Schweiz
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Arena

Die Gäste in der Wohnbau-Initiative-Arena: Martin Candinas (Nationalrat CVP), Guy Parmelin (Bundesrat SVP), Moderator Sandro Brotz, Jacqueline Badran (Nationalrätin SP) und Michael Töngi (Nationalrat Grüne). Bild: Screenshot SRF

«Das ist der Gipfel!» – SP-Badran macht den Travolta in der Wohnbau-Initiative-«Arena»

Eine Woche vor dem Abstimmungs-Termin wurde in der Arena über die Initiative zur Förderung des gemeinnützigen Wohnbaus diskutiert. SP-Nationalrätin und Mitinitiantin Jacqueline Badran gab dabei wenig überraschend den Ton an.



Wer Jacqueline Badran einlädt, weiss, was er bekommt. Polit-Entertainment in höchster Drehzahl, angetrieben von einer ehrlichen Empörung, dem Motor von Badrans politischer Arbeit. Keine Überraschung also, dass auch die Abstimmungs-Arena zur Wohninitiative den badranschen Gesetzen gehorchte.

Dabei startete alles sehr gemächlich, die fleischgewordene Antithese zu Badran, Bundesrat Guy Parmelin, musste gleich zu Beginn zum Einzelgespräch mit Moderator Sandro Brotz antraben. Parmelin vertritt im Abstimmungskampf die Meinung des Bundesrats, der sich wie das Parlament gegen die Initiative ausgesprochen und stattdessen eine Art Gegenvorschlag präsentiert hat.

Eine seltsame Stille legte sich vor dem Prüfstand über das Leutschenbach-Studio, als wollte Brotz noch einmal die wenigen Minuten auskosten, in denen er von Badrans Zwischenrufen («Quatsch», «gaht's no?!» usw.) verschont blieb.

Dann fragte er, wie hoch der Mietzins von Parmelins Wohnung in Bern sei. «Die Miete ist korrekt», antwortete Parmelin, der, wie es schien, vorhatte, mit seinem deutschen Wortschatz sparsam umzugehen an diesem Abend. Das Problem, das die Wohninitative anzugehen verspricht, anerkannte jedoch auch Parmelin.

Volksinitiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen»

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Video: watson/Helene Obrist, Lino Haltinner

Brotz' Feststellung, dass es angesichts von 27 Prozent Mietpreissteigerung Handlungsbedarf gebe, stimmte Parmelin zu, wies jedoch auf den bereits bestehenden, sogenannten Fonds de Roulement hin. Dieser fördert bereits anhin den kostengünstigen Wohnbau, indem er Darlehen an die Genossenschaften vergibt. Der Plan der Initiativgegner sieht vor, bei einem Nein zur Initiative den Fonds um 250 Millionen Franken, verteilt über 10 Jahre, aufzustocken.

Das Problem an der Initiative sei, dass sie alles über einen Kamm schere, so der Tenor der Gegner in dieser Arena. «Was für Zürich und Genf gilt, gilt nicht für andere Schweizer Gemeinden», sagte Parmelin. Man musste sich mitunter ziemlich Mühe geben, um den Bundesrat zu verstehen, mit ein bisschen Fantasie konnte man sich aber Sinn und Inhalt seiner Aussagen zusammenreimen. Das Kamerateam von RTS, das den welschen Bundesrat im Abstimmungskampf begleitet, stellte ihm nach der Sendung ein durchschnittliches Deutsch-Zeugnis aus – immerhin.

Dann war Badran an der Reihe. Die Zürcher SP-Nationalrätin und Mitinitiatin startete zwar für ihre Verhältnisse gemächlich in die Sendung (das erste «gaht's no» war nach knapp einer Viertelstunde zu hören), drückte der Diskussion aber dennoch von Anfang an ihren Stempel auf.

