Schweiz
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Armee löst bei Schiessübung versehentlich Flurbrand im Entlebuch aus



Während einer Schiessübung am späteren Mittwochnachmittag hat die Armee in unwegsamem Gebiet im luzernischen Entlebuch einen Flurbrand in der Grösse von rund drei Fussballfeldern ausgelöst. Das Feuer ist unter Kontrolle, man geht davon aus, dass eine Markiermunition den Brand auslöste.

Die Armee bekämpfte das brennende Gras und Gebüsch aus der Luft mit einem Löschhelikopter, sagte Roland Studer, Kommandant der Feuerwehr Entlebuch-Hasle, gegenüber dem «Regionaljournal Zentralschweiz» von Radio SRF, das am Donnerstagabend über den Brand berichtete.

Der Flurbrand brach auf rund 1700 Metern über Meer aus. Die Armee kontrolliert das Gebiet noch immer zusammen mit der Feuerwehr Entlebuch-Hasle, unter anderem mit Drohnen. (tam/sda)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus97 12.10.2018 09:13
    Highlight Highlight Nun ja, schlussendlich zählt, dass das Ziel markiert wurde.
  • SpikeCH 12.10.2018 09:06
    Highlight Highlight Für alle die jetzt wieder Unsinn über "Umweltschutz und die Armee" erzählen wollen:

    1. Überall wo wir damals hinkamen, nahmen wir jeweils kiloweise Müll von Wäldern und Waffenplätzen mit nach Hause, der nicht von uns war.

    2. Heutzutage ist fast jeder Waffenplatz in Verbindung mit einer Naturschutzzone/Biotop/usw. Ohne den WaPl wäre dort bereits seit langem umgezont, gerodet und planiert.

    Es ist immer einfacher mit dem Finger auf jemanden zu zeigen anstatt sich selbst an der Nase zu nehmen. Die Klimabilanz eines Soldaten in einer Kaserne ist übrigens um Welten besser, als deine und meine...
  • c_meier 12.10.2018 00:56
    Highlight Highlight immerhin, der Brand konnte sehr rasch gelöscht werden.
    danke an alle, die mitgeholfen haben und jetzt sicher auch noch im Einsatz sind 👍
  • Satanite 11.10.2018 18:54
    Highlight Highlight Tja punkto Umweltschutz verbessert sich die Armee so nicht wirklich... Inzwischen übertrumpfen sie sogar die Bundeswehr an Peinlichkeit und Tollpatschigkeit
    • Pius C. Bünzli 11.10.2018 19:57
      Highlight Highlight Obwohl das schweizer Militär wirklich maximal Unfähig ist, haben es die Deutschen geschafft ein halbes moor anzuzünden 😂
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 11.10.2018 22:04
      Highlight Highlight Was die Umwelt betrifft: wir hatten in Wangen einen Biologen und Entmologe auf Platz. Die sollten hinter dem Schiesstand die Fauna und Flora erforschen, wegen dem ganzen Blei das da landete. Komischerweise waren die sehr erfreut wieviele Artenvielfalten sie da fanden. Btw die Bundeswehr bleibt ungeschlagen
    • Neruda 12.10.2018 11:01
      Highlight Highlight Solange sie Fliegerhorste (ach welch deutsche Wortkreation) haben, die bei starkem Wind den Betrieb einstellen müssen, hat unsere Armee noch etwas Spatzig ;)
  • Gzuz187ers 11.10.2018 18:44
    Highlight Highlight Vermutlich war da jemand neidisch auf die Deutschen und wollte zeigen das wir es auch (immernoch) können😂
  • Tenno 11.10.2018 18:20
    Highlight Highlight Liebi Manne und Fraue die beste Armee der Welt! 😁
    • pacoSVQ 11.10.2018 23:07
      Highlight Highlight Und der wohl unnötigste Kommentar der Welt dazu..

Wie ist das jetzt eigentlich mit diesen Masken?

Mit Masken schützen Coronainfizierte ihre Mitmenschen. Viele wissen jedoch nicht, dass sie sich angesteckt haben. Würden sie eine Maske tragen, könnten weitere Ansteckungen verhindert werden, sagen Ärzte. Trotzdem will der Bund diese Massnahme nicht ergreifen.

Geplant war ein Aufruf an die Bevölkerung: Die Zentralschweizer Ärztinnen und Ärzte wollten mit einem Plakat darauf hinweisen, wie Ansteckungen mit dem Coronavirus verhindert werden können. Drei von vier Punkten sind bekannt – zu Hause bleiben, regelmässig die Hände zu waschen und ausserhalb des eigenen Haushalts keine weiteren Menschen treffen. Der vierte Punkt ihres Aufrufs lässt hingegen aufhorchen: «Falls Sie eine Hygienemaske zur Verfügung haben, tragen Sie diese beim Lebensmittel-Einkauf!»

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