Schweiz
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Zwei, die das Heu auf der gleichen Bühne haben: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und SVP-Nationalrat Andreas Glarner. bild: watson

SVP-Hardliner Glarner bandelt mit Orbán an – weil sie einen gemeinsamen Feind haben

SVP-Nationalrat Andreas Glarner gründet die parlamentarische Gruppe Schweiz-Ungarn. Damit stösst er bei den Linken auf wenig Freude. CVP-Präsident Gerhard Pfister unterstützt die neue Gruppe.



Eine E-Mail geht um im Bundeshaus – eine E-Mail von Andreas Glarner. Der SVP-Nationalrat informiert darin seine Ratskollegen über die Gründung der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Ungarn. Er schreibt: «Die aktuelle und zu erwartende Entwicklung innerhalb der EU und Europas veranlasste mich und weitere Ratsmitglieder dazu, einen engeren Kontakt zu europäischen Ländern anzustreben, die eine differenzierte Haltung gegenüber der Europäischen Union einnehmen und den Interessen ihres eigenen Landes Priorität zukommen lassen.»

Die ungarische Aussenpolitik zeige den Willen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der EU, nicht aber auf Kosten der eigenen Souveränität. «Ich bin überzeugt, dass sich die Schweiz von dieser Haltung inspirieren lassen und anderseits wiederum im Widerstand gegen die Entmachtung der Nationalstaaten Rückhalt bieten kann», so Glarner. Um dieser Partnerschaft in der Schweiz ein politisches Gefäss auf Bundesebene zu verleihen, habe man darum die parlamentarische Gruppe Schweiz-Ungarn geschaffen.

«Die ungarische Regierung ist keine Kraft, von der die Demokraten in diesem Land etwas lernen können.»

Fabian Molina, SP-Nationalrat

An der neuen Gruppe dürften nicht alle Ratsmitglieder Freude haben. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ist bekannt für sein völkisches Denken, seine abschotterische Asylpolitik und für die Einschränkung der Pressefreiheit. Das EU-Parlament warf ihm mehrfach vor, gegen demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien der Gemeinschaft zu verstossen.

SP-Nationalrat Fabian Molina kritisiert, Glarner spreche davon, dass Ungarn für die Schweiz ein Vorbild sein könne. Daran hegt er grosse Zweifel. «Die ungarische Regierung ist keine Kraft, von der die Demokraten in diesem Land etwas lernen können.» Im Gegenteil. Orbán bediene sich immer wieder der antisemitischen Lügenpropaganda, um gegen Minderheiten zu hetzen.

«Im Zentrum steht der überparteiliche Charakter, nicht die Politik von Viktor Orbán.»

Gerhard Pfister, CVP-Präsident

Molina begrüsst es grundsätzlich, dass es parlamentarische Freundschaftsgruppen gibt, die sich im Dialog um schwierige Themen kümmern. Bei Glarners Absichten zur Gründung einer Gruppe Schweiz-Ungarn hat er allerdings Bedenken: «In dem Rundschreiben von Herr Glarner scheint es vielmehr so, dass er eine Fangruppe für den ungarischen Präsidenten Viktor Orbán gründen will.» Dass für die Gründungsfeier der Gruppe der Parteipräsident der Fidesz höchstpersönlich anreist, ist für Molina die Bestätigung dafür, dass es sich bei dem ganzen Anlass um eine Propaganda-Veranstaltung handelt.

SVP-Hardliner Andreas Glarner hat keine Bedenken: «Ich finde es richtig, dass man den ungarischen Staat stärkt, dessen Präsident in erster Linie für seine Bürger und in zweiter für die Gemeinschaft einsteht», sagt Glarner. Es sei doch legitim, dass sich ein Präsident für sein Volk einsetze.

Wer die weiteren Ratsmitglieder sind, die hinter der Gründung stehen, will Glarner nicht verraten. Er sagt nur so viel: «Die Gruppe wird von sehr prominenten Leuten unterstützt.» Einer dieser Unterstützer ist CVP-Präsident Gerhard Pfister. Auf Anfrage bestätigt er seine Mitgliedschaft in der Gruppe. Er begrüsse den Austausch mit den europäischen Staaten. Aus diesem Grund präsidiere er auch die parlamentarische Gruppe Schweiz-Polen.

Gerhard Pfister, Parteipraesident CVP Schweiz, auf dem Weg zur Anhoerung der Parteien bei Bundesrat Ignazio Cassis zum institutionellen Rahmenabkommen mit der EU, am Montag, 11 Maerz 2019, vor dem Bernerhof in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

CVP-Präsident Gerhard Pfister hat keine Bedenken an der neuen Gruppe. Bild: KEYSTONE

Die Vorwürfe von Ratskollege Molina will Pfister nicht gelten lassen: Es heisst parlamentarische Gruppe, nicht Regierungsgruppe. «Im Zentrum steht der überparteiliche Charakter, nicht die Politik von Viktor Orbán.»

