Liveticker
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Der EVZ kommt zum Sieg in Spiel 3 dank Treffern von Martschini und Suri



Liveticker: 11.04.17: Bern – Zug

Schicke uns deinen Input
Felix Haldimann
Felix Haldimann
1diaz
Logo
SC Bern
1:2
Logo
EV Zug
LogoA. Ebbett 14'
IconR. Suri 65'
IconL. Martschini 56'
Entry Type
Zug schlägt den SCB - Spielende
Mit Suris Treffer ist die Partie vorbei und die Berner müssen sich an der eigenen Nase nehmen, waren sie doch die klar bessere Mannschaft.
Nach Ebbetts Füührungstreffer während der 5-Minutenstrafe Immonens flacht die Partie ab. Tore fallen im Mitteldrittel keine.

Das letzte Drittel nehmen die Berner wie wahre Raubtiere in Angriff und kommen zu mehreren Pfostenschüssen. Doch auch Raubtiere beissen sich Zähne aus, heute an Tobias Stephan, welcher sein Team zum Sieg hexte.

In der Verlängerung sind die Zuger die tonangebende Mannschaft und holen sich den Sieg in Spiel 3.
65'
Entry Type
Tor - 1:2 - EV Zug - Reto Suri
Reto Suri schiesst seinen EVZ zum Sieg in Spiel 3! Morant bringt den Puck gen Tor, wo Suri goldrichtig steht und entscheidend ablenkt.

Da läuft es dem Schweizer die ganze Saison lang überhaupt nicht und dann ist er für den Siegtreffer zuständig.
Ambri – Langenthal
Michael Fora trifft in der Verlängerung im Powerplay und sichert so Ambri den Sieg.
62'
Suri hat den Siegtreffer auf dem Stock, doch der Stürmer scheitert am Pfosten! Martschini bewies hier gute Übersicht und lancierte seinen Mitspieler hervorragend, welcher im Slot verloren ging. Nun sind auch die Zentralschweizer vom Pech verfolgt.
61'
Das angehängte Drittel, alias Verlängerung, beginnt!
Ambri – Langenthal
Auch in der Leventina werden Überstunden verrichtet. Das Spiel der Liga-Qualifikation geht ebenfalls in die Verlängerung.
Bodenmanns Riesenchance, Stephans Glanztat
60'
Entry Type
Drittelende
Da will das Spielersalär hart erarbeitet sein! Die dritte Finalpartie geht in die Verlängerung.

Der SCB war über weite Strecken der Partie die tonangebende Mannschaft. Den Mutzen gelang es jedoch nicht, die Chancen in Tore umzumünzen. Daran Schuld war auch der Zuger Torhüter Stephan, welcher Mosers sicher geglaubtes 2:0 zunichte machte.

Und wie so oft rächte sich die mangelnde Effizienz. Lino Martschini traf kurz vor Spielende unter gütiger Mithilfe von Berns Torhüter Genoni.

Für den kleingewachsenen Flügel war es der erste Playofftreffer, doch dies dürfte ihm ziemlich egal sein.
59'
Wenn die Zuger hier als Sieger vom Eis gehen, dann sind die Bausteine des Erfolgs ziemlich einfach zu ermitteln. Als Zement und Backstein würden Lino Martschini mit seinem ersten Playofftreffer und Torhüter Stephan fungieren.
56'
Entry Type
Tor - 1:1 - EV Zug - Lino Martschini
Martschini düpiert Genoni! Der Zauberzwerg rast allen davon und trifft per Handgelenkschuss. Genoni macht da einen schwachen Eindruck, er lässt den Puck über die Linie kullern.

