Schweiz
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16 year-old Swedish climate activist Greta Thunberg arrives to attend the 49th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Wednesday, January 23, 2019. Starting the first school strike for climate outside the Swedish parliament building aiming to raise awareness of global warming Greta Thunberg has inspired tens of thousands of student over the globe to organize their own strikes to further raise government awareness on climate change. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Greta Thunberg zog in Davos die Aufmerksamkeit auf sich.  Bild: KEYSTONE

«Leute reden nur und tun nichts»: So lästert Greta Thunberg über das WEF



In Davos richteten sich alle Augen auf die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg - für einen grossen Erfolg hält die 16-jährige Schwedin das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) aber nicht.

«Leider glaube ich nicht, dass es ein Erfolg fürs Klima war. Die Leute reden nur und tun nicht, was sie sagen», sagte Thunberg auf ihrer Rückreise von der Konferenz nach Schweden der Deutschen Presse-Agentur. Es sei wieder viel geredet, aber nicht gehandelt worden.

Wichtig seien ihr ihre Gespräche mit Forumsgründer Klaus Schwab gewesen, sagte Thunberg. Sie habe ihm unter anderem gesagt, dass sich das Forum im nächsten Jahr ihrer Meinung nach ausschliesslich mit Klima- und Umweltfragen befassen sollte. 2020 sei das Jahr, in dem die Emissionskurve drastisch nach unten gehen müsse.

Während ihrer Zeit in Davos und auf der Rückreise verfolgte die 16-Jährige auch, wie ihre Klimaproteste in vielen Ländern der Welt Nachahmer fanden. «Es fühlt sich unglaublich an, dass sich meine Aktion so weit und so schnell verbreitet hat und dass die Leute dasselbe tun wie ich», sagte Thunberg dazu.

«Es fühlt sich unglaublich an, dass sich meine Aktion so weit und so schnell verbreitet hat und dass die Leute dasselbe tun wie ich»

Greta Thunberg

Statt freitags wie den Rest der Woche zur Schule zu gehen, protestiert Thunberg seit Monaten an dem Tag immer unter dem Motto «Schulstreik fürs Klima» vor dem Reichstag in Stockholm für grössere Anstrengungen gegen den Klimawandel.

Diese Woche reiste sie für ihren Protest nach Davos - und las beim WEF Managern und Spitzenpolitikern die Leviten. «Ich will, dass ihr handelt, als wenn euer Haus brennt, denn das tut es», sagte die Schwedin in Davos. Die Klimakrise zu lösen, sei die grösste und komplexeste Herausforderung, der die Menschheit je gegenübergestanden sei. (sda/dpa)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Johnny Rotten 27.01.2019 11:51
    Highlight Highlight Save The Planet: Use A Condom!
  • Gugguseli1963 27.01.2019 10:56
    Highlight Highlight Eine 16. jährige bekommt so viel Präsenz... warum wohl? Gewisse Aktivisten und Mainstream missbrauchen eine 16. jährige für ihre Anliegen.
    • Fabio74 27.01.2019 12:23
      Highlight Highlight Null Argumente.null Sachlichkeit aber in typisch rechtsnationalwr Manier attackiert man die 16jährige
    • Gugguseli1963 27.01.2019 17:04
      Highlight Highlight Fabio74
      Mit ihrem Kommentar, bestätigen sie die Regel, wie immer sind sie unfähig zu unterscheiden. Meinen sie wirklich, dass das Mädchen einfach so was macht und auf gut Glück losmarschiert ist, da sind Aktivisten dahinter die das organisieren. In keine Art und Weise kritisiere ich das Mädchen, nur die sie benutzen.
    • Rocky Gonzales 28.01.2019 13:35
      Highlight Highlight Muss Gugguseli leider recht geben, wir sind mittlerweile vom Hype und der Oberflächlichkeit so überwältigt, dass wir unfähig sind Manipulation zu verstehen. Also rennen wir kopflos TV und mittlerweile massenhaft unkritischen Journalisten hinter her - Hauptsache es bringt Auflage. Ich bin überzeugt dass hier eine Lobby viel Geld verdient. Zudem, und dagegen ist nichts einzuwenden, hat das Mädchen das Asperger Syndrom, man lebt somit isoliert in SEINER Welt, wenngleich mit u.U. speziellen Fähigkeiten. Sicherlich somit auch Opfer von Beeinflussung. Alles wird dieser Tage missbraucht. Fake World
  • Perwoll 27.01.2019 10:45
    Highlight Highlight Die ist instrumentalisiert bis zum letzten. Armes Mädchen.
  • no-Name 27.01.2019 10:11
    Highlight Highlight Lästert?

