Schweiz
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Umfrage zeigt: 2 von 3 Schweizern sind die Bilateralen wichtiger als die MEI-Umsetzung 



Der Erhaltung der bilateralen Verträgen wird gemäss einer Umfrage derzeit klar Priorität gegenüber der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative eingeräumt. Rund zwei Drittel der Stimmenden würden sich für die bilateralen Verträge entscheiden.

Das Forschungsinstitut gfs.bern hat in einer Analyse der Volksabstimmung vom 28. Februar 2016 zwei Zusatzfragen über den Themenbereich der Zuwanderung und der bilateralen Verträge gestellt, wie es am Dienstag mitteilte.

Bilaterale für Mitte-Links-Wähler besonders wichtig

Wenn sie zwischen der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative und der Erhaltung der bilateralen Verträge wählen müssten, würde sich eine klare Mehrheit für die bilateralen Verträge entscheiden, heisst es.

Die Bereitschaft, den bilateralen Verträgen Priorität einzuräumen, sei bei der Anhängerschaft der Mitte-Links-Parteien besonders hoch, während die Stimmenden, die sich dem äusseren Rand des politischen Spektrums zugehörig fühlten, der Umsetzung der Initiative eindeutig den Vorrang geben würden.

Für die repräsentative Umfrage wurden 1509 stimmberechtigte Personen innerhalb von zwei Wochen nach der Volksabstimmung einbezogen. Die Fehlermarge wird mit rund plus/minus 2,6 Prozent angegeben. (whr/sda)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • saukaibli 03.05.2016 12:05
    Highlight Highlight Schlussendlich geht es darum, was das kleinere Übel ist. Natürlich bringt die PFZ viele Nachteile, aber für mich ist sie das kleinere Übel. Ich möchte nicht wissen wo die Schweizer Wirtschaft stehen würde ohne die Bilateralen, viele von uns hätten sicher keinen Job. Hätten wir damals den EWR unterzeichnet, hätten wir auch ein gültiges Vertragswerk, das keine PFZ enthält. Nur waren die Schweizer damals genau so kurzsichtig wie heute, angetrieben durch eine Partei die auch heute noch keine 2 Jahre im Voraus zu denken scheint.
    • bröter 03.05.2016 14:25
      Highlight Highlight Für viele SVP Politiker wäre es eine Katastrophe wenn die Bilateralen fallen würden, denn viele von ihnen gehören zu denen, die am meisten profitieren. Desshalb verstummen diese in der öffentlichkeit kritischen Stimmen im Parlament wenn es um die Bilateralen geht. Leider haben dies viele Wähler noch nicht begriffen
    • andersen 03.05.2016 15:28
      Highlight Highlight bröter

      Genau, Roger Köppel hat ein Perle als Sekretär eingestellt.
      Raten Sie von welchen Land?
    • bröter 03.05.2016 16:43
      Highlight Highlight Aus einem Land wo die selbe Sprache gesprochen wird, aber die Löhne viel tiefer sind;)
  • Tepesch 03.05.2016 11:50
    Highlight Highlight Initiativen sollten vor einer Abstimmung besser überprüft werden, und wenn sie mit bestehenden Gesetzen, Verträgen, etc. inkompatibel sind, dann muss das klar kommuniziert werden.
  • jeanette_mueller 03.05.2016 11:02
    Highlight Highlight Umfrage zeigt: 2 von 3 Schweizern sind die Bilateralen wichtiger als die MEI-Umsetzung --- Bilaterale für Mitte-Links-Wähler besonders wichtig. Noch Fragen? Oder anderst geschrieben, diese Umfrage ist nichts wert. Denn nur Angsthasen, Abhängige, Selbstsüchtige usw. brauchen die Bilateralen. Zur Erinnerung; Die Schweiz wurde nicht zu dem was sie ist, wegen irgendwelchen Bilateralen, sondern weil sie fleissig, treu, arbeitsam, Gottesfürchtig und genügsam war. Etwas was viele heute nicht mehr kennen.
    • bröter 03.05.2016 12:14
      Highlight Highlight Genau, kehren wir zurück zur Selbstversorgung. Dann wäre alles viel besser.

