Schweiz
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Menschen beaeugen Schweine, an der 72. OLMA Schweizer Messe fuer Landwirtschaft und Ernaehrung, am Donnerstag, 9. Oktober 2014, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Ostschweiz hat nicht immer Schwein: Besucher an der Olma beäugen eine Muttersau. Bild: KEYSTONE

«Immo gege üs Ostschwiizo» – über diese 5 Benachteiligungen klagen St.Galler & Co.

Pünktlich zum Auftakt der Olma luden die Regierungsvertreter der Ostschweizer Kantone nach St.Gallen. Ziel der Übung: Sensibilisierung für die Anliegen der Ostschweiz. Neustes Problem: Die Region altert schneller als die Restschweiz. Eine Sammlung von Klagen aus dem «vergessenen Osten».



Am Donnerstag öffnet sie zum 75. Mal ihre Tore: Die Olma. Während 10 Tagen wird die «Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung» mit Säulirennen, Ländlerkapellen und Hektolitern von «Schützengarten»-Bier die Besuchermassen anziehen.

Bevor der Messetrubel losgeht, wendet sich die Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) traditionellerweise an die Medien. In der ORK haben sich die Regierungen der Kantone St.Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Glarus, Graubünden und beider Appenzeller Halbkantone zusammengeschlossen. Am Eröffnungstag der Olma werden dann Vertreter der vier Bundesratsparteien durch die Messe geführt. Damit soll für die Anliegen des östlichen Landesteils geworben werden.

Auch Ostschweizerin Lena beklagt sich: «Hört auf, den St.Galler Dialekt zu hassen!»

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Video: watson

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Vertreter der Ostschweiz darüber beklagen, dass sie im Vergleich zu anderen Regionen schlechter behandelt werden – eine Sammlung der Beschwerden von östlich von Winterthur.

«Immo wandered di Junge ab»

Bild

Davon bräuchte es mehr: In der Ostschweiz fehlen die jungen Familien. Bild: shutterstock

Dieses Jahr wurde den nach St.Gallen angereisten Medienvertretern eine Studie der Hochschule Luzern präsentiert. Der Zuversicht verströmende Titel der Medienmitteilung: «Ostschweizer Wirtschaft holt auf». Die gute Nachricht: Die Produktivität der Ostschweizer Wirtschaft wuchs seit 2008 stärker als im Rest der Schweiz. Die schlechte Nachricht: Die Ostschweiz altert schneller und verliert junge, gut ausgebildete Bewohner – sie verlassen die Region, weil es an Bildungsangeboten und interessanten Arbeitsplätzen mangelt.

Doch für ORK-Präsident Benedikt Würth, St.Galler Regierungsrat, steht auch der Rest des Landes in der Verantwortung: «Wenn sich unser Land nur auf die grossen Zentren konzentriert, werden wir früher oder später schwierige Diskussionen wie in Deutschland, Frankreich oder Italien haben, wo die regionalen Unterschiede enorm sind», sagte er dem «Tages-Anzeiger».

«Immo übogönds üs bi de Isebahn»

ZUR MK UEBER SELBSTFAHRENDE ZUEGE BEI DER SUEDOSTBAHN, AM DONNERSTAG, 15. JUNI 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE THEMENBILDER ---- A train composition of the Suedostbahn (Swiss South Eastern Railway, SOB) leaves St. Gallen train station, pictured on June 6, 2013, in Switzerland. The SOB maintains a rail network with a length of 123 km. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Eine Zugkomposition der Schweizerischen Suedostbahn (SOB) verlaesst den Bahnhof St. Gallen, aufgenommen am Donnerstag, 6. Juni 2013. Die SOB unterhaelt ein Streckennetz von 123 km Laenge. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Kein Ausbau zum« Vollknoten»: Der Bahnhof St.Gallen. Bild: KEYSTONE

Als Verkehrsministerin Doris Leuthard Ende September 2017 bekannt gab, welche Ausbauprojekte im Schienennetz bis 2035 in Angriff genommen werden sollen, war die Unzufriedenheit in der Ostschweiz gross. In einem gemeinsamen Communiqué zeigten sich die St.Galler Kantonsratsfraktionen von SVP, FDP, CVP, SP, Grünen und GLP laut NZZ «enttäuscht und empört».

