Schweiz
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Mann springt von 10-Meter-Kran in den Zürichsee und stirbt



Zwei Unbekannte sind am Sonntag im Zürcher Kreis 2 auf einen rund 10 Meter hohen Kran geklettert und von da in den Zürichsee gesprungen. Nach dem Sprung tauchte einer der beiden nicht mehr auf. Er konnte erst von Polizeitauchern geborgen werden. Der Mann verstarb später im Spital, wie die Polizei mitteilt.

Der Kibag-Kran, wo sich der Unfall ereignete, liegt beim Gemeinschaftszentrum Wollishofen unmittelbar neben der Roten Fabrik und gilt seit Jahren als beliebter aber illegaler Sprungturm. Offenbar fand an der Stelle gestern auch eine Party statt.

Der Unfall ereignete sich um ca. 19.30 Uhr. Der verunglückte Mann wurde erst 30 Minuten nach seinem Sprung rund neun Meter vom Ufer entfernt auf dem Seegrund in rund 3,5 Metern Tiefe gefunden. Nach seiner Bergung wurde er reanimiert. In kritischem Zustand wurde er in der Folge ins Spital überführt, wo er kurz vor 22.30 Uhr verstarb.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum geschilderten Ereignis machen können, können sich telefonisch bei der Polizei melden. Gesucht wird insbesondere auch nach dem zweiten Mann, der vom Kran gesprungen war: Er hatte die Anlage verlassen, bevor die Polizei kam.

(meg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 25.09.2017 17:41
    Highlight Highlight Da sind wir vor über 20 Jahren auch öfter mal runtergesprungen, gerne auch mitten in der Nacht. Junge Männer halt...
    Was aber schon ein wenig komisch ist: Wenn man da zu zweit runterspringt, und der andere nicht auftaucht, dann alarmiert man sofort den Notruf und informiert nachher all anwesenden und Passanten. Vielleicht hat man ja Glück, und es ist jemand da, der sich mit sows auskennt. Und wenn in der Zeit bis die Profis da sind viele Leute gleichzeitig im dunklen Wasser suchen, hat man vielleicht Glück.
    • Sauäschnörrli 25.09.2017 23:24
      Highlight Highlight @Rendel, Artikel überhaupt gelesen? Der zweite Satz lautet: „Nach dem Sprung tauchte einer der beiden nicht mehr auf.“, reicht das als Info?
    • Sauäschnörrli 26.09.2017 16:33
      Highlight Highlight Mach dich nicht lächerlich, woher hast du jetzt die Info das es keine Zeugen gab?
  • Hans der Dampfer 25.09.2017 16:44
    Highlight Highlight Ich bin gestern gegen 18.00 noch da entlang gelaufen. Da war schon eine friedliche Party am laufen aber die ist da doch eh jedes Weekend?

    Jedenfalls ist es nun mal gefährlich da hoch zu klettern aber früher da mit dem Seil rüberschwingen hat schon ziemlich Spass gemacht. Aber an daran wie gefährlich es ist, denkt man dann leider nicht.
  • Denk-mal 25.09.2017 14:33
    Highlight Highlight Nur schon dies, das einer das Wort "verrecken" in diesem Fall schriebt und Watson das zulässt, man sich nicht wundert, dass haufenweise so Zeugs passiert.
    Frage mich manchmal schon wieviel den Leuten das eigene Leben bedeutet um "umsverrecke" den Kick zu suchen.
  • UncleHuwi 25.09.2017 12:52
    Highlight Highlight Habe ich das richtig verstanden? Er lag 30min lang 3,5m unter Wasser und er konnte reanimiert werden?
    • Mia_san_mia 25.09.2017 14:47
      Highlight Highlight Ja das hat mich auch erstaunt 😲
    • Bijouxly 25.09.2017 15:21
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gefragt
  • haudrauf64 25.09.2017 12:43
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, warum sich niemand der Partygänger gefragt hat, warum der nicht auftaucht...
    Wenn man nicht alleine springt geht man nicht aus dem Wasser, bevor der andere nicht an dir Wasseroberfläche kommt (auch wenn das Wasser kalt ist). Aus 3.5 Meter Tiefe würde man auch als Normalschwimmer jemanden an die Oberfläche kriegen - Tragisch!
    • eulach 25.09.2017 14:36
      Highlight Highlight Das Grundproblem dürfte sein, den Menschen überhaupt zu finden. Im trüben Seewasser bei bescheidenen Lichtverhältnissen (es war schon 19:30 Uhr) sieht man: gar nix.
    • Jari Bruppacher 26.09.2017 12:53
      Highlight Highlight Wir waren am Sonntagabend etwa 100 Meter vom Unfallort entfernt. Zu dem Zeitpunkt hatten wir keine Ahnung was vorgefallen war, da wir nicht an der Party, sondern einfach am See waren. Jedoch tauchten da mindestens 20 Minuten lang zwei Polizeitaucher mit Schweinwerfern vor dem Ufer, bis sie ihn gefunden hatten. Da hat man als Passant keine Chance jemanden zu finden, vorallem wenn es bereits eindunkelt.
  • Zerschmetterling 25.09.2017 12:37
    Highlight Highlight Ich frage mich wie ein Mensch 30 Minuten auf dem Seegrund in 3.5 Meter Tiefe liegen und dann noch reanimiert werden kann... Sehr gspässig

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