Schweiz
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Abstimmungssieger: Das Pro-Komitees «Ja zum Schutz vor Hass für Lesben, Schwule und Bisexuelle» feiert in Bern. Bild: KEYSTONE

Diskriminierungsgesetz kommt durch + Wohninitiative nicht + «Homophobie geht nicht weg»

Die Schweizer Stimmbevölkerung stimmt über die Wohnungsinitiative und die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm ab. Die aktuellsten Entwicklungen findest du hier.



Ticker: 20200209 Abstimmungen Bezahlbares Wohnen, Diskriminierungsgesetz

Zwei Vorlagen standen heute zur Abstimmung:

Keine Resultate vor 12 Uhr

Die Gemeinden in der Schweiz dürfen die Abstimmungsergebnisse zu den beiden eidgenössischen Vorlagen am heutigen Sonntag neu frühestens um 12:00 Uhr veröffentlichen. Das hat der Bundesrat im vergangenen Jahr beschlossen. Vor allem Aargauer kleine Gemeinden sind betroffen.

Im Kanton Aargau schliessen die Urnen für die persönliche Stimmabgabe am Sonntag vielerorts um 09:30 Uhr, spätestens jedoch um 11:00 Uhr. Die Auszählung der hauptsächlich per Post eingegangenen Stimmzettel ist in der Regel früher abgeschlossen.

Und vor allem kleine Gemeinden verschickten bislang ihre Ergebnisse per Mail vor 12:00 Uhr an die Medien - also zu einem Zeitpunkt, in dem in anderen Kantonen die Stimmabgabe noch möglich war. In den Live-Tickern der Online-Medien (auch in unserem) wurden die – nicht immer repräsentativen – Ergebnisse als «erste Trends» publiziert. Und diese machten dann die Runde in den Social-Media-Kanälen.

Damit ist nun Schluss. Die vom Bundesrat festgelegte Sperrfrist für die amtliche Publikation ist zwar seit dem 1. Juli 2019 in Kraft. Sie kommt am heutigen Sonntag erstmals zur Anwendung. «Vorläufige Abstimmungsergebnisse dürfen nicht vor 12:00 Uhr des Abstimmungstages öffentlich bekannt gegeben werden», heisst es in der Verordnung über die politischen Rechte. (sda/mlu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DieserNicknamewirdschonverwendet 10.02.2020 13:09
    Highlight Highlight Gerade in Zürich wohnen übrigens auch etliche Gutverdiener in günstigen Wohnbaugenossenschaftswohnungen. Ziel gewisser Wohnbaugenossenschaften (oder ev. sogar bei den meisten) ist eine durchmischte Mieterstruktur und somit wohnen nicht nur die "armen" in günstigen Wohnungen...
  • DieserNicknamewirdschonverwendet 10.02.2020 13:07
    Highlight Highlight Was viele nicht wissen oder verdrängen: Pensionskassen, sind verpflichtet die Pensionskassengelder (aktuell glaubs bei 1% oder 0.75%) zu verzinsen UND sie dürfen NUR in risikoarme Anlagen investieren d.h. keine volatilen Aktien oder andere Produkte, die viel Rendite generieren. Daher haben viele Pensionskassen begonnen im Immobilienbereich Rendite zu erzielen. Wem kommt dies zu gute? Klar die oberen in der PK erhalten ihren grossen Lohn ABER es kommt halt auch den in der PK angeschlossenen Arbeitnehmern zu Gute! Denke mal darüber nach...
  • Factory Reset 09.02.2020 18:25
    Highlight Highlight Meanwhile, nur 1000km von der Schweiz entfernt, in einem EU Land:

    https://de.euronews.com/2020/02/07/verletzt-und-enttauscht-homosexuelle-in-polen-posieren-vor-lgbti-freien-zonen

