Schweiz
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Genfer soll Mord an Kollegen auf Philippinen arrangiert haben



Ein Mann wird sich vor dem Strafgericht in Genf verantworten müssen, weil er im Oktober 2014 auf den Philippinen den Mord an einem Freund in Auftrag gegeben haben soll. Die beiden wollten dort ursprünglich eine Bar eröffnen.

Die Genfer Staatsanwaltschaft reichte die Anklageschrift gegen den Genfer am Mittwoch ein, wie sie am Donnerstag mitteilte. Sie spricht von einer skrupellosen und abscheulichen Tat.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, den Mord an seinem Bekannten einen Monat vor der Tat geplant zu haben. Er soll auf den Philippinen Dritte angeheuert haben, um seinen Freund zu töten, mit dem er angeblich eine Bar bewirtschaften wollte.

Laut Anklageschrift soll der Angeklagte sein Opfer überzeugt haben, sich auf die Insel Mindanao zu begeben. Dies, unter dem Vorwand, Material für ihr gemeinsames Projekt zu kaufen. Anschliessend führte der Angeklagte das Opfer zu einer abgeschiedenen Strasse, wo der Mörder die beiden erwartete. Das 23-jährige Opfer wurde durch einen Messerstich ins Herz getötet.

Der Auftraggeber entschädigte den Mörder und einen Komplizen mit Geld, das ihm das Opfer für die Eröffnung der Bar gegeben hatte. Der Genfer hatte seinem Landsmann laut Anklageschrift über 10'000 Franken für die Realisierung des Projektes gezahlt. Seine Leiche wurde in einem Reisfeld in der Nähe von Suriago City gefunden.

Als der mutmassliche Täter kurze Zeit später in die Schweiz zurückkehrte, wurde er von der Polizei umgehend vernommen, aber wieder auf freien Fuss gesetzt. Der Mann war unter dem falschen Namen «John Lennon» gereist. Er wurde schliesslich doch verhaftet und im Dezember 2015 in Untersuchungshaft gesetzt. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pisti 26.04.2018 18:41
    Highlight Highlight Was war das Motiv? 10000 Chf.- hat der niemals für dem Mord bezahlt, wohl eher 10000 PHP und den Rest selbst eingesackt, das könnte dan auch das Motiv sein.
    • M.. 27.04.2018 10:18
      Highlight Highlight Ein derart grplanter Mord für ein paar Tausend Franken? Unwahrscheinlich. Da muss mehr dahinter stecken.
  • BossAC 26.04.2018 17:55
    Highlight Highlight Das er noch für seinen eigenen Mord bezahlt hat ist an Dreistigkeit ja kaum zu überbieten. Schlimme Geschichte.

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