Ungarn schottet sich weiter ab

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Video: srf

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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Iréne S. 12.03.2019 20:29
    Highlight Highlight Man muss Herrn Orban nicht mögen. Antisemit?
    Einzige Rabbiner Bildung gibt es in Budapest!
    Die grösste und wunderbar restauriert und BENÜTZE Synagoge auch in Budapest (in Ungarn gibt es noch mehrere und Jüdische Minderheit).
    Die EU ist zu einem unbezahlbaren Bürokratiemonstrum mutiert, das die kommenden Pensionen der über 40.000 Beamten nicht mehr zahlen kann und mehr Geld von den Ländern haben will. Gegenleistung: Keine Einigungen und Zusammenarbeit im Energiesektor, der Zuwanderung, der Terrorabwehr und vieler anderer Probleme der heutigen Zeit. Beratung Grenzschutz auf 2027 verschoben.
  • zeitgeist 12.03.2019 19:37
    Highlight Highlight Die Arroganz und die verbalen Verunglimpfungen vieler Kommentarschreibender zeugen leider nicht gerade von Toleranz gegenüber von Andersdenkenden. (Auch die Orban-Regierung ist nicht gerade für Toleranz bekannt.)

    Und darin liegt leider auch einer der Hauptgründe für das Erstarken nationalistischer und populistischer Gruppierungen in aller Welt. Wer steuert schon in Richtung der Seite, von der man statt ernstgenommen zu werden eher noch belächelt wird? Wir wären besser beraten, zu verstehen, was diese Menschen zu ihrer Haltung drängt, um mit gezielten Massnahmen darauf reagieren zu können.
  • B-Arche 12.03.2019 14:01
    Highlight Highlight Die SVP will doch dasselbe. Die absolute Mehrheit um die ganze Schweiz umpflügen zu können. Mit Volksabstimmungen die mit aller Macht beworben und gewonnen werden (die Ausländerkarte kann man immer spielen als "Feinde im Innern").

    Diverse SVP Ideen wie Abschaffung des Rekurs vor Gericht bei Asyl- oder Einwanderungsfragen deuten doch darauf hin.

    Exakt wie Orbàn.
  • Asmodeus 12.03.2019 12:22
    Highlight Highlight Rechtsnationalisten aller Länder arbeiten zusammen um in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten zu müssen.


