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strand ferien flipflops

Ferien – maximal! Ökologischer Fussabdruck – minimal! Wir zeigen dir, wie's geht. Bild: shutterstock

Nachhaltigkeit auf Reisen: 10 Tipps für einen möglichst kleinen Fussabdruck

team watson



Ferien bedeutet für viele Leute die Zeit, in der sie das Gehirn abschalten, im Liegestuhl fläzen und Schirmchendrinks schlürfen möchten. Gleichzeitig sind die Umweltschäden, die der (Massen-)Tourismus auslöst, unübersehbar: Man denke nur mal an die Armada an Billig-Charterflügen, an die aussterbenden Korallenriffe oder an die Erschliessung von Naturparks für Horden von Ausflüglern. Und weil immer mehr Menschen Urlaub machen, nimmt das Problem stetig zu.

Es lohnt sich also vielleicht doch, das Gehirn kurz einzuschalten, zumindest bevor du deine Reise planst.

Seit einigen Jahrzehnten gibt es nämlich einen Gegentrend zum Ballermann-Rimini-Costa-Brava-Tourismus: nachhaltiges Reisen. Wer nachhaltig reist, kommt nicht nur mit Kultur und Menschen des Gastgeberlandes mehr in Kontakt, er hält auch den Schaden für Flora und Fauna in Grenzen. Man muss nicht unbedingt Hardcore-Wander- oder Fahrradferien machen, um sein ökologisches Gewissen einigermassen rein zu bewahren. Wer die folgenden 10 Tipps befolgt, der verkleinert seinen ökologischen Fussabdruck bereits erheblich.

Verzichte aufs Flugzeug

kind fliegen himmel

Nope. Wir bleiben lieber am Boden. Bild: shutterstock

Die effektivste – und gleichzeitig für viele am schwierigsten zu realisierende – Massnahme: der Verzicht auf Flugreisen. Gemäss WWF belastet ein Flugzeugkilometer das Klima 30 Mal stärker als ein Zugkilometer. Ein Flug nach Mallorca – circa 2000 Kilometer – bringt fast eine halbe Tonne CO2 auf die Waage. Gerade bei Kurzstrecken sollte man deshalb nach Möglichkeit auf umweltverträgliche Verkehrsmittel umsteigen.

Und falls man dennoch mit dem Flugzeug verreisen will, bietet sich die Möglichkeit, CO2-Zertifikate zu erwerben, um den Klimaschaden auszugleichen. Beispielsweise auf myclimate.com kann man anhand seiner Reisedistanz den ungefähren CO2-Ausstoss berechnen und Zertifikate kaufen. Allerdings ist der Emissionshandel in Europa selber auch nicht frei von Kritik. Mehr dazu: hier.

Achte auf Zertifikate

Bild

Bild: pixabay

Das Prinzip des nachhaltigen Tourismus wurde erstmals in den 70er-Jahren erwähnt. In den 80ern fand die Idee breiteren Zuspruch. Mittlerweile hat sich rund um den «Sustainable Tourism» eine regelrechte Industrie entwickelt. Um sich im Dickicht von Angeboten zurechtfinden, wurden Zertifikate und Gütesiegel geschaffen, die für einen nachhaltigen und umweltschonenden Tourismus garantieren sollen (aber Achtung: Nicht alles hält, was es verspricht – siehe Punkt 8!).

Vertrauenswürdig sind zum Beispiel European Ecolabel, das Gütesiegel der Europäischen Union, oder in der Schweiz Ibex Fairstay. In Lateinamerika kann man auf die Aufkleber des Certification for Sustainable Tourism (CST) achten, in Afrika auf diejenigen von Fair Trade Tourism und in Australien auf das Eco Certification Program.

Warum in die Ferne schweifen ...?