Hier wird das Schienennetz ausgebaut: Die Pläne des Bundesrats

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Keine Leistungssteigerungen auf dem Korridor Winterthur – Wil – St.Gallen – Rheintal, keine Einbindung von St.Gallen als «Vollknoten» ins Fernverkehrsnetz, kein Doppelspurausbau in Rorschach und im Tiefenwinkeltunnel. So sah sich das «St.Galler Tagblatt» zur niederschmetternden Prognose gezwungen: «Kaum ein Landesteil wird derart systematisch übergangen wie die Ostschweiz. Und zwar längst nicht nur in der Verkehrspolitik.»

«Immo übogönds üs im Bundesrot»

Zum Auftakt der letztjährigen Olma forderten die Ostschweizer einen Wiedereinzug in die Landesregierung, wo die Region seit dem Rücktritt von Eveline Widmer-Schlumpf 2015 nicht mehr vertreten ist. In der Medienmitteilung hiess es deutlich: «Die ORK erwartet, dass die Ostschweiz im Sinn der regionalen Ausgewogenheit und des politischen Interesses bei der nächsten Vakanz zwingend berücksichtigt wird.»

FDP-Fraktionspraesident Ignazio Cassis, links, unterhaelt sich mit Staenderaetin Karin Keller-Sutter, rechts, waehrend der Delegiertenversammlung der FDP Schweiz, am Samstag, 24. Juni 2017, in Grenchen. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Grösste Bundesratshoffnung der Ostschweiz: FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter mit dem neuen Aussenminister Ignazio Cassis. Bild: KEYSTONE

Bekanntlich setzte sich bei der letzten Vakanz das Tessin mit Ignazio Cassis durch. Für die Rückkehr der italienischsprachigen Schweiz in die Regierung zeigte man im «St.Galler Tagblatt» Verständnis, ewig will man aber nicht mehr warten: «Die ganze östliche Landeshälfte der Schweiz – von Schaffhausen über den Thurgau bis nach Graubünden – ist derzeit aussen vor. Das kann in einem föderalistischen Land kein dauerhafter Zustand sein, zumal in unserer Gegend ja auch einige kompetente Kandidaten zu Hause sind.»

«Niä lömmo Visione zue»

Es hätte die Jahrhundertchance werden sollen für die oft übersehene Region, sich dem ganzen Land zu präsentieren. Doch die Bevölkerung in den Kantonen Thurgau und St.Gallen wollte nichts wissen von einer Landesausstellung im Raum Bodensee – Ostschweiz und schmetterte im Juni 2016 Kredite in der Gesamthöhe von 9,5 Millionen Franken für die Detailplanung der «Expo 2027» klar und deutlich ab.

HANDOUT - VISUALISIERUNG - Impressionen aus dem Siegerkonzept

Aus der Traum: Impressionen aus dem Siegerkonzept zur «Expo 2027». Die Landesausstellung scheiterte an der Urne. Bild: HOSOYA SCHAEFER ARCHITECTS

Daran hatte mancher zu kauen. «Politiker der Grenzregion Ostschweiz beklagen sich regelmässig über fehlende Wahrnehmung und Wertschätzung» wusste das «St.Galler Tagblatt» zu berichten. Entsprechend neugierig werde die Restschweiz das Expo-Ergebnis zur Kenntnis nehmen – und sich in ihrer Einschätzung bestätigt sehen: Es sei nicht anders zu erwarten gewesen. «Anlass, dem fernen Osten künftig mehr wohlwollende Aufmerksamkeit zu schenken, gibt es für sie jedenfalls nicht.»