    Sowas kann man sich nicht ausdenken.
    • Ueli der Knecht 12.03.2019 19:56
      Highlight Highlight Sie träumen doch nachwievor von einem Welt-Imperium wie dem Dritten Reich, in der eine (selbstverständlich bleiche und hässliche) Elite von Herrenmenschen die niederwertigen Lebensformen unterjocht.
  • YvesM 12.03.2019 11:17
    Highlight Highlight Was diese Herren nicht einsehen wollen: nur ein geeintes Europa wird in Zukunft eine Weltpolitische Rolle Spielen. Asien, allen voran China, wird den Ton angeben. Mit einem geteitlen Europa indem jedes Land nur nach seinen Vorteilen strebt, werden wir maximal ein grösseres Disneyland für die Reichen Asiaten werden.
    • Sophia 12.03.2019 16:48
      Highlight Highlight Diese grossen Herren sehen das ein, nur in einem vereinten Europa können sie eben nicht mehr tun und lassen, was sie wollen. Ein kleines Parlament lässt sich leichter manipulieren als ein grosses! Schaut doch mal deren Argumente an! Nichts, was den einfachen Bürger je betreffen könnte! Souvränität, Fremde Richter, Bankgeheimnis direkte Demokratie usw. Z.B. Fremder Richter. Glaubt denn jemand im Ernst, der EuGh spreche Unrecht und immer gegen die CH? Hat es das je einmal getan? Also Leute, es gibt nur eines, rein in die EU und mitreden, denn YvesM hat völlig Recht, nur zusammen ist man stark!
    • R. Schmid 12.03.2019 19:08
      Highlight Highlight Ich bin ein Europäer
  • andy y 12.03.2019 10:15
    Highlight Highlight Wenn ich das schon höre, einen gemeinsamen "Feind".
    Das sagt schon alles über das Denken aus
  • Gwdion 11.03.2019 21:28
    Highlight Highlight Das Anbandeln des Glarner Würstchens mit offenkundig(er) demokratie- und fremdenfeindlichen Strömungen in anderen Ländern läuft der Strategie der SVP, sich als volksnahe konservative Partei zu verkleiden, deren Positionen in der Mitte der Gesellschaft Platz hätten, eigentlich komplett entgegen. Ein nennenswerter Effekt wird wohl jedoch leider dennoch ausbleiben, da bei einem Grossteil der rechtsaffinen Bevölkerung die fleissig geschürten Ressentiments stärker wirken als fundierte Argumente, und ein anderer Teil, zumindest insgeheim, eine noch extremere Ausrichtung gutheisst.
    • Dan Ka 12.03.2019 10:33
      Highlight Highlight @Gwdion: Danke! Sie treffen es auf den Punkt.
    • Unkel Wullewu 12.03.2019 12:37
      Highlight Highlight "Das Anbandeln des Glarner Würstchens ...", ja wahrlich, Ihr Kommentar ist voll von fundierten Argumenten. Herr Glarner hätte sich nicht besser ausdrücken können...
    • Gwdion 12.03.2019 15:27
      Highlight Highlight @Unkel Wullewu
      Der Übername ist eine Referenz zu einer in der SRF Arena vom 08.02.19 von Glarner aufgestellten, faktisch falschen Behauptung, der Coop verkaufe den Muslimen zuliebe nur noch Poulet-Wienerli. Meine Abneigung gegenüber Glarner fusst in seinem schlechten Charakter, wogegen Glarners Abneigung gegen Menschen anderer Ethnien mit Eigenschaften zu tun hat, für die sie entweder überhaupt nichts können oder die Glarner nur auf sie projiziert – sprich Rassismus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • namib 11.03.2019 21:10
    Highlight Highlight Hoffentlich erhalten die Herren am 20. Oktober die Quittung
    • R. Schmid 12.03.2019 19:09
      Highlight Highlight Wählen gehen! Nicht vergessen!
  • rodolofo 11.03.2019 20:20
    Highlight Highlight Die "Internationale der Nationalisten" mit...
    unserem Andreas Glarner!
    Wer hätte das gedacht, dass der mal so weltoffen sein würde!
    • geissenpetrov 11.03.2019 22:04
      Highlight Highlight An der Demo der internationalen Nationalisten in Düsseldorf wurde wiederholt dazu aufgerufen, heute mal die "Ausländer raus!" -Parole bleiben zu lassen.
  • infomann 11.03.2019 20:00
    Highlight Highlight Es reicht scheinbar noch nicht, wenn diese Hassbrediger im Inland Hass verbreiten.
    Muss es jetzt auch noch im Ausland sein und wie ist jetzt bei der SVP mit der Neutralität?
  • swisskiss 11.03.2019 19:56
    Highlight Highlight Finde ich super das Orban kommt. Da kann Glarner mit ihm zusammen Luzi Stamm besuchen und sich auch gleich ein wenig "Auszeit" diagnostizieren lassen. Noch Salvini einladen und dann können die den ganzen Tag unter Aufsicht der KESB jassen. Was für eine Wohltat wäre das.
    • petsch45 11.03.2019 22:15
      Highlight Highlight Super Idee
  • leu84 11.03.2019 19:54
    Highlight Highlight Der Paprikadolf und König vom Mutschellen wollen gemeinsame Dinge machen? 🤔
    • rodolofo 11.03.2019 20:21
      Highlight Highlight Du meinst wohl "Der Buchhalter vom Mutschellen".
  • rundumeli 11.03.2019 19:31
    Highlight Highlight so sicher wie das amen in der kirche ist ... dass cvp-pfisterli morgen zu kreuze kriecht ... tsss
  • rundumeli 11.03.2019 19:25
    Highlight Highlight dass der glarner ne dumpfbacke ist, wussten wir zwar ... aber der pfister hatte zumindest passable ansätze ... ansatzweise ;-) ... aber pfui ... mutieren die cvp-wahlzettel nun zu notizpapier ... UPCYCLING ... :-)
    • leu84 11.03.2019 19:55
      Highlight Highlight Es fehlt nur noch das katholisch-konservative Wochenblatt "Vaterland"
  • Gwdion 11.03.2019 19:15
    Highlight Highlight "Nationalisten aller Länder, vereinigt Euch!"

    Früher war diese Phrase angesichts der vermeintlichen Widersprüchlichkeit ganz witzig, mittlerweile bleibt einem aufgrund deren tatsächlichen Umsetzung das Lachen im Halse stecken.
  • Pafeld 11.03.2019 19:14
    Highlight Highlight Kann jemand bitte juristisch abklären, ob man Glarner jetzt als Faschist bezeichnen darf, wenn er sich mit bekennenden Faschisten so breitwillig ins Bett legt?
  • Don Alejandro 11.03.2019 19:13
    Highlight Highlight Es ist ernüchternd. Europa hinkt den Chinesen und denn USA immer weiter hinterher. Aber die nationalistischen Holzköpfe beschäftigen die EU immer mehr, anstatt das diese wichtige Reformen vorantreibt.
  • wasps 11.03.2019 19:10
    Highlight Highlight Pfister und seine Ergüsse zum Christentum. Er sollte sich erkunden, wie christlich Minderheiten wie die Roma in Ungarn behandelt werden.
    • Iréne S. 12.03.2019 21:06
      Highlight Highlight Ja, doch sich informieren wäre auch hilfreich, dass man Verurteilungen nicht pauschal verteilt - Herr Orban selbst ist ein Roma, und sein Fidesz Partei die meiste Jüdische Abgeordnete hat.
      Ausserdem sei es "schlichtweg unmoralisch", aus Ländern der Dritten Welt die Eliten abzuziehen, weil in Deutschland Fachleute fehlen. "Das ist die ausländerfeindliche Politik und nicht umgekehrt", sagte Rüttgers der CDU-Politiker. Der Mangel an Experten sei nicht mit einer neuen Einwanderungswelle zu beheben, und warf der Industrie vor, nicht genug für die Ausbildung getan zu haben. (spiegel.de 09.03.2000)

