International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
abspielen

Video: watson.ch (em), youtube

16 Highlights (oder sollten wir sagen Lowpoints?) aus Trumps Pressekonferenz



Nach all den schlechten Nachrichten der vergangenen Tage (und Wochen) berief Donald Trump gestern kurzfristig eine Pressekonferenz ein. Der Ton war wie immer gehässig und die Zielscheibe wie immer die Presse. 16 Highlights, Pardon, Lowpoints daraus:

«Die Presse ist ausser Kontrolle. Das Ausmass der Unehrlichkeit ist ausser Kontrolle.»

«Ich habe einen Schweinestall übernommen. Es ist ein Schweinestall.»

«Die Medien versuchen meine Regierung zu attackieren, weil sie wissen, dass wir unsere Versprechen einhalten. Darüber sind sie unglücklich, aus welchem Grund auch immer.»

«Diese Regierung läuft wie eine gut geölte Maschine, obwohl mein Kabinett immer noch nicht bestätigt ist.»

«Wie ihr wisst, habe ich Mexiko angerufen. Plötzlich weiss die ganze Welt darüber Bescheid. Das sollte geheim sein.»

«Wie bekommt die Presse vertrauliche Informationen? Wie machen sie das? Wisst ihr wie? Es ist ein illegaler Vorgang und die Presse sollte sich schämen. Wichtiger noch, die Leute, die der Presse diese Informationen geben, sollten sich schämen.»

«Ehrlich gesagt, mir gefällt dieses Hin und Her, schon mein ganzes Leben lang. Aber ich habe noch nie unehrlichere Medien gesehen wie die politischen Medien. Die Finanzmedien sind viel ehrlicher.»

«Ich habe nichts gegen kritische Artikel. Niemand kann damit besser umgehen als ich. Aber sie müssen wahr sein.»

«Die Öffentlichkeit liest Zeitungen, sie schaut TV, aber sie weiss nicht, was wahr und was unwahr ist, weil sie nicht involviert ist. Ich hingegen bin involviert, schon mein ganzes Leben lang. Ich bin involviert, also weiss ich, ob ihr die Wahrheit sagt oder nicht.»

«Ich habe [die Wahl] durch Pressekonferenzen und Reden gewonnen, und sicher nicht, weil die Leute euch zugehört haben.»

«Ich schimpfe nicht herum, ich liebe es und amüsiere mich. Aber morgen werden die Schlagzeilen lauten ‹Donald Trump schimpft herum›. Ich schimpfe nicht herum.»

«Ihr [die Medien] müsst euch um ein wenig Fairness bemühen. Und die Öffentlichkeit sieht, dass ihr nicht fair seid.»

«Ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit Nordkorea tun werde. Und ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit dem Iran tun werde. Warum? Weil die es nicht wissen dürfen. Irgendwann werdet ihr es satt haben, diese Frage zu stellen.»

Trump: «Woher kommen Sie?»
Reporter: «BBC.»
Trump: «O. K. Noch so ein Prachtsexemplar.»
Reporter: «Ein guter Spruch: Unparteiisch, frei und fair.»
Trump: «Ja, klar. Genau wie CNN, stimmt's?»

«Ich hätte gerne einen freundlichen Reporter.»

«Donald Trump hat diese Nation nicht gespalten. Wir hatten acht Jahre mit Präsident Obama und viele Jahre vor ihm. Wir leben in einer gespaltenen Nation. Ich werde versuchen, ich werde alles in meiner Macht tun, um das zu reparieren.»