      *ironie off*
    • Fabio74 03.05.2016 16:48
      Highlight Highlight Naivität, Selbstüberschätzung und Hochnäsigkeit. Die Schweiz ist dort weil sie um alle Kriege in den letzten 170 Jahren gekommen ist und nach 1945 trotz Neutralität im Schatten des Westens mitgesegelt ist, gute Geschäfte gemacht hat und vernünftig politisiert hat.
      Die Welt dreht aber weiter und ist komplexer geworden. Die Anbindung an die EU bringt viele Vorteile aber logischerweise Nachteile. Aber das Alleinstehen bringt sicher mehr Nachteile.
      Wer andere mit anderer Meinung als Angsthasen etc betitelt, disqualifiziert sich selber.
    • jeanette_mueller 04.05.2016 07:54
      Highlight Highlight @Fabio Wenn du dich in der Schweiz so unwohl fühlst, wandere doch einfach in die EU aus. Problem gelöst. Und da ich laut deiner Aussage disqualifiziert bin, geh ich nicht auf den Rest deines Kommentars ein. Ok, nicht nur darum, auch weil es mir nicht wert ist, da du noch zu jung scheinst, um wirklich was zu verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolfsblut 03.05.2016 10:25
    Highlight Highlight Die Bilateralen haben einen tiefen sozialen Graben gerissen in der Schweiz, wie sich nachträglich zeigte. Der freie Personenverkehr liess die Mieten in unbezahlbare Höhen steigen und drängte Hunderttausende ü50 aus dem Arbeitsmarkt, unser Bildungssystem hat seinen Wert verloren, genau wie die Erfahrung und die Unternehmen drohen mit Abwanderung, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Sie sind die wahren Profiteure.
    • Dostoi 03.05.2016 10:35
      Highlight Highlight Hohe Mieten aufgrund Personenfreizügigkeit? Unser Bildungssystem wertlos? Bitte was?
    • Merida 03.05.2016 10:40
      Highlight Highlight Mich nimmt ja schon wunder, woher diese Schwarzmalerei kommt...
      Das Bildungssystem hat nur an Wert verloren, weil es ungesund zusammengespart wird. Die Mieten sind vielerorts gesunken (Leitzins).
    • Wolfsblut 03.05.2016 15:14
      Highlight Highlight @Tonino: Selbst im Pflegesektor hat die Anzahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahr im Kanton Zürich weiter zugenommen, genau wie im Bausektor. Wie ist das möglich, wenn ein solcher Mangel besteht? Nein, ich bin nicht fremdenfeindlich und habe auch nicht rechtsbürgerlich gewählt. Ich stelle nur fest, dass sich die Gesellschaft immer mehr entzweit: In solche die Arbeit haben und in solche, die ausgemustert werden. Diesen Prozess hat die Personenfreizügigkeit verschärft.
  • Tschüse Üse 03.05.2016 09:58
    Highlight Highlight Halte Umfragen für sehr Aussagekräftig. Am besten stimmen wir nochmal darüber ab, dann haben wir Klarheit.
    • Tschüse Üse 03.05.2016 10:43
      Highlight Highlight Da fehlt ein nicht vor dem sehr
    • Maxx 03.05.2016 12:13
      Highlight Highlight Ja genau, wir stimmen in Zukunft so lange ab, bis es allen passt. Und wenn es nicht passt, stimmen wir halt nochmals ab. Oder wie meinst Du das Raembe...
    • Tschüse Üse 03.05.2016 12:48
      Highlight Highlight Bei anderen Abstimmungen bin ich deiner Meinung. Aber hier wurde die RASA Initiative ja schon lanciert und hat auch genug Unterschriften. Also werden wir wohl oder übel darüber abstimmen. Egal welches Resultat am Ende rauskommt, es herrscht Klarheit.
      Verstehe auch die Initianten von RASA, bei so einem knappen Entscheid ist ein grosses Volksbegehren da.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 03.05.2016 09:53
    Highlight Highlight da wir der drittgrösste importeur von eu-waren sind, wird man schon eine lösung finden... die bilateralen gäbe es ja auch nicht ohne gegenseitige interessen und vorteile.
    • Fabio74 03.05.2016 16:50
      Highlight Highlight Man muss eine Lösung finden aber zuerst im eigenen Kand einig sein und nicht "täubele" wenn die EU nein sagt.
  • FrancoL 03.05.2016 09:47
    Highlight Highlight Die Mehrheit der Mitte-Links Wähler würde ich noch durch die Wirtschaft ergänzen (mittleres und oberes Kader), damit ist eine für etliche unheilige Allianz gegeben, dürfte aber der Wirklichkeit entsprechen.
    Ich bin mir fast sicher dass diese Allianz auch im Bundeshaus eine "bilateral taugliche" Umsetzung der MEI stützen wird.
    Die SVP wird dies bewirtschaften aber mehr auch nicht, weil die wirtschaftsfreundlichen Exponenten der SVP ganz gut mit dieser Lösung leben können.
  • Pius C. Bünzli 03.05.2016 09:40
    Highlight Highlight Vorher informieren, danach abstimmen..
    • andersen 03.05.2016 15:47
      Highlight Highlight Ich denke, noch Heute weiss viele Schweizer noch nicht, was der EU ist.
  • Beggride 03.05.2016 09:32
    Highlight Highlight Die Masseneinwanderungsinitiative war aber der Volkswille!!!!
    Tja, liebe SVP leider nein. Ich hoffe man sieht es dort endlich ein, dass dieses ständige (offensichtliche) lügen und rumbitchen gegen andere Parteien ein Ende hat, doch bei der Hoffnung wirds wohl bleiben...
    • Fabio74 03.05.2016 16:58
      Highlight Highlight Ja die MEI wurde angenommen. Aber genau wie die Verlierer der 2.Wohnungsinitiative verlangen dass man sie berücksichtigt fordere ich das hier auch.
      Blocher hat klar gesagt die Bilateralen seien nicht in Gefahr. Da dies offensichtlich gelogen war, erwarte ich eine Auslegeordnung und dan eine Entscheidung für das mit weniger Nachteilen
    • andersen 03.05.2016 17:28
      Highlight Highlight Fabio 74

      Blocher hat das und das gesagt.

