Schweiz
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Workers suspend the 1100-year-old crucifix from the church of the village of Enghausen, Bavaria, above the altar on the fair grounds in Munich, southern Germany, Thursday, Sept. 7, 2006, where pope Benedict XVI will celebrate a mass on Sunday, Sept. 10, 2006. The pontiff  will spend six days in his Bavarian homeland from Sept. 9 to Sept. 14, 2006.  The famous Cross of Enghausen, which dates to the year 890  was recently determined to be the oldest life-size crucifix in the world. It will be used during the Mass at the explicit request of Cardinal Friedrich Wetter, Archbishop of Munich. (AP Photo/Diether Endlicher)

Das Bundesverwaltungsgericht entschied gegen die Freikirche.  Bild: AP NY

Freikirche fühlt sich diskriminiert, weil sie keine Bundesgelder erhält

Eine Freikirche fühlt sich diskriminiert, weil ihre Jugendarbeit keine Bundesgelder erhält, eine Jungpartei aber schon.

Andreas Maurer / ch media



Der Verband der Freien Evangelischen Gemeinden in der Schweiz (FEG) ist eine evangelikale Freikirche mit 12'000 Gottesdienstbesuchern, 8000 Mitgliedern und 250 Mitarbeitern in 93 Gemeinden. Seit zwei Jahren erhält sie vom Bund keine Unterstützungsgelder mehr für ihre Jugendarbeit. Der Grund: Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat entschieden keine religiöse Kinder- und Jugendarbeit zu finanzieren. Das Bundesverwaltungsgericht hiess den Praxiswechsel gut.

«Die Junge SVP ist missionarischer und ideologischer als wir.» 

FEG-Präsident Peter Schneeberger

In der Zwischenzeit hat die Freikirche Gespräche mit dem Bundesamt geführt und dabei den Eindruck erhalten, beim Bund habe ein Glaubenswechsel stattgefunden. Deshalb reichte sie ein neues Finanzhilfegesuch für ihre ausserschulische Jugendarbeit ein. In den besten Jahren hatte sie vom Bund dafür bis zu 40'000 Franken pro Jahr erhalten. Doch das Bundesamt lehnte das Gesuch erneut ab. Die Freikirche ging dagegen vor Gericht und verlor. Diese Woche publizierte das Bundesverwaltungsgericht sein endgültiges Urteil.

Jesus versus Blocher

Die Freikirche hatte versucht, sich den richterlichen Segen mit einem neuen Argument zu holen. Sie verglich ihre Arbeit mit jener der Jungen SVP und machte eine Diskriminierung geltend. Es sei ungerecht, dass Glaubensorganisationen und Jungparteien unterschiedlich behandelt werden. «Die Junge SVP ist missionarischer und ideologischer als wir», sagt FEG-Präsident Peter Schneeberger. Zur Demonstration legte er der Beschwerde ein rassistisches Plakat von Blochers Jünger bei.

Mit diesem Vergleich löste die Freikirche im Bundesverwaltungsgericht allerdings keine Erleuchtung aus. Der Bundesrat sehe die Förderung der Jugendpolitik im Gesetz ausdrücklich vor, nicht aber der Religiosität von Kindern und Jugendlichen, antwortete das Gericht.

Die Freikirche versuchte, den Eindruck zu erwecken, die Religiosität stehe bei ihr gar nicht im Vordergrund. Ihre Jugendarbeit sei nicht missionarisch, sondern ganzheitlich ausgerichtet.Die Richter durchsuchten die FEG-Website und trugen belastendes Material zusammen. Zum Beispiel wird der Auftrag der Leiter wie folgt umschrieben: Sie sollten dazu beizutragen, «dass Gottes Reich unter den Kindern wächst». Bei allen angebotenen Jugendaktivitäten sei der Bezug zur Bibel offensichtlich. Es gehe vor allem um Bekehrung und Glaubensvermittlung.

Andere christliche Jugendorganisationen haben eine neue Geldquelle gefunden. Sie haben sich in einem Ausbildungsverband organisiert, der Gelder aus einem Förderprogramm des Bundesamts für Sport kassiert. Diese Woche wurde bekannt, dass der Vertrag bis Ende Jahr verlängert wird. Die FEG gehören aber nicht dazu.

