Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06849405 German Chancellor Angela Merkel (R) and Hungarian Prime Minister Viktor Orban (L) at the start of the second day of an European Council summit in Brussels, Belgium, 29 June 2018. EU countries' leaders meet on 28 and 29 June for a summit to discuss migration in general, the installation of asylum-seeker processing centers in northern Africa, and other security- and economy-related topics including Brexit.  EPA/STEPHANIE LECOCQ

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bild: EPA/EPA

Sommaruga kritisiert EU-Deal: «Keine Migrationskrise, sondern eine politische Krise»

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich unter dem Eindruck der Regierungskrise in Deutschland für neue Massnahmen in der Flüchtlingspolitik ausgesprochen – unter anderem für Auffanglager für Bootsflüchtlinge. Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) begrüsst zwar die Absage an «nationale Alleingänge», aber äussert zwischen den Zeilen deutliche Kritik.



Stärkung der EU-Grenzschutzagentur Frontex, sogenannnte Anlandezentren für Flüchtlinge in den nordafrikanischen Transitländern, geschlossene Auffangzentren für Bootsflüchtlinge in den EU-Mittelmeerstaaten: Die in der Nacht auf Freitag getroffenen Beschlüsse des EU-Gipfels bedeuten eine weitere Verschärfung in der Flüchtlingspolitik der Europäischen Union.

Unter dem Druck von konservativen und nationalistischen Regierungschefs wie dem Österreicher Sebastian Kurz oder dem Ungarn Viktor Orbán wurde einmal mehr der Wunsch nach einer hermetisch abgeriegelten «Festung Europa» bekundet, welche energisch Migrationsbewegungen unterbindet.

Die Schweiz ist als Mitgliedsstaat der Abkommen von Schengen und Dublin Teil der Architektur der EU-Flüchtlingspolitik. Justizminsterin Sommaruga brachte in einer schriftlichen Stellungsnahme gegenüber watson gemischte Gefühle angesichts der jüngsten EU-Entscheide zum Ausdruck.

Positiv bewertete sie die Anerkennung durch die europäischen Staaten, «dass kein Staat allein die Migrationsprobleme lösen kann». Dieses Bekenntnis zur Solidarität sei «nach all den Ideen über nationale Alleingänge» erfreulich. Ebenfalls begrüssenswert sei, dass sich die Staaten der EU darauf verpflichten, weiterhin auf «der Basis des internationalen Rechts und damit auch der Genfer Flüchtlingskonventionen» zu handeln.

«Europäische Grundwerte»

Grundsätzlich solle der Umgang mit Asylsuchenden und Flüchtlingen in Europa «auf raschen und fairen Asylverfahren basieren». Dazu gehöre die schnelle Integration der Schutzbedürftigen auf der einen Seite und auf der anderen Seite eine konsequente Rückkehr derjenigen, welche keinen Schutz brauchten.

Sommaruga gibt in ihrer Stellungnahme auch bemerkenswert kritische Töne ab. Die Aufnahme von Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, gehöre zu den Grundwerten Europas, ruft sie den EU-Regierungschefs in Erinnerung: «Die Schweiz wird sich dafür einsetzen, dass daran nicht gerüttelt wird.» Der auf dem Brüsseler Gipfel beschlossene verstärkte Schutz der Aussengrenze dürfe nicht dazu führen, dass Grenzen für Flüchtlinge geschlossen werden.

«Politische Krise, keine Migrationskrise»

Sommaruga weist explizit darauf hin, dass es «in Europa zur Zeit keine Migrationskrise, sondern – wenn schon – eine politische Krise gibt». Die meisten Flüchtlinge und schutzbedürftigen Personen befinden sich in den Nachbarstaaten von Krisenregionen, heisst es in Sommarugas Statement. Dazu gehörten Länder wie Libanon, Türkei, Jordanien oder Äthiopien.

Besonders betroffen von Migration seien ausserdem oft die ärmsten Länder: «Europa tut gut daran, sie zu unterstützen und damit auch zum Schutz der Flüchtlinge und Migranten vor Ort beizutragen.»

