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Winona Ryder: «Ich will kein Filmstar mehr sein. Mein Leben gehört mir»



Winona Ryder hadert auch nach Jahrzehnten im Filmgeschäft noch mit ihrem Promistatus. «Es klingt so bescheuert zu sagen: Oh, ich gebe nicht gern Interviews. Alle sagen: Schau sie dir an, was sie für ein Glück gehabt hat, und jetzt zickt sie rum», sagt die 44-Jährige.

NEW YORK, NY - OCTOBER 06:   Winona Ryder attends the 53rd New York Film Festival -

Winona Ryder findet es äusserst lästig, eine öffentliche Person zu sein.
Bild: Getty Images North America

«Die Wahrheit ist: Ich liebe die Schauspielerei, aber ich will kein Filmstar mehr sein. Ich will das Recht haben zu sagen: Mein Leben gehört mir», sagte sie der deutschen Ausgabe von «Harper's Bazaar». Statt Filmstar ist Ryder jetzt Streaming-Star: Ab Freitag ist sie in der Netflix-Serie «Stranger Things» zu sehen, in der sie eine Mutter spielt, deren Sohn spurlos verschwindet.

This photo provided by PBS shows, Winona Ryder, left, as Melanie Fall and Bill Nighy as Johnny Worricker, in a scene from Masterpiece’s “Worricker: Turks & Caicos,” airing Sunday, Nov. 9, 2014 at 9pm ET on PBS. Nighy plays Johnny Worricker, a spy on the run, in “Turks & Caicos,” and also “Salting the Battlefield,” which airs Nov. 16. (AP Photo/PBS, BBC/Carnival Films)

Winona Ryder mit Schauspiel-Kollege Bill Nighy in «Worricker: Turks & Caicos».
Bild: AP/PBS

Menschen, die ungefragt Fotos und Videos von Prominenten mit ihrem Handy machen, kann Ryder nicht verstehen. «Wieso glaubt jemand, er habe das Recht dazu?»

Die 44-Jährige, die in den 90er Jahren mit Filmen wie «Reality Bites», «Edward Scissorhands» oder «Alien: Resurrection» Erfolge feierte, erzählte über die Dreharbeiten der neuen Netflix-Serie: «Ich vertrage keine Augentropfen. Wenn ich vor der Kamera weine, muss ich mich wirklich zum Heulen bringen.»

(sda/aargauerzeitung.ch)

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