Präsident Schneeberger versucht, die Niederlage positiv zu sehen: «Als Freikirche wollen wir unabhängig vom Staat bleiben.» Die fehlenden Bundesgelder könnten mit Spenden gedeckt werden. 

Pete Doherty als Jesus Christus am Kreuz

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rim 10.02.2019 14:22
    Highlight Highlight Die FEG "fühlt" sich zudem diskriminiert. Tja. Die FEG-ler sind politisch EDU-ler. Diese möchte verhindern, dass es im Strafrecht kein Diskriminierungsverbot für Homosexuelle gibt. Wer nicht ganz doof ist, erkennt den Zusammenhang. Mit staatlichen Geldern subventionierte Jugend"arbeit" betreiben, wo Homosexualität noch so richtig (natürlich im Namen des lieben Herrn Jesus) diskriminiert, also verteufelt werden dürfen. Tja.
  • Rim 10.02.2019 14:03
    Highlight Highlight Die FEG möchte also (8000) Mitglieder für die ideologische Nachwuchsförderung staatliche Gelder? (Schlimm genug, dass sie offenbar bereits solche erhalten hat) Warum: Die FEG vermittelt "Werte" - sie nimmt dafür die in der Bundesverfassung garantierte Glaubens und Gewissensfreiheit in Anspruch - die andern Verfassungartikeln widersprechen. (Wie zb. der IZRS) ist also de Facto eine religiöse Sekte. Kein Problem. Zum Problem wird das, wenn diese Sekte beansprucht, für die Verbreitung ihrer, der Verfassung widersprechenden "Inhalte", staatliche Gelder fordern. Gehts noch?
  • nJuice 10.02.2019 12:34
    Highlight Highlight Frage in die Runde:

    Was hieltet ihr von einer Initiative, die das Verhältnis zwischen Kirchen und dem Staat wie folgt regelt:

    1) Kirche und Staat sind vollumfänglich zu trennen.
    2) Der Staat treibt Gelder in keiner Form für die Kirchen ein, dies ist deren Verantwortung.
    3) Die Kirche verliert ihre Steuerprivilegien und ist ab sofort, wie alle, Subjekt für Staats- und Bundessteuern.
    4) Die Kirche untersteht Schweizer Recht und Kontrolle, nicht eigenen Mechanismen.

    Ja, ich weiss, sehr streng, ich mag die Typen/deren Ideen einfach nicht. Was sind eure Meinungen?
    • Mighty 10.02.2019 13:15
      Highlight Highlight dabei
    • bullygoal45 11.02.2019 10:40
      Highlight Highlight Bin als junger regelmässiger Kirchengänger absolut dafür 👍🏻