    Ein perfektes Beispiel dafür, was für Dinge bei uns nun bald strafbar werden dürften. Oder würde so ein Schild in der Schweiz bereits gegen ein anderes Gesetz verstossen?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 23:44
      Highlight Highlight Würdest du denn im Gegenzug ein Schild akzeptieren, dass eine heterofreie Zone markiert?
      Für was willst du Menschen ausgrenzen? Haben sie dir jemals etwas getan?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 10.02.2020 01:27
      Highlight Highlight Naja - fänden Sie es denn toll, wenn vor ihrem Wohnort ein Schild stünde mit dem Inhalt "Asiaten-freie Zone" oder " Katholiken-freie Zone".
    • Magnum 10.02.2020 09:40
      Highlight Highlight Finde ich super, wenn so ein Schild nicht als lustig empfunden, sondern als hochproblematisch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gesehen wird. In Polen hat die PiS ohnehin die Zeitmaschine angeworfen: Zurück in eine tiefschwarze Vergangenheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FITO 09.02.2020 16:31
    Highlight Highlight Naja, die Initianten des Referendums sind heute wieder mal mit nur einem blauen Auge davongekommen, auf jeden Fall der Generalsekretär der jsvp.
    Da hat wohl einer einmal zu viel gehetzt und ist diesmal an den falschen geraten.
    Aber ja, die Veilchen blühen im Frühling und der kommt schon bald, so sicher wie die nächste unnötige Initiative aus diesem Intelligenz-Zölibat.
    Benutzer Bild
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 19:34
      Highlight Highlight Jetzt könnte die JSVP zeigen, wie sehr sie den Volkswillen, auf den ja so gerne verwiesen wird, respektiert.
      Aber der gilt bei denen eben nur, wenn er zugunsten der SVP ausschlägt.
    • Twinleaks 09.02.2020 19:55
      Highlight Highlight Immerhin trinken sie nun kein Coca-Cola mehr 🏳️‍🌈
  • Thomas F. 09.02.2020 16:26
    Highlight Highlight Die Tourismus region Berner Oberland zeigt sich an diesem Abstimmunssonntag nicht gerade weltoffen.
    Benutzer Bild
    • sickkicks21 09.02.2020 19:31
      Highlight Highlight Und jetzt?
      Sind in deinen Augen alle Adelbodner homophob, nur weil die ein anderes Wort auf den Zettel geschrieben haben und nicht deiner Meinung sind?
    • Twinleaks 09.02.2020 19:57
      Highlight Highlight Es hat halt sehr viele Evangelikale dort 🏳️‍🌈
    • DieserNicknamewirdschonverwendet 10.02.2020 12:36
      Highlight Highlight Viele der dortigen Touristen kommen (so viel ich weiss; kann mich auch irren) aus Staaten (China / Mittlerer Osten), wo Schwule auch nicht gerne gesehen werden...
  • Peter von der Flue 09.02.2020 16:23
    Highlight Highlight War für mich vorher kein Grund mich über Schwule etc. auszulassen und wird es auch jetzt nicht sein. Denke wird dort wo Gewalt herschte nichts ändern. Ist aus meiner Sicht in der Form ein "imigriertes" Problem mit einer Glaubensrichtung, welches die eine politische Seite vielleicht auch zur Kenntnis nehmen könnte. Ursache und Wirkung. Aber eben was solls, hoffe es hilft den betroffen Gruppen. Nehmt die Blumen vom Balkon es wird windig heute.
    • Magnum 09.02.2020 18:15
      Highlight Highlight Ach, Peter von der Flue... Homophobie als ein "imigriertes" Problem mit einer Glaubensrichtung? Sind denn so viele Muslime eingebürgert worden in Schwyz, Uri und Innerrhoden? Wohl kaum. Es ist eher so, dass Homophobie dem Füdlibürger-Bünzli nicht fremd, sondern durchaus leitkulturell verankert ist. Dazu passt ja auch, dass EDU und JungSVP das Referendum ergriffen haben.

      Bleiben sie mir einfach weg mit ihrem immigrierten Problem. Es ist ein Problem rückständiger Landgebiete, das zeigt das Abstimmungsresultat überaus deutlich.
    • Peter von der Flue 10.02.2020 12:37
      Highlight Highlight So an all ihr Landbevölkerungs-Basher. Hat kein 12h gedauert bis im dörflichen Zentrum der Gemeinde Zürich genau das passiert ist wie oben beschrieben. Waren sicher Landbuben gewesen, welche so niveaulose SVP Jünger sind. Aber nur weiter Tatsachen verdrängen. Traurige Tat, traurige Gestalten.
  • ARoq 09.02.2020 15:53
    Highlight Highlight Gibt es eine Erklärung warum im Tessin das Diskriminierungsgesetz so deutlich angenommen wurde? Da wird sonst ausserordentlich konservativ gestimmt.
    • Magnum 09.02.2020 16:14
      Highlight Highlight Hat mich auch überrascht, zumal das Tessin den ursprünglichen Art 261bis StGB in den 90er Jahren an der Urne noch (relativ knapp, aber doch) abgelehnt hatte.

      Ich nehme persönlich an, dass hier im einen Fall der Aspekt Selbst- vs Fremdbestimmung eine Rolle spielte: der Bund musste nach dem UN-Beitritt einen Antirassismus-Paragraphen ins Strafgesetzbuch aufnehmen. Und dass es im anderen Fall um modern vs reaktionär geht - und Tessiner offensichtlich besser als ihr Ruf sind. Zumindest eine ausreichend grosse Anzahl. Ist aber wirklich nur eine Hypothese von mir.
    • Weiterdenker 09.02.2020 16:22
      Highlight Highlight Weil es eigentlich ein No-Brainer ist. Ich denke, auch Konservative sehen ein, dass Diskriminierung aufgrund der Sexualität nicht richtig ist. Schlussendlich bringt die Initiative jedem was, oder auch nichts. Möglicherweise wurde dort auch nicht mit "Schutz vor Hass" geworben, der Leitsatz ist meiner Meinung nach sowieso irreführend und klingt sehr nach Juso-Sprache.
  • Lowend 09.02.2020 15:26
    Highlight Highlight Wenn ich diese Resultate der Stadt Bern anschaue, bin ich richtig froh, ein echter Berner zu sein!

