Schweiz
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«Kenne meine Grenzen»: CVP-Präsident Gerhard Pfister winkt bei Leuthard-Nachfolge ab

ZUR MITTEILUNG DER CVP-FINDUNGSKOMMISSION, DASS DER ZUGER NATIONALRAT GERHARD PFISTER DER EINZIGE BEWERBER FUER DIE NACHFOLGE DES CVP-PRAESIDIUM IST, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 15. FEBRUAR 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Nationalrat Gerhard Pfister, Immunitaetskommission des Nationalrates (IK-N), waehrend des Point de Presse, ueber die

Will nicht Bundesrat werden – CVP-Präsident Gerhard Pfister.  Bild: KEYSTONE



CVP-Präsident Gerhard Pfister will einem Zeitungsinterview zufolge vorerst nicht Bundesrat werden. Der 55-jährige Zuger Nationalrat hat sich damit als möglicher Nachfolger der zurücktretenden CVP-Bundesrätin Doris Leuthard aus dem Rennen genommen.

Nein, er werde sich nicht als Kandidat zur Verfügung stellen, sagte Pfister in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Samstag. Es sei nicht gut, wenn eine Partei vor den Wahlen den Präsidenten auswechseln müsste.

Er kenne seine Grenzen, sagte Pfister weiter. Seine Aufgabe laute, die CVP in die nationalen Wahlen vom Oktober 2019 zu führen. Es seien ihm Ambitionen zugeschrieben worden, die er nicht gehabt habe.

Zu einer möglichen Kandidatur nach den nächsten Nationalratswahlen wollte sich Pfister nicht äussern. Man spreche jetzt von den nächsten Wahlen. Alles, was danach sein könne oder auch nicht, stehe bis dahin nicht zur Debatte.

In der Schweizer Landesregierung werden spätestens im Herbst 2019 zwei Sitze frei. CVP-Bundesrätin Doris Leuthard und ihr freisinniger Amtskollege Johann Schneider-Ammann haben bekanntgegeben, dass die bis 2019 laufende Legislatur ihre letzte sei. Einen genauen Rücktrittstermin nannten die beiden Bundesräte bisher nicht. (wst/sda)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schrat 05.05.2018 22:12
    Highlight Highlight Aussert fdp wählen zuerst keller-sutter
    Dann wird es plötzlich wieder möglich
    1 0 Melden
  • Oxymora 05.05.2018 09:40
    Highlight Highlight Gott sei Dank.

    Die religionisierte Demokratie
    ist für die Schweiz ab gewendet.


    User Image
    5 2 Melden
  • rodolofo 05.05.2018 09:19
    Highlight Highlight Irgendwie gefällt mir dieser Pfister!
    Er ist zwar etwas sperrig und altmodisch, aber auch ein Ehrenmann, der seine biedere Mitte-Gewöhnlichkeit auf geradezu radikale Weise verteidigt!
    Womit kann man heute, in den Zeiten von Trump'schen Schlammschlachten und Zweitklassigen Pepe-Grillo-Polit-Kommödien überhaupt noch auffallen?
    Mit NORMALITÄT, DURCHSCHNITTLICHKEIT und SERIOSITÄT!
    Aber Gerhard Pfister hinkt entweder der Zeit hintennach, oder er eilt der Zeit weit voraus.
    Von DER Mitte erwarten wir aber, dass sie genau MIT der Zeit geht, also nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell ist.
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