      Genau so bei der Ehe für alle... ich frage mich wieso niemand eine Volksiniative startet? 🙄
  • Leider Geil 10.02.2019 10:34
    Highlight Highlight Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat richtig entschieden. Staat und Religion gehören getrennt.
    Meiner Meinung nach gehören Freikirchen als potentiell Gefährliche Sekten eingestuft, sie Manipulieren ihre Mitglieder mit den gleichen Mitteln wie Sektenführer und das schon von kleinst auf. Das dind sozusagen verlorene Seelen.
  • pun 10.02.2019 10:13
    Highlight Highlight Ich war als Kind bei solchen freievangelikalen Pfadfinder und koche als Erwachsener bei der katholischen Jubla. Ein meilenweiter Unterschied. Bei der FEG Indoktrination pur, bei der Jubla segnet ein Pfaff die Hinreise und der Rest ist völlig areligiös.
  • Makatitom 10.02.2019 09:58
    Highlight Highlight KEINE Sekte soll Steuergelder erhalten. Und schon gar nicht die katholischen und reformierten Sekten. Es wird langsam Zeit, dass wir unseren säkularen Staat zu einem laizistischen umbauen.
  • sherpa 10.02.2019 09:50
    Highlight Highlight Frei heist doch auch unabhängig, dem zufolge sind Freikirchen unabhängige Kirchen und wenn sie denn unabhängig sein wollen brauchen sie logischerweise auch keine Subventionen vom Bund. Wo also haben diese Freikirchen denn ein Problem oder ergeht es ihnen wie all den anderen religiösen Gemeinschaften denen die Mitglieder den Rücken kehren?
  • Caturix 10.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Das man Gebäde erhaltet wie Kirchen finde ich OK, das ist unsere Geschichte wie Schklösser (die ich auch nicht gerne in Privater Hand sehe). Aber sonnst sollen sich die Kirchen oder Freikirchen=Sekten selber finanzieren.
  • Jason84 10.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Ich möchte nicht dass Kirchen und Religionen auch nur einen Rappen Steuergeld erhalten. Diese diskriminieren und beleidigen mich als Mensch wo sie nur können. Wo ist die Säkularisation? Bei den Kindern machen sie dort genau dass, was sie sonst überall sehen. Indoktrination.
  • Magnum44 10.02.2019 07:08
    Highlight Highlight Keine Kirche sollte Geld erhalten im säkularen Staat.
  • leu84 10.02.2019 02:04
    Highlight Highlight Die Staatskirchen sollen sich als Verein oder Gesellschaft organisieren. So wie jede andere Unternehmung oder Verein. Will eine Stadt oder Gemeinde einen Obulus spenden, dann ist es eine lokale Sache.
  • simson 10.02.2019 01:48
    Highlight Highlight Bin auch in einer Freikirche zu Hause, aber das geht echt zu weit. Herr Schneeberger soll sich entscheiden, ob die neue Ausgangslage positiv ist oder nicht. 🤔
    «Als Freikirche wollen wir unabhängig vom Staat bleiben.» Ja warum denn bis vors BVG???
  • Beggride 10.02.2019 01:24
    Highlight Highlight Wieso sollte man Sekten finanzieren? Dann bitte gleich auch Geld für die Zeugen Jehovas und Scientology! Doch für mich ist schon das Steuergeldeinsacken der Kirchen zu viel, von dem her auch Gleichberechtigung für alle 😉
    • The Punisher 10.02.2019 07:50
      Highlight Highlight eine freikirche hat nichts mit einer sekte zu tun.
    • Zingarro96 10.02.2019 08:20
      Highlight Highlight Du sagst also das Feikirchen Sekten sind? Sehr gewagt mein Freund😉
    • Mutzli 10.02.2019 11:01
      Highlight Highlight Ist für einmal zwar Wiki, aber: "Die Bezeichnung bezieht sich auf Gruppierungen, die sich durch ihre Lehre oder ihren Ritus von vorherrschenden Überzeugungen unterscheiden und oft im Konflikt mit ihnen stehen.

      In erster Linie steht Sekte für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft."

      Das beschreibt Freikirchen doch ziemlich gut, oder? Wenns keine Unterschiede gäbe, wären die Mitglieder doch in einer Landeskirche?

      Aber bin ehrlich gesagt auch durch die Emmetaler Freikirchenszene geprägt und dort war Sekte (im negativen Sinn) leider immer absolut korrekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Helona 10.02.2019 00:42
    Highlight Highlight Ich finde schon das Wort „Freikirche“ den absoluten Hohn! Frei? Sprecht einmal mit Menschen, die sich von solcher „Freiheit“ befreien konnten.
  • Einzeiler 09.02.2019 23:26
    Highlight Highlight Freikirche = Frei von Bundesgeldern.
  • Rontaler 09.02.2019 22:35
    Highlight Highlight Steuern senken, dann bleibt mehr Geld dem Bürger und kann z.B. mehr Spenden für die Jugendlager, seine Kirche oder für etwas was ihm oder ihr Freude macht.
    • Makatitom 10.02.2019 10:00
      Highlight Highlight Die werden ja dauernd gesenkt, einfach nicht für den einfachen Bürger, aber für die reichsten zwei Prozent. Halt nur schade, dass dort der Geiz regiert
    • Mutzli 10.02.2019 10:58
      Highlight Highlight Steuern senken in der Hoffnung auf freiwillige Spenden ist was vom verkehrtesten, dass man machen kann. Zudem selbst meiner Meinung nach ziemlich von religiösem Denken geprägt à la: Grundarbeit und politischer Wille zählen nicht weil viel zu weltlich, nur durch guten Willen reingewaschenes Geld zwecks Sündenerlass zählt wirklich für gute Zwecke.
  • Oxymora 09.02.2019 22:24
    Highlight Highlight Da haben angeblich diverse Götter
    die Hölle, das Paradies und die Erdscheibe erschaffen.

    Aber Geld um ihre Knechte zu bezahlen können Sie nicht selber machen, dazu braucht es den Bund, die Kantone
    und die Religionsfreien.

