Schweiz
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ARCHIVE --- VOR 25 JAHREN, AM 6. DEZEMBER 1992, WURDE NACH EINEM HEFTIGEN, HOCHEMOTIONAL GEFUEHRTEN ABSTIMMUNGSKAMPF DER BEITRITT DER SCHWEIZ ZUM EWR BEI HOHER STIMMBETEILIGUNG AEUSSERST KNAPP ABGELEHNT. BIS HEUTE BLEIBT DAS VERHAELTNIS DER SCHWEIZ ZUR EUROPAEISCHEN UNION POLITISCH VIRULENT --- In einem Wahllokal am Hauptbahnhof von Bern werfen am 6. Dzember 1992 Buerger und Buergerinnen ihre Stimmzettel ueber einen Beitritt der Schweiz zum EWR in die Urnen. (KEYSTONE/Str)

EWR-Abstimmung 1992: Wie kann die direkte Demokratie ins digitale Zeitalter überführt werden? Bild: KEYSTONE

«Mehr Chancen als Risiken»: Avenir Suisse macht sich für E-Voting stark

E-Voting und E-ID befinden sich in der Defensive. Die Denkfabrik Avenir Suisse hingegen hebt die Chancen der «Digitalen Direkten Demokratie» hervor – mit teilweise kontroversen Ideen.



Die Volksrechte sind in der Schweiz eine Art säkulares Heiligtum. Wie aber soll die direkte Demokratie ins digitale Zeitalter überführt und der «Generation Z» zugänglich gemacht werden? Über diese Frage wird lebhaft gestritten. Nun schaltet sich die wirtschaftsnahe Denkfabrik Avenir Suisse mit ihrer Publikation «Digitale Direkte Demokratie» in die Debatte ein.

«Sie ist unser Geschenk an die Schweiz zum 1. August», sagte Direktor Peter Grünenfelder am Dienstag vor den Medien. Zur Wesensart der direkten Demokratie gehöre «ihre stetige Weiterentwicklung», betonte er und verwies auf das Frauenstimmrecht und die briefliche Stimmabgabe. In beiden Fällen habe es bis zur Einführung mehrere Anläufe gebraucht.

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Video: srf

Bei der «E-Demokratie» sieht es ähnlich aus. So hat der Bundesrat Ende Juni beschlossen, die Einführung des E-Voting auf Eis zu legen. Zuvor war ein von der Post entwickeltes System bei einem öffentlichen Hacker-Test durchgefallen. Für zusätzlichen Druck sorgt eine von ganz links bis ganz rechts unterstützte Volksinitiative für ein E-Voting-Moratorium von mindestens fünf Jahren.

«Nicht unbedingt nötig»

Für Ärger sorgt auch die Einführung einer für das digitale Abstimmen unerlässlichen E-ID. Der Bundesrat will, dass private Firmen den «digitalen Pass» herausgeben. Der Ständerat unterstützte ihn dabei in der Sommersession. Eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung – inklusive die «Generation Smartphone» – hingegen verlangt gemäss einer Umfrage eine staatliche Lösung.

Für Peter Grünenfelder sind solche Phänomene Ausdruck einer «Technologie-Aversion» in einem eigentlich für seine Innovationskraft bekannten Land. Ein weiteres Beispiel sei die Blockade beim Bau der 5G-Infrastruktur. Der Avenir-Suisse-Direktor befürchtet einen weiteren Reformstau, dabei könne die Schweiz «ein Vorreiter der Demokratie-Entwicklung im digitalen Zeitalter sein».

Andere Länder sehen in den digitalen Tools eine Chance, um die Teilnahme der Bevölkerung am politischen Prozess zu erleichtern. Das sei in der Schweiz «nicht unbedingt nötig», räumte Fabian Schnell ein, Co-Autor der neuen Publikation. Durch das Milizsystem, den Föderalismus und die regelmässigen Abstimmungen über Sachvorlagen sei die Beteiligung schon heute hoch.