Private Seenotretter im Mittelmeer

Das könnte dich auch interessieren:

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

52
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

43
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

52
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

43
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

180
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
180Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 01.07.2018 10:49
    Highlight Highlight Immer wieder schön zu lesen: man sehe überall Ausländer, auf den Strassen, beim Bahnhof, überall.

    Ich war auch gestern viel unterwegs, habe viele Menschen gesehen - SchweizerInnen, AusländerInnen?

    keine Ahnung, woran man das sehen sollte - fragt ihr dann immer nach dem Pass - am Bahnhof und auf der Strasse, wenn ihr welche seht?
  • Sonnenfeld28 30.06.2018 18:14
    Highlight Highlight Die SVP weiss wie es geht. Sagt sie mindestens. Genau gleich wie FPÖ und AfD.
  • Anna Landmann 30.06.2018 14:36
    Highlight Highlight Ginge es euch Angstmachern und Bürgerkriegs-Apokalyptikern nicht so gut, könntet ihre euch eure Horrorszenarien vom Schweiz-Untergang gar nicht ausmalen. Schrecklich, diese Wohlstandsverwahrlosung hier.
    • dorfne 30.06.2018 15:22
      Highlight Highlight Bin gespannt wieviele Schlötterlig Ihnen noch einfallen für Leute, die eine andere Meinung haben als Sie. Aus keinem einzigen Kommentar hier lese ich Hass. Höchstens ab und zu eine Portion Ironie und/oder Zynismus. Da muss ich mich wohl an der eigenen Nase nehmen. Wir haben Meinungsfreiheit. Wenn die Kommentatoren anfangen sich gegenseitig zu beschimpfen, statt Argumente auszutauschen wird es einfach nur noch peinlich.
    • Anna Landmann 30.06.2018 16:44
      Highlight Highlight Zynismus: „eine gefühllose, mitleidlose, menschenverachtende Haltung zum Ausdruck bringend". Triffts manchmal schon.

      Argumente kann man gerne austauschen, wenn aber die Migration als Untergang des Abendlandes beschwört wird und Politiker als realitätsfern, dumm und korrupt beschrieben werden (Klavierspielerin ist ja noch das netteste) sind das einfach keine Argumente.
    • geissenpetrov 30.06.2018 16:50
      Highlight Highlight @ Graustufe Rot: Rassismus ist keine Meinung!
      Wo kommen wir hin, wenn jeder Hanswurst in der Anonymität des Internets irgendwelchen Bockmist verzapfen kann und denkt, seine persönliche Sorgen seien gerade universell. Sie legen mit ihren zahlreichen Kommentaren doch lediglich offen, dass sie
      a) verängstigt, b) den Populisten auf den Leim gekrochen und c) am Ende etwas sehr einfach gestrickt sind, wenn sie den Flüchtlingen, als die Quelle allen Übels versuchen darzustellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Husar 30.06.2018 13:59
    Highlight Highlight Sommaruga ist von der Realität entrückt.
    Diese politische Krise gibt es direkt wegen des Flüchtlingsproblems. Das ist ganz offensichtlich.
  • einmalquer 30.06.2018 13:44
    Highlight Highlight Nur mal so, für alle die geifern:

    Es sind Menschen, die flüchten, damit sie (über-) leben können.

