Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gleitschirmflieger landet auf Dach und bricht sich mehrere Knochen



Ein Schüler einer Gleitschirmschule ist am Sonntagmittag hart auf einem Hausdach in Les Diablerets VD aufgeschlagen. Der 26-jährige Waadtländer ist schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

Der Schüler brach sich mehrere Knochen im Bein und Becken, wie die Polizei des Kantons Waadt am Sonntag mitteilte. Er wurde von der Feuerwehr und Rettungskräften geborgen und mit der Rega ins Waadtländer Universitätsspital geflogen.

Ein Tamdem Gleitschirmflieger am Sonntag 28.Mai 2012 auf dem Haldigrat oberhalb von Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden auf ueber 1930 Meter ueber Meer.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Dieses Wochenende herrschten gute Bedingungen für Gleitschirmflieger. 
symbolBild: KEYSTONE

Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei führte der Gleitschirmflieger im Rahmen einer Übung der regionalen Gleitschirmschule einen Flug durch. Während dem Flug schloss sich aber der Gleitschirm zwei Mal. In der Folge verlor er die Kontrolle über den Flug. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Die Schweiz ist auf Zyperns Risikoliste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das grosse Ringen um die Zukunft der Schweizer Wasserkraft

Wasserkraft ist das Rückgrat der eidgenössischen Stromversorgung. Doch sie ist unter Druck: Die Linke will den Ausbau bremsen. Und Investitionen in heutige Anlagen sind aus mehreren Gründen gefährdet.

Sie galt als Gold aus den Schweizer Alpen: Die Wasserkraft. Doch derzeit ist ihr Glanz am Verblassen: Alternative Energien, im Ausland subventioniert und damit günstig, drängen in den Markt. Das Geschäft mit dem Alpenstrom, gerade aus Pumpspeicherwerken, schwächelt.

Nun kommen noch politische Unwägbarkeiten hinzu: Derzeit wird in Bern darum gerungen, welche Rolle die Wasserkraft künftig in der Stromversorgung spielen soll. Linke Kreise und Umweltverbände wollen einen weiteren Ausbau bremsen …

Artikel lesen
Link zum Artikel