Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Welt in Karten

Bye bye, Hotel Mama? Nicht mit uns! Das sind die grössten Nesthocker Europas

Im Schnitt verlassen Schweizer und Schweizerinnen das «Hotel Mama» zwischen 24 und 25 Jahren. Damit sind sie im europäischen Vergleich eher frühreif.



Die grössten Nesthocker von Europa sitzen in Montenegro, Malta und Kroatien. Bemerkenswert daran: Das Durchschnittsalter, in dem die Montenegriner ihr Elternhaus verlassen, liegt bei 32,5 Jahren. 

Am frühesten ziehen die Nordeuropäer von zu Hause aus. Schweden (21,0 Jahre), Dänemark (21,1 Jahre), Luxemburg (21,4 Jahre) und Finnland (21,9 Jahre) führen die «Rangliste» an.

Die Nesthocker Europas:

Auszugsalter in Europa

grafik: watson, quelle: statista / bfs

Umfrage

Wann bist du von zuhause ausgezogen?

  • Abstimmen

5,942

  • vor dem 18. Geburtstag8%
  • mit 18 oder 19 Jahren16%
  • mit 20 oder 21 Jahren27%
  • mit 22 oder 23 Jahren18%
  • mit 24 oder 25 Jahren13%
  • mit 26 oder mehr Jahren7%
  • wohne (noch) bei meinen Eltern12%

11 Herausforderungen, wenn wir auf uns alleine gestellt sind

abspielen

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

Falls du dich für eine WG entscheidest: Passiv-aggressive Notizen an nervige Mitbewohner

Die Welt in Karten – wir haben noch viel mehr:

Diese Karte zeigt, wo KEIN EINZIGER Auslandschweizer wohnt – und wo es höchstens 10 hat

Link zum Artikel

Damit du in den Ferien nicht verdurstest: «Ein Bier, bitte!» in 27 Sprachen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Gegen diese Verkehrsregeln in Europa hast du bestimmt schon verstossen

Link zum Artikel

Hier leben die treuesten Schweizer

Link zum Artikel

Das sind die kompliziertesten Sprachen Europas (für uns)

Link zum Artikel

Die grosse Openair-Karte der Schweiz: Hier siehst du, wo diesen Sommer die Partys steigen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Feuerwanze 12.07.2018 14:28
    Highlight Highlight Und dann gibt es noch diejenigen, die zwar früh ausgezogen sind, die aber später wieder ins Elternhaus zurückkehren, zum Beispiel wenn sie eine längere Weiterbildung machen und sich vorübergehend keine eigene Wohnung leisten können.
  • Ökonometriker 12.07.2018 03:51
    Highlight Highlight Hier in China sieht man oft Mehrgenerationenhaushalte - was viele Vorteile hat. Die Frauen (die in meiner Generation zur Hälfte einen Hochschulabschluss haben) gehen vollzeit arbeiten, die Grosseltern betreuen die Kinder individuell. Kein Kind muss in eine Tagesstätte abgeschoben werden. Die Grosseltern vereinsamen nicht, bewegen sich mehr und bleiben mental fit.

    Ich frage mich daher ob es überhaupt erstrebenswert ist, möglichst rasch eine Distanz zum Elternhaus zu schaffen. Vielleicht unterschätzen wir die Institution Familie.
    • Ramy 12.07.2018 08:27
      Highlight Highlight Institution familie geht auch von zu hause weg. Trotzdem unterschätzen wir dies hier stark.
      Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, trotzdem hatten wir unsere Grosseltern immer im Haua nebenan. Unsere Mutter konnte us so schon früh auch alleine lassen, es war ja im Notfall immer jemand keine 2 Minuten entfernt

      Auch als ich dann (eher früh) ausgezogen bin, wollte ich möglichst nah bei den Eltern bleiben. Ich bereue es keine Sekunde. Wenn etwas ist, sind sie in wenigen Minuten bei mir, ich kann auf unsere Katze aufpassen wenn meine Eltern weggehen (später andersrum mit den Kindern ^^)
  • Sputnik_72 11.07.2018 20:05
    Highlight Highlight Dürfte vorallem fianzielle, bzw. jobtechnische gründe haben. Wenn man auf dieser Karte die Arbeitslosenrate der 20 bis 30 jährigen einfügen würde, dann dürften die „Nesthocker“ in den Ländern mit den höchsten Raten leben.
  • Jein 11.07.2018 19:54
    Highlight Highlight Diese faulen Südeuropäer!!