Johann Wolfgang von Goethe

Goethe wusste es schon im 18. Jahrhundert: Er ging nicht weiter als bis nach Italien. Bild: Shutterstock

Geysire in Island, die Unterwassergrotte in Indonesien, die Schifffahrt auf dem Amazonas: Viele beliebte Reiseziele sind mehrere Tausend Kilometer entfernt und realistischerweise nur mit dem Flugzeug zu erreichen (es sei denn, die Ressource Zeit spielt keine Rolle). Aber vielfach geht vergessen, dass auch die nahe Umgebung mit «exotischen» Destinationen und Erlebnissen aufwarten kann.

Statt der blauen Lagune in Island könnte man zum Beispiel die Toskana ansteuern: In Saturnia oder Bagni San Filippo gibt es ebenfalls warme Quellen. Die Höllgrotten in Baar, Zug, brauchen sich vor keinen südostasiatischen Pendants zu verstecken. Und warum nicht einmal eine Flussreise auf der Mosel anstatt der Amazonas-Rundreise?

Lass die Finger vom Massentourismus

epa06105954 A crowd of people pack the beach in Rabat, Morocco, July 23, 2017. Moroccans and tourists took advantage of beautiful summer weather to enjoy the beach. Morocco welcomed about 3 million tourists during the first four months of the year and is on par to see an increase of about 10 percent over the same time as 2016. 
.  EPA/ABDELHAK SENNA

Rabat, Marokko. Bild: EPA/EPA

Für viele sieht der normale Sommerurlaub so aus: Charterflug nach Lloret de Mar, Unterkunft im All-Inclusive-Hotel, Sturm auf die Liegestühle. Der Massentourismus – ob nun in Rimini, an der Costa Brava oder an der Schwarzmeerküste – produziert aber eine ganze Menge an negativen externen Effekten, nicht nur hinsichtlich der Klimaschäden, sondern auch weil die wirtschaftlichen Erträge oftmals nicht der einheimischen Bevölkerung zugute kommen. In extremen Fällen kann der Massentourismus gar dazu führen, dass die einheimische Bevölkerung wegen höherer Mieten und einer allgemeinen Steigerung der Lebenshaltungskosten verdrängt wird. Deshalb ...

... unterstütze einheimische Projekte

Wer die Pauschalreisen und Menschenmassen links liegen lässt, kommt automatisch mehr in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Das führt nicht nur zu interessanten Begegnungen, sondern auch zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Überdies werden die negativen Folgen des Massentourismus ein wenig eingedämmt.

Finger weg vom Plastik

Eigentlich ist es ganz einfach: Verhalte dich am Urlaubsort in Sachen Umweltschutz möglichst so, wie du es auch zu Hause machen würdest. Das heisst: Gehe sorgfältig um mit deiner Umwelt, trenne den Müll, verzichte auf Produkte mit übermässig viel Verpackung. Ein Ärgernis in vielen Ländern ist der exorbitante Verbrauch von PET-Flaschen. Da in diesen Ländern ein funktionierendes Recycling-System meist nicht vorhanden ist, landen die Plastikflaschen schlimmstenfalls in Gewässern. Sofern das Leitungswasser trinkbar ist (und man sich am chlorhaltigen Geschmack nicht stört), füllt man seine 2-Liter-Plastikflasche besser am Wasserhahn auf.

Wirf nicht das Handtuch

Wer regelmässig in Hotels übernachtet, kann das Sprüchchen wahrscheinlich in mindestens drei Sprachen auswendig:

Bild

Kritiker werfen zwar ein, dass es eine Masche von Hotelbesitzern sei, um Kosten zu sparen. Das mag sein. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass weniger Waschgänge weniger Stromleistung und einen tieferen Wasserverbrauch zur Folge haben. Eine Studie des Reiseveranstalters TUI in einem seiner Hotels ergab, dass dank der Aufforderung, das Handtuch nicht nach einmaligem Gebrauch zu waschen, während eines Jahres satte 129'000 Liter Wasser weniger verbraucht wurden – eine CO2-Entlastung von beeindruckenden 1676 Kilogramm.

