Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ratsmitglieder verweilen im Zuercher Kantonsrat, welcher wegen der Corona-Pandemie in der Halle 7 der Messe Zuerich stattfindet, aufgenommen am Montag, 4. Mai 2020 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der Kantonsrat tagt in der Messe Zürich. Bild: KEYSTONE

Grundeinkommen: Zürcher Parlament stimmt knapp Ja für neuen Anlauf

Der Zürcher Kantonsrat hat sich knapp für einen neuen Versuch für ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen.



Im Kanton Zürich könnte es eventuell einen neuen Versuch für ein bedingungsloses Grundeinkommen geben: Der Kantonsrat hat am Montag eine entsprechende Einzelinitiative knapp unterstützt.

Für die Unterstützung der Einzelinitiative stimmten 61 Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus der links-grünen Ratshälfte. Nötig waren 60 Stimmen. Somit geht das Anliegen an den Regierungsrat, danach kommt es erneut in den Kantonsrat.

Ein Bürger aus Regensdorf fordert in dieser Einzelinitiative einen «wissenschaftlich begleiteten Modellversuch», der die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf Bürger, Staat und Wirtschaft analysieren solle.

Parlamentarierinnen und Parlamentarier von SP, Grünen und AL finden die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens nach wie vor prüfenswert. Anderer Meinung waren die Bürgerlichen. Die GLP erinnerte daran, dass die Corona-Pandemie eine Wirtschaftskrise auslöste. In dieser Lage setze man die Ressourcen lieber zur Stärkung der Sozialwerke ein als für Versuche.

Zu wenig Geld in Rheinau

In der Zürcher Gemeinde Rheinau sollte bereits im Jahr 2018 ein Versuch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen durchgeführt werden, initiiert von einer Filmemacherin. Mehr als die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner war bereit, daran teilzunehmen. Das Dorf-Experiment scheiterte dann aber am Geld: Statt der notwendigen 6 Millionen kamen nur magere 150'000 Franken zusammen.

Auch auf nationaler Ebene war die Idee eines Grundeinkommens bisher nicht erfolgreich. 2016 fiel die Initiative für ein staatlich garantiertes Grundeinkommen mit fast 77 Prozent Nein-Stimmen durch.

Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?

Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept. Klingt kompliziert, ist aber simpel: Jeder Bürger soll einen gesetzlich festgelegten Betrag vom Staat erhalten. Ohne dass dieser an Bedingungen geknüpft ist (daher «bedingungslos»), ohne dass die Bürger also eine Gegenleistung erbringen müssen.

Die Idee ist alt. Experimente und Anläufe, das BGE einzuführen, gab es bereits in mehreren Ländern (beispielsweise Kanada und Brasilien). Radikal umgesetzt wurde es aber noch nirgendwo.

Versuch in Finnland

In Finnland wurde ein Grundeinkommens-Versuch während zwei Jahren durchgeführt, allerdings ausschliesslich mit Arbeitslosen. 2000 von ihnen erhielt zwei Jahre lang jeden Monat 560 Euro, ohne dass diese Zahlung an Bedingungen geknüpft war.

Die Forscher gingen der Frage nach, ob das bedingungslose Grundeinkommen einen besseren Anreiz setzt, einen Job zu finden als traditionelle Arbeitslosenhilfen. Die Forschungsergebnisse, die Anfang Mai publiziert wurden, zeigten aber, dass dieses Grundeinkommen zwar gut für das psychische Wohlbefinden war, es die Arbeitslosen aber nicht dazu motivierte, wieder zu arbeiten. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Nach dem Motto: «Corona, but make it fashion.»

Bedinungsloses Grundeinkommen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

130
Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
130Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • S. L. 18.05.2020 20:30
    Highlight Highlight "Die Forschungsergebnisse, die Anfang Mai publiziert wurden, zeigten aber, dass dieses Grundeinkommen zwar gut für das psychische Wohlbefinden war, es die Arbeitslosen aber nicht dazu motivierte, wieder zu arbeiten. "
    Es wird immernoch davon ausgegangen dass es genügend anständig bezahlte Arbeistplätze für alle geben wird. Wie naiv.
  • Evan 18.05.2020 20:17
    Highlight Highlight Fangen wir mit einem bescheidenen Grundienkommen an und sehen, wie es sich auswirkt.
  • Nurmalso 18.05.2020 20:16
    Highlight Highlight Besser wir nehmen es jetzt an dann haben wir das System beteits optimiert wenn es in paar Jahren nicht mehr anders geht.