    Eidgenössische Volksabstimmung:

    Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» | In der Stadt Bern angenommen mit 65,04 %

    Änderung des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) | In der Stadt Bern angenommen mit 81,17 %

    Kantonale Volksabstimmung:

    Kredit für den Transitplatz in Wileroltigen | In der Stadt Bern angenommen mit 74,91 %
  • Pafeld 09.02.2020 14:28
    Highlight Highlight Fazit des Tages: Zum Glück tangieren die Rechte der sexuellen Minderheiten keine börsenquotierten Interessen. Gegen die verlogene (Genossenschaften = Staat), halbverdeckte Kampagne mit einem entprechenden Budget kann man ja nicht ankommen. Ich sehe bereits schwarz für die Konzernverantwortungsinitiative.
  • Mario 66 09.02.2020 14:25
    Highlight Highlight gibts von der jungen cvp/fdp/svp auch MEHRFACHE reaktionen im ticker oder ist dieses privileg nur unseren geschätzten jungen sozialistinnen und sozialisten vorbehalten?
    • Magnum 09.02.2020 16:16
      Highlight Highlight Plädierst Du für starre Quoten pro Partei? In einem privat operierenden Medium? Bei SRF ist eine angemessen Berücksichtigung der massgeblichen Akteure von der Konzession her Pflicht. Bei Privatmedien sind starre Quoten eher verpönt. Wegen liberal und so, weisch?!
  • karl_e 09.02.2020 14:00
    Highlight Highlight Ueberraschung! Die Deutschschweizer stimmen wieder einmal gegen ihre eigenen Interessen. Nichts Neues unter der Sonne.
    • Lucida Sans 09.02.2020 15:48
      Highlight Highlight Habe ich genauso gedacht. Immer dasselbe!
  • John Henry Eden 09.02.2020 13:58
    Highlight Highlight Das dümmste Ja seit langem. Jedes homosexuelle Paar, das eine Wohnung nicht bekommt, kann den Vermieter nun wegen Diskriminierung anklagen.

    Neu muss man hierzulande also wieder seine Unschuld beweisen. Inquisition in Reinkultur. Wer das fair, gerecht oder tolerant findet, versteht eben gerade nichts davon.
    • Zaytoun 09.02.2020 14:42
      Highlight Highlight John, chills mal. Deine "Reinkultur" findet nur in deiner Blase statt. Musst nicht soviel Angst haben.
    • Beggride 09.02.2020 15:37
      Highlight Highlight @John
      Unsere Genossen der anderen Hautfarbe waren vorher schon in dem Artikel aufgeführt gewesen. Aber klar, es gibt ja sehr viele Fälle, wo diese dann bei einer Wohnungsabsage genau so recht bekommen haben und wegen Diskriminierung die Wohnung trotzdem bekommen haben, oder?
    • Lucida Sans 09.02.2020 18:34
      Highlight Highlight @ John
      Du darfst nicht alles glauben, was in der Kommentarspalte von 20 Minuten steht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 09.02.2020 13:49
    Highlight Highlight Klar ist Badran hässig. Ich auch, übrigens.

    Immobilien sind ein weltweiter, gigantischer Markt.
    Eigentlich DIE rentable Anlagemöglichkeit per se.
    Und wer die Rendite bezahlt, das sind wir Mieter*innen. Niemand anders.

    Wenn man bedenkt, dass eine linke Initiative am Weltmarkt knabbert, ist das Resultat schon mal grandios.

  • Magnum 09.02.2020 13:47
    Highlight Highlight Die SVP gab sich auch 1995 nach Annahme von Art261bis kämpferisch. Exponenten dieser Partei sind es denn auch, die am häufigsten wegen dieses Artikels vor Gericht landen. Weil sie partout meinen, dass man dies und jenes noch so sagen dürfen müsse. Oft haben solche SVP-ler vor lokalen Gerichten auch noch Erfolg mit ihrer Argumentation.

    Bedauerlich, dass just jene Kantone die höchsten Nein-Anteile gegen eine Ausweitung zustande bringen, in denen LGBTQ-Menschen im Alltag kaum vorkommen dürften. Die Homophobie ist in manchen Hinterwald-Käffern tief und leitkulturell verankert.
    • FITO 09.02.2020 15:45
      Highlight Highlight Die pflanzen sich in dieser Region halt mehrheitlich unter ihresgleichen fort, das verhindert jeglichen Einfluss von aussen.
      Dies äussert sich dann halt in Form von spitzen Kapuzen und versteiften rechten Armen.
    • Saerd neute 09.02.2020 17:34
      Highlight Highlight FITO

      Wenn du genau die gleichen Worte gegen Homosexuelle richten würdest, hättest du jetzt ein Problem.
      Gleich ist eben nicht gleich.
      Genau darum war ich gegen diese Strafnorm, genau darum weil man jetzt anfangen kann jede Minderheit noch extra zu erwähnen.
    • Satan Claws 09.02.2020 17:50
      Highlight Highlight @Saerd neute

      Sie meinen wenn FITO zu Homosexuellen sagte:

      "Die pflanzen sich in dieser Region halt mehrheitlich unter ihresgleichen fort, das verhindert jeglichen Einfluss von aussen."

