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A combination photo shows U.S. Democratic presidential candidate Hillary Clinton (L) and Republican U.S. presidential candidate Donald Trump (R) in Los Angeles, California on May 5, 2016 and in Eugene, Oregon, U.S. on May 6, 2016 respectively.  REUTERS/Lucy Nicholson (L) and Jim Urquhart/File Photos

Die Amerikaner werden nicht warm mit den beiden Hauptfavoriten der US-Wahlen. Bild: JIM URQUHART/REUTERS

Clinton, Trump oder Meteoriten-Einschlag? 13 Prozent der Amis entscheiden sich für den Meteoriten. Well played.

Viele Amerikaner sind unzufrieden mit der Nominierung der demokratischen und republikanischen Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Wie sehr, zeigt eine Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes.



Hillary der berechnende Business-Roboter oder Polterer Donald Trump: So ist in etwa die Gefühlslage vieler amerikanischer Wähler zur Zeit. Dies zeigt sich auch in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes «Public Policy Polling» (PPP).

Sie gaben einen Meteoriteneinschlag als dritte Option gegenüber der Wahl von Hillary Clinton oder Donald Trump an. Prompt gaben 13 Prozent der Befragten an, einen verheerenden Einschlag zu bevorzugen. 

Der Meteor liegt damit weit vor den Kleinparteinominierten Gary Johnson (5 Prozent) und Jill Stein (2 Prozent). Weiter konnten sich sieben Prozent noch nicht endgültig für einen Kandidaten oder den Meteor entscheiden. (leo)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • R&B 01.07.2016 12:45
    Highlight Highlight Erinnert mich an den Brexit: Eine Meinung haben, aber keine Ahnung.
  • Madison Pierce 01.07.2016 11:18
    Highlight Highlight Dann sollen sie sich zusammenreissen und Johnson oder Stein wählen statt der Wahl fernzubleiben oder jemanden zu wählen, den sie nicht mögen.

    Kann ja kaum sein, dass alle vier Kandidaten überhaupt nicht in Frage kommen, das Spektrum ist breit genug. Trotzdem schade, dass Sanders und Bloomberg nicht zur Wahl stehen.
    • Raembe 01.07.2016 11:42
      Highlight Highlight Vlt mögen sie ja Meteoriten :P
    • Ton 02.07.2016 00:01
      Highlight Highlight Sanders steht zur Wahl. Bei den Demokraten konnte noch kein Kandidat die geforderten pledged Delegates zur Nominierung erreichen. Beide, Hillary und Bernie, hoffen auf die unpledged (super-) Delegates am 25. Juli. Zwar haben sich im vergangenen Jahr bereits hunderte für Hillary ausgesprochen, doch das kann sich natürlich noch ändern. Einerseits wegen der FBI Untersuchung gegen Hillary wegen Korruption und andererseits wegen der FBI Strafuntersuchung wegen ihrem E-Mailserver. Zudem denken über 50% von Sanders positiv, während die Beliebtheit von Trump und Hillary nur bei ca. 35% liegt.

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