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Sexismus: Präsident der Jungen SVP Luzern sorgt im «Club» mit sexistischer Aussage für Eklat

Präsident der Jungen SVP Luzern sorgt im «Club» mit sexistischer Aussage für Eklat  

14.02.2018, 10:59
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Beschimpfungen, Ehrverletzungen und Morddrohungen sind immer öfters in Einträgen auf Twitter Facebook und Co. zu lesen. 
Hallo Hater! – Kampf gegen den Hass im Netz, war das Thema im gestrigen «Club» von SRF.

In der Diskussionsrunde waren unter anderem Mattea Meyer (Nationalrätin SP), Jolanda Spiess-Hegglin (Geschäftsführerin und Mitbegründerin #NetzCourage), Katja Rost (Soziologin Universität Zürich), Martin Steiger (Anwalt für Recht im digitalen Raum), Bruno Gross (Unternehmer) und Christian Huber (Präsident Junge SVP Luzern).

Letzterer sorgte mit seiner klischeehaften Antwort auf die Frage, weshalb Frauen im Netz überproportional oft Zielscheibe von «Hatern» seien, für mehrere verdutzte Gesichter.

Als Mann ist es sehr schwierig, auf irgendetwas Sexuelles reduziert zu werden, da man die primären und sekundären Geschlechtsteile nicht sieht und von dem her habe ich das Gefühl, dass sich dies bei Frauen eher anbietet.

Die Reaktionen auf die Aussage des Jungpolitikers liessen auf Twitter nicht lange auf sich warten:

(nfr)

Das sind die Gesichter hinter den Hasskommentaren

Video: srf
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89 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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N. Y. P. D.
14.02.2018 11:17registriert Oktober 2015
Sind das Fake News ?

Oder gibt es tatsächlich einen Hohlkopf, der solch einen Stuss verbreitet. Da kommt mir unweigerlich Donald Trump in den Sinn, der auch ständig solchen Müll von sich gibt.

Äh, von welcher Partei ist dieser Herr im gestrigen «Club» ?

Mal kurz nach oben scrollen..

Ah ja, da stehts..

Es ist tatsächlich wieder die SVP !

Immer ist es die SVP. Kann es einmal nicht die SVP sein ? Nein, kann es nicht.
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Bruno Wüthrich
14.02.2018 12:10registriert August 2014
Nun - offenbar hat der junge Mann eine gewisse Relevanz. Sonst dürfte er wohl seine Meinung nicht auf SRF im Club zum besten geben.

Es ist mir schleierhaft, wie es gewisse Leute schaffen, in SRF-Sendegefässen auftreten zu dürfen.

Trotzdem werde ich ein klares Nein zur NoBillag - Initiative in die Urne werfen. Denn bei den Privaten dürften derartige Auftritte - allein schon wegen ihres Unterhaltungswertes - noch häufiger sein. Der Bekanntheitsgrad solcher Leute steigt trotz (bzw. wegen) solcher Peinlichkeiten an. Es ist fast allein der Bekanntheitsgrad, der bei Wahlen entscheidet.
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manhunt
14.02.2018 11:49registriert April 2014
um es mit den worten von kurt tucholsky zu sagen:
„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“
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