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Video: srf

Die Mieten in der Schweiz seien nicht bloss real um 27 Prozent gestiegen, sie seien vor allem 40 Prozent höher als sie sein sollten, sagte die SP-Nationalrätin und hielt ein gefaltetes A5-Papier in die Höhe mit zweifarbigen, entgegenlaufenden Kurven in die Höhe: Die steigenden Mietpreise einerseits und die sinkenden Zinsen anderseits.

Gibt es ein Menschenrecht auf günstiges Wohnen in Städten, fragte Brotz Badran. «Es gibt kein Menschenrecht auf die maximale Rendite von Wohneigentum», entgegnete Badran. «Wir reden hier von einer existentiellen Güterklasse wie Nahrung oder Wasser, ich kann nicht nicht wohnen.»

Darüber, dass die Schweiz vor allem in urbanen Gebieten und Agglomerationen ein Wohnungsproblem hat, bestand Einigkeit. Das Ziel der Initiative sei sehr zu begrüssen, betonte auch CVP-Nationalrat Martin Candinas. Aber auch der Bündner verwies auf das Primat des Föderalismus: «Wir lösen die Probleme dort, wo sie sind», sagte Candinas in dem, eigentlich schon vergessen geglaubten, wunderbar paternalistischen Schweizer Bürgertums-Plural.

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Video: srf

Da wollte auch Brotz nicht hintanstehen: «Wir sind ein Land von Mieterinnen und Mietern», gab der Moderator wenig später zu bedenken und lancierte damit die Diskussion mit den beiden geladenen Städtevertretern. Der Städteverband hat angesichts der unterschiedlichen Positionen seiner Mitglieder Stimmfreigabe beschlossen. Kurt Fluri, FDP-Nationalrat, Solothurner Stapi und Präsident des Verbands war für die Gegner angetreten, Berns Stapi Alec von Graffenried für die Befürworter.

«Die Nachfrage nach gemeinnützigen Wohnungen war in Solothurn bisher nicht gross», stellte Fluri fest. Der Grüne von Graffenried hingegen warnte, dass eine Leerwohnungsziffer von 0,5 Prozent, wie sie gegenwärtig in Bern anzutreffen ist, ein riesiges Problem sei. «Gibt es ein Recht auf eine günstige Wohnung im Länggass-Quartier?», wollte Brotz auch von Graffenried wissen. Der Grüne bejahte: Eine Stadt sei Durchmischung, Leben, da müssten alle wohnen können, auch Leute mit einem tiefen Einkommen. Fluri konterte, dass es keinen Sinn mache, in einer Stadt wie Zürich die Quote auf 10 Prozent festzulegen – sie liege ja heute schon bei 25 Prozent.

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Video: srf

Die Kamera schwenkte daraufhin auf Jacqueline Badran, die in bester John-Travolta-Pulp-Fiction-WTF-Manier für alle deutlich machte, dass sie die Welt nicht mehr versteht (das Meme-Potential der SP-Nationalrätin ist ja ohnehin längst unbestritten – wir erinnern uns etwa an die Szene im No-Billag-Abstimmungskampf, als Badran im Weihnachtsdorf zwischen Glühweinstand und Raclette-Öfeli genüsslich einen No-Billag-Flyer zerriss).

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Video: srf

«Das ist keine Quote, die wir fordern, das ist ein Richtwert für Neubauten, so wie wir das kennen beim Alpentransit», sagte Badran hier. Überhaupt sei sie die letzte im Land, die eine Zuteilungsbürokratie wolle. Michael Töngi, Grüne-Nationalrat und Sidekick von Badran, doppelte nach: Das sei eine völlig surreale Diskussion, «als ob wir eine Quote für Gemeinden gefordert haben». Brotz wollte im Anschluss die Zuschauerinnen und Zuschauer zuhause an die Hand nehmen – Schmerzensschrei von Badran – und spielte daraufhin ein Interview ein, als Badran von einer «Quote» sprach. Badrans trockener Kommentar: «Wenn alle immer Quote sagen, dann schleicht sich das halt auch mal ein».

