DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Julian Assange greets supporters outside the Ecuadorian embassy in London, Friday May 19, 2017. Sweden's top prosecutor says she is dropping an investigation into a rape claim against WikiLeaks founder Julian Assange after almost seven years. Assange took refuge in Ecuador's embassy in London in 2012 to escape extradition to Sweden to answer questions about sex-crime allegations from two women. (AP Photo/Frank Augstein)

Julian Assange meldet sich zurück: Vor der Botschaft in London zeigte er sich am Freitag der Öffentlichkeit.   Bild: Frank Augstein/AP/KEYSTONE

«Der Krieg fängt erst richtig an»: Das sagt Assange nach der fallengelassen Anklage

Jetzt spricht der Wikileaks-Gründer: Julian Assange kündigte vor seinen Anhängern an, dass die Justiz-Schlacht noch lange nicht fertig sei. 



Am frühen Abend ist Wikileaks-Gründer Julian Assange erstmals seit langer Zeit vor die Öffentlichkeit getreten. «Der richtige Krieg fängt jetzt erst richtig an», sagte er vor Medien und Anhängern am Fenster der ecuadorianischen Botschaft in London. Die «Justiz-Schlacht» sei noch lange nicht zu Ende. Er könne weder vergeben noch vergessen. «Der Entscheid aus Schweden ist dennoch ein wichtiger Sieg für mich», so Assange weiter. 

Wann kann Assange die Botschaft verlassen?

Kann Julian Assange jetzt endlich die ecuadorianische Botschaft in London verlassen? Die schwedische Justiz hat am Freitag die Anklage wegen des Vergewaltigungsvorwurfs gegen den Wikileakds-Gründer fallen gelassen. Die Ermittlungen haben über sieben Jahre gedauert. 

Assange lebt seit 2012 im Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London, weil er seine Auslieferung an die schwedische Justiz befürchtet.

Er hat wieder gut lachen: Julian Assange reagiert auf Twitter mit einem Bild auf die Nachrichten aus Schweden ...

Der 45-jährige Australier war Mitte November in der diplomatischen Vertretung zu Vergewaltigungsvorwürfen befragt worden, die eine Schwedin gegen ihn erhoben hatte. Assange bezeichnete das Verfahren als politisch motiviert; es habe sich um einvernehmlichen Sex gehandelt.

Wikileaks löste politisches Erdbeben aus

Die Internet-Plattform Wikileaks hatte 2010 ein politisches Erdbeben ausgelöst, als sie mehr als 250'000 vertrauliche Dokumente von US-Botschaften veröffentlichte. Sie enthüllte unter anderem Details über das Vorgehen der US-Streitkräfte bei den Kriegen im Irak und in Afghanistan. (amü/sda/dpa)

Whistleblower

1 / 9
Whistleblower
quelle: x00303 / philippe wojazer
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dieser Dreckhügel ist «Londons schlimmste Attraktion» – gekostet hat er 2,5 Millionen

Er hätte eine neue Attraktion Londons werden sollen: der Marble Arch Mound. Der künstliche Hügel versprach eine schöne Aussicht über den Hyde Park sowie die Oxford Street und hätte damit Touristinnen und Touristen anlocken sollen. Vor zwei Tagen wurde die umgerechnet 2,5 Millionen Franken teure Konstruktion eröffnet. Sie wurde zum Reinfall.

Am Mittwochmorgen schloss der Hügel bereits wieder. Nur noch Personen, die bereits Tickets gekauft haben, dürfen den Hügel besuchen. Was der Spass kostet? …

Artikel lesen
Link zum Artikel