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Bier frei auf dem Gummiboot – Bund will Promillegrenze aufheben



ZUR SOMMER-FREIZEITBESCHAEFTIGUNG „BOEOETELN“ STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DIENSTAG, 18. JULI 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Cooling down at high summer temperatures - bathers enjoy their leisure time on rubber boats, swimming rings, air mattresses or swimming, letting themselves drift down the river Limmat in Zurich, on July 7, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Abkuehlung bei hochsommerlichen Temperaturen - Badende geniessen ihre Freizeit auf Gummibooten, Schwimmringen, Luftmatratzen oder auch schwimmend, indem sie sich am 7. Juli 2017 in Zuerich die Limmat hinuntertreiben lassen. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Es darf getrunken werden Bild: KEYSTONE

Die Party auf dem Wasser geht weiter: Das Bundesamt für Verkehr (BAV) will die Promillegrenze im Gummiboot aufheben. Heute gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für alle anderen Schiffe.

Doch das Bier gehört zum Aare- oder Limmatboot wie Paddel und Sonnencrème. Ohnehin lassen sich die geltenden Vorschriften kaum durchsetzen. Das Parlament hat den Bundesrat daher ermächtigt, für kleine Schlauch- und Strandboote Ausnahmen zu machen.

Diese setzt das BAV nun mit einer Verordnungsänderung um. Von solchen Booten gehe eine geringere Gefährdung aus als von grösseren und motorisierten Schiffen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Konkret gilt die Ausnahme für Schiffe, die kürzer als 2.50 Meter sind, für Strandboote, Paddelboote, Rennruderboote, Windsurf- und Kiteboards und nicht motorisierte Gummiboote bis zu einer Länge von 4 Metern. Sie wird voraussichtlich 2020 eingeführt.

Die Verordnungsänderung betrifft auch Kanus und Kajaks. Diese sollen mit einem Motor ausgerüstet werden dürfen. Weiter müssen alle motorisierten Schiffe innerhalb von fünf Jahren mit einem Feuerlöscher ausgestattet werden.

Die Verordnungsänderung konkretisiert auch die geänderten Vorschriften für Alkoholtests. Schliesslich wird die neue Sicherheitsaufsicht umgesetzt. Künftig muss der Gesuchsteller für die Zulassung nachweisen, dass ein Schiff sicher. Geprüft werden nur noch jene Teile, die besonders sicherheitsrelevant sind. Über die Verordnungsänderung muss noch der Bundesrat entscheiden. (sda)

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