Wirtschaft
Schweiz

Arbeitslosenquote im Juli: 3,1 Prozent

Keine Veränderung: Arbeitslosenquote verharrt im Juli bei 3,1 Prozent

09.08.2016, 07:4609.08.2016, 08:24

Keine Bewegung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt im Sommer: Die Arbeitslosigkeit verharrt in der Schweiz im Vergleich zum Juni bei 3,1 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte.

Bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) waren Ende Juli 139'310 Arbeitslose gemeldet. Das sind gerade mal 183 mehr als im Juni. Doch im Vergleich zum Juni 2015 erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5556 Personen oder 4,2 Prozent.

Insgesamt wurden im Juli des laufenden Jahres 199'347 Stellensuchende registriert, 1784 weniger als im Vormonat, aber 8408 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Das entspricht im Vergleich zum Juli 2015 einer Zunahme von 4,4 Prozent.

Demgegenüber verringerte sich im Juli des laufenden Jahres die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen um 621 auf 10'648, wie es in der Mitteilung weiter hiess. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Merz verkündet KI-Kooperation mit US-Tech-Gigant Nvidia
Nvidia hat nach eigenen Angaben fast eine Milliarde Dollar in Deutschland investiert. Firmenchef Jensen Huang warnt davor, Wissen und Werte ins Ausland abzugeben.
Die Bundesregierung und der US-Technologiekonzern Nvidia haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart, um die industrielle Nutzung von künstlicher Intelligenz in Deutschland massiv voranzutreiben. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang am Rande des ersten «Invest in Germany»-Gipfels in Berlin bekräftigten, soll die Kombination aus deutscher Ingenieurskunst und modernster KI-Technologie den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken. Ziel der Kooperation ist es, die digitale Transformation der deutschen Industrie, insbesondere des Mittelstands, zu beschleunigen und die technologische Souveränität des Landes zu sichern.
Zur Story