    Als allmächtiger Gott wäre mir das voll peinlich.
    • Walter Sahli 10.02.2019 13:11
      Highlight Highlight Als allmächtiger Gott wäre es mir va. peinlich, ein Wesen erschaffen zu haben, das überhaupt nicht das tut,was ich eigentlich will und ich ihm deswegen eine Anleitung in Form eines Buches schreiben müsste.
    • Oxymora 10.02.2019 18:21
      Highlight Highlight Ich würde mich wohl verstecken und mich nie mehr zeigen, so peinlich wär mir das alles.
  • Dr. Alan Grant 09.02.2019 21:35
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass (viel) mehr Bundesgelder in die Archäologie fliessen!
    • Mutzli 10.02.2019 09:31
      Highlight Highlight Da würd ich definitiv nicht nein sagen (ziemlich traurig wie wenig das gefördert wird trotz unserem UNESCO-Weltkulturerbe etc.). Aber den Zusammenhang seh ich nicht ganz. Ist der Dr. Grant nicth Paläoontologe? ;-)
    • Leider Geil 10.02.2019 10:38
      Highlight Highlight Dann müssen Sie wohl arbeitsloser Archäologe sein.
  • Miikee 09.02.2019 20:46
    Highlight Highlight Es ist eine Schande für unser fortschrittliches Land das noch Geld mit den Steuern für Kirchen eingetrieben wird.

    Diese Mitteralterliche Praxis sollte schleunigst unterbunden werden.
  • Klaus07 09.02.2019 20:29
    Highlight Highlight Für was Bundesgelder? Jedes Mitglied muss ja 10% Ihres Einkommens abgeben, da müsste genug Geld vorhanden sein.
  • Darkside 09.02.2019 20:26
    Highlight Highlight Richtig so. Müssen sie ihre Mitglieder halt noch ein bisschen mehr abzocken.
  • Amateurschreiber 09.02.2019 20:22
    Highlight Highlight Es steht der Gruppe frei zusätzlich noch eine politische Partei zu gründen. Siehe CVP oder EDU.
    Aber Religion ist Privatsache und sollte entsprechend Privat finanzeirtwerden.
  • Y. Pony 09.02.2019 20:21
    Highlight Highlight Staat: „Keine Bundesgelder für religiöse Jugendarbeit.“
    Freikirche: „Die junge SVP ist ideologischer und missionarischer als wir...“

    Ich finde: beide haben Recht! 😂
  • w'ever 09.02.2019 20:21
    Highlight Highlight ich frage mich gerade wieso kirchen für ihre "jugendarbeit" bundesgelder erhalten?
    vermutlich genügt genügt es halt nicht mehr, als lohn den dank gottes zu erhalten;)
    • Bud Spencer 09.02.2019 20:36
      Highlight Highlight Es geht darum Camps zu finanzieren, damit sie für Kinder günstiger sind. Ich kenne keinen einzigen Leiter, der was für seine Arbeit verdient.
    • Hierundjetzt 09.02.2019 20:39
      Highlight Highlight Iwoooo. Ob Katholisch oder Reformiert gehst Du ja in die Unterweisung / Bibelstunde was auch immer und in Kirchenlager.

      Das ist doch völlig normal. Und das wird zurecht mit unseren Steuern finanziert.

      Voraussetzung Du gehörst einer Landeskirche an.
    • Amateurschreiber 09.02.2019 21:15
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Ich finde, dass das "zuunrecht" mit unseren Steuern finanziert wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vl0w 09.02.2019 20:19
    Highlight Highlight Ohje und jetzt machen es die Freikirchen via J+S. Es heisst Jugend und Sport, nicht Jugend oder Sport. Was Religionen mit Sport zu tun haben verstehe ich noch nicht ganz.
    Schade, dann gibt es weniger Geld für Sportvereine. Für die wäre ja dieses Geld gedacht.
    • peterpan42 09.02.2019 22:24
      Highlight Highlight Es lief schon immer unter Jugend und Sport. Pfadfinder erhalten weiterhin Gelder - möchtest du das auch stoppen, damit die FCB-Junioren mehr Geld erhalten?
      Sport hat viele Seiten - Wandern, Geländespiele und Abseilen gehört ebenso dazu wie Eishockey oder Fussball.