In der Folge wurde weiter über die Finessen der deutschen Sprache debattiert. Zum Beispiel, ob die 120 Millionen Franken, die der Fonds de Rouelement bei einer Annahme der Initiative (gemäss einer umstrittenen Berechnung) jährlich zusätzlich ausschütten müsste, nun Kosten (Gegner) oder Darlehen (Befürworter) sind (Candinas klagte an einem späteren Punkt in der Sendung, dass man bei dieser Initiative alles selber interpretieren müsse. «Sagen Sie uns, was das genau heisst», flehte er die Initianten an, als es ums Thema Vorkaufsrecht ging).

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Video: srf

Badran jedenfalls war einmal mehr höchst empört. «Das ist der Gipfel und da bin ich wirklich sauer: Es ist inakzeptabel, dass ihr den Leuten diese 120 Millionen als Kosten verkauft, obwohl es rückzahlbare verzinste Darlehen sind.» Es sei mitunter gar ein gutes Geschäft, das die Gemeinden machten, «für die Stadt Zürich sind Genossenschaften Big Business.»

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Video: srf

Parmelin hingegen hatte eine ebenso einfache wie bestechende Erklärung, warum es sich bei den mutmasslich 120 Millionen Franken um Ausgaben handelt: «Das Geld fliesst aus der Bundeskasse». Eine semantische Turnübung sei das, kommentierte Badran. «Aber sie haben das ja wahrscheinlich juristisch abgeklärt.»

Anschliessend spielten einige Diskussionsteilnehmer menschlicher Kran und zeigten mit rudimentären Handbewegungen, wie die 120 Millionen Franken von einem Ort (Bundesbudget), an den anderen (Fonds de Roulement) verschoben werden, wobei keine wirklichen Unterschiede in den Darbietungen auszumachen waren (am überzeugendsten präsentierte sich Töngi).

Nach dieser kleinen Gymnastikübung war die Luft verständlicherweise draussen. Man sprach noch über das Vorkaufsrecht (Parmelin: «Angriff auf die Privatautonomie»; Badran: «Stärkung der Gemeindeautonomie») und die energetischen Sanierungen, zwei weitere Punkte, die die Wohninitiative angehen will, aber richtig Stimmung wollte nicht mehr aufkommen. Schliesslich verabschiedete Brotz Teilnehmerinnen und Zuschauer in der Tradition amerikanischer Nachrichtensprecher aus den 50er-Jahren: «Bleiben Sie uns kritisch, bleiben Sie uns treu». Man ist bemüht, ersterem Folge zu leisten; was letzteres angeht: Diese Sendung hat nicht allzu viel dafür getan.

