DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Patrouille der Aargauer Kantonspolizei hat am Donnerstag auf der A1 einen Sattelschlepper mit Auflieger aus dem Verkehr gezogen. Laut Polizei handelte es sich um eine «fahrende Zeitbombe». Bild: Kapo Aargau

Ein Reifen war dabei, sich aufzulösen. Bild: Kapo Aargau

Null Profil, kaputte Bremsen: Krass, dieser Lastwagen, den die Aargauer Polizei stoppte



Eine Patrouille der Aargauer Kantonspolizei hat am Donnerstag auf der A1 einen Sattelschlepper mit Auflieger aus dem Verkehr gezogen. Laut Polizei handelte es sich um eine «fahrende Zeitbombe».

Der desolate technische Zustand gebe zu denken, heisst es in der Mitteilung. Bei einem Rad des Anhängers war die Bremsscheibe nur noch in Bruchstücken vorhanden. Ein Reifen war dabei, sich aufzulösen. So etwas habe man noch nie gesehen, sagte Polizeisprecher Bernhard Graser.

Massiv überladen

Dazu war die im Besitze eines Schweizer Chauffeurs stehende Komposition massiv überladen. Schliesslich verstiess der Fahrer mehrfach gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung. Ein Unfall sei hier vorprogrammiert gewesen, kommt die Polizei zum Schluss.

Eine Patrouille der Aargauer Kantonspolizei hat am Donnerstag auf der A1 einen Sattelschlepper mit Auflieger aus dem Verkehr gezogen. Laut Polizei handelte es sich um eine «fahrende Zeitbombe».

Bei einem Rad des Anhängers war die Bremsscheibe nur noch in Bruchstücken vorhanden. Bild: Kapo Aargau

Trotz dieses krassen Beispiels stellt die Aargauer Polizei aber fest, dass die Mehrheit der Nutzfahrzeuge in tadellosem Zustand sind. Insbesondere die renommierten Schweizer Transportunternehmungen gingen mit gutem Beispiel voran.

Bei der wöchentlichen Kontrolle auf der A1 in Schafisheim AG wurden 15 Schweizer Lastwagen und 12 ausländische Gefährte überprüft. Dabei wurden laut Graser mehrere Verstösse bezüglich Ruhezeit und Maximalgewicht festgestellt. Bei einem polnischen Lastwagen wurde eine AdBlue-Manipulation nachgewiesen. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Absichtlich die Ex-Freundin angezündet – oder doch nur ein Unfall am Gasgrill?

Die Vorwürfe an den Mann waren extrem: Er soll seine ehemalige Freundin mit Brennsprit übergossen und angezündet haben. Am Dienstag kam es zum Prozess vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Doch die Frau konnte den Richter nicht überzeugen.

«Danke», murmelte der durchtrainierte, bärtige Deutsche, als der Richter sein Urteil verkündet hatte. Wenige Minuten später, vor den Türen des Gerichtsgebäudes, Schweisstropfen bedeckten noch immer seine Stirn, sagte er: «Ich bin froh, dass es jetzt endlich vorbei ist.»

Jahrelang lebte der Mann in Unsicherheit. Vor dem Bezirksgericht Bremgarten stand er diesen Dienstag, nebst anderer Delikte, auch wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Die angebliche Tat soll er 2015 begangen haben. «Ich …

Artikel lesen
Link zum Artikel