    Oder auch nicht, denn eher unfreiwillig dass die solange Zuhause wohnen:
    Benutzer Bild
    • exeswiss 11.07.2018 22:45
      Highlight Highlight mit 1 euro jobs ist es kein wunder das sich deutschland die arbeitslosenstatistik schönt.
    • Stogge 12.07.2018 08:42
      Highlight Highlight Jetzt könnte man sich fragen, woher so eine hohe Arbeitslosenquote herkommt. Vielleicht stimmt der Satz "Die faulen Südeuropäer" dann doch wieder ;-)



  • Damian. 11.07.2018 19:38
    Highlight Highlight woher habt ihr die zahlen zur schweiz? konnte sie in der angegebenen quelle nicht finden. spannend wäre es, zu erfaren wie die datenerhebung funktionierte. bzw in welchen ländern der auszug wie definiert ist. in der schweiz ist ja oft so, dass beispielsweise studenten als wochenaufenthalter angemeldet sind. ich gehe davon aus, dass dies noch nicht als „von zuhause ausgezogen“ gilt. erst wenn der hauptwohnsitz verlegt wird (?)
    wie das in den anderen ländern ist, weiss ich nicht.
    sind die werte aufgrund befragungen ermittelt schiene der wert vergleichbar.
  • Paraflüger 11.07.2018 19:38
    Highlight Highlight Ich denke mal, dass hängt auch von der Jugendarbeitslosigkeit, dem Gehalt und den Lebenshaltungskosten ab
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 11.07.2018 19:35
    Highlight Highlight Im Balkan (aber auch Südeuropa) liegt es daran das die verheirateten Söhne noch im Elternhaus mit ihrer Frau zusammenleben, da die Familie einen grösseren Stellenwert hat als hierzulande und die Dörfer sind oft von ein bis drei oder vier Familien/Verwandten/Clans bewohnt. Die Frau wohnt dann im Elternhaus ihres Mannes. Bis sie in der Lage sind ein eigenes Haus zu bauen oder wenn geklärt ist wer das Haus erbt.
  • swisskiss 11.07.2018 19:30
    Highlight Highlight Was für eine tolle Erkenntnis, dass Jugendarbeitslosigkeit fast deckungsgleich mit der Selbständigkeit von jungen Erwachsenen korreliert.

    Malta als Ausnahme die die Regel bestätigt, sind wohl nicht wirtschaftliche, sondern gesellschaftliche Gründe ausschlaggebend.

    Ansonsten auch eine Karte der wirtschaftlichen Zustände in Europa.
  • Upsi 11.07.2018 19:19
    Highlight Highlight Ich stelle mal die These auf, dass die nordeuropäischen Länder auch eine viel tiefere Jugendarbeitslosigkeit haben und das ein Hauptgrund ist.
  • Bibilieli 11.07.2018 19:05
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade, was die Auswahlmöglichkeit "wohne (noch) bei meinen Eltern" in der Umfrage verloren hat. Wirklich aussagekräftig ist das ja nicht.
    • Ramy 12.07.2018 08:18
      Highlight Highlight Um alle individualitäten abzudecken,damit alle was ankreuzem dürfen :D 101 der Fragebogentechnik 😜

11'500 Franken pro Monat – so teuer sind die Dienstwohnungen der Schweizer Militärattachés

Der Bundesrat versetzt Korpskommandant Daniel Baumgartner nach einer Spesenaffäre nach Washington DC. Er wird dort als einer von weltweit 18 Schweizer Verteidigungsattachés dienen. Wie exklusive Zahlen zeigen, darf er sich wie seine Berufskollegen über eine komfortable Dienstwohnung freuen.

Anfang April gab die Ernennung von Korpskommandant Daniel Baumgartner zum Verteidigungsattaché in Washington DC zu reden. Er soll selber um die Versetzung gebeten haben. Der Tages-Anzeiger machte publik, dass der bisherige Armee-Ausbildungschef Baumgartner nach Einsatzbeginn im Juli 2020 in Washington weiterhin seinen bisherigen Korpskommandanten-Lohn von jährlich knapp 300'000 Franken erhält. Baumgartner war im vergangenen Jahr wegen eines Spesenskandals innerhalb der Armee in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel