Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Rettungseinsatz in der Ostsee: Zwei Schweizer Angler von giftigem Fisch gestochen



Zwei Schweizer Angler sind vor der deutschen Ostseeinsel Fehmarn von einem giftigen Fisch gestochen worden. Seenotretter mussten die beiden von ihrem Kutter retten, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag mitteilte.

epa04553965 A rescue vessel of the 'Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbruechiger (DGzRS)', German Maritime Search and Rescue Service, docks at a pier on stand-by for emergency response at the ferry port of Neuharlingersiel, Germany, 10 January 2015. Storm front 'Felix' is the second storm in two days to hit the coastlines of northern Germany.  EPA/INGO WAGNER

Ein Boot der DGzRS in Neuharlingersiel. Bild: EPA/DPA

Die beiden Schweizer (60 und 15 Jahre alt) hätten am Montag ein Petermännchen gefangen und waren bei dem Versuch, das Tier vom Angelhaken zu lösen, gestochen worden.

Der Stich des Fisches ruft schwere Schmerzen und Schwellungen hervor. In seltenen Fällen kann er zu Kreislaufkollaps und Herzrhythmusstörungen führen.

Die Seenotretter holten die Angler von Bord und brachten sie in den Hafen. Die Informationszentrale gegen Vergiftungen empfiehlt Anglern, in jedem Fall Handschuhe zu tragen, um zappelnde Petermännchen von der Angel zu nehmen. Die Fische kommen in der Ostsee selten vor, häufiger sind die Tiere in der Nordsee anzutreffen.

(sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Warten auf 007

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tote aus dem Thunersee ist identifiziert: Tätowierte Frau (31) stammt aus dem Baselbiet

Am 17. Januar ist bei Gunten eine vorerst unbekannte leblose Frau aus dem Thunersee geborgen worden. Nun konnte sie identifiziert werden, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt. Es handelt sich um eine 31-jährige Schweizerin aus dem Kanton Basel-Landschaft. Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt laufen weiter.

Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus, wie sie in einer früheren Mitteilung schrieb. Es seien zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Mehrere Ermittlerteams gingen diesen …

Artikel lesen
Link zum Artikel