Dennoch müsse man sich Gedanken machen über die Weiterentwicklung des Systems. Das neue Papier von Avenir Suisse konzentriert sich auf drei zentrale Punkte:

E-Collecting

Wilhelm Tell und Helvetia sammeln Unterschriften fuer die Vollgeld-Initiative, nach einer Medienkonferenz ueber die Lancierung der Vollgeld-Initiative, am Dienstag, 3. Juni 2014, auf dem Bundesplatz in Bern. Nach Willen des Vereins Monetaere Modernisierung soll kuenftig nur noch die Nationalbank dazu berechtigt sein, elektronisches Geld zu erzeugen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Nach wie vor müssen Initiativen und Referenden von Hand unterschrieben werden. Bild: KEYSTONE

Es ist längst Usus, Unterschriftenbögen für Initiativen und Referenden aus dem Internet herunterzuladen. Der Sammelprozess sei aber nach wie vor ressourcenintensiv, sagte Matthias Ammann, der die Studie mitverfasst hat. Durch ein «echtes» E-Collecting mit der E-ID werde er einfacher, effizienter und kostengünstiger: «Dies stärkt die Volksrechte.»

Im Gegenzug erwarten die Autoren eine Zunahme der Initiativen und Referenden. Diese liesse sich bewältigen, sind sie überzeugt, dennoch wollen sie das nötige Quorum von zwei auf sechs Prozent der Stimmberechtigten erhöhen. Damit stechen sie in ein Wespennest. Seit den 1970er Jahren wurde die Unterschriftenzahl nicht mehr erhöht, obwohl die Bevölkerung stark gewachsen ist.

Die Studie schlägt vor, dass die Initianten vor der Sammelphase entscheiden müssen, ob sie die Unterschriften handschriftlich oder elektronisch beschaffen wollen. Im ersten Fall würde das heutige Quorum (rund 100'000 Unterschriften) gelten, im zweiten die Erhöhung auf rund 300'000. Als Alternative ist eine Verkürzung der Sammelfrist bei gleicher Unterschriftenzahl angedacht.

E-Discussion

President Donald Trump's Twitter feed is photographed on an Apple iPad in New York, Thursday, June 27, 2019. Trump’s next tweet might come with a warning label. Starting Thursday tweets that Twitter deems in the public interest, but which violate the service’s rules, will be obscured by a warning explaining the violation. Users will have to tap through the warning to see the underlying message. (AP Photo/J. David Ake)

Die Rolle von sozialen Medien wie Twitter in der politischen Debatte ist nicht erst seit Donald Trump umstritten. Bild: AP

Die Meinungsbildung im digitalen Raum ist längst Tatsache. Die Zahl der Informationsquellen hat sich erhöht, mit den sozialen Medien als «Verstärker». Damit steigen aber auch die Risiken, etwa durch die Bildung von Filterblasen. Der Missbrauch von Facebook-Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica hat die Möglichkeiten der Manipulation des Stimmvolks aufgezeigt.

Für die Schweiz orten die Autoren von Avenir Suisse dennoch kein grosses Problem. Nach wie vor würden unterschiedliche Medien zur Informationsbeschaffung genutzt. «Der physische Raum dient als Korrektiv zur digitalen Sphäre», sagte Matthias Ammann. Studien hätten gezeigt, dass die Bevölkerung den digitalen Medien weniger vertraue als den klassischen.

Am Ende überwögen auch bei der E-Discussion die Chancen. Digitale Hilfsmittel wie Smartvote erzeugten Transparenz, sie ermöglichten eine Überprüfung des Stimmverhaltens der Politikerinnen und Politiker. Diese müssten Abweichungen von früheren Positionen begründen. Es gebe keinen Grund, in diesem Bereich regulierend einzugreifen, meinte Ammann.

E-Voting

ZUM HINTERGRUNDBERCIHT DER SDA ZUM E-VOTING STELLEN WIR IHNEN AM FREITAG, 24. JULI 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  A man votes electronically, pictured on Febraury 5, 2008 in Winterthur in the canton of Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Ein Mann stimmt per E-Voting ab, aufgenommen am 5. Februar 2008 in Winterthur im Kanton Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Zürich gehört zu den Kantonen, die E-Voting getestet haben. Bild: KEYSTONE

Dieser Aspekt ist besonders umstritten. Dabei fänden in der Schweiz seit 15 Jahren Versuche mit der elektronischen Stimmabgabe statt, ohne dass es zu grösseren Problemen gekommen sei, sagte Fabian Schnell. Die Mehrheit der Kantone habe damit Erfahrungen gesammelt. «In der Debatte über die Risiken geht das demokratiepolitische Potenzial vergessen», so der Autor.

Das Wahlrecht in der Schweiz sei schon heute nicht vollkommen. So ist die geheime Abstimmung an Landsgemeinden und Gemeindeversammlungen nicht gewährleistet. Das Ausfüllen des Zettels zu Hause statt im Wahllokal und die briefliche Stimmabgabe erhöhten das Missbrauchspotenzial. Nur so aber könne das System regelmässiger Volksabstimmungen effizient gehalten werden.

