Schweiz
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Le president du FC Sion Christian Constantin reagit avant la rencontre de 16eme de finale de la Coupe Suisse de football entre le FC Stade Lausanne Ouchy et le FC Sion au Stade Juan-Antonio-Samaranch ce samedi 16 septembre 2017 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Trickst um die Olympia-Markenrechte: Christian Constantin. Bild: KEYSTONE

Constantin krallt sich heimlich Markenrechte an «Sion 2026»

Christian Constantin hat sich die Vermarktungsrechte am Namen der Olympiabewerbung gesichert. Recherchen der «Nordwestschweiz» zeigen, dass der Bund nichts von diesem Trick merkte. Überrascht wurde auch das Bewerbungskomitee.

Henry Habegger / Nordwestschweiz



Am 18. Oktober befand der Bundesrat unter Ägide von Verteidigungsminister Guy Parmelin: Olympische Spiele seien eine grosse Chance für die Schweiz. Er entschied, das Projekt «Sion 2026» mit einer Milliarde Franken zu unterstützen.

Eine grosse Chance sah auch der unvermeidliche Walliser Tausendsassa und FC-Sion-Besitzer Christian Constantin. Wie der Walliser Blog 1dex.ch dieser Tage enthüllte: Gut einen Monat vorher, am 15. September 2017, liess Constantin den Slogan «Sion 2026, les Jeux au cœur de la Suisse» als Marke schützen. Auf Deutsch: «Sion 2026, die Spiele im Herzen der Schweiz».Das ist der offizielle Slogan des Schweizer Olympia-Projekts. Das Motto, mit dem die Kandidatur der Kantone Wallis, Waadt, Freiburg, Bern und Graubünden in die Ausmarchung stieg. Die Rechte an dieser Marke gehören nun nicht dem Bewerbungskomitee. Sondern einer Aktiengesellschaft, deren einziger Verwaltungsrat Christian Constantin ist.

Besonders pikant ist das, weil «CC» am 22. September 2017, also eine Woche nach Hinterlegung der Marke Sion 2026, im Zug der Ohrfeigen-Affäre aus dem Sion-Bewerbungskomitee zurücktrat. Constantin hatte vor laufender Kamera den Fussball-Experten Rolf Fringer geohrfeigt und ihm einen Tritt in den Hintern versetzt. Um die Kandidatur Sion 2026 nicht zu belasten, trat der Walliser als Vizepräsident des Komitees zurück.Constantin sitzt nicht nur auf der Sion-Marke. Er besitzt auch die offizielle Website sion2026.ch. Die hat er bereits 2014 registriert. Auch wenn Constantin offiziell bei Sion 2026 weg ist, behält er damit einige Trümpfe in der Hand. Er kann, wenn er will, mit der Vermarktung gutes Geld verdienen. Das Komitee und die öffentliche Hand, die die Spiele mit viel Steuergeld subventioniert, haben dann das Nachsehen.

Parmelin wusste nichts

Bundesrat Guy Parmelin spricht an einer Medienkonferenz zur Erneuerung der Mittel zum Schutz des Luftraums, am Mittwoch, 8. November 2017, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Sportminister Parmelin wusste von nichts.  Bild: KEYSTONE

Recherchen zeigen: Weder das Bewerbungs-Komitee noch SVP-Bundesrat Parmelin und seine Leute, die das Dossier prüften, bemerkten Constantins Trick. Christoph Lauener, Informationschef des Bundesamts für Sport (Baspo) im VBS, sagt: «Der Bund hat nicht separat geprüft, wem Website, Marke oder Mail-Domain gehören; bei einem Projekt dieser Dimension und angesichts des grossen Zeitdrucks standen andere Aspekte im Vordergrund.» So wusste auch der Bundesrat nichts vom Problem, als er die Milliarde durchwinkte.