Unter dem Titel «Zürich Ost ist anderswo» leckte dieselbe Zeitung einen Monat später ihre Wunden und forderte: «Jammern wir nicht. Handeln wir.» Neue Ideen brauche es und ein besseres Lobbying in Bundesbern. Da bestehe gegenüber der Konkurrenz aus Alpenkantonen, Romandie und Südschweiz dringender Nachholbedarf. Dort schliesse man die Reihen und werde dank gegenseitiger Unterstützung wahrgenommen. «Und die Ostschweiz? Tja die Ostschweiz. In Bern sprechen viele nur vom fernen Osten und meinen damit nicht Wladiwostok, sondern Romanshorn oder Heerbrugg, die sie meist nur vom Hörensagen kennen.»

«Immo gends üs zwenig Grenzwächto»

Grenzwaechter warten auf einen Zug, am Dienstag, 10. November 2015, am Bahnhof in Buchs. Im September kamen erstmals mehr Fluechtlinge an der Ostgrenze als im Tessin an. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Grenzwächter in Buchs SG. Bild: KEYSTONE

Im März 2014 reichte der St.Galler FDP-Nationalrat Walter Müller eine Motion mit dem Titel «Inakzeptable Vernachlässigung der Ostschweiz beim Grenzwachtkorps» ein. Gemeinsam mit 21 Mitunterzeichnern forderte er mit Blick auf das «unerträgliche Ausmass des Kriminaltourismus» in der Region, dass die Ostschweiz bei der Stellenbesetzung beim Grenzwachtkorps «angemessen und bedrohungsgerecht zu berücksichtigen» sei.

Nach den hohen Flüchtlingszahlen im Sommer 2015 schickten die Ostschweizer Justiz- und Polizeidirektoren im März 2016 einen warnenden Brief an den Bundesrat: «Eine spürbare Verstärkung des Grenzwachtkorps an der östlichen und nördlichen Landesgrenze» wurde gefordert. Flüchtlinge dürften keinesfalls die Grenze passieren, ohne kontrolliert und erfasst zu werden.

Müllers Vorstoss scheiterte im Juni 2016 im Ständerat. Das gleiche Schicksal erfuhr eine Standesinitiative des Kantons St.Gallen mit ähnlichem Inhalt, welche die kleine Kammer in der Herbstsession 2017 ablehnte.

Zum Abschluss: 29 Wörter, die auf St.Galler-Deutsch herrlich klingen

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Video: watson/Emily Engkent, Lena Rhyner

PS: Die verstorbenen Grosseltern mütterlicherseits des Autoren dieser Zeilen stammten aus dem Thurgau, er zählt Ostschweizer zu seinen engsten Freunden, hält den Alpstein für eine der schönsten Wanderregionen der Schweiz und findet das Openair «Sur le Lac» bei Eggersriet SG einfach «hammo».

«Who wore it best?» Bundesräte halten Ferkel an der Olma

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sirocco 12.10.2017 19:51
    Highlight Highlight Nicht Zehn, sondern Elf Tage.
  • sven_meye 11.10.2017 15:22
    Highlight Highlight Also mich stört das alles gar nicht. St. Gallen ist z.B. im Informatikbereich neben Zürich das Zentrum in der Ostschweiz. Alles was man braucht findet man in St. Gallen auch. Persönlich finde ich es auch sehr angenehm, dass man in St. Gallen auch überall mit dem Auto gut und zeitnah hinkommt. Während meiner Arbeit in St. Gallen stand ich während einem Jahr kein einziges Mal im Stau. Ich habe gar keine Lust auf Zürich arbeiten zu gehen. Ich will und brauche kein Zürich 2.0 hier draussen.
  • Alterssturheit 11.10.2017 15:11
    Highlight Highlight Also die ewigen Diskussionen/Witze/sich lustig machen über die unterschiedlichen Dialekte sind doch wirklich ausgelutscht und entlocken - zumindest mir - nicht mal mehr ein Gähnen. Sind wir doch froh, dass nicht alle dieselbe Aussprache haben, machts spannender. Und zudem zählt doch der Typ/die Typin und nicht der Dialekt. Dubel bleibt Dubel - egal mit welchem Dialekt.
    • karl_e 12.10.2017 17:19
      Highlight Highlight Ausserdem ist das komische -o statt -er am Wortende sowas von falsch! Wenn schon könnte man ein -a erahnen oder ein -ä. Hören hilft.
    • fant 12.10.2017 20:19
      Highlight Highlight Das mit dem 'Hören' entwickelt sich gemäss Linguistik schon sehr früh. Wenn ich mich richtig erinnere, lernt ein Kind bis 2 (oder 3) Jahre das ganze gesprochene 'Alphabet'. Also zB auf englisch den Unterschied zwischen stimmlosem 'th' in 'the car' und stimmhaftem 'th' in 'thanks'. Analog mit Vokalen. Für mich (Bern/Basel) klingt Bio und Bier auf St. Galler Dialekt eben gleich, weil diese feine Unterschied auf Berndeutsch keiner ist, kein Unterschied an der Bedeutung eines einzelnen Wortes ausmacht.