      Vor allem die Passage mit dem Fortpflanzen wäre lustig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 09.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Habe zweimal Nein gestimmt.
    Anti RassismusNorm wird aber durchkommen. Es wurde massiv Druck aufgebaut, so im Sinn "alle Gegner sind Schwulenhasser" und ähnlichen Unsinn.🙄
    Einmal mehr schade dass der normale Menschenverstand nicht mehr reicht.
    Aber wenigstens geht die Wohnbauinitiative baden.👍
    • phreko 09.02.2020 14:23
      Highlight Highlight Aber die Homophoben zu unterstützen ist wiederum Teil des "normalen Menschenverstandes"?
    • ChlyklassSFI 09.02.2020 16:18
      Highlight Highlight Saerd: Weil dir das die Bibel sagt? Gesunder Menschenverstand...
    • Saerd neute 09.02.2020 17:45
      Highlight Highlight Magnum44
      Genau das meine ich.
      In der Weltanschaung vieler Zeitgenossen hier auf Watson ist jeder der eine Antirassismusstrafnorm kritisch hinterfragt ein Schwulenhasser, Rechtsextremer, Hinterwäldler usw.
      Und die allermeisten dieser Zeitgenossen meinen von sich sie seien selber modern, tolerant, aufgeschlossen, gebildet usw.
      Es gibt für viele hier nur schwarz/ weiss, entweder oder.
      Ich würde gerade von so "toleranten" Zeitgenossen schon erwarten ein wenig mehr sachlicher und differezierter analysieren zu können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 09.02.2020 13:36
    Highlight Highlight Bei einem Ja wäre das Geld in der Schweiz geblieben, mit dem Nein fliesst es nun in Strömen in‘s Ausland.

    Wenn die Ausländerhasser begreifen würden, dass sie mit ihrem Nein zu diesem bösen, linken Mieterverband fleissig mitgeholfen haben, dass ausländische Investoren nun noch mehr Rendite aus dem Schweizer Immobilienmarkt abschöpfen können, würden sie sich aus lauter blinder Wut auf sich selber vermutlich wirklich noch in‘s Knie oder in andere Körperteile schiessen.
    • Immodommi 09.02.2020 14:18
      Highlight Highlight Du weisst schon, dass Ausländer nicht in schweizer Wohnimmobilien Investieren dürfen? Google mal Lex Koller..
    • Lowend 09.02.2020 14:50
      Highlight Highlight Die Lex Koller ist von den Rechten so ausgehöhlt worden, dass Frau Badran sie letztes Jahr wieder mit Inhalt füllen wollte. Leider ist sie damit im Parlament krachend gescheitert, weil die SVP und die FDP nicht auf ihr lukratives Geschäft mit Ausländern verzichten wollten, Imodium.
    • Magnum 09.02.2020 16:20
      Highlight Highlight Die Lex Koller taugt allenfalls zur Diskriminierung von Normalos. Ein René Benko, der mit seiner Signa-Gruppe und Thailändischen Partnern soeben Globus übernommen hat, unterliegt keinerlei Restriktionen durch die Lex Koller, wenn er sich Immobilien an zentraler Lage im Wert von Milliarden Franken sichert. Gschpässig, oder? Die Schweiz ist eine grosse Animal Farm. Und in der Nähe vom Futtertrog trifft man die fettesten Schweine an, mit Garantie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bratansauce 09.02.2020 13:27
    Highlight Highlight Mir tun die Waadtländer echt leid. Gute Initiativen stossen dort offenbar auf offene Ohren, werden jedoch von uns Deutschschweizer jeweils abgeschmettert..
  • RETO1 09.02.2020 13:26
    Highlight Highlight Erfreulich, dass die Zensur gestärkt wurde
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 13:53
      Highlight Highlight Wer sich nicht ohne Hass oder Diskriminierung äußern kann, hat so oder so weitaus größere Probleme.
    • Luki Bünger 09.02.2020 14:35
      Highlight Highlight Hatten jetzt alle so 50 Jahre Zeit, den Zeitgeist zu lesen und sich durch Eigenverantwortung, Solidarität und Anstand auszuzeichnen.

      Hat halt leider nicht geklappt, im Gegenteil. Und darum wird's jetzt tatsächlich ein Extrawurst-Gesetzli für die Unverbesserlichen. ¯\_(ツ)_/¯
    • Magnum 09.02.2020 14:36
      Highlight Highlight Kleine Korrekur, @RETO1:
      Der Schutz von Minderheiten vor Hetze, Anfeindungen und Diskriminierungen durch vorurteilsbeladene Vollpfosten wurde gestärkt. Nicht die Zensur. Wenn Du wissen willst, was Zensur ist: Mach mal Ferien in China, ohne VPN-Server.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perseverance 09.02.2020 13:24
    Highlight Highlight Die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm wurde abgelehnt in UR und AI...wer hätte DAS gedacht 🙄
    • hutti 09.02.2020 14:09
      Highlight Highlight Waren das nicht die Kantone denenman das Fraue stimmrecht aufzwingen musste? Trotz Volksentscheid.
    • Lowend 09.02.2020 14:32
      Highlight Highlight Sind das nun so genannte Hasshochburgen?
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.02.2020 13:24
    Highlight Highlight Es erstaunt mich ja immer wieder, wie sich Herr und Frau Schweizer bei den Abstimmungen selbst bepissen. Muss wohl so sein, damit sie weiterhin einen Grund zum Wutbürgern haben.

