Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Givaudan verdient in der ersten Jahreshälfte 4,5 Prozent mehr



Der weltgrösste Aromen- und Riechstoffhersteller Givaudan hat in der ersten Jahreshälfte 2017 mehr verdient. Unter dem Strich blieben 384 Millionen Franken, das sind 4,5 Prozent mehr als im Vorjahreshalbjahr. Auf operativer Ebene hingegen ging der Gewinn zurück.

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verringerte sich um 6,5 Prozent auf 597 Millionen Franken.

Allerdings hatte der Konzern noch im Vorjahr von einer Änderung bei den Pensionsplänen profitiert, die den Gewinn einmalig um 55 Millionen Franken anhoben, wie Givaudan in einer Mitteilung vom Donnerstag festhielt.

Givaudan erwirtschaftete weiter einen Umsatz von 2,483 Milliarden Franken. Damit ist der in Genf ansässige Konzern um 6,4 Prozent gewachsen. Währungseinflüsse sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet betrug das Plus 2,3 Prozent.

Für das Wachstum sorgten insbesondere höhere Einnahmen mit Aromen, die in Milchprodukten, in Speisen und Getränken eingesetzt werden. Diese Division legte um 12,0 Prozent zu. Bei den Riechstoffen hingegen konnte Givaudan nicht mehr an das starke Wachstum aus dem Vorjahreshalbjahr anknüpfen. Mit Riechstoffen für Parfüms, Shampoos, Waschmittel oder Deodorants nahm der Konzern nur noch 0,4 Prozent mehr ein. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Venezuela stellt mit Schweizer Maschinen Kalaschnikows her – der Bund wusste von nichts

Nachdem die USA 2006 ein Embargo gegen Venezuela verhängten, belieferte Russland das einst reichste Land Lateinamerikas mit Kriegsmaterial. Im Zeitraum von 2005 bis 2013 bezahlte Venezuela seinem Verbündeten rund elf Milliarden Dollar für Panzer, Helikopter und eine Waffenfabrik.

Ein Bericht vom «TagesAnzeiger» zeigt aber, dass auch eine Schweizer Firma vom Deal zwischen Wladimir Putin und Hugo Chávez profitierte. In Bundesbern wusste man davon aber nichts.

Die Firma Galika AG aus Volketswil ZH …

Artikel lesen
Link zum Artikel