Das E-Voting erleichtere den Zugang für Auslandschweizer und die «Generation Z». Eine ungültige Stimmabgabe etwa durch fehlerhaft ausgefüllte Wahlzettel lasse das System gar nicht erst zu. Es eröffne zudem neue Möglichkeiten für die Partizipation der nicht stimmberechtigen Bevölkerung, zum Beispiel Minderjährige oder Ausländer, bei geringen Kosten.

Für Avenir Suisse muss die Schweiz das E-Voting weiterverfolgen, statt es zu verhindern. «Sicherheit vor Tempo ist richtig, aber daraus darf kein Stillstand entstehen», sagte Fabian Schnell. Die Denkfabrik dürfte mit ihrer neuen Publikation die kontroverse Debatte weiter beleben. Ihr Fazit: «Die Demokratie kann und muss nicht vor der Digitalisierung geschützt werden.»

Initianten üben Kritik

Die neue Studie von Avenir Suisse stösst bereits auf Widerspruch. So kritisiert das Komitee der Volksinitiative für ein E-Voting-Moratorium, der Thinktank setze «die direkte Demokratie aufs Spiel». Weder werde mit E-Voting die Stimmbeteiligung erhöht, noch gingen mehr Junge abstimmen. Der Grossteil der Auslandsschweizer lebe in Ländern, in welchen die Abstimmung per Post funktioniere, heisst es in einer Mitteilung. E-Voting erfülle momentan die sicherheitsrelevanten Ansprüche des Bundes nicht, weshalb die Überführung in den ordentlichen Betrieb «nicht zu verantworten» sei.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Röschtigraben1 01.08.2019 15:04
    Highlight Highlight Bei der ganzen Diskussion vermisse ich die Sicht der 5. Schweiz. Für die Auslandschweizer ist es sicher eine Erleichterung wenn man elektronisch abstimmen kann. Es gibt Leute die 2 Std oder mehr von einer schw. Vertretung weg wohnen und es von daher nicht so einfach ist abzustimmen.
    Und nur weil jemand z.b für eine gewisse Zeit oder auch definitiv im Ausland lebt, muss derjenige doch nicht sein Recht abgeben mitzubestimmen wie die Zukunft seines Heimatlandes wird?
  • Unkel Wullewu 01.08.2019 07:22
    Highlight Highlight Bei der ersten elektronischen Abstimmung, bei der ein grosser Teil der Abstimmenden das Gefühl hat, dass das Resultat mit ihrer Wahrnehmung aber überhaupt nicht übereinstimmt, werden wir den Salat haben.
    Sollte das Vertrauen bei einer allfälligen Einführung noch vorhanden sein, so wird aber mit Sicherheit der Abstimmungssonntag kommen, an dem das Vertrauen bei einem zu grossen Teil der Bevölkerung verloren gehen wird.
    Es gibt Dinge, die werden wir niemals elektronisch regeln können. Nicht weil es technisch unmöglich ist, sondern weil gewisse Dinge einfach real greifbar sein müssen.
  • α Virginis 31.07.2019 22:55
    Highlight Highlight Solange die Systeme nicht 100% sicher sind, und DAS werden sie erst mit Quantenrechnern, kann mir Jeder mit Sowas "am Ranze hänge"...
  • DemonCore 31.07.2019 19:03
    Highlight Highlight Die Technologiefeindlichkeit ist sogar in der Watson-Leserschaft überwältigend. Ein Alpenvolk, das mehrheitlich noch der Astrologie, Religion und Scharlatanerie frönt, am Anfang des 21. Jahrhunderts.

    Was sind denn die Sicherheitsmechanismen beim existierenden System? Die Leute, die überhaupt noch abstimmen, werfen mehrheitlich ihren Brief 3 Wochen vor der Abstimmung in einen Briefkasten. Danach? Niemand weiss es.

    Bei einem Abstimmungsserver könnte man z.B. die Logfiles des Routers veröffentlichen. Da würden Einbrüche aber zügig auffallen.
    • michiOW 01.08.2019 07:54
      Highlight Highlight Es ist aber wesentlich schwerer, heutige Abstimmungen zu verfälschen, da man alle Gemeindezählungen "infiltrieren" müsste.