In der Stadt wohnen ist nicht billig

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hipster mit Leggins 02.02.2020 14:35
    Highlight Highlight Es ist traurig, dass es SRF nicht schaffte, einen Experten einzuladen, der die nicht korrekten oder verkürzten Argumente von Badran in der Luft zerriss. Wir wollen in Genossenschaftswohnungen an bester Lage wohnen, wir wollen Steuersenkungen und Krankenkassenverbilligungen, wir wollen erstklassige Bildung kostenlos und wir wollen die Altersvorsorge nicht sanieren, nein wir wollen das Rentenalter senken.. bezahlen sollen dies die anderen. Diese Logik greift immer mehr um sich.
  • Eric Lang 01.02.2020 16:27
    Highlight Highlight Die Fakten von SRF Arena, dass extrem viele gutverdienende linke Genossen, in genossenschaftlichen Wohnungen hausen, hat man in der Watson Zusammenfassung aber wohl gerne aussen vor gelassen.
    Würde ich als bürgerlicher Wähler, überhaupt eine Chance haben auf so eine Genossenunterkunft, ich glaube eher nicht.
    • Petoman 01.02.2020 17:32
      Highlight Highlight Ich empfehle ihnen einen Besuch beim Doktor. Scheint mir ein bisserl paranoid was Sie da schreiben.
    • FrancoL 01.02.2020 22:54
      Highlight Highlight Wenn Sie bei der Wohnungssuche ähnlich unbegründet argumentieren dann dürfte es wohl schwierig sein eine gute Bleibe zu finden.
    • Beasty 02.02.2020 14:19
      Highlight Highlight Wurde bei einer Wohnungsbewerbung je die politische Partei abgefragt? Nein. Also haben sie die Antwort.
  • Goldjunge Krater 01.02.2020 12:33
    Highlight Highlight Wenn jemandem die Mieten in den Städten zu hoch sind, kann er/sie ja in die Agglomeration oder aufs Land ziehen.. Oder versuchen sein Einkommen zu verbessern. Sehe nicht ein, warum der Steuerzahler ausserhalb der Städte dafür aufkommen soll..?
    • Nocciolo 01.02.2020 14:25
      Highlight Highlight Das ist die Arroganz der Wohlhabenden. Ich als Normalbürger, der seit Jahren in der Stadt wohne, muss also aufs Land ziehen, weil der "Markt" es so will? Nein, ich habe ein Recht auf meine Heimat und der Staat hat die Pflicht mich vor diesem "Markt" sprich Investoren zu schützen.
    • Platon 01.02.2020 14:37
      Highlight Highlight @Goldjunge
      Den Steuerzahler kosten Genossenschaften nichts, das ist eine dreiste Lüge! Die öffentlich Hand profitiert von den Genossenschaften!
    • R. Peter 02.02.2020 01:38
      Highlight Highlight Nicciolo, dann klär das mit deiner Stadt und mach nicht den Bund verantwortlich. Danke!
  • circumspectat animo 01.02.2020 11:55
    Highlight Highlight Hat das nur so ausgesehen, oder hat Frau Badran Frau Friedl mittels Lippen kommuniziert was sie sagen soll ?
  • Adrian Georges 01.02.2020 11:31
    Highlight Highlight Grosse Inszenierung der Badran. Inhaltlich stets ideologisch links polternd konnten keine überzeugende Argumente gefunden werden. Vielleicht hilft weniger Rauchen für eine klarere Sicht der Dinge.
  • Team Insomnia 01.02.2020 11:30
    Highlight Highlight Wie macht man jemandem „den Travolta“?
    • rodolofo 02.02.2020 11:23
      Highlight Highlight Mit Schmalzlocke.
  • benn 01.02.2020 11:26
    Highlight Highlight Na ja eins ist sicher diese politischen marionetten werden unsere grossen probleme wie gesundheitswesen, wohnen, landwirtschaft, verkehr, ahv/pensionskasse, altersarbeitslosigkeit, personen freizügigkeit nicht lösen. Wann kommt endlich ein richtiger politiker der von keiner lobby geschmiert ist, mut hat und die erforderlichen entscheide durch das geblendete volk bringt?
    • Ludwig van 01.02.2020 18:53
      Highlight Highlight So jemand wird niemals kommen, weil ein Politiker, der einfach mal alle Probleme lösen kann nicht existiert. Letztlich muss die Bevölkerung be Sachfragen vernünftig entscheiden.
    • benn 02.02.2020 14:33
      Highlight Highlight Lieber ludwig, ja schön wärs aber mal ehrlich das ist leider nicht die realität. die breite bevölkerung ist nicht in der lage die staats-und wirtschaftspropaganda sowie die vielen lügen zu durchschauen, oder? Das vilk stimmt immer wieder falsch, mann muss nur die angstkeule arbeitsplatzverlust spielen und schon wird gestimmt was der abzockergilde nutzt. Sollte es einmal doch nicht so kommen wie die wirtschaft es verlangt wird einfach nicht umgesetzt. Dieses korumpierte schweizer system muss endlich angepasst werden!
    • Ludwig van 02.02.2020 17:28
      Highlight Highlight @benn: Es gibt nunmal auch keine einzig "richtige" Lösung, denn es gibt verschiedene Interessen in der Bevölkerung und diese widersprechen sich teilweise. Auch in wirtschaftlichen Fragen setzt sich selten eine Seite komplett durch, meist findet sich ein Kompromiss. Dass eine tiefe Arbeitslosigkeit und ein hohes Lonniveau starke Argumente sind, lässt sich nicht leugnen.
  • Alnothur 01.02.2020 11:02
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass diese Abstimmung in einem "Ja" resultiert, befürchte aber, dass es ein "Nein" wird...
  • Mutbürgerin 01.02.2020 10:28
    Highlight Highlight Die Initiative ist doch völlig absurd. 90% der Bevölkerung zahlt über Steuern mehr Miete, damit 10% günstig wohnen können. In den Verwaltungen hat's nur Linke, also werden nur Linke davon profitieren. Diese Wohnungen wird man nur unter der Hand und mit Vetternwirtschaft erhalten.
    • insert_brain_here 01.02.2020 14:12
      Highlight Highlight 1. Initiative nicht verstanden, vermutlich nicht einmal gelesen 2. Frei erfundene Zahlen verwenden 3. Keine Ahnung was der Unterschied zwischen einer Genossenschafts- und einer Sozialwohnung ist 4. Alle Linken (=nicht SVP- oder PNOS-Wähler) böse