    Dazu Camus: "Die Dinge falsch zu benennen heisst, das Unglück der Welt zu vergrössern."
    • Rabbi Jussuf 30.06.2018 14:44
      Highlight Highlight Dir ist schon klar, dass eben dieser Spruch von Camus zitiert wurde um auf Islamismus hinzuweisen?
      Der algerische Schriftsteller Boualem Sandal: Allahs Narren
    • Anna Landmann 30.06.2018 15:09
      Highlight Highlight Tote kann man in jedem Zusammenhang zitieren, Jussuf, wehren können sie sich ja nicht mehr
    • dorfne 30.06.2018 15:36
      Highlight Highlight Camus ging bei dieser Aussage wohl von Dingen aus, die man nach unvoreingenommener Prüfung als falsch benannt kennzeichnen muss. Wie unvoreingenommen sind Sie selber gegenüber den Argumenten von Andersdenkenden? Setzen Sie sich mit deren Argumenten auseinander, oder kleben Sie schon beim ersten Reizwort an der Decke, sodass Sie gar nicht weiterlesen wollen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 30.06.2018 10:20
    Highlight Highlight An alle die die beim errichten der Enklaven in Afrika keine grossen Probleme sehen und darum damit die Lösung als gegeben betrachten:

    Würden wir hier bei uns solche Enklaven zB mit deutschem Recht und unter deutschen Führung erlauben?

    Wohl kaum!

    Und wieso genau sollte dies in Nordafrika möglich sein?
    • dding (@ sahra) 30.06.2018 10:38
      Highlight Highlight Mimimimi...
    • FrancoL 30.06.2018 10:49
      Highlight Highlight @dding; sind wir in einer pubertären Phase wo die Artikulierung noch nicht so richtig gelingen will? Antworten sind gefragt, wenn man denn diese von Dir erwarten kann.
    • Gender Bender 30.06.2018 10:59
      Highlight Highlight Weil im Gegenzug Geld fliesst? Siehe Türkei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 30.06.2018 09:52
    Highlight Highlight "Die Schutzbedürftigen sollen möglichst schnell intergriet werden"

    So so...
    Und wie bitte?

    Wenn ich auf den Bahnhöfen die riesigen Gruppen von stylisch frisierten jungen männlichen Schutzbedürftigen anschaue, frage ich mich wie das gehen soll?

    Die sind doch nur Physisch migriert.
    Virtuell haben die, ihre Heimat gar nicht erst verlassen.

    Ständig verbunden, dank free wifi (merci Frau S) in Ton und Bild mit ihren Familien zuhause.
    Wie sollen sich solche Leute den integrieren können? Wie ernsthaft die Sprache lernen?

    Ihre Heimat haben sie ja ständig in der Hosentasche mit dabei.
    • dding (@ sahra) 30.06.2018 10:38
      Highlight Highlight Sommaruga sah es ja als "Chefsache" an, alle Asylcentren, mit high Speed Internet zu versorgen.
      Damit die (noch) Zuhausegebliebenen sehen wie schön es doch hier ist.
    • dding (@ sahra) 30.06.2018 11:23
      Highlight Highlight Dies ist eines der grossen Probleme der heutigen Massenmigration.

      In den 80/90 er, mussten sich Migranten integrieren. Sprache lernen, Irgendwann mal einen/e Schweizer/in heiraten.

      Heute bleibt man als kulturfremder Migrant einfach virtuell in seiner Heimat.

      Auch die Daheimgebliebenen merken dies.
      Der Entschluss zu gehen wird so extrem vereinfacht.

      Man geht, ist aber trotzdem zuhause.
    • John Carter 30.06.2018 14:57
      Highlight Highlight ...oder nach Frankreich, England, Belgien, Holland oder Italien zu schauen.

      Das kommt dann auf uns zu.

      In Genua und den umliegenden Städten hängen die überall rum. Am Markttag stehen sie hinter Dir wenn Du die Salami oder den Salat bezahlst und strecken die Hand und rollen mit den Augen. Die Italiener ignorieren das stoisch.