      Dafür brauchte man viele Leute, welche niemals reden würden.
    • sa5 01.08.2019 12:35
      Highlight Highlight Was genau ist Technologiefeindlichkeit?

      Ist man wenn man gegen Gentechnik, Atomkraft und Agrargifte ist ein fortschrittsfeindlicher Scharlatan?

      Wer keine Gegenargumente hat und dem die Zeit fehlt sich mit komplexen Zusammenhängen zu beschäftigen, dem bleibt nur Menschen die nicht seiner Meinung sind diminuierende Adjektive zu unterstellen.
  • Fairness 31.07.2019 14:25
    Highlight Highlight Eigentlich müssten all die Förderer des überhaupt nicht unabhängigen Think Tank genau wissen, wie gefährlich Cyber-Crime und Hacker sind. Ziemlich blauäugig an sicheres e-voting zu denken.
  • Wander Kern 31.07.2019 13:20
    Highlight Highlight Die einzig halbwegs sichere Form von e-voting ist, die ausgefüllten Unterlagen mit dem e-bike zur Urne zu bringen.
  • Mooncat 31.07.2019 13:06
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu all den Paranoikern hier: JA BITTE!!! Ich warte seit zwanzig Jahren auf eine umfassende Digitalisierung - wie das heute in nordischen Ländern im Übrigen problemlos möglich ist - und will nicht weitere zwanzig warten müssen.
    • N. Y. P. 31.07.2019 13:56
      Highlight Highlight Keine Bange, du wirst keine zwanzig Jahre warten müssen..














      ..du wirst vermutlich ewig warten müssen.
  • Moretti 31.07.2019 13:02
    Highlight Highlight Ob das E-Voting System geknackt werden kann ist die eine Seite der Klinge - also wie die Stimme registriert wird.

    Die andere Seite der Klinge ist jedoch die Manipulation des Individuums beim Wählen. Ich weiss, es touchiert das Thema hier lediglich aber ist von der Magnitüde her absolut zu priorisieren.

    Unsere Daten werden in real-time analysiert, verarbeitet und dazu verwendet, uns zu einer Entscheidung zu führen. Nicht nur im kommerziellen Sinn, sondern auch im politischen Entscheidungsfindungsprozess. Siehe Fall Cambridge Analytica/SCL.
    • Dong 31.07.2019 15:52
      Highlight Highlight Wenn an Cambridge Analytica wirklich was drangewesen wäre, dann wären sie heute nicht Pleite. Die haben nur von sich selber behauptet, Einfluss gehabt zu haben - wohl angesichts der drohenden Insolvenz.
      Meinungsmanipulation ist natürlich trotzdem ein Thema, allerdings kein neues, gerade auch in Demokratien.
    • Crecas 31.07.2019 19:26
      Highlight Highlight Die sind Insolvent, weil sie aufgeflogen sind. Weil ihr missbräuchlicher Übergriff auf persöhnliche Daten aufgeflogen ist. Seither will niemand mehr mit ihnen zusammenarbeiten.
  • Chrisiboy 31.07.2019 12:24
    Highlight Highlight Wenn man aus der Digitalisierung etwas gelernt hat, dann sicher in ihr nicht ein Allheilmittel zu sehen und ein gesundes Misstrauen gegenüber den Firmen, die sie zur Verfügung stellen, zu haben.

    E-Voting, digitale ID, digitales Bezahlen etc. hat auch Nachteile und die sind nicht korrigierbar.
  • schibu73 31.07.2019 12:02
    Highlight Highlight Wer eVoting will, will Voting kontrollieren....
  • ninolino 31.07.2019 12:01
    Highlight Highlight "Dabei fänden in der Schweiz seit 15 Jahren Versuche mit der elektronischen Stimmabgabe statt, ohne dass es zu grösseren Problemen gekommen sei..."

    DB-Admins korrigierten manuell Summen, weil die Rohdaten aus Genf nicht valid waren.

