Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Musliminnen beten in der Moschee im Haus der Religionen, am Tag der offiziellen Eroeffnung des Hauses der Religionen, am Sonntag, 14. Dezember 2014 in Bern. Das Haus der Religionen soll von religioesen Gemeinschaften aus der Stadt und dem Kanton Bern genutzt werden und die juedische, christliche, islamische, buddhistische und hinduistische Glaubenstradition repraesentieren. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Frauen beten in der Moschee im Haus der Religionen in Bern.  Bild: KEYSTONE

Weniger Verurteilungen wegen Islamfeindlichkeit – trotzdem sieht der Bund schwarz

Statistiken deuten auf eine Abnahme der Islamfeindlichkeit hin. Die eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) des Bundes schlägt unbeirrt Alarm.

pascal ritter / Aargauer Zeitung



In Sachen Inszenierung kann man der eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) nichts vormachen. Ihre Tagung über Islamophobie setzte sie auf den 11. September, den Tag, an dem sich die Anschläge islamistischer Terroristen gegen das World Trade Center in New York zum 16. Mal jährten. Die Botschaft: Der Terror einer radikalen Minderheit dürfe nicht die Diskriminierung von Muslimen rechtfertigen. So sagte es EKR-Präsidentin und alt Nationalrätin Martine Brunschwig Graf (FDP) in der Eröffnungsrede. Als die Besucher der Tagung an der Universität Fribourg noch in der Schlange vor der Sicherheitsschleuse standen, konnten sie in der Zeitung bereits die Schlagzeile «Anstieg islamfeindlicher Aktionen» lesen. Einen solchen diagnostizierte Brunschwig Graf in «La Liberté».

Die Dringlichkeit, mit welcher das Phänomen Islamfeindlichkeit behandelt wurde, entsprach den Erfahrungen vieler Muslime im Publikum, welche in den Fragestunden nach den Vorträgen eigene Erlebnisse mit Islamophobie vorbrachten. Der alarmistische Tonfall der Tagung kontrastierte aber mit den Zahlen, welche an der Tagung selbst präsentiert wurden. Diese zeigen nämlich: Die Muslimfeindlichkeit hat im vergangenen Jahr nicht zugenommen. Es gibt sogar Anzeichen, die für einen Rückgang sprechen. Und weitere Recherchen zeigen: Die präsentierten Zahlen, die für eine Verschärfung des Phänomens in jüngster Zeit sprechen, halten einer kritischen Prüfung nicht stand.

Weniger Verurteilte

Die aussagekräftigste Zahl zum Thema Islamfeindlichkeit ist die Anzahl Verurteilungen aufgrund der Antirassismusstrafnorm. Seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 1995 kam es zu 33 Verurteilungen wegen Diskriminierung von Muslimen. Mehr als zwei Drittel der Urteile ergingen in den letzten drei Jahren. An der Tagung präsentierte EKR-Juristin Alma Wiecken die Anzahl Verfahren. Diese hat im letzten Jahr von acht auf neun zugenommen. Zu Verurteilungen kam es aber nur in sechs Fällen, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wiecken betonte, dass man aus den Zahlen keine Tendenz schliessen könne, weil bei den tiefen Fallzahlen einzelne Ereignisse zu sehr ins Gewicht fielen.

Bild

Weniger Beratungen

Muslime, die Opfer von Islamfeindlichkeit werden, gehen wohl in den wenigsten Fällen direkt zur Polizei. Sie schlucken den Frust herunter oder nutzen ein niederschwelliges Angebot. In den meisten Kantonen gibt es Beratungsstellen für Opfer von Diskriminierung. Ein Teil der Berater führt über ihre Fälle Buch und meldet sie zentral. Auch die Zahl dieser Beratungen ist rückläufig. Während im Jahr 2015 noch 53 Muslime Hilfe suchten, waren es 2016 nur noch 31 Fälle. Während der Tagung sprach EKR-Präsidentin Brunschwig Graf von 48 Diskriminierungsfällen. Auf diese Zahl kommt man, wenn man zu den diskriminierten Muslimen die Opfer hinzuzählt, die aufgrund ihrer Herkunft aus dem arabischen Raum benachteiligt wurden. Allerdings werden in dieser Rechnung vier Beratungsfälle doppelt gezählt, wie David Mühlemann vom Beratungsnetz für Rassismusopfer auf Anfrage offenlegt. Doch selbst wenn man diese Verzerrung ignoriert, steigt der Anteil der diskriminierten Muslime und Araber nicht an, sondern bleibt stabil auf rund einem Viertel der Beratungsfälle.