Aus allen Wolken gefallen ist der Berner SP-Ständerat und Vizepräsident des Sion-Komitees Hans Stöckli. Er hat vor einigen Wochen von den Markenrechten erfahren. Stöckli grollt: «Am 12. Dezember 2016 wurde durch die Fusion von vier Projekten der neue Verein gegründet. Keiner der Gründer hatte das Recht, irgendwelche Rechte für sich abzuleiten.» Constantin tat es dennoch. Stöckli: «Es hat mich sehr überrascht, dass Constantin den Slogan ‹Sion 2026 Les Jeux au cœur de la Suisse› als seine eigene Marke schützen liess. Er hatte umso weniger das Recht dazu, als der Slogan nicht einmal von ihm stammte.» Den hatte Sion-2026-Präsident Jean-Philippe Rochat aus dem Hut gezaubert.

Ein Problem sieht Stöckli dennoch nicht. Der Name «Sion 2026 Jeux au cœur de la Suisse» habe man nur für das Einreichen der Kandidatur gebraucht: «Wir werden bald einen neuen Slogan präsentieren.» Im Übrigen glaubt der Sion-Vize, dass er den Markenstreit friedlich beilegen kann: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass CC und ich den Sturm im Wasserglas bei einem Glas Petite Arvine beilegen können.»

Auch «Sion 2030» geschützt

Wie auch immer: Laut Insidern fehlt Constantin im Bewerberkomitee an allen Ecken und Enden. Der Walliser war der Motor der Kandidatur. Ob Sion 2026 so die vielen Hürden übersteht, etwa kantonale Abstimmungen, gilt als fraglich. Personalien sorgen für Missstimmung. Der Präsident des Komitees, Anwalt Rochat, ist angeschlagen: Durch angeblich hohe Honorarforderungen. Und der Name seiner Kanzlei tauchte in den «Paradise Papers» auf.Im Wallis sind viele überzeugt, dass Constantin bereits auf das Scheitern von «Sion 2026» setzt. Danach werde er mit seinem Vermögen für eine Neuauflage einstehen und notfalls die Haftung für Defizite übernehmen. Tatsächlich zeigen Recherchen: CC hat sich bereits die Marke «Sion 2030» gesichert. Am gleichen Tag, als er den Sion-2026-Slogan schützen liess.

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 29.11.2017 12:25
    Highlight Highlight CC beerdigt die Olympiafantasie des Wallis mit dieser Aktion. Er denkt tatsächlich, dass er noch ein positives Ansehen in der Sportwelt hat. Grössenwahn.
  • Karl33 29.11.2017 12:19
    Highlight Highlight Dieselben Hundertschaften von Beamten die einen ständig belehren und bevormunden wollen, kriegen nicht mal simpelste Dinge auf die Reihe.
    • dan2016 29.11.2017 16:21
      Highlight Highlight dieselben? hunderte? Ich weiss nicht mal, welche Beamten diesen Fall geprüft haben. Und mich will eigentlich niemand bevormunden und staendig belehren. Vielleicht gehen all die Steuergelder für Deine persoenliche Betreuung und für die Bewilligung von olympischen Spielen drauf?
  • Ichsagstrotzdem 29.11.2017 12:02
    Highlight Highlight Sportanlässe dieser Grössenordnung dienen nur der Umlage von Geldern des Steuerzahlers in die Hände einiger privaten Geschäftsleute.
    Keine Ahnung, wie man dies als Bürger unterstützen kann.
  • äti 29.11.2017 11:08
    Highlight Highlight Da gibts weit mehr als nur ein griffiges Slogan.
  • Snowy 29.11.2017 10:20
    Highlight Highlight Die Bewerbung der Walliser hatte selbst unter "idealen" Umständen nur wenig Chancen - diese Constantin-Geschichte (zusammen mit der Weigerung der anderen Kantone für Polizisten aufzukommen) ist nun der Todesstoss.

