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Diese 5 Grafiken zeigen, wie (gut) es unseren Studierenden geht

Mit durchschnittlich rund 2000 Franken monatlich müssen Studis in der Schweiz zurechtkommen. Eine aktuelle Studie gibt Einblick in den Studentenalltag.
20.11.2017, 17:2708.05.2018, 15:23
Lea Senn
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Fast 200'000 Studierende sind an Schweizer Hochschulen eingeschrieben. Das Bundesamt für Statistik untersucht seit 2004 alle vier Jahre deren Studien- und Lebensbedingungen. Die aktuellste Studie von heute Morgen gibt einen Einblick in den Schweizer Hochschulalltag.

Die Anzahl der Studierenden steigt seit der ersten Studie von 2004 stetig an. Waren es anfangs dieses Jahrtausends noch rund 130'000 Immatrikulierte, sind es inzwischen um die 200'000. 

Interessant dabei ist der Frauenanteil: Während vier von fünf Absolventen des Studienganges Gesundheit (Fachhochschule) Frauen sind, findet man im Bereich Technik und IT nur knapp eine Frau auf zehn Studierende. Doch diese Zahl dürfte in den kommenden Jahren tendenziell weiter ansteigen, 2004/05 betrug die Frauenquote nämlich erst gerade 5%. 

Bei den Eltern zu wohnen scheint attraktiv – 40% der Studierenden entschieden sich für diese Option. Finanziell ist das wohl eine attraktive Lösung für viele: Studierende, die nicht im Elternhaushalt wohnen, geben nämlich im Schnitt 774 Fr. für Wohnkosten aus.

Die Wohnsituation steht laut der Studie vom BfS auch in Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit: Wer (noch) zuhause wohnt, arbeitet weniger. Pro Woche kommen Studierende, die noch zuhause wohnen, auf sieben Stunden Erwerbstätigkeit, «Ausgezogene» auf 10,9 Stunden. 

Finanziell geht es Studierenden jedoch immer besser. 2015/16 mussten die Studis mit durchschnittlich 2048 Fr. pro Monat zurechtkommen. Dieser Betrag setzt sich aus Lohn, Elternbeiträgen und Stipendien zusammen. Im Studienjahr 2004/05 waren es mit 1838 Fr. (Teuerung einberechnet) noch rund 200 Franken weniger. 

Grafiken: watson

Eine sichere finanzielle Ausgangslage ermöglicht auch vielen Studierenden ein Austauschsemester an einer anderen Hochschule. Rund ein Drittel absolviert bereits einen Austausch oder ist zumindest interessiert.

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Video: watson

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