Auch die Berichterstattung über Muslime steht unter Verdacht. Die EKR hat das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG) beauftragt, sie zu analysieren. Medienforscher Patrik Ettinger präsentierte an der Tagung am Montag erste Zwischenergebnisse und stellte den Journalisten ein schlechtes Zeugnis aus: Jeder fünfte Zeitungsartikel über Muslime sei pauschalisierend. Als ein Zuschauer fragte, was man gegen islamfeindliche Berichterstattung tun könne, empfahl er, die Zeitung nicht mehr zu kaufen. Allerdings kam auch FÖG-Mann Ettinger nicht darum herum, Positives zu vermelden. Bis 2009 stellte er eine zunehmende Pauschalisierung in den Berichten über Muslime fest. In den letzten Jahren seien die Texte differenzierter geworden. EKR-Präsidentin Brunschwig Graf traut den Zeichen nicht, die auf eine Entspannung hindeuten. Sie erlebe den Hass auch selbst. Vor und während der Tagung habe sie anonyme Zuschriften mit muslimfeindlichen Inhalten und Drohungen erhalten. Auch darum bleibt sie bei ihrer Aussage: «Muslimfeindliche Vorfälle nehmen zu.»

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 14.09.2017 14:09
    Highlight Highlight Islamophobie, Diskriminierung von Moslem, Rassisimus, und auf dem Titelbild eine vollverschleierte Frau. Die Vollverschleierung steht für den Salafismus, der unsere freiheitliche Lebensweise ablehnt. Wer sagt, wir wollen den Scharia-Islam nicht, wir wollen, dass die Frauen gleichberechtigt sind, wir wollen ins Kino, tanzen gehen, usw., der ist kein Rassist und nicht islamophob. Wer sagt, Mädchen müssen in den Turn- und Schwimmunterrricht, Männer und Frauen verweigern einandern nicht aus religiösen Gründen den Handschlag ist KEIN Rassist und nicht islamophob.
  • Oxymora 14.09.2017 13:13
    Highlight Highlight Seltsames Rechtssystem
    Religionen gelten als Menschliche Rassen.
    Ungläubige, Gottlose, Atheisten, Homosexuelle, Behinderte, Wiederverheiratete, etc. hingegen können keinen Rassismus gelten machen, wenn sie diskriminiert werden.
    Firmen sind sogar gezwungen mittels Ungläubigensteuer (Kirchensteuer für Juristische Personen) die Stigmatisierung dieser Mitmenschen zu subventionieren.
  • D(r)ummer 14.09.2017 10:53
    Highlight Highlight Vornweg: Der Islam ist die 3. (und letzte) Abrahmitische Säule und auch in ihrer Praktizierung strikter ausgelegt.
    Die meisten Muslime die ich kenne, pfeifen drauf.

    Eine Simple Überlegung: Kann es sein, dass wir uns etwas vormachen, wen wir denken, die meisten Muslime nehmen ihren Glauben ernst?
    Die Muslime im nah. Osten denken wahrscheinlich, genau so wie wir von ihnen, dass die Religion bei uns ernst genommen wird.