      Ich finde alle Dialekte spannend und freue mich ab der Vielfalt :-)
  • frosch1 11.10.2017 11:59
    Highlight Highlight Die OLMA dauert 11 Tage und nicht 10!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 11.10.2017 11:46
    Highlight Highlight KKS/LMS im Bundesrot jo nöd,.... no way!!! Süss het denn alli weg ihre Schmier am Hals ;)
    • felixJongleur 12.10.2017 17:24
      Highlight Highlight Da sägi gad em THJ! :))
  • whatthepuck 11.10.2017 11:45
    Highlight Highlight Kann das nur teilweise nachvollziehen. Wenn die Expo von der Bevölkerung abgelehnt wird, dann ist das halt so und zeigt ja gerade, dass die Region das nicht will - dann kann man doch nicht von verpassten Chancen sprechen.

    Voraussetzungen wären ja schon da; mit St.Gallen eine Stadt, welche sich weitherum mit nur wenigen Städten konkurrenzieren muss und deshalb das klare Zentrum der Ostschweiz bildet. Zudem eine gute Uni und eine touristisch attraktive Gegend, sowie relative Nähe zum Raum Zürich und dem starken Vorarlberg. Wie viele Zutaten braucht man noch für Erfolg?
    • dath bane 11.10.2017 12:14
      Highlight Highlight Vorarlberg ist stark? Seit wann?
      Ich bin wegen dem begrenzten Angebot an der Uni nach Bern gezogen. Und die abgelehnte Expo wäre eine gigantische Geldverschwendung geworden. Visionen hätten wir damit auch keine verwirklicht.
    • Kyle C. 11.10.2017 12:43
      Highlight Highlight dath, aber umgekehrt ziehen vlt Berner und viele andere wegen dem - auf ihrem Gebiet - begrenzten Angebot der heimischen Uni nach SG. Das haben Unis so an sich, dass die Schwerpunkte unterschiedlich, bzw. spezialisiert sind. Also das Uni-Argument scheint mir etwas fragwürdig zu sein.
    • sven_meye 11.10.2017 15:15
      Highlight Highlight @dath bane Das kommt natürlich darauf an, was sie studieren wollen. Aber bezüglich Wirtschaft werden Sie keine bessere Uni in der Schweiz, vielleicht sogar in Europa, finden.
  • manhunt 11.10.2017 10:59
    Highlight Highlight mal ehrlich, von da würde ich auch abwandern.
  • Goon 11.10.2017 10:32
    Highlight Highlight Zum Glück seh ich uns Sarganserländer eher mentalitätsmässig zu GR zugewandt als zu SG.
    • carmse 11.10.2017 10:46
      Highlight Highlight "In der ORK haben sich die Regierungen der Kantone St.Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Glarus, Graubünden und beider Appenzeller Halbkantone zusammengeschlossen."