      Aber mit der Zeit nervt es total.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gender Bender 30.06.2018 09:18
    Highlight Highlight Was sind denn diese ominösen vielzitierten Grundwerte? Diese Dame hatte im Geschichtsunterricht einen Fensterplatz. Dieser Kontinent und die Freiheiten die wir geniessen sind auf Blut aufgebaut. Die Grundkonstante dieses Kontinents ist der Kampf und der Profit des Kapitalhalters (vorkapitalistische Zeit des Adels).
  • Anna Landmann 30.06.2018 08:52
    Highlight Highlight Schon unglaublich, wie Sommaruga im Internet rechte Faktenverdreher, Menschenfeinde und Verschwörungstheoretiker zu mobilisieren vermag. Liebe Watson-Community, mach was, da sind viel zu viele Herzen unter den unsäglichsten Kommentaren :-/
    • dorfne 30.06.2018 11:11
      Highlight Highlight Es gibt hier viele differenzierte Kommentare. Ich bin weder ein Menschenfeind, noch Verschwörungstheoretiker. Faktenverdreher? Vielleicht ab und zu, aber nicht absichtlich. Mir macht einfach diese Völkerwanderung aus Afrika nach Europa Angst. Ich weiss, die Angst ist der Nährboden für das Böse. Es ist eine Gratwanderung. Wenn ich am Bahnhof, auf der Strasse, im Supermarkt in die Gesichter der Migranten schaue empfinde ich eher Sympathie für den Menschen und keinen Hass. Trotzdem will ich diese Entwicklung nicht.
    • Anna Landmann 30.06.2018 14:24
      Highlight Highlight Graustufe Rot, mittlerweile hats sich eeetwas differenziert (mit dir zumindest), bis vor kurzem waren hier vor allem Anti-Sommaruga-Parolen zu lesen, à la SVP und rechts davon.