    Keine weiteren Fragen!
  • FranzXaver 31.07.2019 11:57
    Highlight Highlight Natürlich ist Avenir Suisse dafür. Mit E-Voting kann die Wirtschaft viel Geld sparen. Statt hunderte Millionen in teure Kampagne zu stecken, können sie so direkt die Ergebnisse so anpassen, wie es Ihnen passt.
  • Platon 31.07.2019 11:56
    Highlight Highlight Danke an Avenir Suisse für dieses tolle Geburtstagsgeschenk an die CH! Bei der hohen Anzahl Fortschrittsverweigerern in der CH wird es aber leider immer noch Jahre dauern, bis die E-Demokratie wahr wird. Schade, dabei spielen wir uns immer als Vorzeigedemokratie auf. Tja, was der Bauer nicht kennt, davon ist er sofort Experte. Lässt sich auch an der auffällig hohen Anzahl IT-Experten in den Kommentarspalten sehen. Das System muss nicht zu 100% sicher sein, es muss am Ende einfach besser funktionieren als das jetzige und das würde es allemal!
  • walsi 31.07.2019 11:55
    Highlight Highlight Papier Abstimmungen haben einen wesentlichen Vorteil, man kann nachzählen, wenn es nötig ist. Man kann das öffentlich machen damit dies jeder nachvollziehen kann. Es genügt nicht eine Urne zu knacken, wie beim E-Voting, da kann ein Hacker die ganze Abstimmung verfälschen.
    • Willy.Hufschmid 31.07.2019 12:22
      Highlight Highlight Ab dem Moment wo die Urne geöffnet und gezählt ist, werden die Ergebnisse nur noch digital weiter verarbeitet. Die Daten werden sogar vom Wahlbüro übers Internet übermittelt. Klar kann man später nochmals Nachzählen, aber ähnliche Sicherheiten sind auch beim EVoting möglich. Sie sollten sich mit edm heutigen System nicht in falschen Sicherheiten wiegen.
    • walsi 31.07.2019 12:30
      Highlight Highlight @Willy: Richtig, wenn man aber den Verdacht hat, dass bei der digitalen Übertragung was falsch gelaufen ist, zählt man die Stimmen noch einmal und überträgt das Ergebnis analog, per Kurier. Geht dann halt länger, dafür stimmt es.
    • _kokolorix 31.07.2019 12:46
      Highlight Highlight @Willy.Hufschmid
      Jeder Mensch der ein paar Jahre die Schule besuchte kann nachvollziehen wie das Auszählen der Stimmzettel funktioniert.
      Die Krypto-Technologien welche für E-Voting notwendig sind verstehe nicht mal ich als ausgebildeter Informatik-Ingenieur vollständig.
      Nur eine Handvoll Koryphäen verstehen das in letzter Konsequenz. Nicht von ungefähr kamen die Hinweise über relevante Lücken beim Post-Projekt aus den Universitäten anderer Länder. Für mich war nur ersichtlich, dass das Ganze extrem kompliziert und die Codequalität eher bescheiden war
      Letztlich ist das eine Frage des Vertrauens
  • Snowy 31.07.2019 11:44
    Highlight Highlight „Eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung – inklusive die «Generation Smartphone» – hingegen verlangt gemäss einer Umfrage eine staatliche Lösung für die E-ID.
    Für Peter Grünenfelder sind solche Phänomene Ausdruck einer «Technologie-Aversion.“

    Nein, Herr Grünenfelder!
    Eben genau nicht!

    Die „Generation Smartphone“ versteht die grossen Probleme und Unsicherheiten rund um E-Voting und einer E-ID (ausgestellt von Privaten) sehr wohl - offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen.

    Unglaublich. Und diese „Avenir Suisse“ möchte fortschlich und technologienahe sein... 😆
  • demian 31.07.2019 11:30
    Highlight Highlight Also sorry, ein Couvert zu öffnen, Unterlagen ausfüllen und beim nächsten Briefkasten einwerfen ist nun wirklich nicht zuviel verlangt. Muss ja nicht mal frankiert werden.
    • _kokolorix 31.07.2019 12:52
      Highlight Highlight Doch muss es, sonst musst du es selber im Briefkasten der Gemeinde einwerfen.
      Aber klar, schwierig und aufwändig ist das nicht.
      Alle Versuche in den Kantonen haben auch keine signifikante Erhöhung der Beteiligung ergeben.
      Dass die Bürgerlichen so darauf herumreiten ist in ihrer Erwartung von Einsparungspotential zu suchen. Ein Grund mehr die Steuern für Vermögende zu senken...
    • Alpaka 8 31.07.2019 13:03
      Highlight Highlight @demian und @_kokolorix: Bevor jetzt gegenseitig geblitzt wird: Die Frankatur ist abhängig nach Gemeinde oder Kanton. In meinem vormaligen Wohnort im Aargau war es z.B. schon vorfrankiert. Jetzt hier in Luzern muss ich es selber frankieren, oder eben im Gemeindebriefkasten einwerfen.

