Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
The helicopter HB-ZPB Ecureuil A350 of Air Zermatt AG with the Matterhorn mountain in the background, in Zermatt, Switzerland, Friday, July 17, 2015. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Air Zermatt im Einsatz. Bild: KEYSTONE

Drama am Himmel über Zermatt – Fallschirmspringer stirbt



Ein Profi-Fallschirmspringer ist am Montag in der Region Zermatt tödlich verunglückt. Ein zweiter Fallschirmspringer wurde schwer verletzt.

Am Absprung aus einem Helikopter über Zermatt nahmen am Montag gegen 9 Uhr vier professionelle Fallschirmspringer teil, wie die Walliser Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Ihr Ziel war es, einen gemeinsamen Sprung in Formation durchzuführen.

Während des freien Falls kamen die vier Sportler aus noch ungeklärten Gründen von der vorgesehenen Falllinie ab und mussten ihre Fallschirme über felsigem Gebiet öffnen. Einer von ihnen, ein 38-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Basel-Land, zog sich bei der Landung tödliche Verletzungen zu.

Ein zweiter Fallschirmspringer, ein 30-jähriger Walliser, wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter ins Spital Visp geflogen. Zwei weitere Personen blieben unverletzt. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Unfallursache zu klären. (nfr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Epidemiologe will Fernunterricht für Gymi-Schüler

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Grünen wollen links-konservativ werden

Wegen ihres ungenügenden Klimaplans standen die Grünen im Herbst vor einer Zerreissprobe. Nun hat Grünen-Präsident Glättli das Papier nachbessern lassen. Die wichtigsten Punkte geben schon jetzt zu reden.

Die Klimastreiker fühlten sich «benutzt und belogen», die Jungen Grünen waren «hässig und enttäuscht». Der im August 2020 vorgestellte Klimaplan der Grünen stellte die Partei vor eine Zerreissprobe. Kurz nach der Publikation hat Balthasar Glättli das Zepter bei den Grünen übernommen. Und liess als Reaktion auf die Kritik den Plan überarbeiten. Ein Kernpunkt des am Dienstag vorgestellten Papiers liegt neu auf dem «wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel».

Der neue Klimaplan der Grünen …

Artikel lesen
Link zum Artikel