Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUR MELDUNG, DASS JOHNSON UND JOHNSON DAS BASLER PHARMAUNTERNEHMEN ACTELION FÜR 30 MILLIARDEN DOLLAR KAUFEN WILL, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Gebaeude der Actelion in Allschwil am Donnerstag, 17. Februar 2011. Das Biotechunternehmen Actelion hat 2010 den Gewinn um ein Viertel auf 390,6 Mio. Franken gesteigert, wie das Unternehmen an der Bilanzmedienkonferenz bekannt gab. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Verhandlungen für die Übernahme des Basler Konzerns Actelion laufen seit vergangenem Dezember.  Bild: KEYSTONE

US-Konzern will für Schweizer Pharma-Multi 30 Milliarden Dollar auf den Tisch legen



Der US-Konzern Johnson & Johnson will das Baselbieter Pharmaunternehmen Actelion für 30 Milliarden Dollar kaufen. J&J will für Actelion 280 Franken in bar je Aktie auf den Tisch legen, wie die beiden Firmen am Donnerstag mitteilten.

Die Offerte entspricht einer Prämie von 23 Prozent im Vergleich zum letzten Börsenkurs. Das Übernahmeangebot soll am oder um den 16. Februar lanciert werden. Die Angebotsfrist läuft voraussichtlich vom 3. März bis zum 30. März.

Verhandlungen seit Dezember

J&J will mindestens 67 Prozent aller Actelion-Aktien übernehmen. Das Übernahmeangebot ist mit einer Abspaltung des vorklinischen Forschungs- und des klinischen Pipeline-Geschäfts von Actelion verbunden. Geschehen soll dies mittels einer neu gegründeten Gesellschaft, der R&D New Co und der Ausschüttung aller Aktien der R&D NewCo mit einer Sachdividende an die Actelion-Aktionäre.

J&J wird 16 Prozent an der R&D NewCo halten, deren Aktien an der Schweizer Börse kotiert werden sollen. Der bisherige Actelion-Chef Jean-Paul Clozel wird die Führung der neuen Gesellschaft übernehmen.

Im Zusammenhang mit dem Angebot wird Actelion zusätzlich ein Wandeldarlehen gewährt mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Die beiden Unternehmen verhandeln im zweiten Anlauf bereits seit dem vergangenen Dezember um eine Übernahme. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

So reagiert das Internet auf Trumps «Finnland-machts-besser»-Vergleich

Link to Article

Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert

Link to Article

«Red Dead Redemption 2» – eine riesige, wunderschöne Enttäuschung  

Link to Article

18 Tinder-Profile, die ein BISSCHEN zu ehrlich sind 😳

Link to Article

Jüngste Demokratin kommt im Kongress an – und wird sogleich kritisiert wegen ihres Outfits

Link to Article

11 Momente, in denen das Karma sofort zurückgeschlagen hat

Link to Article

Facebooks schmutziges Geheimnis – Zuckerberg und Co. behaupten, sie wussten von nichts

Link to Article

Trump ist sauer – und zwar so was von!

Link to Article

Was du über die Bauernfängerei «Initiative Q» wissen musst

Link to Article

Wer sind die SVP-Models, die für die Selbstbestimmungs-Initiative den Kopf hinhalten?

Link to Article

Diese 16 Bilder zeigen, wie blöd unsere Gesellschaft doch manchmal ist

Link to Article

Wenn Teenager illegale Nackt-Selfies verschicken – das steckt dahinter

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Lohnabhängige Prämien – ist das die Lösung für die hohen Krankenkassen-Kosten?

Die jährliche Belastung einer Familie durch die Krankenkassenprämien soll einen Monatslohn nicht übersteigen: Caritas Schweiz fordert eine entsprechende neue Prämiengestaltung. Nur so könnten einkommensschwache Haushalte vor dem Abrutschen in die Armut geschützt werden.

Alljährlich gerieten tausende Familien wegen der steigenden Krankenkassenprämien in finanzielle Schwierigkeiten, teilte Caritas am Montag in einem Communiqué mit. Diese Entwicklung müsse dringend korrigiert werden.

«Tatsache ist, …

Artikel lesen
Link to Article