DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A ground crew operator detaches a cable from a Bombardier C Series 100 aircraft prior to a demonstration flight in Mirabel, Quebec, Wednesday, June 29, 2016.  (Graham Hughes/The Canadian Press via AP)

Bleiben zumindest teilweise am Boden: Die 29 Bombardier-Jets der Swiss. Bild: AP/CP

Nach weiterer Triebwerks-Panne: 29 Bombardier-Jets der Swiss müssen in die Werkstatt



Auf dem Flug von London nach Genf traten am Dienstagmorgen bei einem Bombardier CS300 der Swiss erneut Triebwerksprobleme auf. Die Maschine musste in Paris statt Genf runter, wie die Swiss auf Anfrage von watson bestätigt.

Es ist bereits die dritte Triebwerks-Panne mit Bombardier-Flugzeugen bei der Swiss innert weniger Monate. Nun zieht die Airline Konsequenzen und stoppt oder verzögert Abflüge mit Bombardier-Jets. «Sämtliche 29 Swiss-CSeries-Flugzeuge werden einer umfassenden Inspektion unterzogen», so die Swiss zu watson. Dies führe zu einer «spürbaren Einschränkung» des Flugbetriebs. Viele Flüge mit den Bombardier-Flugzeugen sind gestrichen worden.

In der Tat: Die Mittagsflüge von Zürich nach Bukarest, Prag, Belgrad, Warschau oder Stockholm (alle mit CS300 oder CS100) sind auf den Abflugtafeln als annulliert oder verspätet aufgeführt. Ebenso die Flüge in Genf mit CS300 nach Porto, Athen und München.

Die Bombardier-Flotte sei nicht stillgelegt worden, betont die Swiss.

Wann der Flugbetrieb wieder normal läuft, ist noch unklar.

US-Luftfahrtbehörde gab Warnung heraus

Ende Juli musste eine Swiss-Maschine vom Typ Bombardier CS 300 in Paris wegen eines brennenden Triebwerks notlanden. Zuvor gab es ähnliche Vorfälle. Dies rief sogar die Luftfahrtbehörde der USA (FAA) auf den Plan. Diese gab am 26. September eine Lufttüchtigkeitsanweisung heraus, die zusätzliche Checks der Triebwerke von General Electric verlangte, wie Aerotelegraph berichtete.

Folgt mehr...

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das ist das neue Swiss-Schmuckstück

1 / 11
Das ist das neue Swiss-Schmuckstück
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Von Zürich nach Genf in 15 Minuten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Fall «Carlos» – jetzt interveniert der Uno-Sonderbeauftragte für Folter

Der Fall «Carlos», respektive Brian, wie er mittlerweile richtig genannt werden möchte, wird ein Fall für den Bund: Der Uno-Sonderbeauftragte für Folter hat beim Aussendepartement wegen der anhaltenden Isolationshaft für Brian interveniert.

Die Anwälte von Brian hatten es beim Prozess vor dem Zürcher Obergericht Ende Mai angekündigt – nun ist die Intervention eingereicht: Der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, hat beim Aussendepartement von Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) …

Artikel lesen
Link zum Artikel