      Ergebnis: 10/10 Punkte auf der Stammtischskala
    • Coffeetime 01.02.2020 16:30
      Highlight Highlight Da habe ich nur noch Kopfschütteln als Reaktion.... wohngenossenschaften funktionieren nach klaren Regeln. Habe selbst ca. 10 Jahre Erfahrung damit...
    • rodolofo 02.02.2020 11:21
      Highlight Highlight "In den Verwaltungen hat's nur Linke..."
      ...
      Haahahahahaa!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 01.02.2020 10:15
    Highlight Highlight Die Gegner behaupten ständig Sachen, die nicht in der Initiative stehen.

    Darum JA
    • 044 508 39 39 het sie gseit 01.02.2020 12:10
      Highlight Highlight Du meinst die Befürworter?
      Eine Nein ist besser für alle !
    • insert_brain_here 01.02.2020 14:19
      Highlight Highlight Fast jeder Gegner glaubt dass bei Annahme andere Mensch - womöglich sogar Ausländer!!! - auf seine Kosten günstiger wohnen können, was lediglich zeigt, dass sie keine Ahnung haben was Baugenossenschaften sind und wie sie funktionieren. Da steckt das Wort „Genosse“ drin also ist es links und daher automatisch böse und kostet Steuern.
    • Posersalami 01.02.2020 16:08
      Highlight Highlight Nein, aber zB das starre Festhalten an der 10% Quote für jedes Dorf. Das ist einfach Unsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist 01.02.2020 09:50
    Highlight Highlight Man könnte nun argumentieren, dass die reichen Kantone diese Gemeinden über den kantonalen Finanzausgleich subventionieren. Das könnte man eigentlich abstellen. Mal sehen, wie es dann in manch einer dieser 1500 Gemeinden aussieht.
    • Hipster mit Leggins 02.02.2020 14:39
      Highlight Highlight Man könnte auch argumentieren, dass in der Stadt Zürich der grösste Teil des Steuersubstrats von Unternehmen und wenigen sehr Wohlhabenden stammt. Diese beiden Gruppen möchte Badran & Co. lieber heute als morgen vertreiben.
  • häxxebäse 01.02.2020 09:38
    Highlight Highlight Ein JA für durchmischte viertel. Normalverdiener sollten sich überall eine wohnung leisten können, nicht nur auf dem land.
    • Adam Smith 01.02.2020 10:52
      Highlight Highlight Es gibt kein Recht auf eine Wohnung in der Stadt. Wenn man es sich nicht leisten kann ist es halt Pech.
    • Makatitom 01.02.2020 16:25
      Highlight Highlight Es gibt aber auch kein Recht auf zentralisierte Arbeitsplätze. Oder zu Renditezwecken leer stehenden Büros an bester Lage
    • Coffeetime 01.02.2020 16:33
      Highlight Highlight @Adam Smith verwöhnter Goldküstenjunge? Sie reisen aber dann gerne nach Berlin oder Rom, um das wahre Leben zu geniessen, weil das Leben dort pulsiert? Ist aber klar, irgendwann muss man ja aus dem "Reichenghetto" rauskommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 01.02.2020 09:34
    Highlight Highlight Badran wäre eine hervorragende SP Präsidentin.
    • rodolofo 01.02.2020 13:26
      Highlight Highlight Sie hat ja gesagt, sie würde Vizepräsidentin!
      Aber nur im "Multipack", zusammen mit dem Duo Meyer/Wehrmut.
    • rodolofo 02.02.2020 11:19
      Highlight Highlight Diese Blitzer wirken wieder mal ziemlich lächerlich auf mich. Lehnen die sich etwa auf gegen eine Realität, die sie nicht ändern können?
