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Mit niedrigen Preisen lockte R. S. im Internet seine Kunden. 
Mit niedrigen Preisen lockte R. S. im Internet seine Kunden. screenshot watson

Eklat im «Kassensturz»: Lieferwagen-Vermieter greift Reporter an

26.04.2016, 20:0928.04.2016, 21:20

Gelockt wurde mit 99 Franken, die Rechnung betrug schlussendlich über 600 Franken: Ein watson-User machte uns auf den dubiosen Lieferwagen-Vermieter aus Bülach aufmerksam. Nun deckt der «Kassensturz» weitere Details auf: 2013 verkaufte R. S.* fünf Tonnen Honig «aus der Schweiz», der aber aus dem Ausland stammte, an Aldi.

Ausserdem laufe ein Verfahren wegen Drohung, Betrug, Irreführung der Rechtspflege und die Polizei ermittelt wegen mehrfachen Vergehen gegen das Waffengesetz. Die Kantonspolizei beschlagnahmte eine modifizierte Pistole des Autovermieters. 

S. kam mit Sturmmaske aus der Wohnung zurück.streamable

Als die Reporter vom «Kassensturz» S. mit den Vorwürfen konfrontieren wollen, verschwindet er wortlos in der Wohnung. Er kommt mit aufgesetzter Sturmmaske zurück und ruft anschliessend die Polizei. «Ich nehme sie jetzt fest, im Namen des Volkes», schnauzt S. den SRF-Reporter an und hält ihn an der Hand fest.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Polizei, welche mit vier Beamten aufkreuzt, führt natürlich nicht den Fernsehmann, sondern S. selber ab. Inzwischen ist S. wieder auf freiem Fuss. Sein Lieferwagen-Geschäft kann er vorerst weiter betreiben.

*Name der Redaktion bekannt

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36 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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elivi
27.04.2016 00:49registriert Januar 2014
Ruft die polizei und wird selbst abgrführt! HA!
XDDD
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Jannabis420
27.04.2016 02:22registriert März 2016
"Im Namen des Volkes" xD made my day
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Gringoooo
26.04.2016 22:10registriert März 2014
Ich "feier" das übertrieben!
Da meldet sich einer bei watson (danke), watson macht ne story draus (DANKE!) und bei dem Herrn gibts nun ordentlich Feuer unter dem Arsch.
Ich hoffe seine ganzen Betrügereien holen ihn ein und alle Geschädigten melden sich!
Da lehn ich mich gerne zurück und futter Popcorn :D
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Sommerloch am Zürich HB: Wie ein Geruch zum Dauerbrenner wurde
Das Sommerloch stinkt und mit ihm der Zürcher Hauptbahnhof. Die SBB zeigen sich ratlos und liefern seit Tagen dieselben Erklärungen.

Am Zürcher Hauptbahnhof stinkt es seit bald drei Wochen. Nicht irgendwo, sondern an einem ganz bestimmten Ort: Bei den Geleisen 31 bis 34, dort also, wo Schnellzüge aus Bern, Olten, St. Gallen und dem Thurgau sich kreuzen und einzelne S-Bahn-Linien ein- und ausfahren. Aufgefallen war das erstmals irgendwann Mitte Juli, wirklich gross zu stören schien es aber nicht viele.

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