    Und dies immer sehr zur Freude des allseits bekannten, selbstherrlichen Herrlibergers und Seinesgleichen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 13:55
      Highlight Highlight Eventuell sind einfach ein großer Teil von uns Schweizern masochistisch veranlagt. Wer weiß....
    • Queen C 09.02.2020 14:16
      Highlight Highlight Nur zur Erinnerung: es ist das gleiche Stummfilm, das die eine Initiative angenommen und die andere abgelehnt hat. Sind das jetzt alle Wutbürger oder aber Besonnene?🤔
    • Queen C 09.02.2020 14:36
      Highlight Highlight Stummfilm= Stimmvolk 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • Things will be different when I take over the worl 09.02.2020 13:19
    Highlight Highlight Super! Ich freue mich sehr für die LGBTQ Bewegung und empfinge mächtig viel Schadenfreude gegenüber den Gegnern. Toll, toll. Aber ja, es gibt halt noch klar über 30% SVPler und Rechtsextreme, Evangeliker und Katholiken, die Ihr Recht zur Diskriminierung nicht verlieren wollten. Pech gehabt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 15:11
      Highlight Highlight Obwohl gerade die immer am lautesten die Achtung des Volkswillen fordern. 😂
      Irgendwie ironisch dass die jetzt am lautesten jammern.
    • Things will be different when I take over the worl 09.02.2020 17:13
      Highlight Highlight @Bambusbjörn Ich freue mich immer sehr fest über solche Abstimmungsresultate. Manchmal denke ich, ich lebe in einer Blase von "Gutmenschen". Dann merke ich, dass die Blase doch klar mehr als 50% und in meiner Stadt mehr als 70% der Leute umfasst. Phuuu ich freue mich! Eine richtige Gutmenschen Kolonie. Das Gefühl, dass ich richtig in die Pampa rausfahren muss, um solche irre Wesen zu begutachten, die hier Nein gestimmt haben, ist wunderbar!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 17:41
      Highlight Highlight @Things will be different when I take over the worl
      Es gibt immer noch mehr von uns und anderen Menschen, die ein friedliches miteinander wünschen.
      Die frustrierten Hassmenschen sind und bleiben eine klare Minderheit. Sie sind einfach nur laut und können gut falsche Versprechungen machen, aber dann hat sichs. Sie instrumentalisieren gerne andere, um ihre eigenen Ziele durchzudrücken. Gewisse glauben noch dran, aber ihre Tage sind gezählt. Sie sind auf dem absteigenden Ast, und können das nicht akzeptieren.
  • Le French 09.02.2020 13:17
    Highlight Highlight Naja Frau Badran, die Medien haben das Thema nicht aufgenommen, weil es nicht stimmt, was Sie sagen!
    • Shlomo 09.02.2020 13:34
      Highlight Highlight Was stimmt den nicht?
    • peeti 09.02.2020 13:46
      Highlight Highlight Was stimmt denn, Le French?
  • Tom Scherrer (1) 09.02.2020 13:13
    Highlight Highlight Es gibt Tage, an denen Trupeltiere gewählt werden und es gibt gute Tage - heute ist ein Spitzentag 😀



    Und ein besseres Mieterrecht kommt auch noch, mit oder ohne FairBau-Vorgaben. Warum? Weil die Renditeoptimierer es vermasseln. Der Homo Ökonomikus mit seiner Raffgier (Renditeoptimierungswahn) wird sich selber zu Fall bringen - und das besser früher als...


    Aber lassen wir das für heute. Aktuell bin ich sehr zufrieden, dass die Gays endlich den Schutz erhalten, der leider Notwendig wurde und den sie sich für sich wünschten. 👍🏻👍👍🏾👍🏿
  • Garp 09.02.2020 13:12
    Highlight Highlight Frau Badran hat vollkommen Recht. Es wurde gelogen und die Medien haben allgemein die Initiative auch nicht richtig dargestellt. Die meisten Menschen verwechseln gemeinnützig mit subventioniert.

    Mehr Geld also für Spekulanten und ausländische Geldanleger, weniger für die Einwohner der Schweiz, die Kaufkraft sinkt.
    • Immodommi 09.02.2020 18:46
      Highlight Highlight Azsländische Geldanleger für Wohnimmobilien? Da war doch mal so ei Gesetz... Aber wenigstens lügst Du nicht..
  • Unicron 09.02.2020 13:10
    Highlight Highlight Schön dass das Diskriminierungsgesetz grossflächig angenommen wird, aber traurig dass es an vielen Orten grad mal ganz knapp mehr als 50% sind...
  • Hoci 09.02.2020 13:09
    Highlight Highlight Schon krass. Es sind fast alle Mieter, aber die Mieter Initiative kommt nicht durch?
    Man schiesst sich ins eigene Bein?
    Wie kann irgendein logisch denkener Mensch mit IQ über 80 die offensichtlich schamlosen Lügen der Gegner schlucken?
    Und wie viele vermeintlich reiche Neider haben da zugeschlagen?
    Ich dachte immer es sei Quatsch Wähler für dumm und unfähig eine manipulierbare Masse zu halten, wie es andere zb Deutsche als Begründung angeben, direkte Demokratie abzulehnen.
    Ich bin immer noch fürdirekte Demokratie, aber geschockt mit welch idiotischen Lügen sich Wähler manipulieren lassen.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.02.2020 13:27
      Highlight Highlight Die Demokratie ist eine Kapitaldiktatur.
    • Borki 09.02.2020 13:35
      Highlight Highlight Den politischen Gegner nach der verlorenen Abstimmung dumm zu nennen, zeugt nicht von grosser Intelligenz. Und schon gar nicht von Charakter.
    • Magnum 09.02.2020 13:50
      Highlight Highlight Bei Miet- und Wohnrechtsfragen gilt leider nach wie vor: Eine Mehrheit der Stimmberechtigten trifft die Entscheidung nicht auf Grund der real existierenden Wohnsituation, sonder auf Grund des Traums nach einem Eigenheim - egal, ob dieser Traum realistisch ist oder nicht.