Ökologisch ist nicht gleich ökologisch

Mittlerweile schmücken sich viele Hotels und Reiseveranstalter mit den Siegeln der Umweltfreundlichkeit, und der nachhaltige Tourismus ist Teil des globalen Wirtschaftsstroms geworden. Dabei sind immer wieder auch schwarze Schafe zu finden, die den Trend lediglich als Trittbrettfahrer mitmachen. Deshalb gilt die Faustregel: Ökologisch ist nicht gleich ökologisch. Halte dich nur an anerkannte Zertifikate (siehe Punkt 2).

Letztendlich entscheidet der gesunde Menschenverstand: Eine Regenwald-Pauschaltour kann noch so umweltverträglich durchgeführt werden – wenn statt einer mehrstündigen Zugreise ein Flug zum Angebotspaket gehört, sollte einen das stutzig machen.

Packe sparsam

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Bild: giphy

Je mehr Gepäck, desto höher der Energieverbrauch: Das gilt für deinen Körper, der den schweren Rucksack tragen muss, ebenso wie für das Flugzeug – mehr Kalorien und mehr Kerosin. Überlege dir deshalb vor Antritt deiner Reise, ob du wirklich vier Paar Schuhe brauchst, oder ob das Buch, das du sowieso nicht lesen wirst, wirklich in die Reisetasche muss.

Schalte das Air-Conditioning aus

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bild: giphy

Noch ein simpler Tipp: Schalte die Air-Conditioning-Anlage in deinem Hotelzimmer nach Möglichkeit aus. Das erspart dir nicht nur die unweigerliche Erkältung, sondern senkt auch den Stromverbrauch massiv.

(wst)

Übrigens: Ralph achtet auf die Umwelt – und wird dafür blöd angemacht!

abspielen

Video: watson/Ralph Steiner, Emily Engkent

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Special K 18.07.2019 07:04
    Highlight Highlight Man kann in den Ferien auch mal zuhause bleiben.
  • samster 17.07.2019 16:39
    Highlight Highlight Ich begreife die Polemik uns fliegen nicht.
    Ein voll besetzter Airbus A320(186 Passagiere) verbraucht von Basel nach Berlin 18kg Kerosin.
    Pro Kg Kerosin werden rund 3.1497 Kg CO2 produziert.
    Pro Person auf diesem Flug Berlin beläuft sich die CO2 Belastung also auf 56.69Kg.
    Wen ich die Zahlen von Auto und Zug anschaue, steht das Flugzeug nicht so schlimm da wie immer propagiert wird...
    • Pachyderm 18.07.2019 08:00
      Highlight Highlight Hast du eine Quelle für die Verbrauchsannahme des Airbus? Die scheint mir etwas arg niedrig (nur Reiseflug berücksichtigt, aber nicht den Start?).
  • Phrosch 16.07.2019 17:55
    Highlight Highlight Zu 9 (packe sparsam): nimm den kleineren Koffer. Ich staune immer wieder, mit welch grossen Ungetümen meine Mitmenschen für ein Woche verreisen. Soviel Zeug kann man gar nicht brauchen.
  • Susanna Brugger 16.07.2019 14:11
    Highlight Highlight Wir fahren mit dem Auto nach Spanien. Schlecht!
    Auf dem Capingplatz wird das Ghüder getrennt. Gut!
    Wir haben den Strand gereinigt, einen BigBag gefüllt mit all den Hinterlassenschaften der lieben Mittouristen. Wahnsinn was da alles herumlag! Die Zigiresten nicht mitgerechnet. Fremdschämen!
    Wir sind dort meistens mit den Rädern unterwegs.
  • Iniza 16.07.2019 13:57
    Highlight Highlight Ihr wisst aber schon, dass auf dem Foto von Rabat hauptsächlich einheimische zu sehen sind? Das ist der einzige Strand mit ÖV-Verbindungen.
  • Natürlich 16.07.2019 13:52
    Highlight Highlight Ich fliege in 2 Wochen mit meinen Kollegen für 5 Tage nach Berlin.
    Und ganz ehrlich: Ich schäme mich ein wenig dafür. Denn, mit dem Zug wärs auch kein Problem, vlt ein wenig teurer und länger aber ökologischer.