    Dieses Wort scheint mir zu negativ konnotiert um es im Titel eines Artikels zu verwenden, welcher über ein junges mutiges Mädchen berichtet, das weit aus mehr verstanden und erreicht hat als so manch erwachsener Wirtschaftsmogul.
  • Cosmopolitikus 27.01.2019 09:15
    Highlight Highlight Ist es nicht unglaublich, dass erst eine 16-jährige Jugendliche kommen muss, damit bezüglich Klima wiedermal hingehört wird?
    Klar, es wird seit langem an vielen Konferenzen darüber debattiert. Nur werden die dort gemachten Zugeständnisse oder Vereinbarungen einfach wieder gebrochen (bspw. Trump) oder die Verträge müssen erst in einem mehrstufigen und langjährigen Verfahren ratifiziert werden...
    Hmm, was würden wir wohl tun, wenn unser Haus brennt??
    • stamm 27.01.2019 16:05
      Highlight Highlight Einer 16-jährigen hören die Leute zu, welche man Eltern nennt, oder Leute mit dem selben Sachverstand wie eine 16-jährige. Warum schiebt man jedem Problem ein Kind in die Medien? Diese ganze Klimadebatte ist ein Geschäft, wie es auf der anderen Seite genauso ist. Ob man es glauben möchte oder nicht. Und das allergrösste daran ist, dass alle mitziehen und sich niemand mehr eine eigene Meinung bildet.
  • rodolofo 27.01.2019 08:10
    Highlight Highlight Diese Leute tun schon etwas:
    Sie reisen mit dem Flugzeug ans WEF, quaertieren sich in 7Stern-Hotels ein, verpflegen sich erstklassig inklusive Champagner und Kaviar, knüpfen geschäftliche- und persönliche Kontakte, nehmen am After-Talk-Smalltalk der VIP-Parties mit dem "Sehen und Gesehen werden" Top-modisch eingekleidet teil, beschäftigen Chauffeure, Body-Guards, Dienstboten, und und und!
    Die tun eben was für die Wirtschaft!
    (Und sei das auch nur die Gastronomie von Davos...)
  • Gsnosn. 26.01.2019 23:59
    Highlight Highlight Politik ist glaub komplizierter als das Mädchen denkt. Ich stelle es mir so vor: Möchte ein Politiker z.B. ein Kohle Kraftwerk schliessen, gibt das einen erheblichen Wirtschaft Einbussen und das schadet auch den Staat. Wirtschaft und Umwelt im klang bringen ist wohl schwierig und kompliziert
    • satyros 27.01.2019 12:06
      Highlight Highlight Das mag ja richtig sein. Allerdings weiss man um den Klimawandel nicht erst seit gestern. Seit die Klimaforscher darauf hingewiesen haben, dass zu viel CO2 in der Atmosphäre zu einer Veränderung des Klimas führt, wurde geredet und geredet. Und gleichzeitig stieg der Ausstoss von CO2 munter an. Die Zeit des Redens muss irgendwann vorbei sein. Wieso nicht jetzt?
  • stamm 26.01.2019 23:12
    Highlight Highlight Ist halt leider überall in etwa dasselbe; wenn gewisse Dinge nur sehr schwer zu erklären sind, stellen sie ein nichtsahnendes Kind vor die Gesellschaft. Egal ob Krieg, Klima, gewisse Krankheiten oder was auch immer. Der gesunde Menschenverstand würd gegen alles nützen. Aber dass wir Menschen nur noch dümmer (trotz gleichzeitig höherer Bildung!) werden, kann jeden Tag in den Nachrichten angeschaut werden.
  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 26.01.2019 20:11
    Highlight Highlight Nichts Neues aus Schweden.
    Die Fakten sind schon seit langem bekannt.
    Leute mit mehr Hintergrund, welche sich aber nicht dermassen in den Vordergrund stellen, haben die Probleme unseres Tuns bzw. Nichttuns längst aufgezeigt.
    Sorry Greta, aber dich braucht es nicht wirklich. Geh zurück an die Schule und studiere etwas Sinnvoles.
    • satyros 27.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Die Fakten sind bekannt. Getan wird trotzdem nichts. Eigentlich müssten wir alle tun, was Greta tut: Streiken, bis sich etwas ändert.
    • Fabio74 27.01.2019 12:24
      Highlight Highlight Was tust du ausser motzrn und lästern?
    • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 27.01.2019 14:28
      Highlight Highlight @Fabio74 Jedenfalls nicht in der Welt herumreisen, meine Arbeit schwänzen und dies damit rechtfertigen, dass ich bloss an das Wohl der Menscheit denke.
      Als Greta ihre Aktion in Schweden begann, fand ich es toll. Etwas dort versuchen zu bewirken, wo man lebt ist immer zu begrüssen.
      Was jetzt aber daraus gemacht wird ist nicht mehr realistisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kong 26.01.2019 19:46
    Highlight Highlight passend zum Umwelthema, ein Bericht von 2014 das eine interessante Lösung in Richtung saubere Mobilität sein könnte: https://www.welt.de/motor/modelle/article130776857/Dieses-Salzwasser-Elektroauto-ist-eine-Sensation.html
    • Eskimo 26.01.2019 21:20
      Highlight Highlight Die Mobilität ist das kleinste Übel...
    • just sayin' 26.01.2019 21:29
      Highlight Highlight die flusszellen technologie ist uralt.