  • Lumpirr01 11.03.2019 18:53
    Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass Herr Orban nach Oberwil - Lieli gereist ist, um ein gemeinsames Foto zu machen. Dieses Foto suggeriert, dass sich die beiden bereits getroffen hätten. Wie wäre es, wenn man vor der ersten Fotomontage einen Photoshop - Kurs besuchen würde?
    • Lichtblau550 11.03.2019 22:17
      Highlight Highlight Das Bild ist in der Tat grausam.
  • RescueHammer 11.03.2019 18:51
    Highlight Highlight Budapest ist wirklich schön im März, Herr Glaner. Ich würde Ihnen ein One Way Bahnticket spendieren, dann können sie auch die restlichen 11 Monate des Jahres dort verbringen.
    • R. Schmid 12.03.2019 19:12
      Highlight Highlight Zahle mit
  • Elke Wolke 11.03.2019 18:48
    Highlight Highlight 1.) Es ist inakzeptabel wird die Mitgliederliste nicht offengelegt!
    2.) Eine parlamentarische Gruppe sollte einen offenen Austausch mit einem anderen Land ermöglichen - wenn die Gruppe schon bei der Gründung ideologisch gefärbt ist, verliert sie an Glaubwürdigkeit.
    3.) Wer ist Timotheus Bruderer, der für das Sekretariat zuständig ist?

    Falls diese Fragen jetzt nicht beantwortet werden, wird die „Lex Béglé“ (Arbeitsgruppe unter Leitung von Isabelle Moret (FDP/VD)) bald für die nötige Transparenz sorgen...
  • Beat Heuberger 11.03.2019 18:47
    Highlight Highlight Bald werden Geistliche nicht mehr sagen: "als Christ kann man nicht SVP wählend". Sondern: "Als Christ kann man weder SVP noch CVP wählen". Ich tät lachen ob der Ironie, würde es mich nicht derart verängstigen.
  • Kampfsalami 11.03.2019 18:44
    Highlight Highlight Herr Glarner, kleiner PR Tipp: Sie haben die Gruppe gegründet um Herrn Orban die wahren Werte der Demokratie zu zeigen. Nämlich die der Schweiz. So würde es auch Sinn machen. Nicht dass wir ihnen das abgekauft hätten, aber ihre Sympathien für diesen ........ ,wären nicht ganz so offensichtlich gewesen.
  • Maranothar 11.03.2019 18:44
    Highlight Highlight Ich weiss nicht was mich weniger überrascht: Das Glarner mit einem Möchtegerndiktator anbandeln will oder das die CVP dafür ist und es schön redet.
  • JoeyOnewood 11.03.2019 18:44
    Highlight Highlight Jaja, zur Stärkung der Volkssouvernität verbrüdert man sich mit einem, der alles tut, um das Volk zu entmachten, in dem er die Medien zensuriert, respektive durch seine Günstlinge aufkaufen lässt, die Gewaltentrennung stark verwässert und der Korruption Tür und Tor öffnet.

    Orban etabliert gerade eine Oligarchie in Ungarn und die Schweizer VOLKSpartei klatscht beifall. Momol, gratuliere.

