Kunst
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dank diesen impressionistisch angemalten Tänzern wünschst du dir deine Kunststunde zurück



Die Bewegungskünstler Jon Boogz und Lil Buck haben ein besonderes Kunststück erschaffen. Angemalt von Künstlerin Alexa Meade sehen die beiden Tänzer aus, als wären sie in einem impressionistischen Kunstwerk. 

Plötzlich beginnen sie sich aber zu bewegen – und du wünschst dir, deine Kunststunde wäre so cool gewesen. 

Lehn dich zurück und geniesse diese Show der besonderen Art:

abspielen

Video: YouTube/Jon Boogz

Mehr Beifang? Hier entlang …

Wurde der Valentinstag von der Rosen- und Schoggi-Industrie erfunden? Bullshit!

Link zum Artikel

Deshalb gibt es überall gefrorene Hosen in der USA

Link zum Artikel

Das kommt dabei heraus, wenn Kinder einen Schweizer Hollywood-Veteranen mit Fragen löchern

Link zum Artikel

Donald Trump ist der beste Stand-Up-Comedian ever! Believe me!

Link zum Artikel

Nach diesen 5 Kavanaugh-Parodien hast du Lust auf ein Bier – oder zehn

Link zum Artikel

So wird «Der Bestatter» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Link zum Artikel

Best of Hate: So reagieren die watsons auf eure Hasskommentare

Link zum Artikel

Cambridge Analytica: Der Facebook-Skandal einfach erklärt

Link zum Artikel

So musst du dich an kalten Tagen verhalten – genau so!

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unvergessen

Mit diesem Plakat holt ein Schweizer Gold, noch bevor Hitler die Spiele eröffnet

1. August 1936: Adolf Hitler lädt die Welt zu den letzten Olympischen Spielen ein, ehe er sie in Krieg und Chaos stürzt. Als die Spiele eröffnet werden, hat die Schweiz in Berlin schon Gold gewonnen: Dank dem Grafiker Alex W. Diggelmann.

Eigentlich will Alex Walter Diggelmann gar nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen. Aber seine Freunde drängen ihn dazu, doch eine Arbeit einzureichen. Der Grafiker lässt sich überzeugen – und räumt in Berlin ab. Er wird zum Olympiasieger 1936 in der Sparte «Gebrauchgrafik» ausgerufen.

Ausgezeichnet wird der in Zürich arbeitende Berner Oberländer für ein Plakat, das Werbung für den Wintersport in Arosa macht. «Es zählt in der Tat zu den vielbeachteten und vieldiskutierten Plakaten der …

Artikel lesen
Link zum Artikel