      Beides ist natürlich nicht wirklich aufwändig. Da sind wir uns alle einig. ;-)
    • Bündn0r 31.07.2019 13:55
      Highlight Highlight Ob die Couverts vorfrankiert werden ist den Kantonen bzw in einigen Kantonen gar den Gemeinden überlassen.
      Kantönligeist vom feinsten!

      Aber selbst wenn man auf der Gemeinde vorbei muss...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Helios 31.07.2019 11:11
    Highlight Highlight Avenir Suisse selbst, hat es offenbar noch nicht geschafft in ihren eigenen Reihe Personen zu engagieren mit den nötigen Fachwissen im Bereich IT Security, anders ist es nicht zu erklären, dass solch ein Beitrag veröffenlicht wird.

    Die Naivität bezüglich E-Voting (und wahrscheinlich generell IT Security) ist frapant.

    Manche glauben, dass es heute doch möglich sein sollte, ein solches System zu entwickeln. Doch es gibt Probleme die sind unlösbar, und es ist davon auszugehen, dass die Anforderungen an ein E-Voting System in näher Zukunft, wenn überhaupt, nicht zu erfüllen sind.
  • Zahlenheini 31.07.2019 11:10
    Highlight Highlight Avenir Suisse ist primär eine FDP-nahe Denkfabrik, welche auf teilweise populistische Art und Weise wirtschaftsliberale Ideen propagiert und. Das hat mit dem Wesen eines klassischen angelsächsischen Think Tanks wenig zu tun. Wirklich progressive und innovative Ideen werden von Avenir Suisse kaum kommen, wenn man bedenkt, dass dessen Direktor noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet hat. Avenir Suisse geht es vor allem um Schlagwörter, die Publizität generieren.
  • Sam12 31.07.2019 11:03
    Highlight Highlight Blinde Naivität und kaum Verständnis der sicherheitstechnischen Situation. Wie kann man nur so leichtsinnig mit der Demokratie umgehen?
  • Magnum44 31.07.2019 10:54
    Highlight Highlight Zumindest e Referendum und e Intiative wären doch etwas. Das kostet heute nur viel Geld und Papier.
  • aglio e olio 31.07.2019 10:50
    Highlight Highlight Entschuldigung für mein plattes Fazit. Die Aussagen von Avenue Suisse sind gelinde gesagt Bullshit.
    Man könnte die einzelnen Aussagen hier zerpflücken, doch die Begrenzung der Zeichenmenge lässt die nicht zu.
    Der Wunsch nach einer staatlichen statt privatwirtschaftlich herausgegebenen E-ID sei "Technologie-Aversion"? Die Technik wird doch hier garnicht abgelehnt.
    Man will uns für dumm verkaufen.
    Schönes Geschenk. 🤬
  • mille_plateaux 31.07.2019 10:42
    Highlight Highlight Ziemlich durchsichtiger Versuch einer Interessensgruppe, öffentliche Gelder via «public governance» abzugrasen.
    Wenn grosse Konzerne wie Sony, Facebook usw. nicht vor Hackern gefeit sind, sind's unflexible Konstrukte wie staatliche Institutionen noch viel anfälliger. Unsere halbdirekte Demokratie ist wichtig und schützenswert: Deshalb ein klares NEIN zu anfälligen E-Lösungen.
  • snowleppard 31.07.2019 10:37
    Highlight Highlight Dann stimmen also die Russen bei uns auch bald mit?
    E-Voting ist leichtsinnig !
  • TNBM 31.07.2019 10:34
    Highlight Highlight brief öffnen, durchlesen, ausfüllen, couvert verschliessen und ab die post damit....

    ... was für ein unglaublicher aufwand das ist.
  • Chrigi-B 31.07.2019 10:27
    Highlight Highlight Ääähm, NEI MERCI!!!
  • Fruchtzwerg 31.07.2019 10:19
    Highlight Highlight Danke, wir brauchen keine russische (oder sonstige) Einmischung in unserer Demokratie!
    Und ganz ehrlich: Wer zu faul ist ein Couvert auf die Post oder Gemeinde zu bringen, der hat es auch nicht verdient wählen oder abstimmen zu dürfen!
  • PeteZahad 31.07.2019 10:09
    Highlight Highlight Herr Grünenfelder macht es sich zu einfach mit der Technik-Aversion. Das mag für 5G stimmen. Die grössten Gegner von E-Voting sind jedoch Technik-Affine Personen, insbesondere White Hats, Security Spezialisten und Applikationsentwickler. Wieviele solcher Personen, welche die Problematik wirklich verstehen, arbeiten für den ThinkTank?
  • Borki 31.07.2019 10:00
    Highlight Highlight Es spricht nichts gegen die Einführung von E-Voting, wenn
    a) es zu 99.999% sicher ist
    b) eine wirkliche Erleichterung entsteht