    Kurz gesagt: Wer sagt mal laut, dass uns der Typ am Strassenrand NULL interessiert, egal ob er eine Bibel oder Koran in der Hand hält und verteilt.
    • TheMan 15.09.2017 19:20
      Highlight Highlight Es gibt keine Beweise, das der Islam eine Abrahamitische Religion ist. Eher war es ein Wunschdenken Mohammeds.
  • Der Tom 14.09.2017 09:50
    Highlight Highlight Das iPhone X ist auch problematisch. Oder funktioniert die Gesichtserkennung auch nit Vermummung?
  • Wilhelm Dingo 14.09.2017 09:28
    Highlight Highlight Ist es Islamfeindlich, wenn ich mich ab dem Pouletwinierli im Hort und den Schwimmextrawürsten in der Schule störe?
    • Einer Wie Alle 14.09.2017 10:04
      Highlight Highlight Islam- und Judenfeindlich, wenn schon, denn schon
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 10:48
      Highlight Highlight Klar, du pauschalisierst. Es gilt zu differenzieren: Sind die Extrawürstchen aus Poulet-, Schaf-, oder gar Schweinefleisch?
    • Wilhelm Dingo 14.09.2017 13:38
      Highlight Highlight @all: hab ichs mir doch gedacht, ich bin ein Rassist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 14.09.2017 09:05
    Highlight Highlight Ich denke die meisten sind gegen eine radikale Auslegung des Islams und für den Schutz unserer Werte. Sind wir alles Rassisten da wir die Ideologie des Islams nicht gut heissen?
    Ich finde es eher das Leute welche die Menschen in gläubige und ungläubige einteilen rassistisch sind.
  • vaste 14.09.2017 08:59
    Highlight Highlight Wo liegt das Problem? Beklagen sich hier ein paar Fundis und ihre Vertreter über demokratische Zustände? Nachdem im Zuge der Pop- und Rockrevolution (70er, 80er Jahre) der religiöse Fundamentalismus des Christentums sukzessive aus unserer Gesellschaft zurückgedrängt wurde, sollte es naheliegend sein, dass dieses Schicksal auch anderen religiösen Gruppen blüht. Soweit ich weiss, wurden die Muslime bisher jedoch noch von keinem riesigen, gesellschaftlichen Shitstorm überrollt. Nein, vielmehr geniessen sie momentan noch etwas Schonzeit. Also - geniesst den Moment, statt euch zu beklagen.
  • Rotbeisser 14.09.2017 08:38
    Highlight Highlight Und wieviele Hassprediger in Moscheen hat die EKR gezählt?
  • TheMan 14.09.2017 08:33
    Highlight Highlight Wie sieht die Statistik bei den Juden aus? Schön wäre eine Statistik wieviel Judenhass/Rassismus von Moslems kommt.
    • TheMan 15.09.2017 10:17
      Highlight Highlight @BigPun falsch die Besetzung von Spanien durch die Muslime war alles anderes als Friedlich. Auch das Zusammenleben war nicht gut. Christen und Juden wurden Unterdrückt, hatten nicht die gleichen Rechte und wurden als Sklaven gehandelt. Als die Muslime weg von Spanien gingen, Zerstörten Sie fast alle Bücher, in dene Ihre Gräueltaten standen. Sie versuchten so nur ein Gutes Bild von Ihnen zu hinterlassen. Dies gelang aber nicht. Europa hat nicht Profitiert von dem. Jede Muslimisch Invasion brachte nur Tod und Verderben. Auch heute leben Juden und Christen nicht Gut unter dem Islam.
    • TheMan 15.09.2017 16:35
      Highlight Highlight BigPun Nein diese Zeit war nicht besser als zu den Christen. Der Gegenteil war der Fall. Das haben Bücher Bekannter Schriftsteller, die der Verbrennung entgangen sind, gezeigt. Ja man hat die Bücher Verbrannt, welche die Gräueltaten beschrieben haben. Aber man hat noch Bücher gefunden. Sklaven hatten nie Rechte. Besonders im Islam nicht. Und Nein die Israelis haben den Araber das Land nicht weggenommen. Nach dem Koran gehört Israel den Juden. Eigentlich die Ganze Sinai Halbinsel. Den alles Städte wurden dort eingenommen. Gewaltsam.
    • TheMan 15.09.2017 22:27
      Highlight Highlight BigPun was ist dein Problem? Kennst du die Geschichte des Islams nicht? Weisst du nicht, das Mohammed Krieg geführt hat? Einige Hundert Schlechten? Weisst du, das Mohammed ein Jude war, welcher Christen Töten wollte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 14.09.2017 08:20
    Highlight Highlight Es isch falsch, den Grund für die Islamophobie nur im radikalen Islam zu sehen. Die Lebensweise, die ein strenger Islam vorgibt, steht im krassen Gegensatz zu der westlichen Lebensweise. Generell sinkt die Akzeptanz gegenüber Religionen. Vor allem, wenn sie im Alltagsleben spürbar ist. Da viele Leute nicht mehr gläubig sind, fehlt ihnen das Verständnis und die Toleranz gegenüber religiösen Praktiken und Traditionen.
    • Roterriese #DefendEurope 14.09.2017 09:38
      Highlight Highlight Der Islam und seine Symbole passen einfach nicht mehr zum Europa des 21 Jhr. Kopftücher, Minarette, Burkas und ähnliches haben in der heutigen Zeit keinen Platz mehr. Wer seine Religion ausüben will darf das, aber nur in seinen eigenen vier Wänden. Genau das wird mit dem Grundrecht der Religionsfreiheit geschützt, es darf niemand zu einer Religion gezwungen werden und es darf niemand daran gehindert werden diese in seinen eigenen vier Wänden auszuüben. Weiter geht dieses Grundrecht nicht.
    • dorfne 14.09.2017 14:18
      Highlight Highlight Bräuchten wir einen europäischen Islam? Mit Imamen, die in Europa Theologie studiert haben und in der jeweiligen Landessprache predigen?
      Ich finde, das müsste kommen. Ich hab ein mulmiges Gefühl wenn Imame von islamischen Gottesstaaten zu uns geschickt werden und die Moscheen auch noch von diesen Staaten finanziert werden. Ansonsten gilt die Religionsfreiheit.
    • Roterriese #DefendEurope 14.09.2017 14:49
      Highlight Highlight Nein braucht es nicht. Religion muss überwunden werden.
  • Stichelei 14.09.2017 08:10
    Highlight Highlight Jeder, der eigentlich das Wort Statisktik nur korrekt schreiben kann, müsste eigentlich wissen, dass mit solch tiefen Zahlen keine vernünftigen statistischen Aussagen gemacht werden können. Sonst hätte die EKR ja stolz vermelden müssen, dass die Beratungen zwischen 2015 und 2016 um sage und schreibe 41% abgenommen haben.
  • Jokerf4ce 14.09.2017 08:04
    Highlight Highlight Wann habe ich eigentlich verpasst dass man nun jegliche Art der Diskriminierung als Rassismus bezeichnet?
    Das Wort hat seine Bedeutung verloren.