Hier das Ganze noch im Originalbild und -ton:

Bonus I (Malus)

Trump behauptete auch, niemand seit Ronald Reagan habe die Präsidentschaftswahl mit grösserem Abstand gewonnen als er. Das ist falsch und einfach zu widerlegen, man muss es nur tun. Ein Reporter von NBC News hat es getan:

Bonus (Malus) II

Jake Turx vom jüdisch-orthodoxen Ami Magazine fragte Trump, was er gegen den zunehmenden Antisemitismus in den USA zu tun gedenke. Er schickte voraus, dass er wisse, dass Trump selbst kein Antisemit sei. Trump ist darüber so erbost, dass er Turx nach Strich und Faden niedermacht:

Das könnte dich auch interessieren:

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

72
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

23
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

37
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

14
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

35
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

72
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

23
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

37
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

14
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

35
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

93
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • unFayemous 18.02.2017 06:18
    Highlight Highlight Ich finde man muss klar eine Unterscheidung machen: nur weil Medien evt unfair sind, heisst das nicht, dass sie automatisch "fake news" sind. Unfair wäre zB, nur die Worte eines präsidentiellen Kandidaten in Frage zu stellen, dem anderen jedich einiges mehr durchzulassen. Das ist zwar unfair aber das was man berichtet ist deswegen nicht falsch.
  • stamm 17.02.2017 19:53
    Highlight Highlight Tiptop, ich hab`s nicht mitverfolgt, aber der wird das schon schaukeln! Go Trump!
    • OmegaOregano 18.02.2017 23:15
      Highlight Highlight Davon kann man wohl auch nur ausgehen, wenn mans nicht mitverfolgt.
    • Datsyuk * 19.02.2017 04:20
      Highlight Highlight Das ging schief, sorry. Nochmals: Dann schaue dir die Pressekonferenz bitte noch an..
  • Besserwisser 17.02.2017 19:40
    Highlight Highlight Beide Seiten, sowohl die meisten Medien als auch das Trump-Kabinett machen viele Fehler. Die Medien zitieren Trump ohne Kontext dazu (wie dieser Artikel) oder machen einseitige Vergleiche. Beispiel: Er habe ein Chaos geerbt. Wirtschaftlich gesehen stimmt das nicht, wie die Medien richtig kommunzierten. Dass er aber "Chaos" auch im Kontex auf den Nahen Osten und den IS meinte, wo er Recht hat, wird von vielen Medienberichten verschiegen. Trump kann man vorwerfen, dass er wirklich Falsche Sachen behauptet (Bsp: Wirtschaftssituation), jedoch längst nicht so vieles wie vorgeworfen.
  • Evan 17.02.2017 17:24
    Highlight Highlight Wie hält man es eigentlich aus dem Typen überhauot zuzuschauen, geschweige denn zuzuhören? Schon vor einem Jahr als ich ihn das erste Mal gehört habe sprechen hatte ich genug.
  • dF 17.02.2017 17:21
    Highlight Highlight Geistig verwirrter Mann stürmt Pressekonferenz im Weißen Haus und pöbelt Journalisten an

    http://www.der-postillon.com/2017/02/geistig-verwirrter-mann.html
  • Majoras Maske 17.02.2017 13:58
    Highlight Highlight Würde da jemand eine Chronik über den Trump-Blödsinn füllen, die hätte mehr Seiten als Trumps Präsidentschaft Tage hat.
  • Lowend 17.02.2017 13:37
    Highlight Highlight Der Hammer war ja der Satz: “You know what uranium is, right? This thing called nuclear weapons, like lots of things are done with uranium, including some bad things.”, den er zum Thema Atomwaffen absonderte!