    Und überhaupt: Wenn schon müsste es eine gemeinsame "Schweizer" Olympiade geben. Die Bobrennen im Engadin, Skirennen, Langlauf und ähnliches in BE/GR/VS/Zentral-CH verteilt, Eissport, Olympiadörfer und die Zeremonien den grossen Städten/Stadien.

    Aber solange sich das IOC nicht wirklich nachhaltig und grundsätzlich reformiert, sehe ich keinen Grund für eine erneute Bewerbung.
    • Der kleine Finger 29.11.2017 11:09
      Highlight Highlight Die von Ihnen genannten Kantöne sind ja bei der Kandidatur dabei. Wo möchten Sie ein Olympiadorf in der Stadt hinstellen? Die Sportler in Parkhäuser und Bunker unterbringen?
    • Snowy 29.11.2017 12:38
      Highlight Highlight Naja. Denke nicht, dass sich die Bündner, Berner und Innerschweizer mit "Sion 2026" gross angesprochen fühlen. Die Olympiade findet ganz klar im Wallis statt - nur was man outsourcen muss weil zu teuer oder nicht vorhanden (Stadien, Bobbahnen, Sprungschanzen) dürfen freundlicherweise andere Kantone abhalten - ohne aber gross vom Brand "Sion 2026" profitieren zu können.
      Logisch zeigen die genannten Bergkantone wenige Begeisterung.

      Gegenfrage: Wo möchten Sie in den Bergen eine Stadt hinstellen? Es muss umgedacht werden: z.B. Hotels anstatt einmal genutzte Häuschen im Grünen (bzw Weissen).
  • Pafeld 29.11.2017 08:50
    Highlight Highlight Tja, dann wohl nicht. Pech gehabt, Wallis. Stellt sich nur die Frage, was die Konsequenzen für Parmelin sind und wieviel des eingesetzten Geldes schon verbraten wurde. Am besten im nächsten Jahr einfach bei der Armee einsparen. Die sitzen seit der Budgeterhöhung sowieso auf mehr Geld, als die lahme Armasuisse mit ihren verpatzen Neubeschaffungsgeschäften wieder ausgeben konnte.
  • Linus Luchs 29.11.2017 08:25
    Highlight Highlight Das Logo ist inzwischen auch bekannt.
    Benutzer Bild
  • Beggride 29.11.2017 08:21
    Highlight Highlight Wenn man so umprofessionell ist, ist es nur gerecht, wenn diese Tatsache, dass nur CC von den Spielen profitieren würde, der Vorschlag von der Bevölkerung abgelehnt wird. Für mich einer von hundert Gründen, aber ein relativ entscheidemder
  • chraebu 29.11.2017 08:05
    Highlight Highlight Bewusst die Rechte sichern, nur um Lizenzen einzunehmen, die mit Steuern finanziert werden. Eigenleistung hat er ja keine, er will sich nur noch mehr bereichen, auf Kosten aller Steuerzahler.

    An diverse Kommentarschreiber: Das ist nicht schlau und auch kein Verhalten von einem Macher. Das ist nur asozial und bestätigt meine Meinung über ihn (auch ein Körperteil, aber sicher nicht das Herz)
  • Don Alejandro 29.11.2017 07:43
    Highlight Highlight Was für ein Armutszeugnis für Parmelin und seine hochbezahlte Truppe (Durschnittslohn Bundesangestellte CHF 123'000.00). In der Privatwirtschaft würden da Köpfe rollen. Aber wer natürlich nach 17h nicht mehr erreichbar ist...
  • egemek 29.11.2017 07:40
    Highlight Highlight Kein Wunder geniesst diese Kandidatur so wenig Rückhalt in der Bevölkerung, wenn sich so ein sympathisches Vorbild daran bereichert... 😞
  • McStem 29.11.2017 07:37
    Highlight Highlight Zeigt auch wieder mal wie zielführend, efizient und genau wir solche Projekte in der Schweiz durchführen.
  • dan2016 29.11.2017 07:19
    Highlight Highlight damit dürfte er sein Projekt definitiv begraben haben.
  • AskLee 29.11.2017 07:18
    Highlight Highlight CC der Fux.
    • dan2016 29.11.2017 11:01
      Highlight Highlight eher Aasgeier.
  • Sloping 29.11.2017 07:15
    Highlight Highlight Das Constantinsche Troyanische Pferd.
  • The Real Deadpool 29.11.2017 07:09
    Highlight Highlight «...bei einem Projekt dieser Dimension und angesichts des grossen Zeitdrucks standen andere Aspekte im Vordergrund.»

