Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Garde-frontiere et policier effectuent un controle sur un vehicule, lors d'un operation anti-contrebande aux postes frontieres du canton de Geneve avec la collaboration de la police genevoise, ce jeudi 29 octobre 2015 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Der Mann hielt die Grenzwachtpatrouillen auf Trab.  Bild: KEYSTONE

Fleisch auf Strasse geworfen: Schmuggler wird zweimal für gleiche Ware gebüsst

Ein Schmuggler wurde vergangene Woche gleich zwei Mal erwischt: Erst büssten ihn Grenzwächter, als er bei der Einreise von Deutschland rund 30 Kilogramm Fleisch mitführte. Vor dem zweiten Grenzübertritt warf er auf der Autobahn zwei Säcke mit Fleisch aus dem Auto.



Der Schweizer, welcher mit seiner Familie unterwegs war, deklarierte bei der Zollkontrolle in Basel lediglich eine Menge von drei bis vier Kilogramm Fleisch, während er in Wirklichkeit ein weit Mehrfaches als die angegebene Menge mit sich führte. Bei der anschliessenden Kontrolle im Kofferraum stiessen die Grenzwächter auf rund 30 Kilogramm Fleisch, wofür sie den Schmuggler mit mehreren hundert Franken büssten. Ausserdem schickten sie ihn mitsamt seinen Begleitern zurück nach Deutschland, um das Fleisch zu retournieren.

Doch das schien den unverbesserlichen Schmuggler nicht zu entmutigen: Nur rund zwei Stunden später fiel dasselbe Fahrzeug erneut einer Grenzwachtpatrouille auf. Dieses Mal auf der Autobahn im Gebiet von Eiken. Dabei informierte ein anderer Verkehrsteilnehmer die Grenzwächter, dass kurz zuvor aus dem verdächtigen Auto zwei Säcke geworfen wurden.

Tatsächlich fanden die Beamten zwei Säcke mit sechs und sieben Kilogramm Fleisch am Strassenrand. Weitere 19 Kilogramm kamen im Kofferraum zum Vorschein, wie das Grenzwachtkommando Basel mitteilte.

Der Schmuggler, welcher mit seiner Familie in der Nordwestschweiz wohnt, musste erneut eine Busse von mehreren hundert Franken bezahlen und anschliessend das Fleisch nochmals nach Deutschland zurückbringen. (aargauer zeitung/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Victoria und New South Wales öffnen Grenze

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Wurden lächelnd angehustet» – das hat ein deutscher Polizist über Corona-Demos zu sagen

Im Protest gegen die Corona-Massnahmen treffen sich die Anhänger der sogenannten Querdenker deutschlandweit für Versammlungen und Aktionen. Zuletzt sorgte eine Demonstration in Leipzig für Ärger, bei der etwa 20'000 Menschen in der Innenstadt zusammenkamen, dicht an dicht und oft auch ohne Mund-Nasen-Schutz.

Die dort eingesetzte Polizei geriet für ihre Zurückhaltung in die Kritik, doch nun meldet sich ihre Gewerkschaft wütend zu Wort: Sie fordern ein Verbot von Demos dieser Art. Die Gerichte …

Artikel lesen
Link zum Artikel