    Momentan bin ich jeden Morgen froh, wenn ich aufstehe und der Irre Nazi-Freund hat den Knopf nicht gedrückt!
  • ujay 17.02.2017 13:19
    Highlight Highlight Donald merkt langsam, dass er sich mit seinem Pressebashing in eine Sackgasse manoevriert hat und reagiert dementsprechend Duennhaeutig. Der Anfang vom Ende dieses Politclowns. Habe die PK live erleben"duerfen" und selten war ich so amuesiert ueber einen in Gestik und Argumentation so sackschwachen Politiker. Erbaermlich.
  • R&B 17.02.2017 13:06
    Highlight Highlight OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
    OMG
  • Marc A. 17.02.2017 13:03
    Highlight Highlight Trump ist zur Gefahr der Medienwelt geworden. Und die schlägt hüben wie drüben zurück. Selten kann man einen sachlich differenzierten Bericht lesen. Überall aus dem Kontext gerissene Phrasen. Der Meinungsdruck seitens Medien ist grösser denn je. Und dadurch ist es für diejenigen, welche ein bisschen weiter denken wollen als nur vorgekaute Berichte zu lesen, schwierig geworden, sich vollumfänglich über politisch heikle Themen zu informieren. Medien sind heute viel zu mächtig, und haben dadurch eigene Interessen. Da bin ich mit Trump einig.
    • Juliet Bravo 17.02.2017 14:31
      Highlight Highlight Schau einfach die ganze PK in voller länge - und dann sage mir, welche Aussage da jetzt aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
    • ujay 17.02.2017 16:10
      Highlight Highlight Lies die Weltwoche,dort findest du u. U. deine ach so vermissten differenzierten Berichte.....😉
    • nick11 17.02.2017 17:23
      Highlight Highlight Bin absolut nicht für Trump, der redet die meiste Zeit nur Bullshit, aber es macht die Medien nicht vertrauenswürdiger wenn sie aus einem "I guess, it's the biggest..." so ein Drama macht. Klar ist es falsch, aber im Bericht steht mit keinem Wort "Er nimmt an/schätzte". Man darf ihn da gerne korrigieren, aber es war bloss ein falsches "guess", wie dies solche Männer andauernd in Reden machen um eine Aussage zu verstärken. "Falsely claiming/behauptete" klingt ganz anders.
      Gerade weil Trump ständig die "Fake"-News Karte zieht sollte man da doch bitte präzise sein und nicht selbst übertreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Citation Needed 17.02.2017 11:56
    Highlight Highlight Sehr übersichtlich fand ich diese Version des Transkrips, mit Annotationen. Also quasi mit eingebautem Fact-Checking:

    http://www.npr.org/2017/02/16/515608127/transcript-and-analysis-trump-press-conference-on-labor-secretary-russia

    Es ist haarsträubend, was er zusammenschwafelt.
    • SusiBlue 17.02.2017 12:22
      Highlight Highlight Wenn Trump nicht TATSÄCHLICH Präsident der USA wäre, wär das Ganze eine amüsante Soap Opera!
      Ich kann's noch immer nicht glauben und rechne damit, in ein paar Wochen aus diesem Film aufzuwachen...
    • Gummibär 18.02.2017 08:43
      Highlight Highlight LATEST NEWS : ;;;;;; KARDASHIAN JOINS AS WHITE HOUSE SECURITY COUNSEL :::::::
  • Lowend 17.02.2017 11:38
    Highlight Highlight Eigentlich gilt, dass Lesen bildet, aber offenbar lieben die Trump-Fans die Einbildung ihres alt-rechten Idols mehr als die Bildung, die sie durch den kritischen Blick auf diesen verlogenen Menschen und seine Entourage erhalten könnten, denn wie sonst kann man erklären, dass sie am liebsten den Journalisten von Watson einen Maulkorb verpassen würden?

    Man könnte sogar meinen, diese Dauernörgler werden zum Lesen der Artikel gezwungen?

    Vielleicht liegt diese Zensurforderung aber auch an ihrem Idol selber und seine Fans äffen Trump in seinem Hass auf die Freiheit der Presse einfach nur nach?
  • poesie_vivante 17.02.2017 11:26
    Highlight Highlight Die 16 Punkte kann ich ruhigen Gewissens unterschreiben. Die versprochenen 16 Lowpoints habe ich im Artikel vergebens gesucht.
    • The oder ich 17.02.2017 12:14
      Highlight Highlight Ich habe Deinen Kommentar gelesen und eigentlich nur ein Ironiesignal vermisst^^
    • Citation Needed 17.02.2017 12:24
      Highlight Highlight Nr. 1, 2, 3, 4, 11 und 16? Vielleicht ist dein Gewissen nur deshalb so ruhig, weil Du es ausgeschaltet hast, mitsamt kritischem Denken? Anders kann ich mir das nicht erklären.
  • Spooky 17.02.2017 11:23
    Highlight Highlight Kurz nach der Wahl von Trump gab es auf Watson einen Artikel zur Wahl. Der Autor schrieb, es wäre vielleicht besser, darüber nachzudenken, warum Trump gewählt wurde, statt blind gegen ihn zu hetzen. Die meisten WatsonUser waren mit dem Autor einverstanden.

