Schweiz
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Homöopathen sind teurer als Schulmediziner – sagen die Krankenkassen



Homöopathie-Ärzte verursachen laut einer Analyse von Krankenkassen höhere Kosten als klassische Schulmediziner. Dies berichtet die «SonntagsZeitung» unter Berufung auf einen Zehn-Jahres-Vergleich von 2007 bis 2016 durch den Krankenkassenverband Santésuisse.

In dem Zeitraum würden die Unterschiede bei den Behandlungskosten in der Grundversicherung nicht weniger als 22 Prozent betragen. Grundlage waren Abrechnungsdaten von Grundversorgern.

«Der oft gehörte Grundsatz komplementär = kostengünstig wird in der statistischen Analyse klar widerlegt», heisst es in dem noch unveröffentlichten Papier.

Komplementärmedizinische Tarifpositionen würden von den Ärzten «zusätzlich zu allen bisherigen schulmedizinischen Leistungen in Rechnung gestellt und wirken daher kostentreibend».

Alternativmedizin müsse aus abrechnungstechnischer Sicht «eher als additiv» bezeichnet werden. In der Schweiz übernimmt die Grundversicherung seit 2012 die Kosten für Homöopathie, anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin sowie Phytotherapie. (sda/mlu)

Und nun zu etwas ganz anderem:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Arthur Philip Dent 17.12.2018 01:49
    Highlight Highlight Grundsätzlich ist es doch so: wenn ich wegen jedem Zwicken im linken Ohrläppchen zum Arzt oder am Wochenende in die Notaufnahme renne ist das kostentreibender Schwachsinn. Ob es dann ein Schulmediziner oder der lokale Schamane ist, der die Rechnung stellt ist mir persönlich ziemlich egal.