    Bin bisher in meinem Leben erst 3 mal geflogen. Aber trotzdem wäre es nicht nötig gewesen.
    • DasGlow 16.07.2019 15:05
      Highlight Highlight Nicht schämen, geniessen! Warum 8 oder mehr Stunden im Zug sitzen wenn man mit dem Flieger in unter zwei Stunden am Ziel ist? Weil wöchentlich demonstrierende Kinder und das einreden wollen? Ich zahle gerne eine CO2-Steuer aber ich lasse mir meine zwei oder dre Flüge im Jahr nicht von Kindern verbieten!
    • Garp 16.07.2019 15:15
      Highlight Highlight Die Kinder und Jugendlichenn verbieten Dir nichts, DasGlow, sie fordern Dich auf Verantwortung zu tragen. Dazu bist Du als Erwachsener offenbar nicht bereit.
    • kobL 16.07.2019 16:07
      Highlight Highlight @Natürlich: Teurer wahrscheinlich nicht, die günstigste Verbindung ab Basel nach Berlin fand ich für 599.60 für 3 Personen, 1. Klasse inkl. Platzreservation. 2. Klasse ist gerade mal 20€ günstiger ohne Sitzplatzreservation. Gibt es aber nur auf der Seite der Deutschen Bahn. Nach Basel mit einem Sparbillet der SBB und schon reist man ziemlich günstig in Deutschland.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • mob barley 16.07.2019 13:09
    Highlight Highlight Zu Nr. 7 (Handtücher): Wäre ja schön, wenn sich die Hotels an ihre eigenen Regeln halten würden.
    Ca. 95% der Hotels (die ich in letzter Zeit so besuchte) mit diesen Schildchen tauschen trotzdem alle Handtücher täglich aus, egal wo man sie deponiert.
    • Nocciolo 16.07.2019 19:39
      Highlight Highlight Ganz meine Erfahrung und nerve mich jedes Mal 🙄
  • Knety 16.07.2019 12:46
    Highlight Highlight Wann kommen die Zeppelins zurück? Ernsthaft jetzt. Ich sehe ein riesiges Potential!
  • Supermonkey 16.07.2019 12:42
    Highlight Highlight Mallorca mit dem zug oder mit dem auto ist umweltschädlicher als mit dem flugzeug. Schon mal nachgerechnet? Ist leider so...
    • kobL 16.07.2019 14:07
      Highlight Highlight Mit den gängigen CO2 Rechner komme ich auf ca. 170 - 230 kg pro Person für die Reise Zürich - Barcelona mit Zug, Barcelona - Mallorca mit der Fähre (Roundtrip). Flug: 370-450 kg pro Person.
      Beim Auto sind es natürlich mehr als beim Zug, aber spätestens wenn das Auto mit 2-3 Personen besetzt ist, wird auch da weniger CO2 ausgestossen als mit dem Flug.
    • Supermonkey 16.07.2019 14:49
      Highlight Highlight Quelle?
    • kobL 16.07.2019 15:56
      Highlight Highlight https://www.co2nnect.org/help_sheets/?op_id=602&opt_id=98