      Meine Güte Bombenjunge, genau! Eine andere "Gesinnung" zu haben kann okay sein, wenn sie menschenfeindlich wird, find ichs nicht okay, sorry, das ist meine Multikulti-Gutmensch-Gesinnung, deal with it. Und deshalb Unwahrheiten und Hetze zu verbreiten ist erst recht nicht okay.
    • geissenpetrov 30.06.2018 17:20
      Highlight Highlight @ James McNew
      "Und deshalb Unwahrheiten und Hetze zu verbreiten ist erst recht nicht okay. "
      Meine Worte. Ich wäre beispielsweise bereit, im Austausch für Bombenjunge und Graustufe Rot einige Afrikaner aufzunehmen. Meine Erfahrung mit diesen Leuten sind nämlich durchwegs positiv. Hingegen empfinde ich Leute, vom Schlag der beiden erstgenannten, als Gefahr für das friedliche Zusammenleben und das weiterkommen der Zivilisation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fiodra 30.06.2018 07:55
    Highlight Highlight Ich glaube, in der Flüchtlingspolitik ist dringend Realismus angebracht und nicht Idealismus. Aufgrund der politischen Entwicklung in Europa ist die jetzige Stossrichtung sinnvoll. Man kann die Furcht vor dem Fremden moralisch nicht einkerkern und verteufeln, sondern muss sie einbeziehen in politische Entscheide. Alles andere ist gefährlich.
    • dorfne 30.06.2018 11:19
      Highlight Highlight Es ist nicht die Furcht vor dem Fremden. In der Schweiz lebten schon immer viele Ausländer, sprich Fremde, auch von ausserhalb Europas.
      Was jetzt aber stattfindet ist eine unbegrenzte Masseneinwanderung von ungebildeten jungen Männern, von denen die meisten mangels Chancen noch nie im Leben gearbeitet habe und die im vollen Saft sind. Wie soll das gut gehen? An das Frauenbild, das diese jungen Männer zu uns bringen will ich gar nicht erst denken. Diese Entwicklung ist falsch. Wenn Europa zum Drittweltkontinent wird, ist niemandem mehr geholfen.
  • Walser 30.06.2018 07:07
    Highlight Highlight Für SS ist das keine Krise. Nur Politik. Nichts könnte ihre Realitätsverweigerung besser dokumentieren als diese Aussage. Der überwiegende Teil der europäischen Bevölkerung will nicht, dass Millionen von erwiesenermassen Wirtschaftsmigranten den Kontinent überfluten und die Sozialsysteme der jeweiligen Länder überfordern. Das Dublinabkommen ist ein aufgeflogener Betrug an den meisten Staaten und wurde flugs umgewandelt.
    • dorfne 30.06.2018 11:21
      Highlight Highlight Stimme Ihnen zu. Nur Dublin ist kein Betrug, sondern schlicht und einfach gescheitert, weil man bei der Gründung nicht mit dieser Entwicklung gerechnet hat, die jetzt übrigens schöngeredet wird. Eine Katastrophe.
    • Husar 30.06.2018 14:08
      Highlight Highlight @Graustufe Rot
      Ergänzung: Das Dublin-Abkommen war sowieso von Anfang an eine Fehlkonstruktion. Das Flüchtlingsproblem hat das nur sehr deutlich sichtbar gemacht.
      Der Fehler ist, dass man den Schengenraum nicht gemeinsam nach aussen schützen will. Das ist direkt die Spielregeln von "Schwarzer Peter" aufgestellt. Wer die Aussengrenze mangelhaft schützt, hat nicht den Schaden, sondern der, der seine Binnengrenze zuwenig schützt. Genau darum ist es logisch, dass Seehofer auf einen besseren Grenzschutz der Deutschen Grenze pocht. So, wie das Ungarn und andere EU-Mitglieder längst praktizieren.
  • Chrigi-B 30.06.2018 00:05
    Highlight Highlight Wurstelt weiter Politiker. Bei den nächsten Wahlen gehts weiter nach Rechts. Hält dieser Strom an und kombiniert sich mit einer Wirtschaftskrise, haben wir erneut gröbste Probleme auf der Hand🤨.
    • dorfne 30.06.2018 11:27
      Highlight Highlight Das befürchte ich auch. Weil die Linke aus ideologischen Gründen die Aengste der einheimischen Bevölkerung nicht ernst nimmt. Als Wagenknecht von der Partei "die Linke" minimalste, sehr sorgfältig formulierte Bedenken bezüglich dem Ausmass der Migration äusserte, wurde sie von ihren Parteigenossen in der Luft zerrissen und musste sich tausend Mal erklären.
    • Husar 30.06.2018 14:15
      Highlight Highlight @Graustufe Rot
      Es sind nicht Aengste, es ist ein handfester Verteilungskampf um Arbeitsplätze und Sozialwesen und Wohnraum. Für 99% der Schweizer steigen mit der Zuwanderung die Lebenshaltungskosten während die Löhne nicht steigen, oder eher sinken (2017: Reallöhne sanken um ein Prozent). Es geht bergab. Das merken diese 99 % schon seit langem.
      Für die 99 % ist das doofe an der Situation, dass sie selber nirgendwohin auswandern können, um der Misere zu entrinnen. Das zwingt sie zur Gegenwehr.
    • Anna Landmann 30.06.2018 14:32
      Highlight Highlight "Strom", "Verteilungskampf", "99%", "bergab"...komm mal in der Realität an, statt dich in deinen irrationalen Ängsten zu suhlen. Überleg dir mal, wies dir genau geht, genug zu Essen, super Dach über dem Kopf, alles funktioniert und auch wenn du noch so asozial bist erhältst du Geld, damit du nicht obdachlos auf der Strasse stirbst. Die Schweiz funktioniert und ein paar Flüchtlinge und Wirtschaftsmigramten werden so schnell nichts daran ändern. Bleiben wir vernünftig, bitte. Das einzige, was die Schweiz zerstört, ist Isolationismus und das Schüren von Angst und Hass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 29.06.2018 23:49
    Highlight Highlight Ich sehe überall nur junge Männer. Wo sind all die Familien, Frauen und Kinder? Wo ist die Statistik, die aufzeigt, wie das Verhältnis von Männern, Frauen und Kinder ist?
    Meine Fraubtraut sich nicht mehr alleine spät Abends durch den Bahnhof zu laufen, weil sie sich von gelangweilten, hormongesteuerten Männern fürchtet.
    Würden Sie die Familie samt Kinder im Stich lassen? Ich nicht. Wer ist wirklich an Leib und Leben bedroht?
    Ehrlich jetzt. Afrika rechnet in den nächsten 30 Jahren mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl. Ja dann, gute Nacht Europa.
    Klärt auf und Geburtenkontrolle!
    • dding (@ sahra) 30.06.2018 10:04
      Highlight Highlight Keine Sorge.
      Der Familiennachzug, wird dank unserer unerträglichen moralin Politik, im grossen Stiele erfolgen.