      Darum hat die Schweiz als Volk der Mieter trotz direkter Demokratie eine Gesetzgebung, welche die Hauseigentümer massiv privilegiert. Kälber, Metzger, Intelligenz: Das fällt mir dazu spontan ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schutudent 09.02.2020 13:07
    Highlight Highlight ich bin schokiert wie knapp in gewissen kantonen zu hassinitiative durchgekommen ist
    • Mugendai 09.02.2020 13:19
      Highlight Highlight Schock - es gibt andere Meinungen wie deine 😱
    • hutti 09.02.2020 14:11
      Highlight Highlight @Mugendai wie muss eine Situation aufgevaut sein, damit geschocktsein wieder passt? 🤔
  • Fox on the Run 09.02.2020 13:03
    Highlight Highlight Im Zweifelsfall immer Nein stimmen! So heute bei den eidg. Vorlagen und allen ZH kantonalen ausser Taxi.
  • Nonkonformist 09.02.2020 13:01
    Highlight Highlight Ein weitere schwerer Schlag gegen die Meinungsfreiheit in der Schweiz. Die Meinungsdiktatur schreitet immer wie mehr voran. Statt die Antirassismuss Strafnorm abzuschaffen, wird sie noch ausgweitet. Traurig. Zum Glück sind die Gedanken (noch) frei.
    • Ichiban 09.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Welche meinung möchtest du denn kundtun, die gegen das gesetz verstossen würden?
    • ClaudiaSBL 09.02.2020 13:15
      Highlight Highlight Hass ist keine Meinung!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Ach, heul doch leise.
      Wie Menschen wie du, eurem Hass freien Lauf lassen wollt, ist einfach nur vollkommen lächerlich.
      Aber Hauptsache, es schneeflöcklet bei euch. 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bratansauce 09.02.2020 12:55
    Highlight Highlight Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, das die Immobilienblase irgendwann mal platzt und die Wohnungen so günstier werden. Schade.

    Und zum Aargau bezüglich der erschwerten Einbürgerung: War leider absehbar, zumal im Kanton viele komische Kauze wohnen.
    Mich würde interessieren, wie das Resultat aussehen würde, wenn im Umkehrschluss jene Schweizer den Pass abgeben müssten, welche in den letzten Jahren Sozialhilfe bezogen haben..
    • Garp 09.02.2020 13:25
      Highlight Highlight Wenn die Immobilenblase platzt werden ganz viele Häuslibesitzer auf der Strasse stehen und keine Mietwohnung finden, die sie sich leisten können. Dann ist jammern zu spät.
    • Gonzolino_2017 09.02.2020 14:01
      Highlight Highlight Blöder Kommentar! Wenn die Immo-Blase (die gar keine ist) platzen sollte, dann werden Eigenheime billiger, nicht aber die Wohnungen! Wenn der Crash aufgrund einer Wirtschaftskrise passiert, dann werden zwar die Wohnungen billiger, nur kannst du sie dir dann auch nicht mehr leisten, weil die Löhne ebenfalls sinken oder du auf der Strasse stehst! Und nur so nebenbei: Krisen werden immer vom Ganzen Volk ausgebadet! Es braucht schon eine grosse Portion Dummheit, wenn man sich eine Krise wünscht! Aber offensichtlich wohnen nicht nur im AG komische Kauze, im AG sind sie aber sehr viel intelligenter
    • AdiB 09.02.2020 14:33
      Highlight Highlight Vielleicht hätte msn sll dennen zukünftigen häuschen besitzer mal sagen sollen mit wieviel risiko so ein eigenheim verbunden ist.
      Kenne da einen fall sus näherem umfeld.
      Mitte 30 im jshr 2006 eine wohnung gekauft. Pk und 3 säule dafür verwendet. Als 2008 die blase plstzte stig der zins um etwas mehr als 0.5%. Er müsse um die hypothek zu verlängern die zinsdifferenz als eigenkapital erbringen. Dies konnte er nicht. Die bank schätzte die wohnung neu ein und machte einen abstrich. Er stand am schluss mit 250'000 fr in der kreide und ohne eigenheim.
      0.5% reichen um alles zu verlieren.
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  • Lowend 09.02.2020 12:55
    Highlight Highlight Die Schweizer schaffen es in Mietfragen immer wieder, ganz im Sinne der Wohlhabenden zu stimmen, weil viele Schweizer die Illusion haben, selber mal wohlhabend sein zu können.