    Was ist seitdem passiert? Die Hetze gegen Trump ist schlimmer geworden, sowohl in den Artikeln als auch in den Kommentaren. Was bringt das eigentlich? Es ist eine typische Blase. Die Wähler von Trump glauben ja sowieso nicht an die Medien.

    Ich war übrigens für Hillary.
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 12:37
      Highlight Highlight Man kann den Quark ja schlecht einfach unkommentiert lassen. Und Trumps Wählerbasis ist sehr klein.
    • Citation Needed 17.02.2017 12:44
      Highlight Highlight Wer Trumps Handlungen und Aussagen kritisch betrachtet, sieht, dass er a) lügt, b) einen fragwürdigen Realitätsbegriff pflegt und c) absolutistische (=undemokratische) Tendenzen verfolgt. Aus a, b und c ergibt sich die Einsicht, dass dieser Mann ungeeignet bis gefährlich ist. Das ist nicht 'blind', das ist ziemlich offensichtlich. Eine Meinung haben und die äussern ist grund-demokratisch und nicht 'hetzten'. Die Medien müssen ja berichten, Sollen sie ihn aus lauter Staatsräson in den Himmel loben und seine Fehler verschweigen? Das wär auch nicht richtig. Das wär eine Blase.
    • Kian 17.02.2017 12:48
      Highlight Highlight Der Wunsch, seine Wähler zu verstehen, war echt. Knapp 63 Millionen Menschen in einen Korb zu werfen, war (und ist) dumm. Aber das hat nichts damit zu tun, Trumps Worte und Handlungen aufzunehmen und zu bewerten. Wir tun das und kommen nach wie vor zum gleichen Schluss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 17.02.2017 11:13
    Highlight Highlight Er hat viel von Putin gelernt ...
  • m. benedetti 17.02.2017 10:58
    Highlight Highlight Seit Monaten dominiert DT die Schlagzeilen der MMM. Es herrscht seitens der MMM gar so etwas wie ein Kriegszustand gegen DT. Noch jede Bewegung und Aussage von DT wird interpretiert, zurechtgebogen und aufgebauscht. Für mich sagt das mehr über den Zustand des MMM-Journalismus aus, als über DT. Um etwas ausgewogener informiert zu sein, muss ich mich im Internet und bei anderen Medien schlau machen. Ich wünsche watson den Mut für eine etwas ausgewogenere Berichterstattung.
    • LeChef 17.02.2017 12:01
      Highlight Highlight ja genau, "schlau" machen ;))
    • exeswiss 17.02.2017 14:05
      Highlight Highlight "MMM"? falls du Mainstream-Media meinst das wäre "MSM".
    • Hand-Solo 17.02.2017 16:36
      Highlight Highlight Also ich brauche keine "MMM", Was das auch immer sein soll (Ich kenne das nur von grossen Migros...), um zu sehen dass der Typ gefährlich und verrückt ist. Schau dir einfach das Video in voller Länge an
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 17.02.2017 10:53
    Highlight Highlight Punkt 6: Vertrauliche Infos haben ihm im Wahlkampf sehr geholfen. Er hat sie auch, glaube ich, angefordert oder?

    Punkt 12: Da geb ich ihm recht.

    Ansonsten dürft er seine sogenannte "Politische Revolution" anständiger und intelligenter formuliert rüberbringen...
  • töpflischiiser 17.02.2017 10:50
    Highlight Highlight Hab den Auftritt gestern live mitverfolgt. Bei Punkt 8 konnte ich nicht mehr und musste laut loslachen. Schon krass was für eine verzerrte Wahrnehmung der Typ hat..
  • Lowend 17.02.2017 10:45
    Highlight Highlight Es macht Angst, dass da offenbar ein Mensch mit einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung an die Spitze einer Atommacht gewählt wurde.