      Und dann gute Nacht.

      Wenn alle bemerkt haben was hier abgeht,

      wird es bereits zu spät sein.
    • dorfne 30.06.2018 11:30
      Highlight Highlight Dass zu mehr als 70% nur Männer kommen ist eine unfaire Sache und verweist auf die Stellung der Frau in den Herkunftsländern.
      Niemand soll mir weismachen, die Männer seien Alle vorgeschickt worden um später Frau und Kinder nachzuziehen!
    • Martin68 30.06.2018 12:16
      Highlight Highlight Wie soll sich die Bevölkerung dort verdoppeln, wenn die meisten zeugungsfähigen Männer bereits hier sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 29.06.2018 21:52
    Highlight Highlight Libanesen erhalten hier eine vorläufige Aufnahme, Sozialhilfe frei Haus. Ich frage mich schon, warum das so ist, der Libanon ist eine funktionierende Demokratie. Dito Afghanistan, wo in den wenigsten Gebieten Gefechte herrschen. Was die gelernte Klavierspielerin Sommaruga abliefert, ist eine krasse Missachtung «der Genfer Flüchtlingskonvention» zwecks Förderung illegaler Wirtschaftsmigration. Schlagwörter wie «Festung Europa» bedeuten letztlich bloss Souveränität. Immerhin ein Verfassungsauftrag. Sozialsystemmigration geht nicht an! Länder wie Australien und Amerika machen es schon lange vor.
    • Radesch 29.06.2018 22:02
      Highlight Highlight Wer den Libanon und Afghanistan als "funktionierende Demokratie" bezeichnet, disqualifiziert sich quasi selbst...

      Und wir sind eben nicht Australien oder Amerika. Rein Geographisch sind da bereits Unterschiede vorhanden. Das Problem ist doch, dass die EU ihre Aussengrenzen nicht richtig schützt und die "Flüchtlingslast" auf 2-3 Länder verteilt wird, anstatt auf die ganze EU.

      Würden die Länder der EU zusammen, statt gegeneinander arbeiten, merkte man fast nichts von der Flüchtlingskrise.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 29.06.2018 22:18
      Highlight Highlight Afghanistan war defacto Bürgerkriegsland bis zum Waffenstillstand.
      Im Libanon stossen Shiiten, Sunniten, Palästinenser und Christen vermehrt zusammen.
      Möchten sie auwachen und vom Nachbarn Vis-à-vis der Strasse mit einer AK47/AK74 beschossen werden? Wenn ja, der Libanon wartet auf sie.

      P.S. Bald leben im Libanon mehr Syrische Flüchtlinge als Libanesen (inkl. der Palästinensischen Flüchtlinge), das wird aber gerne Unterschlagen
    • Oh Dae-su 29.06.2018 23:01
      Highlight Highlight Libanesen? Wer hat dir denn das erzählt? Zumindest in der Asylstatistik ist der Libanon nicht als Herkunftsland aufgeführt, was bedeutet, dass wenn überhaupt, nur sehr wenige Personen ein Asylgesuch gestellt haben.
      Asylgesuche aus Afghanistan werden zudem zu einem überwiegenden Teil abgelehnt. Durch die prekäre Sicherheitslage ergibt sich dann halt eine vorläufige Aufnahme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 29.06.2018 21:10
    Highlight Highlight "Ebenfalls erfreulich sei, dass sich die Staaten der EU darauf verpflichten, weiterhin auf «der Basis des internationalen Rechts und damit auch der Genfer Flüchtlingskonventionen» zu handeln."
    Schlimm genug, dass das bereits ein Grund zur Freude ist. 😐
  • Angelo C. 29.06.2018 20:45
    Highlight Highlight Zitat :

    „Die Aufnahme von Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, gehöre zu den Grundwerten Europas, ruft sie den EU-Regierungschefs in Erinnerung: «Die Schweiz wird sich dafür einsetzen, dass daran nicht gerüttelt wird.»