    Beides ist heute noch ganz klar nicht der Fall. Weiterverfolgen ja, aber wir müssen nicht die Pionierrolle suchen (da gäbe es andere Felder für die Schweiz).
    Ein fünfjähriges Moratorium halte ich im Anbetracht der naiv-euphorischen Stimmung, die einige Ü-50 Spitzenbeamte und Politiker noch vor kurzem verbreitet haben, für angebracht.
    • El Vals del Obrero 31.07.2019 10:47
      Highlight Highlight Bei a) wäre es auch noch wichtig, dass diese Sicherheit auch von allen (auch ohne IT-Studium) auch verstanden und nachvollzogen werden könnte.

      Bezüglich den Ü-50 in Hinterherhinken-Panik: Wenn man nur das Wort auf Englisch übersetzt und ein E- vorne dran stellt, könnte man ihnen wohl alles verkaufen. E-Bullshiting.
    • ninolino 31.07.2019 11:50
      Highlight Highlight Besonders Punkt a) kann aus verschiedenen Gründen niemals erreicht werden.
      Es ist immer eine Frage des Aufwands. Und gerade in der Thematik gibts Interessen mit gewaltiger Potenz.
    • Walter Sahli 31.07.2019 11:53
      Highlight Highlight Doch, auch bei einer 99.9999% Sicherheit darf e-Voting nicht eingeführt werden. Denn viel wichtiger als die faktische Sicherheit ist das Vertrauen der Bevölkerung in die Abstimmungsergebnisse. Und die Bevölkerung wird (mMn zurecht) nie glauben, dass eine elektronische Abstimmung nicht gekauft werden kann.
  • Count Suduku 31.07.2019 10:00
    Highlight Highlight Ich verstehe immer noch nicht, welchen Vorteil E-Voting hat. Man kann ja bereits alles per Brief machen. Es bringt nur Unsicherheit und Kosten, mehr nicht.
  • Mutbürgerin 31.07.2019 09:51
    Highlight Highlight Mit e-Voting wird die Kaste der Politiker überflüssig. Wenn ich von meinem Smartphone aus an jeder Abstimmung teilnehmen kann, brauch ich keinen physischen Vertreter mehr, der nach Bern reist und dort ein Knöpfchen drückt.
  • Bündn0r 31.07.2019 09:42
    Highlight Highlight Eine gute Idee ist darunter: Die Anzahl Unterschriften auf rund 6% (wie damals) zu erhöhen.
    Dann würde auch nicht mehr jeder Schwachsinn vors Volk kommen und der Bund spart Millionen.
  • Birdie 31.07.2019 09:41
    Highlight Highlight Den ersten Punkt finde ich gut. E-Volksinitiativen mit einer höheren Hürde (vielleicht nicht ganz 300'000) machen meiner Meinung nach Sinn und ermöglichen auch kleineren Bewegungen mit beschränkten bis fast inexistenten Mitteln - aber eventuell wichtigen Anliegen - die Lancierung einer solchen.

    Bei Punkt drei hingegen bin ich gespaltener Meinung. Ich finde zwar auch, dass das Thema weiterverfolgt werden muss und man es nicht ganz abhaken darf, sehe aber zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit wie man die Sicherheit eines solchen E-Votings wirklich garantieren kann.
  • Arts 31.07.2019 09:36
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum man sich so schwer tut. Jeder nutzt e-Banking ohne Bedenken, mit vertrauen in die IT Lösungen in punkto Sicherheit. Es gibt heute bereits X e- Lösungen welche sensitive Daten bearbeiten und sicher betrieben werden. Cybersecurity wird besonders bei Banklösungen hoch geschrieben. Penetration Tests und vulnerability Scans sind an der Tagesordnung.
    Warum sollte es den nicht möglich sein ein e-Voting sicher zu gestallten.
    • fant 31.07.2019 09:51
      Highlight Highlight (1/1): Bei e-Banking muss nur jeder einzelne Kunde seiner Bank vertrauen und kann das auch kontrollieren. Die Bankverbindung ist freiwillig und geheim.