      Gaoz nao?! Dann macht halt Euren Wutbürger-Lätsch! (Nicht mein Problem.)
  • Sumimasenwiäbitte?! 01.02.2020 09:28
    Highlight Highlight Genau solche leidenschaftlich engagierte Menschen wie Frau Badran fehlen heute in der Schweizer Politik oder zumindest werden diese grösstenteils vermisst. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist von der Initiative der ist m.M.n. verblendet.
    • rodolofo 01.02.2020 13:24
      Highlight Highlight Oder hat sie nicht nötig und empfindet darum den "Neid der Besitzenden"...
  • Simon 01.02.2020 08:54
    Highlight Highlight Habe in der Hälfte aufgehört zu lesen. Genossenschaftswohnungen sind nicht für die, due es nötig haben, sondern für die mit den besten Beziehungen. Wem diese fehlen, der darf auf dem überrissenen Restmarkt Brosmen auflesen. Nein danke.
    • DerLümmel 01.02.2020 09:35
      Highlight Highlight Also ist ihr Argument: Wenn es nur einem Teil der Gesellschaft nützt, dann soll es besser gar niemanden nützen?
      Klar profitieren auch besser verdienende. Aber wo ist das Problem dabei?
    • Maracuja 01.02.2020 09:39
      Highlight Highlight Je mehr Genossenschaftswohnungen es gibt, desto grösser ist die Chance eine zu erhalten.
    • häxxebäse 01.02.2020 09:39
      Highlight Highlight Logisch, es hat zu wenige.. hätte es mehr, dann wäre vit b nicht mehr nötig. Ist wie bei den jobs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 01.02.2020 08:54
    Highlight Highlight «Wir reden hier von einer existentiellen Güterklasse wie Nahrung oder Wasser, ich kann nicht nicht wohnen.»

    Frau Badran hat schon recht... nur wenn's nicht für ein San Pellegrino reicht, dann muss es halt Hahnenburger tun. Und Hahnenburger hats überall in der Schweiz - verdursten muss niemand.
    • Maracuja 01.02.2020 10:45
      Highlight Highlight Wenn die „Hahnenburger-Wohnungen“ zu weit weg von den Arbeitsplätzen sind, nützen sie wenig. Oder wäre es der Gesellschaft gedient, wenn jemand ne Wohnung im Jura bezieht und dafür den Job in Zürich kündigt, weil nicht mehr innert vernünftiger Zeitspanne erreichbar?
    • R. Peter 02.02.2020 01:46
      Highlight Highlight Dann müssen sich die Firmen vielleicht überlegen, ob das Zentrum wirklich nur Vorteile hat oder die Arbeitsplätze wieder mehr berteilt werden sollten...
  • Don Alejandro 01.02.2020 08:47
    Highlight Highlight Es wurde überdeutlich: Bei einem Ja gibt es keine Verlierer, sondern nur Gewinner.
    • circumspectat animo 01.02.2020 11:57
      Highlight Highlight Doch die Immobilienhaie
    • Don Alejandro 01.02.2020 14:20
      Highlight Highlight Heuschrecken ausgenommen😂
    • Ludwig van 01.02.2020 18:58
      Highlight Highlight Ca. die Hälft der Schweizer besitzt selber Wohneigentum. Und alle profitieren über die PK indirekt von den Renditen auf dem Wohnungsmarkt. Nicht vergessen, dass Senioren überdurchschnittlich fleissig abstimmen. Auf der anderen Seite profitieren höchstens 10%. Die Initiative hat also keine Chance.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 01.02.2020 08:39
    Highlight Highlight Ein weiteres Thema sind die Umzonungen von Landwirtschaftsflächen in Wohnzonen...

