DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Flugellahmer Superjumbo: Der A380 von Emirates steht seit Sonntag auf den VIP-Standplätzen in Zürich-Kloten. 
Flugellahmer Superjumbo: Der A380 von Emirates steht seit Sonntag auf den VIP-Standplätzen in Zürich-Kloten. 

Nach Durchstart-Manöver? A380-Superjumbo in Zürich gestrandet

29.05.2017, 06:4829.05.2017, 07:18

Panne bei der Golf-Airline: Ein Airbus A380 von Emirates musste am Sonntagnachmittag laut diversen Twitter-Meldungen in Zürich die Landung abbrechen und durchstarten. Nach dem so genannten «Go-Arround» habe das grösste Passagierflugzeug der Welt aber im zweiten Versuch aufsetzen können. Später wurde der Superjumbo abgeschleppt und auf  den «Whisky»-Standplätzen parkiert, auf denen normalerweise VIP-Jets stehen. 

Emirates musste den Rückflug nach Dubai aus «technischen Gründen» streichen, wie die Airline in einer Mitteilung auf der Webseite schreibt.

Auch am Montagmorgen stand der flügellahme Riesenvogel noch immer regungslos in der Morgensonne, wie Webcam-Aufnahmen zeigen. Emirates fliegt zweimal täglich von Zürich nach Dubai. Die für Montag vorgesehenen Flüge sind im Flugplan normals aufgeführt. (amü)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
200'000 in einem Jahr: Die Schweiz steuert auf einen Zuwanderungsrekord zu
Der Krieg gegen die Ukraine, mehr Asylgesuche und auch bei den Arbeitskräften zieht die Migration an: In diesem Jahr könnte die Schweiz um den Kanton Basel-Stadt anwachsen. Das entspricht einem Bedarf von rund 90'000 Wohnungen.

Die Schweiz nähert sich in grossen Schritten der 9-Millionen-Grenze. Im ersten Halbjahr sind rund 100'000 Menschen neu ins Land gekommen. Der grösste Teil der Einwanderung – rund 60'000 Personen – entfällt auf Menschen aus der Ukraine, die vor Russlands Angriffskrieg geflohen sind. Bis Ende Mai stellten etwa 6800 Personen ein Asylgesuch, während der Wanderungssaldo bei der «regulären» Migration bei 32'700 Menschen liegt.

Zur Story