Dieser Treffer ist übrigens nicht nur Martschinis erster Playofftreffer, sondern auch der erste Treffer in dieser Serie des EVZ bei Fünf gegen Fünf.
53'
Schon erstaunlich, wie aktiv die Berner hier zu Werke gehen. Zug steht Spalier und wirft Rosenblätter. Fehlt nur noch, dass Stephan den Pfarrer mimt. Auf Kleriker hat der Torhüter allerdings keinen Bock, er spielt lieber den Puck-fressenden Kraken.
50'
Bern will/muss nicht, Zug kann nicht. Die Partie flacht nun wieder ein wenig ab.
46'
Berns Übermacht scheint eine kurze Pause einzulegen, auf jeden Fall trauen sich die Zuger wieder mal über die Mittellinie.
44'
Gänzlich vergessen gegangen ist übrigens Blums Pfostenschuss. Der Verteidiger trifft wenige Sekunden nach Drittelsbeginn nur den Rahmen des Kastens.
41'
So ruf' einer die Polizei! Stephan begeht einen Diebstahl, da schauen alle Hollywoodganoven alt aus! Moser hat den leeren Kasten vor sich aber Stephan bringt irgendwie die Scheibe weg!
41'
Dem EVZ bleiben noch 20 Minuten, diese Partie zu drehen. Siegen heute erneut die Mutzen, dann dürfte es enorm schwer werden, diese Serie zu kehren. Das letze Drittel läuft!

Suri entspannt sich übrigens noch für 50 Sekunden in der Kühlbox.
40'
Entry Type
Drittelende
Keine Tore im Mitteldrittel, der SCB führt nach wie vor mit 1:0.

Die Bundesstädter kommen deutlich frischer aus der Kabine und schnüren die Zuger gleich mal ein wie der Samichlaus die Geschenke.

Die Zentralschweizer können danach aber eine Schippe drauflegen. Wirklich brandheiss wird es aber nicht vor Genoni.

Suri muss kurz vor Drittelsende auf die Strafbank. Sein Foul war eines der Marke Frustfoul. Die Berner können so das letzte Drittel in Überzahl in Angriff nehmen.
39'
Entry Type
2 Minuten Strafe - EV Zug - Reto Suri
Suri probiert's regelwidrig mit einem Cross-Check. Die Schiedsrichter haben aufgepasst, Suri darf den Pausenpfiff von der Strafbank aus miterleben.
38'
Die Berner kommen fast zum 2:0. Da wirbelt die Toplinie um Mark Arcobello und scheitert nur am glänzend parierenden Tobias Stephan.
User Avatar
Innige Umarmung für zwischendurch
von Felix Haldimann
35'
Lustigerweise hört man nur die EVZ-Anhänger. Der Berner Fanblock kaut wohl noch auf dem Bärezipfu rum oder nippt am Gerstensaft.
33'
Die Zuger Angriffswelle ist an der Küste vor Genoni versandet. Momentan schwimmen wieder die Mutzen obenauf.
Ambri – Langenthal
Die Leventiner konnten durch Sven Berger ausgleichen.
User Avatar
Die Hoffnung ist nicht getrübt
von 1diaz
E V Z allez!
30'
MacIntyre schiebt nun Überstunden und auch Samuel Erni kommt zu einigen Einsätzen, jetzt wo Immonen in der Kabine ist.
26'
Die Zuger haben nun einen Gang hochgeschalten und versuchen, den relaxten Genoni aus der Ruhe zu bringen. Plötzlich setzen die Berner um Marco Müller einen Nadelstich, doch Stephan hält dicht.
24'
Die Mutzen machen es sich in der Zone der Zuger bequem und erdrücken die Zentralschweizer regelrecht.
Meine Lieblingsspeise! Nei Spass, habe in der Witzkiste gepennt.
{Sabsi}:Hesch en Clown gfresse Felix? ;)
21'
So, beide Teams sind bereits fürs Mitteldrittel. Ich auch. Die Fans ebenfalls. Weiter geht's!
Ambri – Langenthal
Die Oberaargauer gehen durch Brent Kellys ersten Treffer in Führung.
20'
Entry Type
Drittelende
Das Startdrittel ist zu Ende. Bern liegt in Führung.

Zu Drittelhälfte mimt Immonen die Abrissbirne und verarbeitet David Jobin zu Kleinholz. Logische Folge ist das verfrühte Duschen für den Finnen.

Die Berner gehen das lange Powerplay gemütlich an, kurz vor Ablauf der Überzahl gelingt dann Andrew Ebbett der Führungstreffer. Er nutzt einen Abpraller bei Stephan aus und erzielt sein siebtes Playoff-Tor.

