Schweiz
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Un vendeur dispose une plante de cannabis CBD (Cannabidiol) avec moins de 1% de THC, sur la table de son magasion

CBD-Hanfprodukte boomen in der Schweiz.   Bild: KEYSTONE

Trotz CBD-Hanfbooms – Darum ist bei den Cannabis-Unternehmern der Rausch verflogen



Der Hanf-Boom geht in der Schweiz ungebrochen weiter: Noch im Januar gab es hierzulande fünf registrierte Firmen, die das legale CBD-Gras herstellten oder handelten. In elf Monaten ist diese Zahl auf 410 hochgeschnellt, wie der Tages-Anzeiger berichtet.  

Wegen des Hanf-Booms reibt sich auch der Staat die Hände. Laut einer groben Schätzung der Zollverwaltung wird die Branche dieses Jahr 60 Millionen Franken Umsatz machen. Letztes Jahr waren es null Franken. Ein Viertel des Geldes, 15 Millionen, gehen als Tabaksteuer direkt in die Bundeskasse. 

In Schweizer Kellern, Gewächshäusern und auf Feldern hat inzwischen eine regelrechte Anbauschlacht um das CBD-Gras begonnen, die Produktion boomt. 

Stunde der Amateurzüchter ist vorbei

Doch die Hanf-Hersteller kämpfen nun mit einem massiven Preiszerfall. Im Zwischenhandel halbierte sich der Preis laut der Zeitung von 4 bis 5 Franken pro Gramm auf 2 bis 2.50 Franken. Auch für die Konsumenten hätten sich die CBD-Produkte vergünstigt, allerdings nicht ganz so stark.

Darf man nach dem CBD-Konsum noch Autofahren?

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Video: srf

«Parallel nimmt die Nachfrage nicht mehr so stark zu. Die Neugierigen haben jetzt alle schon mal CBD-Gras probiert.» Die unbeschwerte Phase, die Stunde der Amateurzüchter, sei wohl abgelaufen, sagt Online-Händler Marco Ravaioli weiter zum «Tages-Anzeiger». 

Er glaubt, dass am Schluss nur die grossen Betriebe überleben werden, die ohne Pestizide züchten. 

(amü)

Jetzt gibt es in Las Vegas Gras legal zu kaufen

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 27.11.2017 10:20
    Highlight Highlight Die bringen sich nur in stellung. alle wissen das die nur darauf warten das wir THC endlich legalisieren.
  • Snowy 27.11.2017 09:11
    Highlight Highlight Den richtigen Run wird´s erst geben wenn das richtige Gras legalisiert sein wird - bis dahin bringen sich nun alle in Stellung.
    CBD ist noch nicht das grosse Business.

    CBD wird der Haupttreiber sein für eine komplette Graslegalisierung.

    In ca. 5-10 Jahren wird dann sämtlicher Eigenkonsum von allen Betäubungsmitteln straffrei sein. THC-haltiges Gras darf verkauft werden. Der Staat wird dank Steuern am Verkauf von Cannabis gut mitverdienen und die Drogenkriminalität und die Anzahl Süchtige wird so tief sein wie nie in den letzten 30 Jahren.

    Beispiele: Alle Länder wo bereits umgesetzt.
  • Lamino 420 27.11.2017 08:58
    Highlight Highlight 420! LEGALIZE IT.
    • blumenstraussenfleisch 27.11.2017 09:59
      Highlight Highlight "Datsyuk" for president. 😉
    • Lamino 420 27.11.2017 10:22
      Highlight Highlight Danke. Unter meiner Herrschaft würde es wie in Uruguay laufen: Eigenanbau und Bezug über Staat möglich.
  • jjjj 27.11.2017 08:56
    Highlight Highlight Das ist ja überraschend...
    Not.
  • Hugo Wottaupott 27.11.2017 08:02
    Highlight Highlight GraspreisInsel-Schweiz!
  • Olmabrotwurst 27.11.2017 07:40
    Highlight Highlight War ja klar... j
  • Digitalrookie 27.11.2017 07:08
    Highlight Highlight Dass der Boom wieder abflaut war ja abzusehen. Wer kifft, der will auch einen ordentlichen "Tilt" in der Birne haben und nicht die Wirkung eines Placebos. Jetzt wo es alle probiert haben und feststellen mussten, dass CBD-Hanf absolut wirkungslos ist, hat sich der Hype natürlich im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgelöst.
    • Skater88 27.11.2017 09:52
      Highlight Highlight Quatsch. Weder "tilt" noch ist CBD ein Placebo. Beides (CBD alleine oder in Kombination mit THC) kann man Medizinisch sehr gut verwenden, Wirkungen sind sogar nachgewiesen.


  • _kokolorix 27.11.2017 07:03
    Highlight Highlight Was für eine Überraschung. Hat irgendewer tatsächlich gedacht der Kapitalismus würde die (möchtegern) Kiffer verschonen?

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