    Beamtensprache für «wir haben nicht daran gedacht.»

    Zu überprüfen, wem eine Domain gehört dauert zwei Minuten. Und ein Markeninhaberschaft zu überprüfen auch nicht viel länger, Internet sei dank. Das hätten sie in der Znünipause erledigen können.
    • azoui 29.11.2017 07:30
      Highlight Highlight In der "Znünipause"!? Wo denkst Du hin :)
    • MaskedGaijin 29.11.2017 07:48
      Highlight Highlight Beim Apero um 9 Uhr morgens.
    • Morph 29.11.2017 08:11
      Highlight Highlight Departement Parmesan halt
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 29.11.2017 07:08
    Highlight Highlight Ah dann sichere ich mal auf Vorrat sion2034 und sion2038... 🙈
    Sion Forever oder wie?
  • Walter Sahli 29.11.2017 07:01
    Highlight Highlight Das macht die Idee von olympischen Spielen in der Schweiz auch nicht sympathischer.
  • Lümmel 29.11.2017 06:50
    Highlight Highlight «Sion 2026, die Spiele im Herzen der Schweiz»
    Das Herz ist aber weit unten.
    • McStem 29.11.2017 07:36
      Highlight Highlight Es ist in die Hose gerutscht.
    • FloRyan 29.11.2017 10:49
      Highlight Highlight Nur weil Sion recht weit unten in der Schweiz liegt, kannst du ja nicht den Slogan „Sion 2026, die Spiele am Arsch der Schweiz“ verwenden...

      Wobei... 🤔
    • Restless Lex 29.11.2017 13:28
      Highlight Highlight Das schon, aber "Sion, jeux avec le cul de la Suisse" hätte wahrscheinlich nicht so grossen Anklang gefunden. Obwohl es mit CC treffender gewesen wäre.
  • nike85 29.11.2017 06:39
    Highlight Highlight Uuu der böse CC wieder... 🙄
    Da ihr es ja offenbar nicht für nötig haltet CCs Meinung in den Artikel einzubauen, kann man sich diese hier anhören:
    http://canal9.ch/le-grand-entretien-du-dimanche-christian-constantin-president-du-fc-sion-sest-prete-au-jeu-de-linterview/
  • chnobli1896 29.11.2017 06:39
    Highlight Highlight Man kann von ihm sagen was man will, dumm ist der Mann nicht. Impulsiv und unüberlegt ja, aber nicht dumm.
    • redeye70 29.11.2017 07:07
      Highlight Highlight Ich mag den Typen auch nicht aber er ist ein Macher und damit einer von ganz Wenigen, die in der Lage sind solche Grossprojekte anzureissen, durchzuziehen und erfolgreich zu beenden. Ändert abet meine ablehnene Haltung gegenüber dem IOC nicht.
    • elco 29.11.2017 07:23
      Highlight Highlight Anstand kennt er dagegen nicht.
    • dan2016 29.11.2017 10:59
      Highlight Highlight nun, das Projekt hat an sich einen sehr schweren Stand. Vielleicht würde so ein Trick in irgendeiner Diktatur gehen. Hier wird der Schuss gewaltig nach hinten losgehen. Sollte das Projekt noch die kleinste Chance haben, wird sichergestellt warden müssen, dass das Projekt auch indirekt nicht im entferntesten einen Berührungspunkt zu CC aufweisen wird. Insofern würde ich sein Verhalten sogar als äusserst DUMM bezeichnen.
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