    Wunderbares Beispiel dafür, dass die SVP eigentlich rein gar nichts für Schweizer Werte übrig hat.
  • dan2016 11.03.2019 18:41
    Highlight Highlight nun, ich hoffe für die Aargauer SVP dass auch Glarner verwirrt ist.
    • Pisti 11.03.2019 22:07
      Highlight Highlight Das Frage ich mich auch bei der SP auch oder wer befürwortet den Support von solchen Regierungen mit mehreren Millionen aus der Schweiz? 😉
    • Pisti 12.03.2019 06:40
      Highlight Highlight Wieso die Blitze, die SVP ist gegen die Ost-Milliarden, die SP klar dafür.
    • dan2016 12.03.2019 08:26
      Highlight Highlight @Pisti, vielleicht, weil du ein Thema ein bisschen durcheinander bringst. die Ostmilliarde ist für sämtliche EU-Länder, die eine, u.A. dank Leuten wie Glarner, leider gestoppte, Entwicklung in die Richtung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratisierung gemacht haben. Und typischerweise ist das Geld für Projekte (die auch ab und zu scheitern), nicht für Regierungen. Aber so präzis musst du das auch nicht wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 11.03.2019 18:38
    Highlight Highlight Zwei widerliche Kerle haben sich gefunden!
  • Magnum44 11.03.2019 18:36
    Highlight Highlight Glarner hat wohl noch immer nicht begriffen, dass sich Ungarn selbst der EU unterworfen hat. Kanm der eigentlich irgendetwas?
    • Fisherman 11.03.2019 22:49
      Highlight Highlight Glarner hüpft von Fettnäppchen zu Fettnäppchen. Das ist das einzige was er kann.
    • Sophia 12.03.2019 17:08
      Highlight Highlight Magnum, unterworfen?
  • TanookiStormtrooper 11.03.2019 18:36
    Highlight Highlight Gerhard Pfister, Steigbügelhalter der Anti-Demokraten. Wann macht er es wie Chantal Galladé und wechselt in eine Partei, die seiner Gesinnung näher kommt?
  • NumeIch 11.03.2019 18:34
    Highlight Highlight Die Antidemokratische svp bandelt mit Orban an - das passt. Im Herbst sind Wahlen da sollte der Wähler einfach bei einer demokratischen Partei sein Kreuz machen.
    Ach ja Wahlen. Hoffe Herr Pfister kriegt hier die Quittung mit einem Ergebnis von deutlich unter 10% für seine cvp und ihm persöhnlich die Abwahl als Nationalrat.
    • R. Schmid 12.03.2019 19:15
      Highlight Highlight Wähle glp
  • FrancoL 11.03.2019 18:27
    Highlight Highlight «Im Zentrum steht der überparteiliche Charakter, nicht die Politik von Viktor Orbán.»
    Das glaube wer will, dass gerade Pfister sich da öffnen will hat wohl eher mit den "C" und er CVP zu tun.
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 11.03.2019 18:25
    Highlight Highlight Ungarns Führung ist illiberal, medienfeindlich, undemokratisch und korrupt. In diesem Kontext zu behaupten, in Ungarn kämen die Bürger zuerst ...

    Bravo, Herr Glarner.

    (Erklärungsansätze: -> naiv? ->gekauft? ->Bruder im Geiste?)
  • Makatitom 11.03.2019 18:22
    Highlight Highlight Als ob das dem Oberwil-Liiri von selber eingefallen wäre. Kann sich noch jemand an die Gruppe Schweiz - Südafrika und deren Gründer erinnern?
    • Fisherman 11.03.2019 22:51
      Highlight Highlight War da nicht auch Blocher dabei?
    • Sophia 12.03.2019 17:14
      Highlight Highlight Fisherman, die richtige Frage! Der Blocher will nicht in die EU, weil er dann solche Geschäfte kaum mehr machen könnte und weil er dort praktisch machtlos wäre, Hier, in unserem kleinen Ländle ist er wer! In der grossen EU ist er nichts, als ein Herr Blocher. Seltsam ist nur, dass der so viele Verehrer hat und dass die denken, der mache Politik im Interesse der CH, macht er nicht, er macht Politik für sich ganz alleine, der einfache Bürger ist für ihn eine Manipulationsmasse!
  • Linus Luchs 11.03.2019 18:16
    Highlight Highlight Ich wusste ja, dass Pfister rechts ist. Aber dass es so krass ist, ist mir neu. Kann die CVP noch zur politischen Mitte gezählt werden, wenn deren Präsident einem Orban-Fanclub beitritt?
    • Gurgelhals 11.03.2019 18:39
      Highlight Highlight Pfister gehört ganz offensichtlich zu den CVPlern, die das "C" im Parteinamen weniger mit Werten wie Nächstenliebe und Mitgefühl verbinden und mehr mit der strengen Hierarchie der Katholischen Kirche sowie mit Pfaffen der ausgeprägt autoritären Sorte.