      In diesem Fall also same same.
  • Don Quijote 11.10.2017 10:27
    Highlight Highlight Das Problem ist sicher zweierlei. So hat es hier draussen in der Ostschweiz eine der besten Wirtschaftsunis Europas, aber keine Stellen (naja, ausser Postfinance, Raiffeisen und was in Richtung IT). Aber so richtig interessant sein dafür will man auch nicht.

    Auf der anderen Seite kommt von nix nix. Eine schnellere Anbindung an Zürich wäre wünschenswert. So wie das Dreiseenland besser vernetzt wurde durch die Expo02, so wäre das auch mit der Landesausstellung in der Ostschweiz möglich gewesen. Aber nein, man versenkt auch da wieder die Möglichkeiten.

    Fazit: Beide Seiten sind da schuld...
  • PhilippS 11.10.2017 10:23
    Highlight Highlight Frag mich auch, ists zum Lachen oder ernst? Thematisch trifft beides zu.

    Die Landesausstellung ist nicht zum Lachen. Nur bitteres „Kleinbürgertum“ der Ostschweizer. Noch nicht mal die Planungsstudie wollten sie (wir). Aus meiner Sicht wirklich eine verpasste Chance.

    Die Stadt SG mag mit der Abwanderung nicht so stark zu kämpfen. Aber die Stadt SG ist nicht die Ost-CH. Was man an Abstimmungssonntagen jeweils in rot/grün dargestellt sehen kann - und das ist gut so.

    Aber 11 Mrd. für die Bahn und wir bekommen nichts, sorry Restschweiz. Das ist nicht jammern, sondern eine Frechheit.
  • Lena Rhyner 11.10.2017 10:23
    Highlight Highlight Immo müend mir Ostschwiizo ad OLMA 🙄 #soanstrengend
    • azoui 11.10.2017 10:36
      Highlight Highlight Lena, immer wenn ich Dich auf dem Startbild von "Wein doch" sehe, wie Du Dir mit den Händen durch die Haare fährst, muss ich an Meg Ryan in "wenn Harry with Saly" denken.
      Das bringt mich immer aus dem Tritt
    • Snowy 11.10.2017 10:56
      Highlight Highlight Werde von meinen Ostschweizer Arbeitskollegen morgen Donnerstag auf die OLMA mitgenommen... um 15:00 (!) ...und um 19:00 ist der ganze Zauber wieder vorbei??

      Sinder en Art voll Banane?

      Vorfreude herrscht!
    • MaryTheOne 11.10.2017 12:50
      Highlight Highlight Snowy, wieso gehst du erst um 15 Uhr? OLMA geht um 10 Uhr los... und nur weil die Hallen bis 19 Uhr geöffnet haben, heisst das nicht, dass dann schon alles vorbei ist ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 11.10.2017 10:22
    Highlight Highlight Gemeinsam über die angebliche Vernachlässigung durch die Restschweiz heulen und dann die eigene Fachhochschule mit Konkurrenz in Schaffhausen und Graubünden torpedieren - sorry, da kann man kein Mitleid haben.
    • Leon1 11.10.2017 12:40
      Highlight Highlight Was?

      Schaffhausen und Chur liegen jeweils eine Stunde entfernt
    • Kyle C. 11.10.2017 13:36
      Highlight Highlight Wieso torpedieren? M.W. sind die von dir genannten Kantone Träger, bzw. Mitglieder der FHO. Verstehe dein Argument somit nicht.
  • ujay 11.10.2017 10:16
    Highlight Highlight Das ist halt wie mit den Bauern; wer zuviel jammert, macht sich unglaubwuerdig. Die Ostschweiz leidet in erster Linie an unfaehiger Wirtschaftspolitik, ergo zu wenige Arbeitsplaetze= weniger Steuereinnahmen= weniger Finanzen fuer Infrastruktur....die leidige Geschichte von Oekonomie.
    • Kola 11.10.2017 10:26
      Highlight Highlight Gibt glaube ich keine Region in der Schweiz, die nicht "jammert"...
      Aber bei den anderen kann man nicht so luschtige Überschriften machen.