    Wie fragil die Wirtschaft ist, dürfen inzwischen ja auch die etwas einfacheren Mitbürger kapiert haben.
  • Jekyll & Hyde 18.05.2020 19:08
    Highlight Highlight 1.Teil:

    Ein BGE wird (und muss) kommen, früher oder später. Also Lieber jetzt sich Gedanken darüber machen, als allen anderen hinterherhinken.

    Mein Vorschlag zur Finanzierung:
    - Konsumsteuer 25%-30%; Statt der MwSt. Wer mehr hat und mehr kauft bezahlt mehr, also Fair. Da sämtliche anderen Steuern die im Produktepreis einberechnet werden gestrichen sind, werden sich die Produkte nicht gross verteuern (wenn überhaupt).
    - Sämtliche Zusatzeinnahmen aus Jobs wie bisher, nur das man nun z.b die Einnahmen für die AHV/ALV ebenfalls in den BGE Topf einzahlt.

    Auszahlung gestaffelt nach Alter.
    • Jekyll & Hyde 18.05.2020 20:04
      Highlight Highlight 2.Teil

      Und das Argument das dann ja niemand mehr Arbeitet, ist schlicht falsch.

      Würdet Ihr nicht mehr Arbeiten gehen ?
      Nein, seht ihr das meinen nach Umfragen über 90% der Befragten auch. Der Mensch braucht was zu tun also wird er weiterhin Arbeiten gehen.

      Einziger Unterschied: Er kann wählerischer sein, was bedeutet das Arbeitgeber von Schlechtbezahlten Jobs sich was einfallen lassen müsse um den Job attraktiv zu machen, und nicht nur einfach darauf bauen das irgendjemand den Job sowieso macht weil alle Geld brauchen.





    • Jekyll & Hyde 18.05.2020 20:08
      Highlight Highlight 3.Teil

      Und an alle Blitzer: In spätestens 10-15 Jahren wird man um ein BGE nicht umherkommen.
      Weil die Wirtschaft wie mir sie jetzt kennen nicht mehr existieren wird und die sozialen Unruhen beängstigende Ausmasse annehmen werden
    • Brasser 18.05.2020 20:36
      Highlight Highlight Und wie löst Du das Problem der Einkaufstouristen (die dann mit Sicherheit noch zahlreicher werden)? Mit einer prohibitiv hohen Einfuhrsteuer?
  • Fabian Lehner 18.05.2020 18:59
    Highlight Highlight *Die Forschungsergebnisse, die Anfang Mai publiziert wurden, zeigten aber, dass dieses Grundeinkommen zwar gut für das psychische Wohlbefinden war, es die Arbeitslosen aber nicht dazu motivierte, wieder zu arbeiten. (sda)*

    Die Studie sagt nichts über die Motivation aus. Sie sagt das die erfolgsquote wieder einen Job zu finden gleich war!
  • Rethinking 18.05.2020 18:43
    Highlight Highlight Eine gute Sache...

    Aber um Erfolg zu haben müsste man wohl diverse Systeme unter die Lupe nehmen und viel stärker auf Sinn/Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit und das Grosse Ganze ausgerichtet werden...

    Nur die Sozialsysteme mit dem Grundeinkommen zu ersetzen scheint mir zu kurz gegriffen...

    Die Steuern müssten ebenfalls überdacht werden. z.B. Mikrotransaktions- und Roboter-Steuern...

    Und unser bodenlose Konsum müsste auch endlich mal hinterfragt werden...

    Unsere Unternehmen und Jobs, die so viel sinnloses produzieren...
  • 3klang 18.05.2020 18:22
    Highlight Highlight Wenn man ein BGE mit einem absoluten Einkommen ohne Ergänzungsleistungen einführt, ist das asozial gegenüber Menschen welche nicht arbeiten können.