    Die Bauernfamilien kassierten zuvor über Generationen Subventionen vom Steuerzahler. Nach einer Umzonung sind sie meist Stinkreich...

    Dieses Geld gehört der Bevölkerung...
    • Makatitom 01.02.2020 16:29
      Highlight Highlight Danke Parmesan
  • Vecchia 01.02.2020 08:24
    Highlight Highlight " ...macht den Travolta", "Polit-Entertainment in höchster Drehzahl..."

    Werden in unserer Fake-News- und Photoshop-Welt nun ausgerechnet die authentischten Vollblutpolitikerinnen medial ins Unterhaltungsfach geschoben?

    Im Gegensatz zu andern medienüberpräsenten Politikern zieht sie ja keine Show ab?
    Finde den Einsatz dieser Schlagwörter es bitzli komisch, wenn auch der Artikel sonst sehr gut geschrieben ist.

    Ich bin sowieso für Badran und die Ausführungen von Berns Stapi haben mir gezeigt, dass mein bereits versandtes Ja richtig ist.
  • rodolofo 01.02.2020 07:55
    Highlight Highlight Super Zusammenfassung!
    Dem bürgerlichen Kleinherrscher-Hausbesitzer geht es ums Grundprinzip:
    Der Staat hat IHM nicht drein zu reden, wenn er seine Mieterschaft möglichst profitmaximierend schröpft und auspresst!
    Dabei sind staatliche Vorschriften, Kontrollen, Beratungs- und Schlichtungsstellen zum Nutzen von allen Beteiligungen längst und weitgehend gang und gäbe!
    Beispiele gefällig?
    Feuerpolizeiliche Kontrollen, Kontrollen elektrischer Leitungen, Abgas-Kontrollen bei Heizungen, städtische Energieberatung, Gebäude-Programm, Schlichtungsstellen für Mietverhältnis-Streitigkeiten.
    Ist doch toll!
    • Immodommi 01.02.2020 10:29
      Highlight Highlight Staatliche Vorschriften und Kontrollen im Wohnungsmarkt sind eben gerade NICHT zum Nutzen von allen Beteiligten.
      Beispiel gefällig?
      Der Mietermarkt in Genf!
  • Spirulina 01.02.2020 07:53
    Highlight Highlight ...und nun für alle die nicht wissen, was die “Travolta Manier” ist:

    guter Vergleich übrigens! 😂
    Benutzer Bildabspielen
    • WolfCayne 01.02.2020 21:08
      Highlight Highlight Den sehe ich immer wenn ich Ende Monat ins Portemonnaie blicke.
  • Schneider Alex 01.02.2020 07:08
    Highlight Highlight Auch Spekulationspreise werden von der Marktwirtschaft immer wieder auf die realen Marktpreise zurückgeholt. Mit entsprechenden Zonenvorschiften können erwünschte renditearme Nutzungen auch in den Städten ohne Fördergelder ermöglicht werden.
    • häxxebäse 01.02.2020 18:18
      Highlight Highlight Wo ist das je geschehen? Wo hat der markt sich jemals von alleine reguliert?
      PS. Kriegsländer und diktaturen gelten nicht.
  • MartinZH 01.02.2020 07:06
    Highlight Highlight Egal, ob man auf der Seite von Jacqueline Badran steht oder nicht, sie ist immer voll engagiert, stets gut vorbereitet und hat meistens einen vollen Köcher mit guten Argumenten.