    Und wer mir nicht glaubt soll mal Sonntags in der Anmeldung des Spital 1-2 Stunden auf die Wartebank sitzen und zuhören...
  • Don Sinner 16.12.2018 14:06
    Highlight Highlight Es ist 3fach skandalös. Zuerst bezahlen wir für einen Patienten womöglich monatelang diesen Unsinn (1.), und wenn sie endlich krank genug ist und zum Schulmediziner geht, kommen wir dafür noch einmal auf (2.). Und weil der Schaden u.U. grösser ist, als wenn sie direkt zum Arzt gegangen wäre, fällt dessen Rechnung (3.) u.U. nochmal höher aus.
  • Ursus der Rächer 16.12.2018 13:37
    Highlight Highlight Äpfelkerne essen vertreibt die Angst vor Eisbären. Seit ich Äpfelkerne esse, ist mir auf dem Trottoir nie mehr ein Eisbär entgegengekommen. 😃
  • rolf.iller 16.12.2018 12:52
    Highlight Highlight Für alle, die homeopatische Medikante verwenden, denkt bitte an den Umweltschutz. Die Gefahr, die sich im Mix an potentierter Information in unseren Seen ansammelt, ist nicht zu unterschätzen:
    https://blog.fefe.de/?ts=a7fd93c8
  • beaetel 16.12.2018 12:51
    Highlight Highlight Diese Sektierei gegen Homöopathie und andere Alternativen für eine bessere Gesundheit geht mir kolossal auf den Kecks. Ohne Placebo läuft nähmlich auch nicht viel in der sogenannten Schulmedizin und so evident wie diese tut, ist sie leider auch nicht. Im übrigen muss man sich einfach bewusst sein, dass nur ein Bruchteil des Lebens überhaupt messbar ist und nur was messbar ist bezahlt werden soll, ist es doch erstaunlich, wieso unser Krankheiswesen innert 20 Jahren von 40 auf 80 Mia Fr. sich steigern konnte, obwohl die Alternatve Medizin nur 0,4 % dieser Summe ausmache ...
    • Kontext 16.12.2018 15:10
      Highlight Highlight Ja, und inwiefern sind dies jetzt Argumente für die Homöopathie?
    • Juliet Bravo 16.12.2018 21:50
      Highlight Highlight „Ohne Placebo läuft nähmlich auch nicht viel in der sogenannten Schulmedizin“ - oh nein mein Freund. Erstens heisst es Schulmedizin und nicht „sogenannte“ Schulmedizin und zweitens ist das sehr wohl wissenschaftlich belegbar. Und mehr als der Placeboeffekt. Wenn das bei einem bestimmten Medikament nicht der Fall ist, kommt es auch nicht in den Katalog,
  • MsIves 16.12.2018 12:21
    Highlight Highlight jeder der hier schreibt es sei scharlatanerei humbuk etc. sollte vielleicht einfach mal den latz halten und den menschen denen es hilft, die homöopathie lassen. wir haben darüber entschieden, die alternativ-medizin in die grundversorgubg aufzunehmen. lebt damit!
    • Randy Orton 16.12.2018 12:40
      Highlight Highlight Wir haben damit zu leben, dass wir für Scharlatanerei und Humbug bezahlen, der nachweisbar keine Wirkung hat und erst noch mehr kostet als die wirksame Behandlung?
    • Triple A 16.12.2018 12:49
      Highlight Highlight Hatsch gesagt, aber richtig. Noch zur Ergänzung: Heute geht man in der medizin vom bio-psycho-sozialen Krankhritsmodell aus, wobei die schulmegizinischen Medikamente das „bio“ berinflussen und fie Homöopathie das „psycho“ . Wo ist das Problem. Die Homöopathie-Basher hier negieren eine Wirkung, weil sie ihnen nicht ins Weltbild passt. Ja, man kann es sich so einfach machen und weiter behaupten die Erde sei eine Scheibe.😉
    • Wilhelm Tellerrand 16.12.2018 14:16
      Highlight Highlight Homöopathische Behandlungen wirken tatsächlich. Man nennt dies Placebo-Effekt. Eine weitere Wirkung wurde nie bewiesen, oder ein zusätzlicher Wirkungsmechanismus erklärt. Aber das spielt keine Rolle, denn der Placebo-Effekt ist ziemlich mächtig und reicht aus, um viele chronische Wehwehchen zu versorgen (und das mE billiger und mit weniger Nebenwirkungen als mit pharmakologisch aktiven Substanzen). Für anderes reicht das nicht aus, aber glücklicherweise gehen sehr wenig Leute mit einem gebrochenen Arm oder einer Lungenentzündung als erstes zum Homöopathen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siebenstein 16.12.2018 12:16
    Highlight Highlight Wer rechnen kann dem war es schon lange klar, die Kosten-/Nutzen-Rechnung konnte nicht aufgehen!
    Hier wird im Windschatten mitverdient!
  • Charlie Runkle 16.12.2018 10:53
    Highlight Highlight Villeicht weil die mehr tun als nur antibiotika verschreiben und die stirn runzeln....
    • Blutgrätscher 16.12.2018 11:55
      Highlight Highlight Gell, die runzeln die Stirn und verschreiben Zucker! Krasser Mehrwert!
  • Alice36 16.12.2018 10:48
    Highlight Highlight Komplementärmedizinische Tarifpositionen würden von den Ärzten «zusätzlich zu allen bisherigen schulmedizinischen Leistungen in Rechnung gestellt und wirken daher kostentreibend».

    Das heisst Schulmediziner verrechnen zusätzlich Komp. Medizin und nicht das Homöopathen mehr Kosten verursachen. Ist genauso sinnvoll wie der Schulmediziner der nach 3 Wochen Kurs in China Akupunktur in Rechnung stellt. Klar sind dann die Kosten höher. Wie wärs wenn jeder auf seinem Gebiet praktiziert und nicht gewinnmaximierend über den Haag frisst?
    • Phrosch 16.12.2018 12:05
      Highlight Highlight Nein. Ärzte, die neben einer schulmedizinischen noch eine komplementäre Ausbildung haben, z.B. als Himöopath, machen all das, was jeder Arzt macht, und zusätzlich noch beim gleichen Patienten weitere Behandlungen. Eigentlich logisch, sagt ja schin der Name: komplementär = ergänzend (nicht ersetzend).
  • Spooky 16.12.2018 10:34
    Highlight Highlight "In der Schweiz übernimmt die Grundversicherung seit 2012 die Kosten für Homöopathie, anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin sowie Phytotherapie."