    Wenn man Ergänzungleistungen zulässt, kann man sich den ganzen Sozialwesen-Apparat doch nicht sparen und das BGE verliert einen seiner grössten Vorteile.

    Ich sehe dieses Konstrukt als gescheitert. Zumal es ja gemäss Studien nicht mal wirklich einen Anreiz zur Arbeitsaufnahme bringt.
  • Faktenchecker 18.05.2020 17:50
    Highlight Highlight Also wenn das nur in ZH eingeführt würde, würde ich das sehr begrüßen.
    Dann würde es eine Migration nach ZH geben und die umliegenden Kantone wären entlastet.
    Wer Grün\Links will, soll es auch bekommen, also hopp ZH mach vorwärts.
  • insert_brain_here 18.05.2020 17:35
    Highlight Highlight Spannend wieviele die Idee von vornherein ablehnen, aber kein Problem mit einem Mindestlohn haben der in der Praxis sehr oft unter dem gesetzlich anerkannten Existenzminimum liegt. Gewinnmargen auf Kosten des Sozialstaates verbessern ist also ok, Menschen finanzieren hingegen nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans12 18.05.2020 17:24
    Highlight Highlight Damit das BGE funktionieren kann, müssen meiner Meinung nach drei Faktoren erfüllt sein:

    - konsequente und ausnahmslose Abschaffung der Sozialindustrie
    - flankierende Massnahmen (z.B. Einwanderungskontrollen)
    - eine absolute Höhe, die es sehr unattraktiv macht, das BGE freiwillig zu beziehen

    Und wenn man es so zu Ende denkt, müsste eigentlich das BGE eher im Parteiprogram der SVP statt dem der SP stehen :-)
    • Ueli der Knecht 18.05.2020 18:22
      Highlight Highlight "eine absolute Höhe, die es sehr unattraktiv macht, das BGE freiwillig zu beziehen"

      Was meinst du denn damit?

      Die Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens ist definiert durch den Begriff "Grundeinkommen", verstehst du?
    • Amateurschreiber 18.05.2020 20:12
      Highlight Highlight Nicht einmal die Kommunisten waren so blö... ähh.. ich meine mutig ein BGE einzuführen. Im Gegenteil:

      "Arbeitsunwillige, ja auch die gab es in der DDR. Doch anstatt wie heute Sozialleistungen zu erhalten, erhielten diese Menschen regelmäßig Besuch von Kollegen oder von der Polizei. In der DDR galten Menschen, die nicht arbeiten wollten, als asozial. Wer nicht zur Arbeit erschien, wurde zur Arbeit geholt. Man kümmerte sich um seine Mitmenschen, in einigen Fällen auch gegen den Willen des Einzelnen."
  • murrayB 18.05.2020 17:10
    Highlight Highlight Grundsätzlich prüfenswert, sofern die Sozialvorrichtungen (1. Säule, ALV, Sozialhilfe, etc.) damit ersetzt werden und wir all die Beamtenstellen einsparen könnten...

    Aber das wird wohl ein Traum sein...
    • Rabbi Jussuf 18.05.2020 18:12
      Highlight Highlight Krankenkasse nicht vergessen!
  • Dr no 18.05.2020 16:36
    Highlight Highlight Wie alle Ideen aus dem linken Lager krankt sie an folgenden zwei Grundfehlern: 1. Sie ist nicht finanzierbar. 2. Sie geht von einem idealisierten, nicht realistischen Menschenbild aus. Deshalb: Tönt theoretisch gut, ist praktisch aber Blödsinn.
    • yesss 18.05.2020 16:45
      Highlight Highlight Welches ist denn deiner Meinung nach das realistische Menschenbild?
    • Liselote Meier 18.05.2020 17:34
      Highlight Highlight Erstens es wäre ziemlich einfach finanzierbar => Tobin-Steuer.

      Zweitens stammt die Idee nicht aus dem Linken sondern aus dem Lager des Liberalismus und hat auch dessen Menschenbild als Grundlage, der "fleissige" wird ja immer noch mehr entlohnt, ein BGE ist ja nur das Minimum.