  • goschi 11.10.2017 10:04
    Highlight Highlight Die Ostschweiz so:
    Benutzer Bild
  • Walter F. Sobchak 11.10.2017 09:54
    Highlight Highlight Entweder sich witzig machen oder ernsthaft berichten. Beides zusammen geht nicht.
    • Polaroid 11.10.2017 13:02
      Highlight Highlight Danke Walter meine Meinung. Der Inhalt wäre toll aber die überschriften naja
    • ujay 12.10.2017 13:59
      Highlight Highlight Da isch denn suppo...😂😂😂
  • Kola 11.10.2017 09:54
    Highlight Highlight Äh sorry aber...
    Habt ihr sowas wirklich nötig? 😅
    Einen Artikel à la "Die komisch sprechenden Leute im Osten jammern ständig. Lol.
    PS. Ich habe nichts gegen die, ich kenne selbst viele Ausländer, äh, Ostschweizer und mache auch gern Ferien dort, deshalb darf ich das."




  • felixJongleur 11.10.2017 09:51
    Highlight Highlight Na in der Stadt St. Gallen gibt es auf jeden Fall sehr viele "junge" Familien, da trifft das sicher nicht zu.
    • goschi 11.10.2017 10:37
      Highlight Highlight Statistik für einen ganzen Landesteil vs. subjektive Wahrnehmung eines beschränkten Raumes...
    • Sauäschnörrli 11.10.2017 10:38
      Highlight Highlight Es geht um eine Region mit über 1 Million Bewohner, die ländlich dominiert ist. St. Gallen hat 75'000 Einwohner und ist eine Stadt, d.h. gutes Angebot an Jobs, Wohnraum, Kultur, ... . Schauen Sie doch mal nach Heiden AR, Eschlikon TG, Linthal GL, Sennwald SG, Schmitten GR, Dörflingen SH oder Gonten AI.
  • maxi 11.10.2017 09:49
    Highlight Highlight die zentralschweiz wartet seit 2003 auf einen bundesrat...macht mal halblang mit euren forderunge .
    • carmse 11.10.2017 10:52
      Highlight Highlight @Taebneged: ...und das ist vielleicht gar nicht mal so schlecht, weil dieser höchstwahrscheinlich aus der bürgerlichen Reihe kommen würde ;)
    • Sauäschnörrli 11.10.2017 11:21
      Highlight Highlight @carmse, ist nicht Wermuth ein Aargauer?
    • Christoph Bernet 11.10.2017 14:24
      Highlight Highlight @Taebneged: Cédric Wermuth vertritt den Kanton Aargau im Nationalrat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rebellischer Y 11.10.2017 09:35
    Highlight Highlight Als St. Galler muss ich einen Punkt in der Rechtschreibung korrigieren.

    Übergönd ist falsch
    Übogönd ist richtig

    Danke!
    • Christoph Bernet 11.10.2017 09:51
      Highlight Highlight @karlmarx1818: Danke für den Hinweis, ist angepasst!
  • Nelson Muntz 11.10.2017 09:29
    Highlight Highlight Ohne Ostschweiz gäbe es für die geiz-ist-geil-Armada keine Grenze nach Konstanz 😱😱😱😱. Wo würde man dann einkaufen gehen?
    • Alf 11.10.2017 09:52
      Highlight Highlight In Waldshut und Weil am Rhein. 😉
    • carmse 11.10.2017 10:49
      Highlight Highlight In der Schweiz ;)
    • Hier könnte Ihre Werbung stehen 11.10.2017 12:04
      Highlight Highlight In Konstanz sieht man auch viele Aargauer, Zürcher und Innerschweizer

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Vor ein paar Jahren, watson hatte nur ein paar Freak-Leser (Danke, Freak-Leser!), publizierten wir eine Auswahl an «ehrlichen» Kantonswappen. Die Story fand derart guten Anklang, dass wir ein Sequel produzierten – für ganz alle Kantone reichte es aber nie.

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