    Das gilt aber nur dann, wenn der Arzt ein formell anerkanntes Arztdiplom (FMH) hat.

    Andernfalls braucht es dafür eine Zusatzversicherung, und die ist freiwillig.
  • Markus97 16.12.2018 10:23
    Highlight Highlight Gutes Video zum Thema
    Play Icon
  • Alteresel 16.12.2018 10:07
    Highlight Highlight Die hoch potenzierten Chügeli haben also vor allem eine finanzielle Potenz!
  • Zyniker haben es leichter 16.12.2018 09:45
    Highlight Highlight Gute Studie, so viele Ärzte gibt es aber doch nicht, die diesen Mumpitz kassenpflichtig anbieten. Ich bin gespannt auf die absoluten Zahlen.
    • rolf.iller 16.12.2018 12:39
      Highlight Highlight Jeder Franken für diesen Mumpitz ist einer zuviel.
  • Wilhelm Tellerrand 16.12.2018 09:18
    Highlight Highlight Eher additive als alternative Medizin, also. Das glaube ich auch; es werden wohl meist andere Beschwerden mit Globuli behandelt, als mit Schulmedizin (zB eher chronische). Und Ärzte, die auch Globuli verteilen, haben wohl mehr solche Patienten. Würde man all das mit Schulmedizin angehen, käme es vielleicht noch teurer. Andersherum ist Homöopathie ein sehr teurer Weg, den Placeboeffekt zu verkaufen. Hersteller machen Millionengeschäfte mit Zuckerkügelchen schütteln.
  • Fairness 16.12.2018 09:10
    Highlight Highlight Interessant ist einfach, dass Globuli bei Tieren (Hund, Katzen und Pferde jedenfalls) gar nicht selten VIEL besser helfen als „richtuge“ Medikamente (mit ihren oft sehr vielen Nebenwirkungen). Tiere haben ja keinen Placebo-Effekt.
    • Kontext 16.12.2018 11:55
      Highlight Highlight Doch natürlich wirkt der Placeboeffekt bei Tieren. Bei Kindern übrigens auch
    • rolf.iller 16.12.2018 12:42
      Highlight Highlight Das letzte mal als ich mich informiert hatte, ging man von der Theorie aus, dass auch Tiere über ein Immunsystem verfügen. Evtl hilft das auch ein bischen mit.
    • Randy Orton 16.12.2018 12:43
      Highlight Highlight Kannst du uns hierzu Quellen zu Studien angeben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 16.12.2018 09:09
    Highlight Highlight Auch Placebos wirken, also auch die Homöopathie. Aber daran scheinen Ärzte nicht zu glauben und verschreiben diese Medikamente noch zusätzlich? Geht gar nicht! Man weiss aber: Eine Behandlung bei einem Homöopathen, wo bei der Erstkonsultation eine Analyse stattfindet und damit eine Beziehung aufgebaut wird, wirkt gut und ist billig. Warum dies wirkt ist letztlich unerheblich. Schütten wir also das Kind nicht mit dem Bade aus. Und vergessen wir nicht: Das Resultat der Statistik ist genau so, wie es die Ersteller derselben, die Krankenkassen, gerne hätten!
    • Kontext 16.12.2018 15:19
      Highlight Highlight Der Placeboeffekt wirkt bei Heilhandlungen immer, sowohl in der Medizin, als auch bei Homöopathie oder Handauflegen oder Bachblüten und ähnlichen Quatsch. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist vielmehr, dass jemand, der für seine Therapie eine Rechnung schreibt, beweisen muss, dass seine Behandlung über den Placeboeffekt hinaus eine Wirkung zeigt. Diesen Beweis können Homöopathen nicht liefern und darum ist Homöopathie Betrug.
  • Ruffy 16.12.2018 09:09
    Highlight Highlight Kein Wunder, die Scharöatanie wirkt ja auch nix..
  • Randy Orton 16.12.2018 08:53
    Highlight Highlight Das Volk wollte das so. Wenn das Volk Quaksalberei mit der Krankenkassenprämie bezahlen will, soll es auch nicht mehr über Prämienanstiege jammern.
  • derlange 16.12.2018 08:22
    Highlight Highlight Jetzt wissen wir es! Wird sich was ändern?
  • Skater88 16.12.2018 08:19
    Highlight Highlight Wobei eben Chinesische Medizin wirkt, die wir mitbezahlen. Die Homöopathie allerdings nicht.
    • Toerpe Zwerg 16.12.2018 08:32
      Highlight Highlight Ist das so? Alle Methoden?
    • Carbiegirl 16.12.2018 08:43
      Highlight Highlight Und Phytotherapie. Klare Evidenzlage.
    • Remo85 16.12.2018 08:46
      Highlight Highlight Wirkt ganz klar: gegen Nashörner zum Beispiel. Sind bald ausgerottet...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 16.12.2018 08:17
    Highlight Highlight Wenn man die Kosten pro (um den Placebo-Effekt korrigierten) Effekt auf die Gesundheit betrachtet, gehen sie bei Homöopathie sogar gegen unendlich.
    Während bei den anderen Arten der Komplementärmedizin ein Effekt belegt ist, sucht man ihn bei der Homöopathie auch nach 200 Jahren vergebens. Schade, dass man als Versicherungsnehmer heute noch für Aberglauben bezahlen muss.
    • Skeptischer Optimist 16.12.2018 08:37
      Highlight Highlight Wenn man den Placebo Effekt korrigiert steigen die Kosten für alle Medikamente beträchtlich.