    Es wäre zu begrüssen, wenn es in der Schweiz noch viel mehr solche Vollblut-Politikerinnen und Politiker geben würde, die gerade heraus sagen, was Sache ist, die aber trotzdem genügend intelligent sind, um weiter lernfähig zu bleiben und auch Allianzen über Parteigrenzen bilden, weil sie ideologisch nicht derart verbissen sind.

    Die Schweizer Polit-Landschaft ist aber geprägt von Apparatschiks und farblosen Gestalten.
    • Mügäli 01.02.2020 07:16
      Highlight Highlight @MartinZH - auf den Punkt getroffen, da gibt‘s nicht’ s mehr hinzu zufügen - toller Kommentar 👍
    • dorfne 01.02.2020 09:32
      Highlight Highlight Das Schlimmste an der Politik ist, dass die Ideologie über die Wahrheit gestellt wird, wenn diese Wahrheit vom politischen Gegner kommt. Alle Argumente, die die Bürgerlichen gestern gebracht haben wurden
      widerlegt durch Faktenchecks.
      Trotzdem wird weiter Falsches behauptet. Zu Lasten des Volkes.

    • dorfne 01.02.2020 09:49
      Highlight Highlight Bei einem Ja am 9.2. sagt man nicht ja zu Badran, die braucht keine Genossenschaftswohnung. Badran ist Unternehmerin mit 30 Angestellten und hat ihre Wurzeln in der High Society vom Züriberg. Diese Frau setzt sich nur für andere ein, für Gerechtigkeit. Wer ja sagt, sagt ja zu mehr bezahlbaren Wohnungen, aus denen man nicht einfach rausgeschmissen werden kann, wie das heute gang und gäbe ist.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Illuminati 01.02.2020 06:12
    Highlight Highlight Weiss Jemand wieso das SRF diese Abstimmungsarena so spät durchführt?
    Ich habe das Wahlcouvert vor ca. 2 Wochen erhalten und ist schon recht lange eingeworfen. Mich hätte die Arena jetzt nicht umgestimmt aber viele Andere vielleicht schon..
    • MartinZH 01.02.2020 06:54
      Highlight Highlight Die Unterlagen erhält man darum so früh, dass man genügend Zeit hat, um sich eingehend und seriös mit den Vorlagen auseinander zu setzen – via Abstimmungsbüchlein, Medien, persönlichen Gesprächen, etc. Auf diese Weise kann man sich, nachdem man sich informiert hat, eine eigene Meinung bilden und entsprechend abstimmen.

      Es gibt aber auch Leute, die Abstimmungen als reine Pflichtübung handhaben: Diese "Ober-Besserwisser", verweigern sich dem politischen Diskurs und den Austausch von Argumenten. Das schnelle Ausfüllen und Abschicken ist ihnen viel wichtiger – ob Stimm- oder Wahlcouvert, egal...
    • Stambuoch 01.02.2020 08:59
      Highlight Highlight @Martin
      Es gibt auch Leute, welche sich schon VOR dem Eingang der Abstimmungsunterlagen informieren und eine Meinung bilden und sich austauschen.

      Dazu zähle ich mich. Meistens beginnt ja der Abstimmungs- und Wahlkampf vor dem Versenden der Behördenunterlkagen.
    • w'ever 01.02.2020 09:10
      Highlight Highlight @illuminati
      gemäss Sandro Brotzs Twitter.
      "Es war zeitlich/organisatorisch nicht anders möglich (Jugendmedienwoche mit BR Sommaruga, Anti- Diskriminierungsgesetz mit BR KS - und jetzt Parmelin."
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