Schweiz
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Das kann ja heiter werden: Über 30 SBB-Grossbaustellen sorgen im Sommer für Zugsausfälle



Das SBB-Netz gleicht im Sommer einer grossen Baustelle. Darum fahren die SBB-Züge während der Sommerferienzeit nach einem speziellen Fahrplan. Reisende müssen auf gewissen Strecken mit Einschränkungen rechnen.

Im Sommer wird schweizweit auf über 30 SBB-Grossbaustellen gearbeitet. Dabei werden rund 55 Kilometer Fahrbahn erneuert. Rund 92'000 Schwellen und 130'000 Tonnen Schotter werden verbaut. Dies entspricht rund einem Viertel der jährlich verbauten Schottermenge.

Bei einem durchschnittlichen Ladegewicht eines Schotterwagens von 50 Tonnen ergäbe die Gesamtmenge einen Zug mit 2600 Schotterwagen oder rund 39 Kilometern Länge.

Kaum mehr Zeit für Nachtarbeiten

In den letzten zehn Jahren sei die Zahl der täglichen Reisenden um 32 Prozent, diejenige der Züge pro Tag um 12 Prozent gestiegen, sagte Ruedi Büchi, Leiter Betrieb SBB Infrastruktur am Mittwoch vor den Medien in Olten SO. Demgegenüber sei die Nachtpause auf drei Stunden zusammengeschrumpft, so dass nur noch wenig Zeit für nächtliche Arbeiten bleibe.

Grosse Herausforderung für die SBB

Die zahlreichen Baustellen im Sommer 2018 sind für die SBB besonders anspruchsvoll. Für den Sommerfahrplan ändern rund 95 Prozent der Fahrzeug-Laufwege im Fernverkehr. Zudem werden rund 70 Prozent der Touren des Zug- und Lokpersonals für diesen Zeitraum angepasst. Des Weiteren hat die SBB rund 70 Prozent der Ersatzkonzepte im Störungsfall angepasst, damit sie dem Sommerfahrplan entsprechen.

Bei den Arbeiten im Sommer stehen über 2000 Mitarbeitende der SBB und spezialisierten Firmen im Einsatz. Zwischen dem 30. Juni und dem 26. August 2018 kommt es zu Teil- und Streckensperrungen.

Reisende müssten während dieses Zeitraums auf gewissen Strecken zeitweise mit angepassten Abfahrtszeiten, verlängerten Reisezeiten, Gleisänderungen, Verbindungen mit Umsteigen und Zugsausfällen rechnen.

Strecke Lausanne-Bern unterbrochen

Die grösste Baustelle liegt in der Westschweiz. Der Abschnitt Lausanne–Puidoux auf der Strecke Lausanne–Bern ist vom 7. Juli bis 26. August komplett gesperrt. Die SBB erneuern die Fahrbahn und zwölf Weichen auf der Strecke, sanieren die Tunnel und bauen neue Gleisentwässerungen.

Hätte man auf dem gleichen Streckenabschnitt jeweils eine Spur saniert und eine für den Bahnverkehr offengelassen, so hätten die Bauarbeiten statt sieben Wochen acht Monate in Anspruch genommen. Die achtmonatigen Arbeiten hätten 46 Millionen Franken gekostet. Mit einer Totalsperre reduzieren sich die Baukosten auf 27 Millionen Franken.

Auf der Strecke Basel–Olten erneuern die SBB zwischen Gelterkinden und Tecknau auf einer Länge von 4,3 Kilometern die Fahrbahn und bauen neue Gleisentwässerungen. Deswegen ist die Strecke vom 30. Juni bis 13. August nur einspurig befahrbar.

Auch westlich von St. Gallen ist vom 7. Juli bis 13. August nur eines von zwei Gleisen befahrbar. Die SBB erneuern dort ebenfalls die Fahrbahn auf einer Länge von 6 Kilometern und passen die Abstände zwischen den Signalen an.

Weitere Bauarbeiten sind an mehreren Stellen um den Bahnhof Bern, auf der Bahn 2000-Strecke, in der Region Olten und am Bözberg geplant. Ein weiterer Teil der SBB-Baustellen befindet sich in der Ostschweiz und in der Romandie.