      Und von diesem Punkt ist es dann auch nicht mehr sehr weit bis zum "illiberalen Demokraten" Orban.
  • Rim 11.03.2019 18:01
    Highlight Highlight Dass die SVP-ler die Nähe zu reaktionären, populistischen Nationalisten suchen ist nicht neu. Köppel zu Bannon, Freysinger zu Afd-/NPD und Glarner nun zu Orban. Weil man einen gemeinsamen Feind habe: Was zwingt den armen Orban/Ungarn in der EU zu bleiben? Inzwischen erstaunt es auch nicht mehr, dass auch die CVP zusehens die Nähe zu nationalistischen Autokraten sucht. Schneider- Schneiter zu Putin und der Präsident Schulter an Schulter mit Glarner zum reaktionären (katholischen) Orban ähm, zu dessen Parlamentariern. Cui bono?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.03.2019 11:34
      Highlight Highlight Irgendwie müssen die an eine Bestätigung für ihre kruden Ideen kommen.
      Und wo bekommt man die besser, als von faschistisch veranlagten Diktatoren.
  • Magnum 11.03.2019 17:56
    Highlight Highlight Nun zeigt der Cervelatfetischist aus Oberwil-Lieli, wes Ungeistes Kind er ist: Anbandeln mit einem mafiösen Potentaten, der sich als oberster Bekämpfer von Migration und Islamisierung in Europa sieht. Derweil verlassen alle einigermassen hoch Qualifizierten dieses Ungarn mangels Perspektiven. Zeig mir Deine Freunde, und ich sag Dir, wer Du bist.
  • arconite 11.03.2019 17:48
    Highlight Highlight «......dessen Präsident in erster Linie für seine Bürger und in zweiter für die Gemeinschaft einsteht»

    Wenn Herr Orban für etwas einsteht, dann für sich selbst! Anschliessend seine Freunde die ihn an der Macht halten.

    Herr Orban steht für eines ganz sicher nicht ein... für die Bürger seines Landes.

    Wie kann man nur...?
    • Fisherman 11.03.2019 22:55
      Highlight Highlight Alles richtig.
      Aber passt ja zur SVP. Die steht ja auch nicht für das Volk ein, sondern nur für die Milliardäre und die Bauern.
  • Siru 11.03.2019 17:46
    Highlight Highlight Dass Glarner sich mit Orban verbunden fühlt, ixt kein Wunder. Dabei geht es weniger um die EU, vielmehr um den Umgang Ungarns mit Flüchtlingen und den sozial Schwachen, den jan durchaus als faschistisch bezeichnen kann.
  • Capt. Crunch 11.03.2019 17:39
    Highlight Highlight Kassieren Ja aber Regeln einhalten Nei.
    Was Herr Glarnar daran wohl so toll findet? https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-08/ungarn-viktor-orban-eu-gelder-autokratie-rechtsstaat/seite-2
  • Harry Zimm 11.03.2019 17:35
    Highlight Highlight Orbán drückt antidemokratische Reformen durch, beschneidet und zerstört die Freiheit und Unabhängigkeit der Medien, Justiz und der Zentralbank, passt die Verfassung nach eigenem Gutdünken an und kultiviert Nepotismus in seinem Umfeld. Und zusammen mit seinen russischen und türkischen Brüdern im Geiste schmiedet er revisionistische und für die Freiheit und Menschenrechte gefährliche Allianzen. Wer solche Führer und Systeme als Vorbilder betrachtet und sie auch noch propagiert, hat in unserem Parlament nichts zu suchen.
    • sealeane 11.03.2019 19:25
      Highlight Highlight Naja klingt nach einem ziemlichen Bubentraum der SVP... Alleine zu schalten und wlten und zu bestimmen was richtig und falsch ist... Das versuchen sie uns ja schon länger ein zu reden.
    • Fisherman 11.03.2019 22:56
      Highlight Highlight Der feuchte Traum der SVP und des Herrlibergers.
  • Basubonus 11.03.2019 17:25
    Highlight Highlight Passt doch gesinnungstechnisch recht gut zusammen?
  • Mikey51 11.03.2019 17:22
    Highlight Highlight Wahltag ist Zahltag.
  • xname 11.03.2019 17:22
    Highlight Highlight "Wer die weiteren Ratsmitglieder sind, die hinter der Gründung stehen, will Glarner nicht verraten. Er sagt nur so viel: «Die Gruppe wird von sehr prominenten Leuten unterstützt.»"

    Geheimgruppe? Ernsthaft?
    Politiker sind gewählt und eines sollte klar sein, sie sind jederzeit zur Transparenz verpflichtet!
    Wer sich so verhält, hat es nicht verdient und darf nicht ein politisches Amt im Namen des Volkes inne haben.
    • Makatitom 11.03.2019 18:30
      Highlight Highlight Das hat Tradition, vor allem in der Aargauer $SVP, dort nennt Burgherr Leute wie den Oberwil-Liiri, Ice-Age Nicki oder Arbeitsverweigerin Roth auch "hochkarätige Persönlichkeiten"
      Man kann sich ja etwa denken, wer da dabei ist, ich vermute mal eine Matrulla-Blocher, Frey, Amstutz und die üblichen Verdächtigen.
    • dan2016 11.03.2019 18:36
      Highlight Highlight nun, speziell die Mitglieder der Classe Politique Rechtsaussen haben sehr viel zu verbergen, legen wert auf intransparente Finanzströme, nutzen die Immunität um gegen Gesetze zu verstossen. Insofern ja, eine Zusammenarbeit mit Orban drängt sich auf.
  • Der_Andere 11.03.2019 17:21
    Highlight Highlight Glarner wieder einmal...