      Geld/Ware/Wert Prinzip ist ja überhaupt nicht aufgehoben auch den Privatbesitz an Produktionsmittel nicht.

    • Jekyll & Hyde 18.05.2020 19:18
      Highlight Highlight Wusste gar nicht das Jeff Bezos und Mark Zuckerberg Links sind....beides Befürworter des Grundeinkommens (Wie übrigens viele Chefs von Tech-Unternehmen)

      Warum ?
      Weil Sie wissen das, durch Sie in den nächsten Jahren Millionen von Jobs vernichtet werden und nicht alle einen neuen kriegen werden. Ergo gibt es viele abgehängte die nicht mehr Konsumieren können. Also ist das BGE eigentlich prädestiniert für Wirtschaftsfreundliche Parteien wie die SVP und FDP und teilweise GLP
    Weitere Antworten anzeigen
  • phoenix81 18.05.2020 16:14
    Highlight Highlight Wäre es kontrovers zu verlangen dass Leute die einen Sportwagen (BMW,Mercedes usw.) fahren von diesem bedingungslosen Grundeinkommen ausgeschlossen werden?
    • Roblock 18.05.2020 17:08
      Highlight Highlight Dann wäre es ja nicht mehr bedingungslos.
    • phoenix81 18.05.2020 17:12
      Highlight Highlight Doch, wenn das Auto verkauft würde wäre es dann wieder bedingungslos.
    • Ueli der Knecht 18.05.2020 18:31
      Highlight Highlight "Wäre es kontrovers zu verlangen, dass"

      Jop, das wäre kontrovers. Bedingungslos heisst, eben genau nichts zu verlangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LordGraf 18.05.2020 16:06
    Highlight Highlight wenn schon so ein experiment müssen auch alle berücksichtigt werden und nicht nur solche die auch sonst sich zu beschftigen wissen.
    fällt jemand der mit dem geld nicht umgehen kann so nicht noch mehr in die schuldenfalle beziehungsweise gibt das geld hemmungslos aus und ist danach genau gleich z.bsp. vom sozialamt abhängig und somit teurer?
    das sind fragen die alles zu klären sind oder mal zum ausprobieren sind.
    für einige könnte es aber denoch ein ansporn sein ein pop-up zu starten oder eine andere ausbildung zu starten da finanziell eine reserve da ist! klappt aber sicher zu 80% nicht.
  • actualscientist 18.05.2020 15:56
    Highlight Highlight Es gibt schon einige Studien zu Universellem Grundeikommen. Die mehr oder weniger zum schluss kommen: weniger Armut, weniger Kriminalität, kein 'versaufen' sondern mehr Weiterbildungen und eigenheim Sanierung, da kleinere sozio ökonomischer druck und vergrösserter Planungshorizon bzw. grössere Planungssicherheit.

    Ich kann das Buch Utopia for realists von Rudger Bregman herzlichst empfehlen.
  • Ian 18.05.2020 15:43
    Highlight Highlight EnDlich!

    Schweiz übernimm die Pionierrolle!
  • Alnothur 18.05.2020 15:41
    Highlight Highlight Statt für ein Grundeinkommen bin ich ja eher Verfechter des Ansatzes, Einkommenssteuern strikt per Formel zu berechnen, und zwar so, dass man bei Einkommen, die eine gewisse Grenze unterschreiten, zunehmend Geld erhält. Diese Grenze könnte z.B. 4000.- pro Monat sein, wer gar nichts verdient erhält 3000 im Monat, und der Betrag wird kleiner je mehr man verdient. Wer mehr als 4000 verdient, bezahlt Steuern.
    • Roblock 18.05.2020 17:41
      Highlight Highlight Strikt per Formel? Wie werden die Einkommenssteuern denn heute berechnet? Zufällig durch würfeln?
    • Alnothur 18.05.2020 19:39
      Highlight Highlight Jetzt bräuchte der Kerzenständer nur noch eine hellere Kerze... Die Idee ist, dass sich Arbeit *immer* auszahlt bei dieser Formel.