Weniger Pendler betroffen

Die Bauarbeiten fänden während der Sommerferien statt, damit weniger Pendler von den Fahrplananpassungen betroffen seien, begründen die Bundesbahnen ihre Massnahme. Zudem könnten die SBB während einer kompletten Sperrung eines Streckenabschnitts die Gleisbaumaschinen konzentriert und ohne Unterbruch einsetzen.

Im Sommer sind zwar weniger Pendler unterwegs, aber die SBB mussten dennoch die sommerlichen Grossereignisse mit in die Planung einfliessen. Diese betreffen vor allem die alljährlichen Musikfestivals und andere Events mit jeweils Zehntausenden von Besuchern und Besucherinnen.

Die SBB garantieren zwar, dass trotz Sommerfahrplan sämtliche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr sichergestellt sind. Sie raten aber, vor dem Reiseantritt den bereits jetzt aufgeschalteten Online-Fahrplan zu konsultieren, der immer à jour ist.

Um die Reisenden über den Sommerfahrplan ins Bild zu setzen, wird die ganze Propaganda-Maschinerie der SBB in Gang gesetzt. Reisende werden überall über Informationstafeln, Plakate, Durchsagen, Kundenbetreuer oder im Internet über die Situation ins Bild gesetzt. (whr/sda)

24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • gnagi 24.04.2018 20:37
    Highlight Highlight Wenn ich mit dem Zug einen Umweg fahren muss wegen einer Baustelle, aber das Billet für die normale Strecke habe, gelte ich dann als Schwarzfahrer und komme ins Register? Der Umweg ist ja durch einen „Sommerfahrplan“ geregelt und daher auch der Fahrpreis angepasst worden?
    • Charlie Brown 25.04.2018 06:42
      Highlight Highlight Ausschlaggebend sind die Tarifkilometer, die wohl nicht ändern...
  • HPOfficejet3650 24.04.2018 19:31
    Highlight Highlight Sicher doof und mühsam. Aber Sicherheit geht vor ☝🏼
  • red 24.04.2018 18:29
    Highlight Highlight Danke für die Info.

    Allenfalls könnte sich die Redaktion von Watson überlegen ob Bild 2 der angefügten Bilderslideshow nicht entfert werden sollte. Historisch sicher interessant, jedoch in seiner Message nicht mehr ganz zeitgemäss. Insbesondere der Herr vorne links ist von der Bildersprache her unpassend. Allenfalls könnte man das auch in der Bildbeschreibung in den historischen Kontext setzen. Und sich von der Message distanzieren.
  • Posersalami 24.04.2018 17:39
    Highlight Highlight Wenns dafür weniger Unterbrüche unter dem Jahr gibt ist das eine gute Sache!

    Gibts übrigens auch bald auf einer wichtigen Autobahn. Mit dem hier wird noch dieses Jahr begonnen, das Projekt blockiert dann auf Jahre jeweils 2-3 Spuren Autobahn..
    http://einhausung.ch
  • Temeraire 24.04.2018 15:09
    Highlight Highlight Bei einer Stellwerkstörung wird kritisiert, dass die SBB zu wenig in den Unterhalt und die Modernisierung der Anlagen investiert.
    Sobald Bauarbeiten durchgeführt werden, wird kritisiert, dass die vielen Baustellen an der Bahninfrastruktur eine Zumutung sind.
    Was denn nun, liebe SBB-Hater? Beides geht nicht...
    • Amboss 24.04.2018 15:43
      Highlight Highlight Wer kritisiert denn die SBB deswegen?
      Weder lese ich im Artikel sowas noch im Kommentarfeld (zumindest bis jetzt).