      Der MEI ist mit die Verträge mit der EU nicht vereinbar.
      Die 4 Grundfreiheiten in der EU steht 100 % und nur die Akte wird im Betracht gezogen.
      Alle 28 Länder sind sich einig, dass man in der Europa der PFZ nicht einschränken darf, darum sind die Verhandlungen mit der Schweiz gleich null.
    • Fabio74 04.05.2016 08:58
      Highlight Highlight Natürlich kann man Pokern. Die Frage ist was man für Trümpfe hat
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miss_Ann_Thropist 03.05.2016 09:19
    Highlight Highlight Shizophrenes Völkchen ihr Schweizer. Es ist ja nicht so, dass es von Anfang an klar gewesen wäre, dass MEI und die Bilateralen nicht kompatibel sind.
    • Asmodeus 03.05.2016 09:36
      Highlight Highlight Die Befürworter wurden nicht müde zu erwähnen, dass die MEI problemlos mit den Bilateralen kompatibel sei.

      Sie behaupten aber auch sie würden sich für das Volk einsetzen :)
    • andersen 03.05.2016 09:53
      Highlight Highlight Nun, auch die Schweiz profitiert von die Verträge und wettet dagegen.
      Der MEI war ein Keil gegen die Wirtschaft, die Politiker schafft nicht Arbeitsplätze, sondern der Wirtschaft und sie braucht der Zugang zum Binnenmarkt.
      Ausserdem gehört es zu ein zivilisiertes Land, wenn ein Mensch die eigene Familie mitbringen kann, wenn sie/er ein Arbeitsvertrag hat.
      Die Schweiz braucht auch neue Impulse von draussen.
    • Hierundjetzt 03.05.2016 10:14
      Highlight Highlight Wir reden nochmals sobald Du über 30 bist. Vielleicht möchtest Du mir Deiner Familie eine bezahlbare Wohnung (ausser Du arbeitest bei einer Bank) oder einen gut bezahlten tollen Job.

      Das geht aber nicht mehr so einfach. Den Du bist permanent in Konkurrenz mit 120 EU-Bürger.

      Das sind konkrete Problemstellungen, die zur MEI Annahme geführt haben. Das kann man als Ü20 gar nicht nachvollziehen.

      Ich begreife daher jeden, der sich über die enorme Einwanderung sorgt. Bin mir aber sicher, dass bei einer Güterabwägung die Bilateralen gewinnen. Den die sind noch wichtiger als die MEI.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ratsch 03.05.2016 09:18
    Highlight Highlight Wenn das stimmt, dann würde das heissen, dass bei der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative ein grosser Teil der Abstimmenden unwissend ein "Ja" gegeben haben.
    Dies zeigt wieder mal schön auf, wie gefährlich so ein direkt demokratisches System ist.
    Viele Leute stimmen ab, nur weil sie ihre Partei unterstützen wollen oder weil sie eine Plakataktion attraktiv fande und nicht, weil sie sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

    (Ich möchte hier nur die Gefahr der direkten Demokratie ansprechen und mich nicht gegen dieses Sytstem; ich bin froh haben wir ein solches System)
    • Licorne 03.05.2016 09:45
      Highlight Highlight Genau DAS ist das Problem. Jeder darf abstimmen und wählen. Ganz egal, ob er sich in dem Thema auskennt und weiss was er tut oder ob er blind einer Partei oder einem Exponenten hinterherläuft.

      Die Schattenseite der direkten Demokratie. Wenn das Volk schlecht/einseitig informiert ist oder sich blenden lässt, kann es gefährlich werden. Immerhin wird bei Abstimmungen die Verfassung geändert - das ist kein Kindergeburtstag.
    • Louie König 03.05.2016 10:23
      Highlight Highlight Ich glaube das Problem liegt nicht im System, sondern an der Teilnahme an diesem System. Wenn über die Hälfte der Stimmberechtigten, dieses Recht nicht nutzt, dann wird halt anders gewählt oder abgestimmt, als vielleicht die Gesamtbevölkerung denkt. Aber das gilt es zu akzeptieren bzw. man muss (als Partei zBsp.) darüber nachdenken, wie diese Teilnahme zu erhöhen ist.

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