      Roblock: Heute? Definitiv *nicht* strikt per Formel. Deshalb haben wir teilweise auch diesen Blödsinn dass man durch eine Lohnerhöhung in einer anderen Steuerklasse landet und dann am Ende weniger Geld als zuvor hat.
  • Dominik Treier 18.05.2020 15:34
    Highlight Highlight Ich finde es problematisch von Watson wie alle medien den Finnischen Versuch als Test des Grundeinkommens herauszustreichen, denn genaugenommen war das alles nur kein Bedingungsloses Grundeinkommen.
    Es war nicht bedingungslos, denn es wurde nur an Arbeitslose ausgezahlt, es war kein Grundeinkommen im humanistischen Sinn, sondern die Neoliberale Sparvariante, denn man konnte von dem Betrag niemals leben und es war vor allem im Vornherein auf 2 Jahre begrenzt. Damit hätten sich die positiven Faktoren niemals messen lassen, denn der Sicherheitsgewinn war gleich null.
  • Quo Vadis 18.05.2020 15:32
    Highlight Highlight Auf ein Neues 🎉
  • phoenix81 18.05.2020 15:20
    Highlight Highlight Super! Aber es muss an etwas produktives geknüpft werden! Z.B. dass man Programmieren lernt. (Kann man ja im Selbststudium gratis machen)
    • Quo Vadis 18.05.2020 15:38
      Highlight Highlight Pheonix: Es heisst 'Bedingungslos'... somit die einzige Bedingung die zu erfüllen ist, ist, dass keine Bedingung erfüllt werden muss...
    • phoenix81 18.05.2020 15:42
      Highlight Highlight Dann macht es aus meiner Sicht keinen Sinn.
    • Dominik Treier 18.05.2020 15:49
      Highlight Highlight Nein das muss es eben nicht. Das widerspricht diametral dem Grundsätzlichen Anliegen eines bedingungslosen Grundeinkommens. Der Theorie von dem Menschen, der nicht faul ist, sondern sich gerne nützlich machen will. Nur eben auch selbst bestimmen möchte wie er sich am besten in die Gesellschaft einringen kann und welche Arbeit seiner Arbeitskraft wert ist.
      Was heute den selbstregulierten und reflektierten Menschen und sein Glück verhindert ist Macht und mit jeder Bedingung wird ein schädliches Machtverhältnis geschaffen, kann jemand mit seinem Urteil über den Anderen bestimmen. Das muss weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gis 18.05.2020 14:51
    Highlight Highlight Über das bedingungsloses Grundeinkommen sollte ernsthaft nachgedacht werden. Wir werden nicht mehr für alle genügend Arbeit haben. Aus einem einfachen Grund, die Produkte sind zur Herstellung nicht mehr so arbeitsintensiv oder werden automatisiert. Vor zwei Jahren habe ich noch so eine Idee, wie das Grundeinkommen als nicht realisierbar betrachtet. Heute bin ich anderer Meinung. Es wird noch Jahren dauern, bis ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Aber es wird kommen, davon bin ich überzeugt.
    • Grötzu 18.05.2020 20:42
      Highlight Highlight Es muss kommen und es wird kommen. Infolge der gegenwärtigen Wirtschaftssituation, haben wir in 2 Jahren sehr viele Ausgesteuerte. Aber sicherlich nicht mehr genügend Arbeitsplätze
  • cremeschnitte 18.05.2020 14:42
    Highlight Highlight Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens setzt eine revidiertes Verhältnis von Mensch, Arbeit und Gesellschaft voraus. Die Effekte sind nicht in einer zweijährigen Studie eruierbar, sie würden sich diffuser und über längere Zeit bemerkbar machen. Der Ansatz mag zwar radikal oder aus bürgerlicher Sicht als nicht finanzierbar erscheinen (Priorisierungen?). Schaut man aber in die Geschichte (Rassentrennung, Frauenrechte etc.), sieht man, dass gesellschaftliche Veränderungen meist auf mutige und radikale Ideen folgten, die sich retroperspektiv als logisch und unausweichlich herausstellten.
    • Rabbi Jussuf 18.05.2020 18:26
      Highlight Highlight Es gab aber auch Ideen, bei denen sofort klar war, dass sie niemals funktionieren würden.
      Das BGE ist eine davon.
  • Ouvrier 18.05.2020 14:41
    Highlight Highlight Wenn Zürich das bedingungslose Grundeinkommen annehmen würde, wird der Kanton von Sozial und IV-Fällen aus der ganzen Schweiz als Zuzüger überflutet.
    • Liserl 18.05.2020 16:14
      Highlight Highlight Du musst auch jetzt (zurecht) mehrere Jahre in ZH gelebt haben um alle Leistungen zu bekommen!
    • Schlüsselblüemli 18.05.2020 16:52
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus dass am Ende im Schnitt nicht mehr Geld zur Verfügung steht als bei einer IV Rente / Sozialhilfe ..
  • Gubbe 18.05.2020 14:15
    Highlight Highlight Dieser ungemein grandiose Vorschlag wird noch schneller scheitern, als er auf Papier gebracht worden ist. Dies ist eine Zwängerei sondergleichen. Überall ist dieser debile Versuch mit Trommeln und Trompeten gescheitert. Schon nur die Idee, allen 2.4k auszahlen zu wollen, ohne jegliche Leistung, ist doch von Hochmut geprägt.
    • Dominik Treier 18.05.2020 17:24
      Highlight Highlight Von Hochmuht geprägt ist höchstens dein äusserst interessantes Plädoyer der Ignoranz gubbe.