      Ich denke, jedem ist bewusst, dass man nicht gleichzeitig eine Strecke befahren und darunter bauen kann.
    • Astrogator 24.04.2018 15:52
      Highlight Highlight Muss man schon relativieren.
      Meyer hat jetzt 10 Jahre Boni dafür kassiert beim Unterhalt zu sparen.
      Gespart wurde bis es weh tat und das ist nun das Resultat.
      Insofern ist die Kritik durchaus berechtigt.
    • Astrogator 24.04.2018 18:40
      Highlight Highlight Ich verstehe die Blitze nicht.
      Netzzustandsbericht SBB googeln, da steht drin wie es um die Infrastruktur steht und wie es dazu kam.
      Zusammengefasst, das Netz ist in schlechtem Zustand wegen Wartungsmängeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zat 24.04.2018 15:05
    Highlight Highlight Danke für die Vorwarnung. Gibt es irgendwo eine Liste mit allen 30 grossen Streckenunterbrüchen für den Sommer? Auf die SBB-Homepage finde ich nur Regionen-Stückelungen oder die aktuellsten Betriebsinfos, wo aber auch sonstige Störungen drin sind. Gibt es irgendwo eine Übersicht, die ich nicht gefunden habe?
    • Die graue Dame 24.04.2018 17:21
      Highlight Highlight www.sbb.ch/unterhalt

      Da kannst du dir sogar einen Newsletter für deine Region abonnieren. Den find ich wirklich gut
    • Zat 25.04.2018 09:25
      Highlight Highlight Phu, gleich mehrere 'meiner' Strecken betroffen. Dankeschön, Eure Links haben mir sehr geholfen.
  • sherpa 24.04.2018 14:56
    Highlight Highlight Wer mit der Bahn reisen will oder muss, ist glücklich darüber wenn es reibungslos von statten geht, wenn es mal harzt oder wenn Züge ausfallen, wird gleich mal lauthals reklamiert. Wenn man aber glücklich und gut reisen will muss man auch in kauf nehmen, wenn es mal nicht so geht wie man es sich wünscht. Also ruhig nehmen und locker bleiben und den Fahrplan konsultieren, damit man vor etwelchem Ungemach verschont bleibt.
    • Dr Barista 24.04.2018 17:19
      Highlight Highlight Ich habe nichts gegen die gelegentlichen Unterhaltsarbeiten auf dem Schienennetz. Was mich aber stört ist die grosse Masse an Unterhaltsarbeiten. Hätte man dies nicht besser über die letzten Jahre gestaffelt machen können anstatt alles auf einmal?
    • wuschel1984 24.04.2018 17:45
      Highlight Highlight Gilt auch für die Autofahrer, die immer motzen über den Stau bei Ferien beginn oder wenn mal auf der Autobahn gebaut wird! Ich reise täglich mit der Bahn, entweder hat die verspätung oder du stehst im Stau. Gruss :)
    • Fabio74 24.04.2018 19:03
      Highlight Highlight @barista Hätte, hätte, Fahrradkette. Hat man nicht aber besser jetzt als nachher Langsamfahrstellen
    Weitere Antworten anzeigen
  • DeineMudda 24.04.2018 14:15
    Highlight Highlight Wenn man im Sommer einen Viertel des Schotters verbaut den man jährlich braucht, ist das dann viel oder genau der Schnitt...🤔
    • MadScientist42 24.04.2018 16:36
      Highlight Highlight Zudem sind das nur die Baustellen. Schotter muss regelmässig erneuert oder nachgestopft werden. Die Routinearbeiten sind wohl auch nicht mitgezählt.
    • DeineMudda 24.04.2018 17:04
      Highlight Highlight @zettie stimmt da hast du wohl recht, dss hab ich wohl überlesen
    • humpalumpa 24.04.2018 19:11
      Highlight Highlight Asking the real questions
      Benutzer Bild
  • Rookie 24.04.2018 14:04
    Highlight Highlight Das Wankdorffeld ist seit gefühlter Ewigkeit eine Baustelle. Mit entsprechenden Auswirkungen auf die Züge. Vor allem knapp ausserhalb der Rushhour... Nerf. 😠
    • dan2016 24.04.2018 19:19
      Highlight Highlight Ich habe bisher nie etwas davon gemerkt. Ausser dass es ab Wankdorf einfacher einzusteigen ist.

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