    Wäre so einer ein ganz normaler Bürger und nicht POTUS, würde er vermutlich fürsorgerisch untergebracht, weil sein Grössenwahn eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellt.
    • Thinktank 17.02.2017 11:02
      Highlight Highlight Der Hauptzweck der aktuellen Medienberichterstattung ist, dass sich labile Menschen so fühlen, wie du jetzt. Zum Glück gibt es mindestens 50% Bürgerliche, die darauf nicht hereinfallen.
    • Tilman Fliegel 17.02.2017 11:10
      Highlight Highlight Man braucht keine Berichterstattung, Trump "live" erleben und Menschenkenntnis reichen eigentlich aus um zu erkennen, dass mit dem was nicht stimmt. Ich denke mal, dass das auch über 50% der "bürgerlichen", wen auch immer du genau damit meint, realisieren.
    • Charlie Brown 17.02.2017 11:10
      Highlight Highlight @Thinktank: Nope. Es waren sogar weniger als 50%, die ihn gewählt haben (nein, das ist nicht fake news). Und viele bereuen es inzwischen. Auch das ist belegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilas 17.02.2017 10:32
    Highlight Highlight «Ich habe einen Schweinestall übernommen. Es ist ein Schweinestall.»

    Für jeden das passende Ambiente...
    • Juliet Bravo 17.02.2017 16:07
      Highlight Highlight 😂💩
  • Follower 17.02.2017 10:29
    Highlight Highlight Der Präsident der Vereinigten Staaten benimmt sich wie ein Kindergartenkind, das von seiner Sandburg und seinem Papa prahlt... Ich bin besorgt!
    • René Obi 17.02.2017 11:50
      Highlight Highlight Beleidige die Kindergartenkinder bitte nicht.
    • Richu 17.02.2017 13:18
      Highlight Highlight War bei unserem kürzlichen USA-Aufenthalt überrascht, wie unsere "Kindergartenenkelin" (5 Jahre alt) sehr negativ über Donald Trump gesprochen hat. Die Informationen über Trump hatte sie von ihrer Kindergartenlehrerin.
      Ich lasse die Frage offen, ob es gut ist, wenn Lehrerinnen (im vorliegenden Falle erfolgreich) ihre politische Überzeugung betr. des US-Präsidenten bereits 5jährigen Kindern vermitteln!
  • Wiesopferd 17.02.2017 10:22
    Highlight Highlight Am meisten schockiert hat mich, als er nach der Beziehung zu Russland gefragt wurde, der Hinweis dass beide Länder eine sehr mächtige Nuklearmacht sind und der nukleare Holocaust wie kein anderer sein würde. Bisher habe ich mich köstlich über seine hanebüchenen Aussagen amüsiert, aber gestern wird er gefragt wie seine Beziehung zu einem anderen Land ist und er antwortet "wir haben viele Bomben"... sowas macht mir Angst.
    • D(r)ummer 17.02.2017 10:54
      Highlight Highlight Was sagte er vor und nach "wir haben viele Bomben"?
      Der Vollständigkeit halber :)
    • Linus Luchs 17.02.2017 11:09
      Highlight Highlight Vor allem, wenn man noch weiss, dass sein Berater Stephen Bannon einer ist, der sich seit Jahren leidenschaftlich mit Kriegen beschäftigt, Bücher darüber verschlingt und von einer Art Kriegssehnsuch getrieben wird. Das Portrait über ihn im SPIEGEL 6/2017 lässt einen erschaudern. Ken Gude, ein amerikanischer Sicherheitsexperte, sagt über Stephen Bannon: "Er hat eine Vision. Er sieht die Welt ähnlich wie der 'Islamische Staat', nur aus der entgegengesetzten Perspektive." Trumps Einfältigkeit unter der Kontrolle von Bannons Wahn, das ist unheimlich gefährlich.
    • D(r)ummer 17.02.2017 11:30
      Highlight Highlight @Linus Luchs
      Leider kommt noch dazu, dass sich narzisstisch veranlagte Personen in ihren Plänen bestätigt sehen, sobald ihnen Wind entgegenkommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bettflasche mit Antithese 17.02.2017 10:15
    Highlight Highlight Hm. Wenn man das ganze Transcript der PK liest, so gibt diese Zusammenfassung Trump in gewisser Weise auch recht. Was er sagt wird aus dem Kontext gerissen böswillig zugespitzt...
    • 90er 17.02.2017 10:43
      Highlight Highlight Dann erklär mir mal die Aussage aus dem Bonusvideo. Ist aus meiner Sicht weder aus dem Kontext gerissen noch böswillig zugespitzt sondern zeigt ganz schauerlich wie es Trump mit der Wahrheit hat.
    • Enzo Duro 17.02.2017 11:11
      Highlight Highlight Ich habe das Originalprotokoll akribisch durchgelesen. Da outet sich ein haarsträubend überforderter Möchtegern-Präsident, der sich nicht nur um Kopf und Kragen redet, sondern sich in einer Mischung aus massloser Selbstüberschätzung und kindischem Gejammer blossstellt. Er müsste sich vor allem möglichst rasch Hilfe holen. Ihre Aussage ist für mich deshalb nicht nachvollziehbar.
    • Citation Needed 17.02.2017 11:53
      Highlight Highlight Da möchte ich widersprechen, Bisch en Jammeri. Logisch, bei jeder Reduktion gehen Zusammenhänge verloren (eg Kontext). Aber ich sehe nicht, wo der Originalkontext die Auszüge von Watson widerlegt. Auch sehr hilfreich, das Originaltranskript MIT ANNOTATIONEN. Quasi mit eingebautem Fact-Checking.
      http://www.npr.org/2017/02/16/515608127/transcript-and-analysis-trump-press-conference-on-labor-secretary-russia