      Nur weil du die Vorzüge und Möglichkeiten nicht begreifst, vermutlich einfach, weil du das nicht willst, heisst das noch lange nicht, dass es eine schlechte Idee ist.

      Wo wir es von Leistung haben? Was findest du gerechtfertigter. Die Leistung auf die Welt zu kommen und 30 Milliarden zu erben oder die Leistung ein selbstbestimmtes, mündiges Menschliches Individuum zu sein, dass machtbefreit Entscheidungen für sich zu treffen und deren Auswirkungen auf andere zu berücksichtigen gelehrt wurde.
    • Dominik Treier 18.05.2020 19:06
      Highlight Highlight Nicht das ich dir die Vorzüge und Funktion nicht gerne erklären würde.
      Du musst es nur sagen.
      Aber uns in nichtssagenden Kampfgespeächen zu verlieren bringt wohl nichts...
  • cdrom 18.05.2020 13:59
    Highlight Highlight Hätten wir damals das Grundeinkommen angenommen, hätten wir jetzt nicht diese Probleme.
    • Rabbi Jussuf 18.05.2020 18:30
      Highlight Highlight Ja, sicher, mit einem BGE hätten wir lein Coronadingdbummens, keine Bankenkrise und keinen Mundschutz, aber auch kein Corona Bier. Das wäre nämlich schlicht zu teuer.
  • T13 18.05.2020 13:45
    Highlight Highlight Es ist immer so lange eine schlechte Idee bis man selbst darauf angewiesen wäre.
    Gilt so ziemlich überall in diesem Sektor.
  • 7immi 18.05.2020 13:33
    Highlight Highlight Der finnische Versuch war ja nicht bedingungslos, man musste arbeitslos sein. Ausserdem bewahrheitete sich die Hauptbefürchtung, die Motivation für die Stellensuche nehme ab.
    Mal abgesehen davon: wir haben dagegen abgestimmt. Es einfach nochmals zu versuchen ist falsch wie ich finde. Es wird wohl wieder abgeschmettert werden, wie alle radikalen Systemwechselansätze. Inkrementelle Verbesserungen sind deutlich akzeptierter und das Risiko besser abschätzbar.
    • yesss 18.05.2020 13:54
      Highlight Highlight Hätte man bei jedem politischen Anliegen nach dem ersten Versuch aufgegeben, dürften Frauen heute nicht wählen gehen, denn auch dort brauchte es mehrere Anläufe, bis die Initiative angenommen wurde.
      Ausserdem hat der finnische Versuch nicht gezeigt, dass die Motivation eine Stelle zu suchen abnehme, sondern dass die Motivation gleich bleibe, jedoch nimmt die psychische Gesundheit zu, was aus meiner Sicht auch ziemlich wichtig ist.
    • cdrom 18.05.2020 14:01
      Highlight Highlight @7immi
      Eigentlich haben wird doch eine Grundeinkommen. Es heisst einfach Sozialhilfe, Arbeitslosenkasse mit entsprechend teurer Verwaltung. Siehe auch
      https://www.nzz.ch/meinung/vollbeschaeftigung-dank-bullshit-jobs-ld.1417546
    • 7immi 18.05.2020 14:32
      Highlight Highlight @yess
      Letztes Mal sagten keine 25% ja. Nach deiner Logik müssten wir nun jährlich darüber abstimmen, bis sie angenommen wird? Sollen wirdas nun mit allen Initiativen so machen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 18.05.2020 13:16
    Highlight Highlight Grundeinkommen ja aber nur bei geschlossenen Grenzen.
  • WID 18.05.2020 13:15
    Highlight Highlight Die Dummen sind wie heute bereits diejenigen die arbeiten.
  • BerthaPhilipPayne 18.05.2020 13:14
    Highlight Highlight werden diejenigen, deren jobs durch das experiment überflüssig wird auch konsequent entlassen?
  • Amateurschreiber 18.05.2020 13:00
    Highlight Highlight Das Grundeinkommen ist asozial! Es ist nur finanzierbar, wenn man dafür das Geld bei den Arbeitern abschöpft.
    Es wird immer so dargestellt, als müsste nur der Arbeitgeber Geld in die Grundeinkommenskasse einzahlen. Das stimmt im Prinzip auch; aber woher nimmt er wohl das Geld? Aus seinem Geldspeicher oder macht er einen Abzug bei den Löhnen der Angestellten?
    • Heavens 18.05.2020 19:13
      Highlight Highlight Via Arbeitlosenkasse und Sozialabgaben/Steuern finanzieren wir sowieso schon alle Arbeitlosen und via AHV/PK die aktuellen und zukünftigen Rentner.
      Das nennt sich Sozialsystem.