    Wenn er nicht gerade *** diffamiert (ersetze *** nach belieben durch Frauen, Linke, Asylbewerber, Moslems, Ausländer oder generell Menschen mit unschweizerischen Namen), im Umkehrschluss flennend Anzeigen wegen Ehrverletzungen/Rufmord einreicht oder den Klimawandel bestreitet, der alte Verschwörungstheoretiker, sucht er sich offenbar gleichgesinnte Gspändli im Ausland.

    Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Und das die Fidesz und ihre Mitglieder eher autoritär denn demokratisch ist, ist auch kein Geheimnis.

    Und für all das wird der Mann von diesem Staat bezahlt.
  • Posersalami 11.03.2019 17:19
    Highlight Highlight Wie denn jetzt? Ich dachte, wir lösen unsere Probleme ausschliesslich in unserem Reduit weil das Ausland blöd ist?
    • Der_Andere 11.03.2019 18:58
      Highlight Highlight Das Ausland ist erst blöd, wenn es an der Tür steht. Solange das Ausland schön im Ausland bleibt, wo es schliesslich hingehört, ist das Ausland doch toll. Vor allem wenn dabei noch Geld in unsere Richtung fliesst, sei es durch Tourismus, Steuerhinterziehung oder Export.

      Das ist "Politisieren in den 50er Jahren 101". Kommen wir zu 102. Ist Ausland gleich Ausland?

      Nein! Knapp tolerierbares Ausland ist einerseits fremd, aber trotzdem christlich und weiss dominiert. Von diesem Ausgangspunkt gilt: Je dunkler die Hautfarbe und je näher am Islam, desto schlimmer.

      Ein Hoch auf die Homogenität.
  • äti 11.03.2019 17:19
    Highlight Highlight Dachte, in Ungarn gibts nur eine massgebende Partei. Was da überparteilich sein soll ist mir unklar. Aber vielleicht übernimmt die SVP alle Zahlungen der EU an Orban und darf dann dort eine Zweigstelle gründen.
  • pun 11.03.2019 17:17
    Highlight Highlight Glarner in love with antisemitisch agitierenden Folterern und Pfister von der Partei mit dem kleingeschriebenen "c" schliesst sich angeblich nichtsahnend an. Willkommen im Jahr 2019. Denkt bitte dran, dass bald Wahlen sind.
  • Willy Tanner 11.03.2019 17:16
    Highlight Highlight Top!
  • violetta la douce 11.03.2019 17:11
    Highlight Highlight Einer wie Molina ist unzufrieden und rülpst etwas, und dies reicht bereits für ein paar anti SVP Headlines.

    Auf der Jagd nach den günstigen Klicks.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.03.2019 18:24
      Highlight Highlight Besonders wenn sich Oberschneeflöckchen Glarner mit einem faschistischem Autokraten ins Bett legt und sich an den Reaktionen aufgeilt.
    • äti 11.03.2019 19:27
      Highlight Highlight ???
  • N. Y. P. 11.03.2019 17:06
    Highlight Highlight Herr Glarner,
    ich würde noch kurz nach Herrliberg telefonieren. Er tobt imfall. Weil er mit rechten Parteien im Ausland und rechten Regierungen keinerlei Zusammenarbeit will. Beziehungsweise Austausch will.

