DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

George Bush Senior sponserte ein Kind auf den Philippinen – und keiner wusste davon



ARCHIV -- ZUM HEUTE VERSTORBENEN EHEMALIGEN US PRAESIDENT GEORGE BUSH,  STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- epa03259690 A handout photo provided by the U.S. Navy Media Content Service on 11 June 2012 shows former U.S. Presidents George W. Bush (L) and George H.W. Bush (R) delivering remarks to the crew during a ceremony aboard the aircraft carrier 'USS George H.W. Bush' (CVN 77) at sea in the Atlantic Ocean, on 10 June 2012. The U.S. Navy's newest aircraft carrier 'USS George H.W. Bush' hosted the ship's namesake and former President George H.W. Bush, along with his family, including his wife Barbara Bush, his son, former U.S. President George W. Bush with wife Laura Bush, and friends, for a promotion and reenlistment ceremony in the ship's hangar bay during a scheduled underway-training evolution.  EPA/MC3 Joshua D. Sheppard/U.S. Navy Media Content Service/handout  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Vater und Sohn Bush. Bild: EPA

Die Vereinigten Staaten trauern immer noch um den kürzlich verstorbenen, 41. Präsidenten der USA, George H. W. Bush. Aber nicht nur in Nordamerika, sondern auch in Asien trauert man – oder besser gesagt ein junger Mann.

Wie erst nach seinem Tod bekannt wurde, hatte der betagte Ex-Präsident seit 2002 einen kleinen Jungen aus den Philippinen, damals sieben Jahre alt, gesponsert.

Der kleine Junge wusste lange nichts von der Berühmtheit seines Brief-Paten, der mit anderem Namen unterzeichnete. In seinem ersten Brief schrieb Bush ihm: 

Dear Timothy, I want to be your new pen pal. I am an old man, 77 years old, but I love kids; and though we have not met I love you already. I live in Texas – I will write you from time to time – Good Luck. G. Walker

Lieber Timothy, ich möchte dein neuer Brieffreund sein. Ich bin ein alter Mann, 77 Jahre alt. Aber ich liebe Kinder. Und auch wenn wir uns nicht kennen, liebe ich dich schon jetzt. Ich lebe in Texas – ich werde dir hin und wieder schreiben. Viel Glück. G. Walker​

Erst nach zehn Jahren fand Timothy heraus, wer sein berühmter Spender ist – obwohl es schon zuvor mehrere Hinweise in den Briefen Bushs gab. Er erzählte beispielsweise von seinem Hund Sadie und dass er zu Weihnachten ins Weisse Haus eingeladen werde.

Bush schickte dem Jungen neben Geld auch Stifte und Malblöcke – und dieser schickte ihm im Gegenzug Zeichnungen. (aeg)

George W. Bush verabschiedet sich von seinem Vater

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Nahost-Experte: «Eine dritte Intifada ist nicht auszuschliessen»

Die Situation zwischen Israelis und Palästinensern eskaliert erneut. Nahost-Experte Hans-Lukas Kieser sagt im Interview, wie Ministerpräsident Netanjahu von den jüngsten Ereignissen profitiert und was jetzt eine dritte Intifada verhindern kann.

Eine Verkettung von Ereignissen führte dazu, dass der Konflikt zwischen Israel und palästinensischen Gebieten wieder aufgeflammt ist. Können Sie einen Überblick geben, wie es dazu kam?Hans-Lukas Kieser: In den vergangenen Wochen hatte die israelische Polizei in der Altstadt von Jerusalem diverse Plätze abgesperrt, auf denen sich muslimische Anwohner während des Ramadans normalerweise treffen. Das führte dazu, dass die Muslime ihren Ramadan nicht so feiern konnten, wie sie es …

Artikel lesen
Link zum Artikel