    Ist ja irgendwie schön, dass dieser Traum vom Wohlstand noch lebt, aber die Realität ist meist eine andere und wie sagte es die Erbin eines Superwohlhabenden mal leicht abschätzig zu einem ihrer Lakeien: «You dreamer, you!»
    • Hoci 09.02.2020 15:27
      Highlight Highlight Dabei gehts um Miete nicht Eigenheim. Wird man wohlhabend profitiert manimmer noch von der Initiative. Aber das checken die Möchtegernwohlhabend ja nicht msl.
  • Hummingbird 09.02.2020 12:54
    Highlight Highlight 2x Ja auch von mir! Bin froh hab ich mich für den Schutz vor Hass eingesetzt. Hätte ich am liebsten auch für das günstige Wohnen getan.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 13:20
      Highlight Highlight Und die Gegner sind schon wieder am weinen und verteilen Blitze.
      Ich hab auch zwei ja eingeworfen.
      @Die Blitzer
      Wo ist eure Achtung, vor eurem so viel beschworenen Volkswillen denn plötzlich hin?
      Gilt für euch Gegner der Volkswille nur dann, wenn in eurem Interesse abgestimmt wurde?
    • Things will be different when I take over the worl 09.02.2020 13:21
      Highlight Highlight Uhhhh die wüsten Faschisten springen wieder durchs Internet. Auf allen Plattformen heulen sie rum, weil sie verloren haben und disliken Kommentare von netten Hummingbirds. Aber phaha JA gegen Diskriminierung!! <3
  • s_rosenthaler 09.02.2020 12:45
    Highlight Highlight Jetzt auch noch ein Nein zur Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“. Wer sich mal die Resultate der letzten Jahre auf https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_eidgenössischen_Volksabstimmungen anschaut, muss sich wirklich fragen: Denkt der Schweizer wirklich, wenn er noch mehr arbeitet, wird er irgendwann auch mal so SUPERREICH und kann sich alles leisten. Gerade letztes Wochenende in Verbier gewesen: 220m2 Wohnung für 4.5 Millionen, keine Seltenheit. Wenn das keine Spekulation ist... Ja genau, wir brauchen keinen Sozialstaat, der Markt regelt alles😂
    • Bratansauce 09.02.2020 13:23
      Highlight Highlight Ja, S_Rosenthaler, ich befürvhte, dass viele Schweizer so denken:(
    • ursus3000 09.02.2020 13:24
      Highlight Highlight Ja das habe ich auch gesehen in St. Moritz , Gstaad und Monaco . Ich hätte gerne in diesen Orten eine vergünstigte Ferienwohnung
    • Satan Claws 09.02.2020 13:25
      Highlight Highlight
      "Ja genau, wir brauchen keinen Sozialstaat, der Markt regelt alles"

      Kurz bevor ich gekotzt habe hat das unser Gemeinderat auch behauptet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quacksalber 09.02.2020 12:45
    Highlight Highlight Gleich morgen Miete erhöhen.
  • glöbeli 09.02.2020 12:31
    Highlight Highlight Zur Mietwohnungs-Initiative kann man nur sagen, dass der Kapitalismus wieder einmal gesiegt hat. Leider...
    • Immodommi 09.02.2020 18:51
      Highlight Highlight ...und deine Pk. Freu dich!
  • Rethinking 09.02.2020 12:29
    Highlight Highlight Wieder eine Chance für günstigeren Wohnraum vergeben...
  • elco 09.02.2020 11:43
    Highlight Highlight Ich bin noch unentschlossen
  • Max Dick 09.02.2020 11:34
    Highlight Highlight Ja zur Diskriminierungsvorlage, nein zum billigeren wohnen für Zürcher und andere Hipster.
    • Hustler 09.02.2020 12:04
      Highlight Highlight Schön gesagt, auch meine Meinung.
    • AdiB 09.02.2020 13:07
      Highlight Highlight Wtf? Was dss für neidkultur du würdest ja auch profitieren von günstigeren wohnungen.
    • Hoci 09.02.2020 13:10
      Highlight Highlight Wow Superneider
      Was spricht dagegen ausser bluter Neid?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerTaran 09.02.2020 11:25
    Highlight Highlight "Im Kanton Aargau schliessen die Urnen für die persönliche Stimmabgabe am Sonntag vielerorts um 09:30 Uhr, spätestens jedoch um 11:00 Uhr"

    Damit verhindert man auf dem Dorf, dass die linken Spät-Aufsteher zur Abstimmung gehen.
    • Max Dick 09.02.2020 11:44
      Highlight Highlight Du zerstörst meine Klischees. Nein nicht dass ich Linke für fähig halten würde, Sonntags das Nest zu verlassen, sondern dass es im Aargau tatsächlich noch was anderes als SVP Wähler gibt.
    • Childofthenight 09.02.2020 13:03
      Highlight Highlight Im Aargau gibt es viele linke... Was für ein dummes klischee
    • Meierli 09.02.2020 13:30
      Highlight Highlight Wer stimmt heute noch an der Urne ab? Da ist die briefliche Stimmabgabe doch wesentlich bequemer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atorator 09.02.2020 11:21
    Highlight Highlight Zur Annahme der Wohnbau-Initiative muss man sich null Gedanken machen. Stände wie Uri, Appenzell oder Wallis werden die grossen Wirtschaftskantone überstimmen und die Vorlage ablehnen. Wird Zeit dieses System der Stände anzupassen.
    • kellersamuel182@gmail.com 09.02.2020 14:00
      Highlight Highlight Sogar in der SVP- Hochburg der Schweiz, also im Kanton ZH hat die Mehrheit der Stimmbürger mit "Ja" gestimmt.

      Es wird ganz klar nicht nur am Ständemehr scheitern, sondern auch am Volksmehr!
    • kellersamuel182@gmail.com 09.02.2020 15:34
      Highlight Highlight Sollte natürlich "Nein" heissen.