      warum wohl das ganze nie den breiten markt erreicht hat?
      wahrscheinlich, weil es bis jetzt humbug ist.
    • Kong 27.01.2019 01:01
      Highlight Highlight @just sayin, ja gut möglich. aber angeblich fährt das Teil...
    Weitere Antworten anzeigen
  • beaetel 26.01.2019 19:11
    Highlight Highlight Typisch heutige Zeit. Keine Achtung und Respekt für eine Person, die Ihr Wohl nicht nur im Redbull saufen, Junkfood „essen“, SUV Diesel Rücksichtslosigkeit und Grosskotzerei als ihre Erfüllung betrachtet. Und ja, Jugendliche welche nicht in ihrer Freizeit streiken, fallen gar nicht auf! Und Auffallen ist der Sinn des Demonstrierens. Nicht was die Meisten denken. Für die Sache und nicht für das eigene Ego, wie hier viele andern unterstellen, weil sie selber somsimpel,gestrickt sind.
  • Fairness 26.01.2019 18:48
    Highlight Highlight Richtig erkannt. Worte ohne Taten ändern nichts. Kaum einer „walkt den Talk“. Ihr Engagement ist bewundernswert.
  • Beat Mühlemann 26.01.2019 18:44
    Highlight Highlight Greta ist ein Vorbild für uns alle. Gut gemacht Greta👍
  • Lowend 26.01.2019 18:44
    Highlight Highlight Wenn ich den Satz: «Die Klimakrise zu lösen, sei die grösste und komplexeste Herausforderung, der die Menschheit je gegenübergestanden sei.» lese, kommt mir spontan in den Sinn, dass diese globale Klimakrise die beste Gelegenheit wäre, dass wir Menschen nun endlich den Beweis antreten könnten, dass wir wirklich vernunftbegabte Lebewesen sind.
    • Töfflifahrer 27.01.2019 07:28
      Highlight Highlight Leider ist die Gier und die Profitsucht viel stärker als die Vernunft. Wer es wagt die Neoliberale Kuh infrage zu stellen, wird ja bereits als Extremer und als psychisch krank abgekanzelt und verschwindet so in der Versenkung.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 27.01.2019 09:46
      Highlight Highlight Ich bezweifle sehr, dass dies die grösste Krise der Menschheit ist. Spanische Grippe, Pest, 1. und 2. Weltkrieg, kalter Krieg und Kommunismus sollte man nicht vergessen. Ein wärmeres Klima wird uns sogar ermöglichen Landwirtschaft in nördlicheren Gegenden zu betreiben und so den Hunger auf der Welt zu bekämpfen. Ohne dass Greta dies weiss, hilft sie mit ihrer veganen Lebensweise Lebensmittel günstiger zu machen.
    • DasEchteGipfeli 27.01.2019 11:49
      Highlight Highlight Ein wärmeres Klima führt aber auch dazu, dass Wasser selbst in unseren Breitengraden im Sommer knapp wird. Wenn die Polarkappen schmelzen, steigt der Meerespegel an und gewisse Länder wie Holland würden nicht mehr existieren. Das führt dann unter anderem dazu, dass Sommer extrem heiss und Winter extrem kalt. Also kann man schonmal ciao Landwirtschaft und folglich auch ciao 3/4 der Weltbevölkerung sagen.
  • andrew1 26.01.2019 18:30
    Highlight Highlight Das ist genau das problem. Viele in meinem Umfeld reden über klimaschutz und engagieren sich politisch zumindest bei Abstimmungen grün. Ich bin nicht sonderlich grün und achte nicht übermässig darauf. Mein lebensstil ist schlicht "naturgemäss" relativ grün, da ich ein auto mit geringem verbrauch habe(Effektiv 4.8 l 100 km) und mir lange Flugreisen nicht viel sagen. Da kenne ich viele, welche "grüner" eingestellt sind aber dennoch einen wesentlich grösseren ökologischen Fussabdruck haben mit jährlichen reisen nach neuseeland oder australien etc und viel auto fahren.
  • DieFeuerlilie 26.01.2019 17:34
    Highlight Highlight «Leute reden nur und tun nichts»