      Bei e-Voting musst du als Bürger dem (einzigen) System vertrauen. Du kannst nicht, wenn du mit dem e-Voting deines Staates nicht zufrieden bist, einfach einen anderen Staat auswählen. Weiter gilt es den Widerspruch zwischen "geheime Abstimmung" (es kann NICHT nachvollzogen, wer was gestimmt hat) und "Nachprüfung der eigenen Stimme" (du kannst prüfen, dass deine Stimme richtig gezählt wurde) zu lösen.
    • El Vals del Obrero 31.07.2019 09:55
      Highlight Highlight Unterschied e-Banking/e-Voting:

      Beim e-Banking muss ich nur wissen, dass der eigene Kontostand stimmt, was man jederzeit aufgrund der eigenen Berechnung nachvollziehen kann. Der Kontostand von anderen ist belanglos. Somit kann es einem auch egal sein, wie die Technik funktionert.

      Bei Wahlen (egal ob mit oder ohne e- vornedran) muss man hingegen auch sicher sein können, dass die Stimmen von allen stimmen. Und das kann bei e-Voting nur noch von wenigen IT- und Kryptografiefreaks nachvollzogen werden.

      Viel Spass bei all den Verschwörungstheorien, die es dann geben wird.
    • Roman Loosli 31.07.2019 09:55
      Highlight Highlight Weil es auch in den usa schon verschedene Betrugsfälle gab. Das betrifft ein ganzes land und nicht eine einzelne person.
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  • fiodra 31.07.2019 09:33
    Highlight Highlight Hurra, die rosige Zukunft kommt! Alles wird besser und moderner! Dass auch Avenir Suisse diese Naivität zelebriert, genau gleich wie die Behörden, finde ich bedenklich. Dabei wird es immer offensichtlicher wie hoch entwickelt auf Staatsebene gehackt wird. Zur Zeit werden unter Anderem schweizer Sicherheitsfirmen angegriffen. Die Ruag und mittelbar das VBS sind auch schon dran gekommen.
  • Toerpe Zwerg 31.07.2019 09:33
    Highlight Highlight Ich habe meine digitale ID längst. OK. Facebook kicked me out. Nevermind. Wer braucht Facebook ... Hmmm ... Ich höre in der Sekunde auf, öffentlich zu kommentieren, in welcher ich mit ID identifiziert werden kann. Das würden viele begrüssen, ich aber kaum bedauern.

    E-ID ist ein trojanisches Pferd. Hack it. Make it disfunctional. Lieber einmal mehr aufs Amt ... wenn ihr einmal digital identifiziert werden könnt, ist es vorbei mit Meinungsfreiheit.
    • Mutbürgerin 31.07.2019 09:49
      Highlight Highlight Wenn man nicht zu seiner Meinung stehen kann, sollte man sie nicht kundtun oder sich ein Rückgrat kaufen.
    • The Destiny // Team Telegram 31.07.2019 10:30
      Highlight Highlight Mit e-id, ist die watson Kommentarspalte leer wie ein goldrush Städtchen.
    • Toerpe Zwerg 31.07.2019 15:12
      Highlight Highlight Aber ja Frau Klarname Mutbürgerin .. tztztz ...
  • ingmarbergman 31.07.2019 09:28
    Highlight Highlight Eine Erhöhung des Quorums ist dringend nötig! Es gibt zu viele Initiativen, die nie eine Chance haben und nur für Wahlkampfzwecke lanciert werden.

13 praktische neue Features für iPhone-User, die niemand kennt, und ein paar Bugs 😏

Mit dem neusten iPhone-Update führt Apple viele Dinge ein, die den iPhone-Alltag massiv erleichtern. Hier ein Best-Of zu iOS 13 mit ersten Eindrücken.

Hinweis: Dieser Artikel wurde fälschlicherweise zu früh publiziert, respektive bevor er wirklich fertig gestellt war. Die Redaktion entschuldigt sich für das Versehen!

Dieser Beitrag liefert eine persönliche Einschätzung des watson-Redaktors zu neuen Funktionen von iOS 13, und dazu die Info, ob es bei Android Vergleichbares gibt.

Einige der besten Features habe ich bereits in einem früheren Artikel vorgestellt, und führe sie nun mit aktualisierten Angaben und ersten praktischen Eindrücken …

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