    Für bzw. gegen was will sie sich denn nun einsetzen 😳?

    Dass die Migranten besser auch künftig via das Mittelmeer kommen, oder den osteuropäischen Landweg wählen sollen, um unkontrolliert und unkoordiniert Europa anzusteuern 🤔?

    Denn das wäre dann die Alternative zu den neuen EU-Absichtserklärungen. Es sei denn, S. wolle die Schweiz für Direktaufnahmen anbieten.
    • Ueli der Knecht 29.06.2018 23:18
      Highlight Highlight AngeloC: Das UNHCR behauptet, dass rund ⅓ aller Mittelmeer-Migranten aus Libyen Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention sind. Die Sicherheit und Unversehrtheit der Schweiz sind wesentlich von diesen Völkerrechtsvereinbarungen abhängig.

      Ein Aufweichen der Genfer Flüchtlingskonvention, resp. das Verweigern des Schutzansprüche dieser Flüchtlinge im Sinne dieser Konvention, wäre für die Schweiz ein Schuss ins eigene Bein. Daher ist verständlich, dass der Bundesrat von allen Staaten ohne Wenn und Aber die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention fordert.
    • dorfne 30.06.2018 08:44
      Highlight Highlight Ich kanns nicht mehr hören: "Schutzbedürftige, die an Leib und Leben gefährdet sind."
      Das war einmal, das war 2015, als Syrer, Afganen und Iraker vor dem Krieg nach Europa flohen. Diese jungen afrikanischen Männer mit ihren schicken Frisuren und Handys wurden erst zu "an Leib und Leben Bedrohten" nachdem sie beschlossen hatten in einem Gummiboot übers Mittelmeer zu fahren. Nach dem Motto: Mir wird schon nichts passieren, ich werde ja gerettet und nach Europa gebracht.

    • Maracuja 30.06.2018 10:43
      Highlight Highlight @Graustufe

      Dass Sie explizit etwas gegen junge afrikanische Männer haben, ist bekannt. Aber bleiben Sie doch bei den Fakten. Bereits die Reise an die nordafrikanische Küste ist lebensgefährliche, nur wird über diejenigen, die bereits auf diesem Abschnitt sterben, kaum berichtet, kreisen über der Sahara keine Rettungsteams. Man muss schon unter betrüblichen Bedingungen leben, um eine solche Reise zu wagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 29.06.2018 20:34
    Highlight Highlight Ich frage mich, wieso nicht das Problem an der Wurzel gepackt wird, anstatt die Städte hier zu überfüllen. Bei allem Respekt, den Menschen muss vor Ort geholfen werden, indem der Krieg an Ort und Stelle gestoppt wird und die Wirtschaft dort angekurbelt wird. So können nur Arbeitgeber profitieren, während Arbeitnehmer darunter leiden. Die Herren Politiker wollen aber nur die eigenen Kassen füllen...
    • Ueli der Knecht 29.06.2018 21:52
      Highlight Highlight "Ich frage mich, wieso nicht das Problem an der Wurzel gepackt wird, anstatt die Städte hier zu überfüllen."

      Ich rate dir, die Fakten zu prüfen, zB. wieviele Flüchtlinge angeblich die Städte überfüllen.

      Die Wurzel des Problems sind nämlich desinformierte, verängstigte, fremdenfeindliche und hasserfüllte Menschen.

      Daher fange am besten gleich bei dir selbst an! Setze deinen Rat in die Tat um! Stoppe deine Hetze vor Ort!

