Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Streik macht heutige Westschweizer Tamedia-Zeitung sehr, sehr dünn



Des journalistes du groupe Tamedia Publications Romandes (Le Matin, 24heures, Tribune de Geneve et 20minutes) manifestent pendant une greve ce mercredi 4 juillet 2018 a Lausanne. Les journalistes de Tamedia Publications Romandes ont fait greve des mardi 16h00. Ils poursuivront leur mouvement jusqu'a mercredi soir minuit. Ils exigent que l'editeur zurichois renonce notamment aux licenciements prononces depuis le mois de juin. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Wehren sich: die Mitarbeiter der Tamedia in der Romandie. Bild: KEYSTONE

Die Westschweizer Tamedia-Titel – ausser «20 minutes» – sind am Donnerstag in verkürzter Fassung erschienen. Dies, nachdem die Redaktion von «24 heures», «Tribune de Genève», «Le Matin» und «Le Matin Dimanche» am Mittwoch ihren Streik fortgeführt hatten.

Zum zweiten Mal in Folge bat das Zürcher Verlagshaus die Leserinnen und Leser auf der Frontseite von «24 heures» und «Tribune de Genève» um Entschuldigung für die dünnere Ausgabe. Gedruckt worden waren gerade noch 16 Seiten, darunter zwei Seiten über die jeweiligen Regionen Genf oder Waadt, eine Seite Schweiz/Welt und eine Seite Sport.

Auch im überregionalen Boulevard-Blatt «Le Matin» erschien auf Seite 6 ein Hinweis auf die verkürzte Version. Wegen des Streiks eines Grossteils der Redaktion habe nur ein sehr kleines Team an dieser Ausgabe gearbeitet. Der «Matin» fiel mit 32 Seiten fast einen Viertel kürzer aus als üblich.

Rund 300 Tamedia-Mitarbeitende, Gewerkschaftsvertreter und Sympathisanten hatten am Mittwoch in Lausanne gegen die Einstellung der gedruckten Ausgabe von «Le Matin» und die drohenden Entlassungen demonstriert. Die Redaktionen hatten am Dienstag ihre Arbeit niedergelegt – trotz Kündigungsdrohungen des Verlags. Am Donnerstag wollten die Parteien an den Verhandlungstisch zurückkehren. (sda)

Streikenden Mitarbeitern mit sofortiger Entlassung gedroht

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

7 Milliarden für Bodentruppen: 2019 wird das teuerste Jahr in der Geschichte der Armee

Neue Kampfjets sind erst der Anfang: Ein noch geheimer Bericht beschreibt, wie das Militär im nächsten Jahrzehnt die Waffensysteme der Bodentruppen für sieben Milliarden Franken ersetzen soll.

Im linken Flügel der CVP: Hier verorteten Politologen Viola Amherd im Vorfeld ihrer Wahl in den Bundesrat. Seit Anfang Januar ist sie Verteidigungsministerin, die erste Frau in dieser Position, nachdem während Jahrzehnten Männer aus der rechtsbürgerlichen SVP das Militär unter sich hatten. Was bedeutet das für die Zukunft der Armee?

Wer gehofft hatte, als Mitte-Links-Politikerin werde Amherd die milliardenschweren Rüstungsvorhaben ihrer Vorgänger im grossen Stil zugunsten von Bildung und …

Artikel lesen
Link zum Artikel