    Also, husch husch, den Hörer in die Hand nehmen. 042 344 56 45

    Und Herr Pfister CVP begrüsst den Austausch mit Polen. Mit Polen !
    • Makatitom 11.03.2019 18:31
      Highlight Highlight Gruppe Schweiz - Südafrika, sag ich da nur, als ob Oberwil-Liiri schlau genug wäre von selber auf so eine Idee zu kommen ;)
    • mostlyharmless 11.03.2019 19:34
      Highlight Highlight Ach, so ist er halt, der kleine Andreas. Muss immer wieder die Grenzen austesten.
  • Ludwig van 11.03.2019 17:02
    Highlight Highlight Orban ist eine der übelsten Figuren Europas. Nachweislich hoch korrupt, antisemitisch und autoritär.
    • äti 11.03.2019 19:28
      Highlight Highlight Passt doch ...
    • petsch45 11.03.2019 22:38
      Highlight Highlight da passt doch der braune Schpuderi bestens hin. Als Aargauer Bürger hoffe ich, dass seine Zukunft als Parlamentarier nach den nächsten Wahlen Vergangenheit sein wird.
  • ingmarbergman 11.03.2019 17:01
    Highlight Highlight Wieder mal zeigt die SVP ihr Gesicht als undemokratische Partei. Nicht dass das schon lange klar wäre. Aber in einem Wahljahr kann man nicht genug betonen, welches die Kräfte sind, die unsere Demokratie am liebsten abschaffen möchten. Daher im Herbst: SVP abwählen, Schweiz stärken!
  • Alteresel 11.03.2019 16:58
    Highlight Highlight Orban ist nur ein kleiner, fieser, rechter Diktator, mit dem weder Glarner und erstaunlicherweise auch Pfister kein Problem haben. Diese demokratisch gewählten Diktatoren (Ungarn, Italien, Türkei, USA, Russland, China etc.) sind genauso Diktatoren, wie solche, die per Putsch an die Macht kommen. Ich möchte einfach daran erinnern, dass der letzte ganz grosse europäische Diktator auch dempkratisch gewählt an die Macht kam. Lasst die Finger von diesen Typen!
  • Astrogator 11.03.2019 16:58
    Highlight Highlight CVP und SVP bandeln mit Autokraten an. Von der SVP nicht unerwartet, mit ihrem Führerkult und Clanherrschaft stand die Partei noch nie für eidgenössische Werte, aber die CVP enttäuscht da doch eher...
    • Makatitom 11.03.2019 18:35
      Highlight Highlight Da ich weiss wie die Zentrumskatholen in den dreissigern als Steigbügelhalter tätig waren erstaunt mich das nicht
    • xname 11.03.2019 22:55
      Highlight Highlight Man darf nie vergessen, wo sich die Leute der ehemaligen Autopartei, nach deren Ende aufteilten..
    • Ich hol jetzt das Schwein 12.03.2019 13:13
      Highlight Highlight xname: Glarner war nie in der Autopartei. Übrigens gibt es sie noch, wenn auch politisch mittlerweile völlig unbedeutend. Abgesehen davon hat die SVP die Positionen der Autopartei zu ihren besten Zeiten weit rechts überholt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Typ 11.03.2019 16:55
    Highlight Highlight Ich habe lange überlegt wie ich meine Wut und alles zusammenfassen muss, jedoch komm ich nur auf dieses Resultat: hahahahhahahhahahahhahahahhahahahhahahhahahahhahahahhahahahahahhahahahaahhahahahahahhahahahahahahahhahahahahahahahahahhaahahahahahahahahhahahahahahahahhahahahahahhahaahahahahahahahhahahahahahahah...
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 11.03.2019 16:52
    Highlight Highlight man kann sgen was man will aber in den Visegrad-Staaten gehört das Land noch den Einheimischen.
    • Majoras Maske 11.03.2019 17:45
      Highlight Highlight Und zwar immer mehr Land, weil alle, die können, abhauen und mehr Land verwaist.
    • bokl 11.03.2019 17:49
      Highlight Highlight Und Mama Europa begleicht das Budgetdefizit...
    • Magnum 11.03.2019 18:00
      Highlight Highlight Komplett unzutreffend, @LIV-LGBT: Die Visegrad-Staaten verscherbeln ihr Tafelsilber wahlweise an russische Oligarchen, chinesische Firmen mit Staatsbacking oder beste Freunde mit Mafia-Connections. Dazu kommen Investments aus allen Herren Ländern, um von den billigen Arbeitskräften (Ausbeutung ahoi, informiere Dich einfach einmal über die neue Überstunden-Regelung in Ungarn). Und ja: Abwanderung vor allem von hoch Qualifizierten ist ein grosses Problem in diesen Visegrad-Staaten. Wenn das für Dich eine verlockende Perspektive ist, hast Du mein Beileid.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 11.03.2019 16:48
    Highlight Highlight Auch in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts glaubten politische Kräfte in der Schweiz, dass man mit Faschisten paktieren können. Die Geschichte hat sie dann eines besseren belehrt.
    • IchSageNichts 11.03.2019 17:45
      Highlight Highlight Heute glaub(t)en sie man muss mit Venezuela paktieren... ach nein das sind ja die Linken :)
    • Harry Zimm 11.03.2019 17:50
      Highlight Highlight Hätten wir heute nur einen anständigen Bringolf, der diesen hiesigen Autokratenbewunderern und -verstehern die Meinung geigen würde!
    • Astrogator 11.03.2019 18:32
      Highlight Highlight @IchSageNichts: Ach, gibt es eine parlamentarische Gruppe der Freunde von Maduro?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Käpt'n Hinkebein 11.03.2019 16:47
    Highlight Highlight Gleich und gleich gesellt sich halt doch gerne.
  • Eh Doch 11.03.2019 16:44
    Highlight Highlight Kleine Info über Orban;
    wenn man in Ungarn sein Obdach verliert, dann wird man automatisch kriminell und eingesperrt.
    Niiiiiiceee
    • Mr. Spock 11.03.2019 17:45
      Highlight Highlight Niiiiceee
      Benutzer Bild
    • Elephant Soup slow cooker recipes 11.03.2019 17:45
      Highlight Highlight Kleine Info über Glarner;
      Er mag gerne Cervelats
      ... und offenbar auch ungarische Nationalisten-Würstli

Gratis-Kita: SP-Wermuth will Familien helfen – mit einem umstrittenen Vorschlag

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