      In welcher Weise ('gewisser Weise') findest Du denn, das Original gebe ihm recht? Finde NICHTS.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hexentanz 17.02.2017 10:13
    Highlight Highlight Naja bin auch kein Trump Fan, aber Punkt 16 ist einfach Fakt.

    Skurril finde ich auch die Tatsache, dass sich die ganze Welt mit den Leuten solidarisiert, welche nicht reingelassen werden (trotz gültigem Visa),
    ABER die ganze Drohnenbomberei von Obama war ja nie ein Problem.

    Finde persönlich Visa Bans viel akzeptabler als Drohnenangriffe, aber ja..

    • Kian 17.02.2017 10:19
      Highlight Highlight Dass die USA schon vor ihm gespalten waren, damit hat er wohl recht. Dass er, «alles in seiner Macht stehende» tun wird, um daran etwas zu ändern, ist hingegen unwahr. Seine Taktik beruht auf Ausgrenzung und Polarisierung, nicht Versöhnung.
    • Dr. Zoidberg 17.02.2017 11:04
      Highlight Highlight und wann hat trump das drohnenbomben eingestellt? wollte er nicht sogar folter wieder einführen? hat er nicht im wahlkampf versprochen, den iran anzugreifen, wenn dessen marine die us navy beleidigt?

      die usa sind ein gespaltenes land, weil dort seit ronny hardcore-neoliberalismus betrieben wird und ein grossteil der bevölkerung sich (zu recht) als verlierer und vor allem chancenlos sieht. die usa sind gespalten, weil rassismus immer noch allgegenwärtig ist. weil die herkunft bzw. das einkommen der eltern die zukunft der kids bestimmt. wer da grade präsident spielt, ist völlig egal.
  • Knut Knallmann 17.02.2017 10:08
    Highlight Highlight "Ich schimpfe nicht herum" - Macht weiter indem er gegen alles und jeden schimpft. Der Mann hat doch ein psychologisches Problem...
    • Citation Needed 17.02.2017 11:54
      Highlight Highlight DU hast's im Nickname, er in der Birne. Einen Knall, Mann! ;-)
  • guby 17.02.2017 10:02
    Highlight Highlight Hi Kian
    Ich glaube Punkt 10 ist nicht richtig übersetzt. Es sollte meiner Meinung nach "...sicher nicht indem die Leute auf euch gehört haben" heissen.
    • Kian 17.02.2017 10:08
      Highlight Highlight Hallo Guby, völlig korrekt. Danke für den Hinweis, ist korrigiert.

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

Artikel lesen
Link zum Artikel