      Ein paar Quellen für deinen Faktencheck:

      Flüchtlinge pro Einwohner in den Ländern der EU: http://bit.ly/2lv7FI0

      Kommentierte Asylstatistik 2017: http://bit.ly/2MayrR6
    • dding (@ sahra) 29.06.2018 22:09
      Highlight Highlight Ueli
      Sie leben in einer Traumwelt.
      bitte lesen sie (nochmals) diesen Artikel.

      https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

      Mir fällt auf, das gerade sie selbst, dies verbreiten, was sie den Anderen hier unterstellen. Hass und Hetzte.
      Um zu verstehen um was es eigentlich geht, müssten doch gerade sie, mal bei sich selbst hinschauen lernen.
    • FrancoL 29.06.2018 22:12
      Highlight Highlight Die Herren Politiker wollen nur ihre Kasse füllen? Naja eigentlich ist es die Wirtschaft die ihre Kasse füllen will und das tut sie sich nicht indem Sie vor Ort einen fairen Handel aufzieht, sondern indem sie weiter ausbeutet. Von unserer blühenden Wirtschaft haben viele von uns grosse Vorteile, zB niedrige Steuern ein gut laufender Sozialstaat. Und nun soll man kürzer treten, faire Preise zahlen vor Ort, weniger Gewinn machen?
      Wer will den sowas? Sicher nicht die Mehrheit.

      Darum ist die Idee dass man vor Ort helfen soll und dort die Wirtschaft ankurbeln soll eher Heuchlerei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 29.06.2018 20:31
    Highlight Highlight Bist jetzt dachte ich, Sommaruga mache einfach der Kanzlerin alles nach.
    Aber jetzt?

    Ich weiss auch nicht, was noch passiern muss, damit diese Frau merkt, das die gegenwärtige Migration, tödlich für Europa ist.
    • blueberry muffin 29.06.2018 20:58
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, was passieren muss, damit Rechte verstehen das sie tödlich für die Welt sind.

      Einfache Rechnung: Die reichen westlichen Staaten brauchen 40% der Ressourcen. Indien und China sind dabei ebenfalls je 40% der Ressourcen zu benötigen.

      Das macht 120%. Und selbst wenn das möglich wäre, blieben etwa die hälfte der Menschen mit 0% Ressourcen zurück.

      Dann kommen nicht mehr einzelne Bötchen. Dann kommen ganze Flotten.

      Wenn wir weniger Flüchtlinge wollen müssen wir zuerst mal unsere Reichen stoppen. Dann müssen wir aufhören Kriege anzuzetteln für Profit. Problem gelöst.
    • Pachyderm 29.06.2018 21:56
      Highlight Highlight Die Migration ist deutlich zurückgegangen*, auch wenn gewisse Rechtsaussenexponenten lautstark das Gegenteil behaupten. Insofern stimme Ich Sommaruga zu wenn sie sagt dass das ganze ein politisches und kein Migrationsproblem ist.

      * https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/fluechtlinge-asylantraege-eu-2017
    • Pasch 29.06.2018 22:00
      Highlight Highlight @dding: Sie macht ihr auch alles nach, nur verzögert...
    Weitere Antworten anzeigen

«Tomatenernte ist die schlimmste»: Migranten arbeiten wie Sklaven auf Italiens Feldern

Reporter der SRF-Sendung «Kassensturz» haben hinter die Kulissen der Tomatenernte in Süditalien geblickt. Und decken auf, wie dort Migranten aus Afrika unter unmenschlichen Bedingungen leben und arbeiten.

Afrikanische Erntehelfer demonstrieren in Süditalien für mehr Rechte. Sie berichten von harter Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen, wie ein Bericht in der Sendung «Kassensturz» vom Dienstagabend zeigt. «Die Tomatenernte ist die schwierigste und schlimmste Arbeit auf den Feldern Italiens», sagt ein Arbeiter. Andere strecken ihre geschundenen Hände in die Kamera: «Das ist von der Tomatenernte!»

Es sind Migranten, die als Erntehelfer für Pelati-Dosentomaten in Süditalien arbeiten. Sie reissen …

Artikel lesen
Link zum Artikel