Schweiz
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Gefängnis-Aufseherin Angela Magdici (32),  Sexualstraftäter Hassan Kiko (27)

Gefängnis-Aufseherin Angela Magdici und Vergewaltiger Hassan Kiko sind auf der Flucht. 
Bild: Kapo Zürich

Gefängnis-Aufseherin Magdici soll mit Auftragskiller gedroht haben

Während die Wärterin Angela Magdici und Häftling Hassan Kiko weiter auf der Flucht sind, dringen mehr und mehr Informationen über sie an die Öffentlichkeit. Offenbar hatte sie bereits vor ihrer Zeit als Aufseherin Kontakt zu Kriminellen. 



Wo sich Angela Magdici und Hassan Kiko momentan aufhalten, weiss niemand. Während die beiden irgendwo auf der Flucht sind, erzählt Magdicis Ehemann V. (Name der Redaktion bekannt) von ihrer Vergangenheit. 

Laut «Blick» zog Magdici vor vier Monaten weg von ihrem Ehemann V.* und wohnte bei einer Freundin, die auch als Gefängnis-Aufseherin arbeitet. V. sagt zur Zeitung: «Sie wollte unbedingt die Scheidung und drohte mit einem Auftragskiller, wenn ich nicht einwillige.» Er glaube aber nicht, dass sie es schliesslich getan hätte, sie sei eigentlich eine ganz liebe Frau. 

Angela Magdici

Angela Magdici ist noch immer verheiratet mit V. 
Bild: zvg

Allerdings ist Kiko wohl nicht der erste Verbrecher, dem Magdici näher gekommen ist. Sie verliebte sie sich vor einigen Jahren in einen Mann, der wegen Drogendelikten mehr als einmal Probleme mit dem Gesetz hatte. Der Bruder dieses Mannes war ein Schwerkrimineller. Er sass im Gefängnis, weil er seine Frau tötete. 

Magdici wollte gemäss dem Artikel mit ihrem damaligen Freund in den Immobilienhandel einsteigen. Ihre Aufgabe wäre es demnach gewesen, die Firma zu repräsentieren, er hätte die Deals mit Schwarzgeld finanziert. 2013 lernte sie dann ihren jetzigen Ehemann V. kennen, der sie von der Idee abbrachte. 

Hassan Kiko

Muskelprotz Hassan Kiko.
Bild: facebook

Am Dienstag ist Vergewaltiger Kiko mit Hilfe von Magdici aus dem Gefängnis Limmattal ausgebrochen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den beiden. (feb) 

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Ein Tag im Gefängnis

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • goldmandli 13.02.2016 15:13
    Highlight Highlight noch ein bisschen mehr aufmerksamkeit und 3+ engagiert ihn für den nächsten bachelor.
  • DerRaucher 13.02.2016 13:42
    Highlight Highlight Bei solchen Themen merkt man immer wie wenig nennenswertes doch in der Schweiz sonst passiert. Tagelang wird ein Thema ausgeschlachtet mit teilweise unglaublich unnötigen Details.
  • wasylon 13.02.2016 13:09
    Highlight Highlight Die zuständige Regierungsrätin Jacqueline Fehr SP ist erstaunlich ruhig. Überfordert oder in Deckung gegangenen? Securtias überprüft ihre Mitarbeiter vor Einstellung ja besser als die Zürcher Justizbehörden.
    • Karl33 13.02.2016 14:56
      Highlight Highlight Was jetzt der Blick über die Frau an den Tag bringt, ist recht heftig. Man kann sich schon fragen, weshalb so eine Arbeitskraft ausgerechnet bei einem Gefängnis eingestellt wird. Fachkräftemangel? Frauenquote?
    • Martiis 14.02.2016 09:49
      Highlight Highlight Karl: Frauen werden in Gefängnissen eingestellt, damit die Häftlinge einen möglichst normalen Alltag haben, wie er auch ist, wenn sie wieder entlassen werden und nicht aus feministischen Motiven. Das sollten Sie doch auch befürworten. Und wenns im Blick stand, ist es natürlich mit Sicherheit so geschehen und wurde nicht übertrieben dargestellt. Dieser Noch-Ehemann, der jetzt durch alle Medien tourt ist bestimmt auch über alle Zweifel erhaben.
  • kliby 13.02.2016 13:04
    Highlight Highlight Da haben sich all die Psychologen, Fachstellen und Medien schon gefragt, wie eine Frau so einen Belästiger und Gefängnisinsassen lieben kann. Und jetzt stellt sich heraus, dass diese Frau schon mal eben so mit dem Auftragsmörder droht. Doch nicht das vom Macho geblendete Opfer, das viele Feministinnen sehen wollten. Sondern eine Frau von ähnlich zweifelhaftem Kaliber wie der Entflohne.
  • Karl Müller 13.02.2016 12:06
    Highlight Highlight Ist diese Seifenoper bald durch, oder dürfen wir uns noch auf viele weitere Artikel aus dem Privatleben von Switzerlands Hottest Ausbrecherpärchen freuen?
  • Karl33 13.02.2016 11:24
    Highlight Highlight «Sie wollte unbedingt die Scheidung und drohte mit einem Auftragskiller, wenn ich nicht einwillige.»
    -
    Interessant wäre ja jetzt noch, in welcher Kategorie von Gewalt das erfasst würde, würde der Ehemann solche Drohungen gegen sein Leben anzeigen. Würde ihn die Polizei auslachen, und sagen er sei eine Susi, wenn er Angst vor seiner Frau hätte? Oder Bagatelle, weil Frauen gar nicht böse sein können? Mir wird übel...
    • Citation Needed 13.02.2016 12:10
      Highlight Highlight Es bringt nichts darüber zu phantasieren, was gewesen wäre wenn.. Scheinbar ging der Herr ja nicht zur Polizei und wollte seine Ex zurück..
      Dass Männer als Opfer zu wenig Ernst genommen werden ist problematisch. Es findet ein Umdenken statt, allerdings viel zu langsam.. Solang wir an den alten Rollenbildern hängen, die Frauen als schwach und hilfsbedürftig und Männer als stark und immer Herr der Lage darstellen, so lange stehen wir diesem Umdenken im Weg. Da können Frauen nix dafür, Männer auch nicht - schuld sind Traditionalisten beider Geschlechter!
    • JoJodeli 13.02.2016 12:43
      Highlight Highlight Spätestens dann hätte ich doch eingewilligt, nicht aus Angst... aber wieso mit jemandem verheiratet bleiben die einem so droht?
      Der Ehemann ist doch aucch nicht sauber
      Seifenoper in bester Manier
    • Citation Needed 14.02.2016 08:52
      Highlight Highlight Zaafee: ich nicht. Und zwar in Fällen, wenn Quoten dazu dienen können, eben solche verkrusteten Denkweisen aufzubrechen.
      Aber wie kommst Du auf Frauenquote in dem Fall? Weil sie als Frau im Männergefängnis arbeitete? Frauen in Männergefängnissen sind nicht Quote, sondern sollen Häftlingen möglichst 'normale' soziale Verhältnisse im Knast bieten, damit später die Wiedereingliederung in Freiheit (wo's auch nicht nur Männer gibt) besser klappe..
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