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Videotagebuch 2: «Sie leben von der Hand in den Mund» – Flüchtlings-Schicksale in Beirut  

Jeder vierte Einwohner Libanons ist Flüchtling. Sie prägen das Strassenbild Beiruts. Die Syrer schlafen unter Brücken, Frauen verkaufen mit ihren Kindern am Strassenrand Kleenex, Zehnjährige putzen Schuhe, alte Männer arbeiten als Strassenfeger. watson-Reporterin Rafaela Roth über die Flüchtlinge in der Stadt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wilhelm Dingo 01.12.2015 14:58
    Highlight Highlight Unsere Flüchtlingspolitik ist komplett hirnrissig. Statt Milliarden im Inland für das Asylwesen auszugeben sollte das Geld vor Ort eingesetzt werden. 1. Beschränkung der Aufnahme von Flüchtlingen auf die Verfolgten. 2. Konsequente Ausschaffung von Armutsflüchtlingen. 3. Erhöhung der Mittel für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit von 0.49% auf 5%, das sind gut 20 Mia CHF pro Jahr. 4. Anpassung der diskriminierenden Handlelshemmnisse gegenüber Entwicklungsländern. 5. Internationaler Druck ausüben es der Schweiz gleich zu tun.
  • ferox77 01.12.2015 14:18
    Highlight Highlight Man kann nur hoffen, dass nicht auch noch der Libanon und Jordanien zu Bürgerkriegsländer werden.
    Dass das Eingreifen des Iran in Syrien den Hass zwischen Schiiten und Sunniten weiter anheizt, war zu erwarten. Sehr schlecht ist jetzt, dass der Westen nach dem Ende der Sanktionen gegen den Iran nun mit leeren Händen da steht. Ob in Syrien, Jemen, im Irak, in Gaza oder im Libanon, der Iran ist derzeit der grösste Brandstifter.
    Der Libanon war einmal die "Schweiz des Nahen Ostens". Vielleicht sollte man einmal die Ursachen untersuchen warum der sich so drastisch verändert hat.

Millionen-Gewinn im Flüchtlings-Business: Asylfirma ORS legt erstmals Zahlen offen

Jahrelang hat sich die Flüchtlingsbetreuungsfirma ORS gegen Transparenz gewehrt. Jetzt gibt sie erstmals Geschäftszahlen preis.

Wie viel Geld die ORS Service AG verdient, beschäftigt seit Jahren Medien, das Parlament, den Bundesrat: Die Firma betreibt primär für die öffentliche Hand über 100 Asylunterkünfte mit fast 90'000 Schlafplätzen. Obwohl das Geld zu grossen Teilen vom Staat stammt, veröffentlichte ORS nie Gewinnzahlen. Die Firma gehört einer Beteiligungsgesellschaft in London. Die Schlagzeilen waren entsprechend: Von «verstecktem Profit auf dem Buckel von Flüchtlingen» oder «Profiteuren des Elends» war die Rede.

Nun …

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