      Denn die Wohnungssinitiative wurde in Zürich ja abgelehnt!
  • Hustler 09.02.2020 11:10
    Highlight Highlight Ja zum Schutz vor Hass weil nichts als fair und Zeitgemäss. Nein für bezahlbare Wohnungen. Nur weil es in der Stadt Zürich keine billigen Wohnungen gibt. Gruss Kt.Schwyz
    • atorator 09.02.2020 13:15
      Highlight Highlight Und dann wieder rumheulen, weil sich der Unterländer in die Wolfthematik einmischt. Bouhuh. Viwlleicht sollten die Finanzierer der Bergkanton, also wir Unterländer, den Berglern einfach mal ein bisschen die Daumenschrauben anziehen ..
    • JaneSodaBorderless 09.02.2020 13:46
      Highlight Highlight Toll, wie gut du bzgl der Initiative bezahlbare Wohnungen informiert bist.
      Nicht.
      🙄
    • kellersamuel182@gmail.com 09.02.2020 14:05
      Highlight Highlight @atorator

      Die "Bergkantone" wie zb. Schwyz, Appenzell Ausser- und Innerrhoden machen jedes Jahr Überschüsse im Staatshaushalt OHNE die Zuschüsse aus dem nationalen Finanzausgleich! Dank dem Finanzausgleich erhalten diese Kantone einfach noch mehr Geld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 09.02.2020 11:07
    Highlight Highlight Das Anti-Hass-Gesetz schützt eben alle, auch Heteros und ist deshalb kein Sonderrecht. Obwohl ich noch nie gehört habe, das Heteros wegen ihrer Orientierung diskriminiert werden.
    • Phippu Skriminelli 09.02.2020 13:02
      Highlight Highlight Doch von Vegis!
    • ursus3000 09.02.2020 13:28
      Highlight Highlight @ Phippu Skriminelli Genau Vegis sind arme Schweine !
  • Yummy 09.02.2020 09:59
    Highlight Highlight Zur Abwechslung: zweimal NEIN
  • Asmodeus 09.02.2020 07:16
    Highlight Highlight Zwei mal Ja.

    Im Aargau aber ein nein für die erschwerte Einbürgerung.
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 09.02.2020 10:02
      Highlight Highlight du wirst täglich sympathischer... 😁

      grüsse aus dem westAG
    • Dominik Treier 09.02.2020 13:39
      Highlight Highlight Die erschwerte Einbürgerung im Aargau ist auch ein selten dämlicher Akt zur unnötigen Bewirtschaftung der Fremdenfeindlichkeit! Warum sollte man nicht wie der Bund vorgibt nach 3 Jahren ohne Sozialhilfe eine Einbürgerung beantragen können?! Was bitte ausser dämliche Fremdenfeindlichkeit könnte der Grund sein das auf 10 Jahre zu erhöhen? Ist jemand tatsächlich so dämlich zu glauben es gebe tatsächlich Leute die 3 Jahre lang wieder arbeiten gehen, so lange immer noch am Existenzminimum vegetieren, weil sie zurückzahlen müssen nur um dann den wieder Sozialhifde zu beziehen?!
    • DerTaran 09.02.2020 14:06
      Highlight Highlight Leider wurde das neue Einbürgerungsgesetz im Aargau angenommen.
  • Auric 08.02.2020 23:00
    Highlight Highlight wenn die roten und die ganz roten dafür sind, da bleibt dann nur ein.....
    • atorator 09.02.2020 09:48
      Highlight Highlight Tja, wenn man bei Sachfragen sein eigenes Hirn nicht einschalten kann und nach Parteibuch abstimmt, kann man sich den Urnengang auch direkt lassen

      Das Wahlrecht bedeutet eben auch, ein reife Persönlichkeit zu haben, was bei dir nicht der Fall ist.
    • Hoci 09.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Ahh tatsächlich so blöd der Psrteiparole zu folgen, obwohl du dir als Mieter und Steuerzahler ins eigene Bein schiesst?
      Dir ist schon klar dass du mit dem nein einzelne Reiche Immobilenbesitzer und Firmen sowieBanken auf Kosten von Mieter reicher gemacht hast? War das dein Ziel. Der Bankmanager in seiner Villa dankt jnd kauft sich dank dir den 10 Luxusmercedes. Kopfschüttel.
  • Unicron 08.02.2020 18:33
    Highlight Highlight Zweimal Ja auch hier 👍
    Als Zürcher aber ein Nein zum sinnlos Tunnel =p
    • Garp 09.02.2020 09:23
      Highlight Highlight dito 👍
    • pamayer 09.02.2020 12:22
      Highlight Highlight Der ist zum Glück schon passé composté.
  • Prometheuspur 07.02.2020 16:41
    Highlight Highlight Ein JA ist doch mehr als nur faire und längst überfällig 🍀
    Benutzer Bild
    • ChlyklassSFI 09.02.2020 12:46
      Highlight Highlight Ja! Das Ja freut mich sehr. Der Zug fährt nach Bern, Sonnenstrahlen huschen über die Sitze. Die Fahrt fühlt sich gut an. Die Stimmung der Homophoben erleben wir dann ab 18:00 Uhr. Ein Sturm zieht auf, legt sich aber dann wieder. Die Regenbogenfahnen bleiben hängen.
    • Eisvogel 09.02.2020 15:53
      Highlight Highlight Doch, Grümscheli, es ändert was, wenn eine Gesellschaft den Tarif durchgibt.
  • Rethinking 07.02.2020 16:18
    Highlight Highlight Ich gebe zweimal ein JA

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