Von Zuger Seite kommt zu wenig, Genoni brauchte kaum einzugreifen.
18'
Entry Type
2 Minuten Strafe - EV Zug - David McIntyre
MacIntyre hakt sich bei seinem Kontrahenten ein und muss für diese unverschämte Avance in die Kühlbox.
17'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Marco Müller
Marco Müller sitzt wegen einer Spielverzögerung seine zehnte Strafminute in den Playoffs ab.
17'
Die Zuger kommen zu einer guten Chance durch Nolan Diem, doch die SCB-Spieler stürzen sich ins Getümmel und verteidigen die Führung.
14'
Entry Type
Tor - 1:0 - SC Bern - Andrew Ebbett
Ebbett schleicht sich davon und schiesst Bern in Führung! Da geht der Kanadier im Hintergrund vergessen und kann so Untersanders Schuss abstauben und im Kasten versorgen.
14'
Die ersten drei Minuten passiert kaum etwas. Bern lässt die Scheibe zirkulieren, können aber keinen Zug aufs Tor generieren.
10'
Entry Type
5 Minuten Strafe - EV Zug - Jarkko Immonen
So, gleicht gibt's die nächste Strafe. Und wieder für Immonen. Das Opfer ist David Jobin, welcher unsanft in die Bande einmassiert wird. Gute Werbung für die elastischen Banden. Schlechte Werbung für den Finnen, sein Arbeitstag ist beendet.
7'
Entry Type
2 Minuten Strafe - EV Zug - Jarkko Immonen
Immonen stattet der Strafbank einen ersten Besuch ab, er verwechselt Untersander mit einer altersschwachen Birke und fällt diesen ohne Bewilligung. Zwei Minuten für den Förster.
6'
Die Zuger Defensive wirkt etwa so stabil wie ein Kleinkind beim Velo fahren. Arcobello und Co. nehmen sogleich wieder Stephans Kasten ins Visier.
4'
Zug beginnt mit einem aggressiven Fore-Checking, lässt so aber hinten Löcher offen. Stephan muss ein erstes Mal eingreifen.
1'
Sven Senteler kommt zur ersten guten Möglichkeit, er zieht alleine im Slot ab. Genoni kramt den Puck aus seinem Bauchnabel.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Marc Wiegand und Marcus Vinnerborg bitten zu Spiel Drei!
Gleich geht's los - Vor dem Spiel
Francine Jordi hat soeben die Nationalhymne geschmettert, nun könnten wir eigentlich loslegen.
Die Mutzen sind zuversichtlich - Vor dem Spiel
Zug muss gewinnen - Vor dem Spiel
Die Zuger stehen unter Zugzwang. Gelingt heute nicht das wichtige Break in der PostFinance-Arena, dann ist die Meisterschaft vermutlich gelaufen. Ein 0:3-Rückstand gegen eine abgeklärte Mannschaft wie den SCB aufzuholen, grenzt an ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Augen sind dabei wieder einmal auf Lino Martschini gerichtet. Der Zuger Zauberzwerg hat nach wie vor keinen Treffer in den Playoffs erzielen können. Während der Regular Season war er Dreh- und Angelpunkt im Zuger Räderwerk.
Die Aufstellungen - Vor dem Spiel

SRF 2 - HD - Live

Der Schweizer Eishockey-Meisterpokal im Wandel der Zeit

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Die U20-WM zeigt, dass die Schweizer Hockey-Bosse an der falschen Baustelle arbeiten

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft scheidet an der Junioren-WM blamabel und ohne Sieg aus. Es zeigt das grosse Problem auf, das mit der geplanten Ligareform nur noch verstärkt würde.

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft erwachte zu spät. Nach einem 0:4-Rückstand gegen Deutschland gab es am Ende eine 4:5-Niederlage im entscheidenden Spiel, in dem die Schweiz einen Sieg nach 60 Minuten gebraucht hätte. So endete eine enttäuschende Junioren-Weltmeisterschaft verfrüht. Immerhin muss die Nati in diesem speziellen Jahr nicht auch noch gegen den Abstieg spielen.

4 Spiele, 0 Punkte, 5 Tore und 20 Gegentore. Wie lässt sich das schlechte Abschneiden erklären? Einerseits mit den …

Artikel lesen
Link zum Artikel