    Ja. Damit hat Greta wohl alles gesagt.

    Gilt aber leider nicht nur für‘s WEF in Bezug auf das Klima, sondern auch für die heutige Politik.

    - Krankenkassenkosten

    - Rentensicherung

    - bezahlbarer Wohnraum

    - gerechte Besteuerung

    - Löhne, die zum Leben reichen

    Etc. pp.

    Denn die, die politisch etwas daran ändern könnten, sind nicht interessiert, weil ihr Leidensdruck diesbezüglich gleich Null ist, oder sie sogar von der entsprechenden Lobby dafür bezahlt werden, nichts dagegen zu tun.

    Lobbyismus ist nämlich nichts anderes als getarnte Korruption.
    • p4trick 26.01.2019 23:25
      Highlight Highlight Bin voll bei dir für gerechte Besteuerung. Gerade meine Bundessteuer erhalten weit über 10k. Ich finde die ärmeren sollten auch mal ihren Beitrag leisten!
    • walsi 27.01.2019 08:22
      Highlight Highlight "Leute reden nur und tun nichts."

      Gilt auch bei solchen die fordern, dass das Pariser Klimaabkommen umgesetzt werden. Wenn es nämlich darum geht bei sich selber anzufangen. In dem man nicht mehr in den Urlaub fliegt, nicht jedes Jahr das neuste Handy kauft. Mit dem ÖV zur Arbeit fährt, kein eigenes Auto mehr, wenn man mal ein Auto braucht benutzt man Carsharing usw. usf.

      Es ist einfach zu fordern, dass die Politik etwas machen soll, es ist aber schwierig sich selber zu ändern.
    • DieFeuerlilie 27.01.2019 13:21
      Highlight Highlight Ja, das mit der Freiwilligkeit klappt nie, das ist bekannt.
      Und genau drum braucht’s Gesetze. :)


      Und.. was ich persönlich gegen steigende KK-Prämien tun soll (beim Arzt war ich seit jahren nicht mehr, hab halt das Glück, gesund zu sein.) darfst du mir gern erklären.

