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Tattoo-Star «Zombie Boy» stirbt mit 32 Jahren



Mit richtigem Namen hiess er Rick Genest, bekannt wurde er als «Zombie Boy». Nun ist der 32-jährige Kanadier, der für seine Körperkunst bekannt wurde, am Mittwoch gestorben.

Image

Rick Genest alias «Zombie Boy» wurde 32 Jahre alt. bild: twitter

Er wurde tot in seiner Wohnung in der Nähe von Montreal in Kanada aufgefunden. Das Model soll Suizid begangen haben. 

Lady Gaga, die «Zombie Boy» einst entdeckte, zeigte sich auf Twitter in tiefster Trauer:

(doz)

Lass dir helfen!

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos. Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch; Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch; Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

Grönlands Jugend tätowiert sich im Gesicht

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Video: srf/SDA SRF

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SayDandE 03.08.2018 17:18
    Highlight Highlight Dumme Frage meinerseits:
    Warum wird im Titel nicht von Suizid gesprochen? Wegen möglichen Nachahmern? Aus Gründen der Pietät?
    13 2 Melden
  • Steddybär 03.08.2018 14:41
    Highlight Highlight Ich finde die Infobox bei solchen Artikeln super 👍
    124 6 Melden
  • Fumia Canenero 03.08.2018 12:44
    Highlight Highlight Bilde ich mir das nur ein oder lese ich dieses Jahr im selben Zeitraum von mehr "Promi"-Suiziden als sonst? Eigentlich sollte die Welt ja gross und vielfältig genug sein, dass jeder sein Platz darin finden darf - ja ein Recht auf einen solchen Platz im Leben hat.
    76 10 Melden
    • droelfmalbumst 03.08.2018 13:51
      Highlight Highlight Nur wird der Druck bei "Promis" immer höher. Man erwartet immer mehr. Wenn man ein Tag lang kein Foto auf Instagram postet, schreit schon die ganze Welt und man wird gebasht. Zudem verstecken sich viele hinter einer Fassade (wie Zombi Boy), haben aber massive Probleme mit sich selbst. Am Anfang mag es cool sein, damit Geld zu machen. Aber irgendwann holt uns die Realität ein und dann passiert eben sowas...
      50 8 Melden
  • niklausb 03.08.2018 12:34
    Highlight Highlight Überascht mich jetzt nicht so sehr. Jemand der sich in seinem Körper so unwohl fühlt dass er sich so extrem verziert wie er. Hatte sicherlich schon so seine probleme.
    165 67 Melden
    • LoriihTown 03.08.2018 13:43
      Highlight Highlight Informier Dich doch bitte zuerst warum er sich so viele Tattoos hat stechen lassen, bevor Du Hobbypsychologe spielst. Vielen Dank.
      55 95 Melden
    • Corpus Delicti 03.08.2018 13:51
      Highlight Highlight Danke für die Fern-Persönlichkeitsanalyse ;)
      56 25 Melden
    • Mimi Onóna 03.08.2018 16:32
      Highlight Highlight "Verziert" ... finde ich ein schöner/treffender Begriff. :)
      15 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Nein, Gertrud, meine Tattoos sind «kein Schrei nach Aufmerksamkeit»

Danke der Nachfrage, aber mir geht es gut und nein, du darfst nicht «schnell mal anfassen» oder «nachsehen».

Der Sommer ist für viele Tätowierte ein schwieriges Pflaster. Jetzt, wo die Tattoos nicht mehr von Pullovern verdeckt werden (können) und für jedermann und -frau öffentlich beurteilbar sind, häufen sich die ungebetenen Kommentare. Im Freibad. Beim Bäcker. Beim Grillen mit den Freunden der Nachbarn.  

Ich weiss, wovon ich spreche. Statt mir in die Augen zu schauen, kleben die Blicke der Fremden seit drei Monaten an meinen Armen. Manchmal werden sie übergriffig:

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