    Das ist Trick Nr I der Islamapologetik :

    Deklariere den Islam als Rasse.


    Benutzer Bild
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 14.09.2017 07:52
    Highlight Highlight Die EKR wird ein wohl Opfer ihrer eigenen Methodik. Tatsächlich dürften Verurteilungen aufgrund der Antirassismusstrafnorm und diese Beratungsmandate die unzuverlässigsten Indikatoren sein.
  • Roterriese #DefendEurope 14.09.2017 07:14
    Highlight Highlight Und die Angriffe von Muslime auf Europäer? Gibts dazu auch eine Statistik?
    • Scenario 14.09.2017 10:13
      Highlight Highlight äähhh... es gibt auch europäer, die muslime sind.. aber was deine aussage mit dem ganzen sachverhalt zu tun hat, sehe ich nicht ein.
      du meinst wahrscheinlich religiös motivierte angriffe von moslems auf nicht moslems in europa? ;)
  • Thinktank 14.09.2017 06:46
    Highlight Highlight Wow, 30 Beratungen pro Jahr und keine 10 Verurteilungen, welch wichtiges Phänomen. Wieviele staatlichen Stellen hier wohl arbeiten, Studien erstellen und sich nun eventuell Fragen, wie lange der Steuerzahler sie noch subventioniert. Nun versuchen sie sogar die Medien zu instruieren, wie sie positive Propaganda betreiben sollen. Gibt's solche eidgenössischen Fachstellen auch für verunglimpfte SVP-Mitglieder?
  • Kreuzritter 14.09.2017 06:44
    Highlight Highlight Seit wann ist denn bitte islamfeindlichkeit rassismus?!? Der Islam ist ein Glaube und keine rasse hergott...
  • Nuka Cola 14.09.2017 06:35
    Highlight Highlight Was ich mich nun aber frage, gibt es eine solche Tagung zu jeder Art der Glaubensfragen?
  • poga 14.09.2017 06:08
    Highlight Highlight Ja wir haben wohl wirklich ein Problem mit den Rechten...... Diese Zahlen können und dürfen einfach nicht stimmen oder, liebe linksautoritäre Kommentar-Schreiber-Genossen. Wenn man das vorherschende Bild des vorherschenden Rassismus, welches gerne verwendet wird, um Muslime zu schützen anschaut, und dann die Zahlen erfährt, kann man schon eine kleine Differenz erkennen.

Gigantischer Halbmond auf einem Alpsteingipfel sorgt für Ärger in Appenzell

Ein Künstler hat auf dem Gipfel der Freiheit einen drei Meter grossen Halbmond installiert – als Kontrast zu den vielen Gipfelkreuzen.

«Ich verstehe nicht, wie man einen Berg derart entstellen kann», beklagt sich ein Wanderer gegenüber dem Newsportal FM1Today. Das Kunstwerk, das der Appenzeller Künstler Christian Meier auf einem Gipfel im Alpstein aufgestellt hat, sorgt für Gesprächsstoff. Plötzlich steht da auf einer Wanderplattform ein drei Meter hoher Halbmond, der in der Nacht auch noch beleuchtet werden kann. Daneben einige Solarpanels. Beides hat der Künstler mit einem Helikopter auf den Gipfel bringen lassen.

Meier …

Artikel lesen
Link zum Artikel