      Soll nicht sichergestellt werden, dass die Leiter von Jugendlagern eine gute Ausbildung haben und z.B. Wissen, wie man eine vernünftige Seilbahn baut?
    • Olaf44512 09.02.2019 23:58
      Highlight Highlight @peterpan klar, allerdings ist mir jetzt auch nicht klar was Pfadfinder mit Religion gemeinsam haben.
    • vl0w 09.02.2019 23:59
      Highlight Highlight @peterpan42: Nein, ich habe nichts dagegen wenn die Pfadi Geld kriegt. Habe auch nichts gegen die von dir erwähnten Sportarten. Umso mehr gilt es auch kleine Vereine und Randsportarten zu untersützen. Das trägt zur Vielfalt bei.
      Vielleicht sehe ich das zu eng aber sind die Motive von Sportvereinen und Kirchen nicht total verschieden? Da liegt für mich der Unterschied und das wollte ich in meinem Beitrag ansprechen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Godi vom Holzhüttli 09.02.2019 20:11
    Highlight Highlight Der liebe Gott wird sie finanzieren, falls er dies für nötig hält.
  • tychi 09.02.2019 20:11
    Highlight Highlight Gott sei Dank (wörtlich und übertragen gemeint) werden für diese m.E. intolerante und hetzerische religiöse Vereinigung keine Steuergelder verwendet. Fragt mal geschiedene Frauen, Homosexuelle oder andere Ex-Mitglieder wie ganzheitlich intolerant FEG und andere Evangelikale sein können... zudem finde ich ethisch verwerflich, wie sie vor Gericht gelogen und falsche Angaben gemacht haben...

    ps. bei den Jungparteien gleicht es sich zumindest aus, da sowohl Juso wie jsvp gelder erhalten...
    • bullygoal45 09.02.2019 23:12
      Highlight Highlight Gut sagst du „sein können“ 🙂 Ich sehe keinen Unterschied zwischen Homo und Hetero 😉 Die Zeiten änderen sich zum Glück.
    • Tagedieb 10.02.2019 12:13
      Highlight Highlight @bullygoal
      du meinst in Freikirchen wird inzwischen toleriert, dass man nicht gegen Homos hetzt? Wow!

      - wie mich dieses Gehäuchel nervt!!!
      Die Wut auf Freikirchen kommt nicht von Ungefähr !
    • bullygoal45 10.02.2019 17:07
      Highlight Highlight Kriegst ein ❤️ von mir! Hatte auch schon meine Wutanfälle.. 🤬

      Bei uns jetzt spezifisch wird schon lange „toleriert“... mir geht das aber immernoch viel zu wenig weit. Man muss nichts tolerieren was gleich ist. Aber die Gespräche sind da und die Zeiten kommen 👍🏻👍🏻
  • Diavolino666 09.02.2019 20:08
    Highlight Highlight Ich fühle mich auch diskriminiert - als Atheist bin ich dagegen, dass IRGENDeine Religion irgendwelche staatlichen Gelder erhält!
    • sambeat 10.02.2019 00:56
      Highlight Highlight Hm. Was hats denn mit Deinem Nickname an sich? Der ist definitiv religiös angehaucht...
    • nJuice 10.02.2019 10:59
      Highlight Highlight @sambeat Du hast sowas von Recht! Dass das niemandem auffällt! Bestimmt hat Diavolino (grad Mund mit Seife auswaschen) auch schon mal "Mein Gott!" gesagt! Wie kann man nur! Eindeutige Hinweise! Auf den Scheiterhaufen!

      Sorry, hab die Sarkasmus-Font grad nicht gefunden.
  • Pafeld 09.02.2019 20:05
    Highlight Highlight Ist das nicht der Verein, der noch vor ein paar Monaten durch ihre Aufklärungsarbeit vor den abscheulichen Gefahren durch Homosexualität bei ihren Veranstaltungen aufgefallen ist?

23 Kärtchen für genervte Kellner

Ich habe Servicemitarbeitende aus Restaurants, Bistros und Kneipen gefragt, was sie im Gastro-Alltag am meisten nervt. Nachfolgend 23 passiv-aggressive Antwort-Kärtchen für Kellner/innen. Ausdrucken, ausschneiden und den unliebsamen Gästen wortlos in die Hand drücken. Weil wenn schon Kunden verlieren, dann wenigstens mit Stil.

... oder ähnlich. Bin noch dran. Inputs dazu auch immer willkommen in den Kommentaren.

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