      Oder wie ich persönlich die Renten sichern, oder faire Löhne für alle herbeizaubern soll würde mich auch interessieren. Sag‘s mir. :)

      Ich fliege übrigens seit über 10 Jahren nicht mehr, mein Phone ist acht Jahre alt..

      Aber solange Wirtschaft & Politik an endloses Wachstum glaubt, wird das nichts mit einem ökologischen Leben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie84 26.01.2019 17:29
    Highlight Highlight «Leider glaube ich nicht, dass es ein Erfolg fürs Klima war. Die Leute reden nur und tun nicht, was sie sagen». Ja, das hätte ich ihr schon vor der Abreise sagen können. Aber wenigstens konnte sie ihren Kopf auch noch zeigen.
    • leu84 27.01.2019 07:22
      Highlight Highlight Dann müssen wir ihr/uns helfen etwas zu tun. Ressourcen wie Öl oder Erdgas sind nur begrenzt verfügbar. Es gibt genug Technologien in allen Bereichen um alte ineffiziente Techniken zu ersetzen. Wir müssen nicht auf PolitikerInnen warten. Wir haben es selber in der Hand.
  • Pasch 26.01.2019 17:26
    Highlight Highlight "Es fühlt sich unglaublich an, dass sich meine Aktion so weit und so schnell verbreitet hat und dass die Leute dasselbe tun wie ich"
    Schule schwänzen und mit einem Plakat durch die Gegend stolpern ist auch nicht viel mehr als nichts! Die sieht mir irgendwie gar nicht nach 16 aus...
    • Arthur Philip Dent 26.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Sondern? Älter? Jünger?

      Davon abgesehen: was sie von solchen Aktionen an Referenzen in Bezug auf Auftrittskompetenz und Durchaltewillen gewinnt, wird ihr sowohl im Leben wie auch in der Berufswelt wohl mehr bringen, als die paar Freitage, die sie in der Schule verpasst.
  • Flexon 26.01.2019 17:12
    Highlight Highlight Die junge Dame hat Eier, holy shit.
    • Wiederkehr 26.01.2019 19:21
      Highlight Highlight Ja, da haben Sie wohl recht. Es braucht unheimlich viel Mut die Glaubenssätze Der Klimareligion rumzuposaunen
  • Oban 26.01.2019 16:59
    Highlight Highlight Nun gut, sie spricht ja auch nur an und tut nichts. Ihr Anliegen finde ich zwar super, problem dabei wer nur anprangert ohne praktikable Lösungen zu präsentieren ist nicht viel besser als Populisten in der Politik.
    Es ist einfach zu sagen Kohlekrakftwerke zerstören die Erde, stellen wir sie ab. Dumm nur wenn man sie Morgen abstellen würde hätte zum Beispiel Deutschland keinen Strom mehr. Veränderungen müssen angegangen werden und die Mächtigen am WEF müssen das auch begreifen, nur poltern ist aber auch nicht der richtige Weg den damit kommt selten ein Prozess zur Lösungsfindung in gange.
    • bueggi 26.01.2019 20:38
      Highlight Highlight Es sollten aber wenigstens keine neuen Kohle Kraftwerke gebaut werden dürfen.
    • Mutbürger 26.01.2019 20:41
      Highlight Highlight Deine Vorwurf, dass sie keine Lösung präsentiert, lässt vermuten, dass dich ihre Kritik betrifft. Also ist es an dir, eine Veränderung anzugehen.

      Die Begriffsbedeutung zu “Kritik” im Duden (1b): das Kritisieren, Beanstanden, Bemängeln. Ich konnte nichts von “Lösungen vorschlagen” finden.

      Tut mir leid, du wirst selbst die geforderte Lösung sein müssen.
  • G. Samsa 26.01.2019 16:47
    Highlight Highlight Ist schon doof wenn man sich von einem 15 jährigen Schulmädchen belehren lassen muss.
    Ihr r recht zu geben wird nochmals schwieriger sein.
    Dummerweise hat sie wahrscheinlich recht mit ihrer sinnbildlichen Aussage vom brennenden Haus.

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