      Im übrigen darf auch festgehalten werden, dass die Formulierungen in diesem Artikel sehr schwammig sind:

      "Alternativmedizin müsse aus abrechnungstechnischer Sicht «eher als additiv» bezeichnet werden."

      Was soll das heissen?
    • Tellerrand und weiter 16.12.2018 08:43
      Highlight Highlight Es gibt mittlerweile über 300 publizierte klinische Studien und über 1000 Experimente zur Grundlagenforschung zur Homöopathie, der größte Anteil davon ist in wissenschaftlichen Journalen publiziert und auffindbar.
    • Zauggovia 16.12.2018 09:07
      Highlight Highlight Der Sinn wäre ja, dass man mit der Homöopathie gerade den Placeboeffekt gegen irrelevante Alltagswehwehchen kostengünstig ausnützen könnte, kostengünstiger als richtige Medikamente.
      Aber eben, wie im Artikel beschrieben, wird die Homöopathie zusätzlich zu richtigen Medikamenten verschrieben, dann macht sie wirklich keinen Sinn mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDude10 16.12.2018 08:13
    Highlight Highlight Der Witz ist, dass Homöopatie nicht wissenschaftlich gesehen völliger Schwachsinn ist. Trotzdem Zahlen alle für diesen Esoterischen brunz.
  • Randen 16.12.2018 08:12
    Highlight Highlight Unglaublich, dass diese Quacksalberei nicht verboten ist.
    • Arthur Sunil 16.12.2018 10:01
      Highlight Highlight Wir sind ein freies Land und jeder kann sein Geld ausgeben wie er Lustig ist. Was aber nicht gehen sollte: das Geld anderer Leute dafür zu verwenden.
  • Toerpe Zwerg 16.12.2018 08:10
    Highlight Highlight Dann bezahlen wir also eine art Kirchensteuer mit den Krankenkassenprämien: Den Eso-Aufschlag.
    • Skeptischer Optimist 16.12.2018 08:38
      Highlight Highlight Wenn man die Schlagzeilen des Artikels ernst nimmt, ja.

      Nur: Sollte man den Artikel ernst nehmen?
    • Tellerrand und weiter 16.12.2018 09:39
      Highlight Highlight Es gibt mittlerweile über 300 pumolblizierte klinische Studien und über 1000 Experimente zur Grundlagenforschung zur Homöopathie, der größte Anteil davon ist in wissenschaftlichen Journalen publiziert und auffindbar.
    • Mr.President 16.12.2018 11:47
      Highlight Highlight Wir ? 😝😂😂 eher du! Wir sind schon länger aus der Kirche ausgetreten. Wie ging der Spruch: du kriegst die Kirche nicht aus dem Dorf aber Dorf aus der Kirche !? ;)
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