Schweiz
Konsum - Detailhandel

Gifiswitz ruft Popcorn-Mikrowellengefäss wegen Verbrennungsgefahr zurück

Gifiswitz ruft Mikrowellengefäss für Popcorn wegen Verbrennungsgefahr zurück

28.05.2025, 13:16

Gifiswitz ruft ein Gefäss für die Zubereitung von Mikrowellen-Popcorn zurück. Es bestehen Verbrennungsgefahren und chemische Gefahr. Konsumentinnen und Konsumenten sollen das betroffene Produkt ab sofort nicht mehr benutzen.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Das Popcorn hört in einer Mikrowelle mit einer Ausgangsleistung von 700 Watt nach 3 Minuten auf zu poppen. Wird der Vorgang – entgegen den Anweisungen in der Gebrauchsanleitung – danach weiter fortgesetzt, kommt es zu einer Überhitzung und das Popcorn brennt möglicherweise an. Das Produkt stellt somit eine Verbrennungsgefahr und eine chemische Gefahr dar.

Welche Produkte sind betroffen?

Popcorn-Mikrowellengefäss. Referenznummer: 633091

Gifiswitz ruft Mikrowellengefäss für Popcorn zurück
Das betroffene Popcorn-Mikrowellengefäss. Bild: Gifiswitz

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Produkt ab sofort nicht mehr benutzen und es an der Kasse ihres GIFI-Ladens zurückgeben. Der Kaufpreis wird ihnen vollständig zurückerstattet.

Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten können sich bei Fragen direkt via Email an Gifiswitz (serviceclient@gifi.fr) oder auf der Homepage (www.gifi.ch/de) melden.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Jahresbericht zeigt: 228 Fälle von Menschenhandel in der Schweiz – Dunkelziffer wohl höher
Die Zahlen der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) zeigen eine Zunahme der registrierten Fälle von Menschenhandel in der Schweiz.
Heute beginnt am Bezirksgericht Zürich der Prozess gegen eine 33-jährige Frau, die über sechs Jahre hinweg mindestens 14 Frauen zur Prostitution gezwungen haben soll. Gleichzeitig macht der Fall eines Rocker-Bosses Schlagzeilen, der in der Schweiz unter anderem wegen Menschenhandel und Zwangsprostitution knapp vier Jahre inhaftiert war. Gemäss Informationen von Blick wurde das Gründungsmitglied der «United Tribunes» Ende März überraschend nach Bosnien ausgeliefert und dort erst kürzlich von den lokalen Behörden aus der Haft entlassen.
Zur Story