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Keine Nachteile mehr für Bauern mit Anbindeställen – da werden Tierschützer keine Freude haben



Der Bundesrat soll dafür sorgen, dass Bauern mit Anbindeställen gegenüber jenen mit anderen Haltungen finanziell nicht benachteiligt werden. Das verlangt der Nationalrat. Er hat am Donnerstag eine Motion von Erich von Siebenthal (SVP/BE) mit 99 zu 80 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen.

Der Motionär argumentierte, der Anbindestall sei nach wie vor ein weit verbreitetes Stallsystem in der Rindviehhaltung. Es gebe keinen Grund, dieses Haltungssystem anders zu behandeln als Freilaufsysteme, solange das Tierwohl gemäss dem Tierschutzgesetz erfüllt werde.

Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann stellte sich gegen den Vorstoss. Er gab zu bedenken, es entspreche dem Willen der Bevölkerung, besonders tierfreundliche Haltungssysteme zu fördern. Die Anreizstrategie zur Förderung des Tierwohls habe sich bewährt, und die Bauern hätten die Wahlfreiheit. Über den Vorstoss entscheidet nun der Ständerat. (sda)

Diese 51 Fotos zeigen, dass die Schweizer Landwirtschaft ziemlich spektakulär ist

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