      https://www.treecreds.com/carbon-calculator/

      https://co2.myclimate.org

      Annahmen: 2000 km für Auto / Zug, 400 km für die Fähre

      Es sind natürlich alles Annäherungen, effektiv kann natürlich mehr als auch weniger CO2 ausgestossen werden.
  • what's on? 16.07.2019 12:29
    Highlight Highlight Toller Zeitpunkt für die Reisetipps, wo eh schon fast alle in den Ferien sind.
  • Rupert The Bear 16.07.2019 12:23
    Highlight Highlight Fahr nicht mit deiner bayrischen Benzinschleuder in den Balkan sondern reise per Flixbus oder Zug.
    • ostpol76 16.07.2019 14:31
      Highlight Highlight Niemand möchte ohne sein Status Symbol in den Balkan reisen 😉
  • Der Rückbauer 16.07.2019 12:17
    Highlight Highlight Flughafen Kloten: Ja, wir sind auch gegen das Fliegen, aber jetzt fliege i c h ! Alles klar? Ja, das ist schamlos, wir sind heute die Scham ohnehin los. Also, vergesst die neue Wortschöpfung "Flugscham" und bezeichnet die Greta als Spinnerin.
    Dieser schamlose Widerspruch wird bestehen, solange für Fr. 19.90 auf Malle gesoffen oder in NY ein T-Shirt "I love NY" oder ein Käppli aus Bangla Desh für USD 5 ergattert werden kann. Ah, warst du shoppen in NY? Supi!
    • Nick Name 16.07.2019 14:27
      Highlight Highlight Ehm.
      Bitte, was war nun die Botschaft?
    • Der Rückbauer 16.07.2019 14:48
      Highlight Highlight Nick Name
      Tja, das Leben in Widersprüchen ist eine Art von sozialer Schizophrenie. Wenn alle nach kollektiver Verantwortung und Solidarität schreien und nachher doch machen, was ihr ICH will. Im Alter kriegt man mit diesem Zustand Schwierigkeiten, man kommt in emotionalen Stress.....Vielleicht, in jungen Jahren, da ist der Egoismus Sieger, aber das holt einen ein. Vielleicht ist das aber eine gesellschaftliche Entwicklung. Wenn ja, sehe ich schwarz.
    • Nick Name 16.07.2019 15:52
      Highlight Highlight Aha.
      Der Sieger Egoismus holt einen ein?
      Im Alter kommt in Stress, wer tut, was er selbst will?
      Junge = Egoisten, Alte = nicht Egoisten?
      Falls das die Aussage sein sollte: Sorry, das ist Quatsch.
      Falls nicht: Chumeniddruus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crazyscientist 16.07.2019 11:59
    Highlight Highlight Klimaanlage ausschalten der ist gut, jedesmal gemacht und abends lief sie trotzdem wieder weil die Zimmermädchen sie wieder eingeschaltet haben. (USA)
    • -V- 16.07.2019 12:55
      Highlight Highlight dann gilt es aber nicht für deinen "Fussabdruck" ;)

      einfach wieder ausschalten und dran denken, dass man es besser macht ... wenn andere die Umwelt mit Füssen treten heist dies nicht, dass du es auch tun solltest :)
    • mvrisita 16.07.2019 13:21
      Highlight Highlight 1. Möglichkeit: Eine Notiz hinterlassen, dass die Klimaanlage ausgeschalten bleiben soll.
      2. Möglichkeit: An der Reception melden, sie können es in der Reservation vermerken, sodass das Housekeeping-Team dies sieht oder können es direkt weiterleiten.
    • Simsalabum 16.07.2019 15:13
      Highlight Highlight Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Info an die Rezeption oft nicht reicht. Daher kommt die Fernbedienung der Klimaanlage in den Zimmersafe. Dazu eine Notiz ans Zimmermädchen ich hätte sie dabei, weil ich keine AC wünsche. So klappt es immer.
  • Th. Dörnbach 16.07.2019 11:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Matrixx 16.07.2019 11:54
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • pd90 16.07.2019 11:58
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Donald 16.07.2019 12:09
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

Ein Paar in Brasilien pflanzte 20 Jahre lang Bäume – und lebt jetzt in einem Wald

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