      Das BGE hätte den Vorteil, dass es für oben genannten Systeme nur noch eine Abgabe bräuchte und entsprechend nur eine Administrationsstelle beim Bund.
    • Amateurschreiber 18.05.2020 20:06
      Highlight Highlight @Heavens
      Ja, stimmt schon. Es gäbe nur noch eine Abgabe (Wobei die PK separat läuft). Die wäre aber um ein vielfaches höher.
  • Peter R. 18.05.2020 12:55
    Highlight Highlight Haben wir nicht schon genügend Staatsgelder ausgeben?
    • Samurai Gra 18.05.2020 13:15
      Highlight Highlight Oh ja in Steuersenkungen für Reiche, Internationale Konzerne, Banken und Rüstungsgütter ja
    • glüngi 18.05.2020 13:41
      Highlight Highlight die reichsten bekommen milliarden in den a*** geschoben...

      wutbürger: *i sleep

      testversuch für grundeinkommen welches ein paar lächerliche Millionen kostet:

      wutbürger: *REEEEEEEEEEEE
    • Pisti 18.05.2020 15:55
      Highlight Highlight Ohne die internationalen Konzerne, Reiche etc. hätten wir uns das Lockdown Experimet gar nicht leisten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 18.05.2020 12:49
    Highlight Highlight Eine zeitlich beschränkte Zahlung ist doch nicht wissenschaftlich... wenn, dann müsste man einer Gruppe von Menschen ein LEBENSLANGES Grundeinkommen zusichern, um deren Reaktion darauf angemessen beurteilen zu können.
    Klar wird keiner seine Karriere aufgeben, nur weil er 2 Jahre versorgt ist. Das wäre er ja auch schon allein von der ALV...
    • Dominik Treier 18.05.2020 15:40
      Highlight Highlight Danke Ökonometriker!

      Es war auch kein Grundeinkommen, denn den Leuten wurde mehr oder weniger einfach eine Mikroanschubfinanzierung auf potentielle Mikrojobs oder Selbstständigkeit gewährt, denn die gezahlen 560 Euro lagen weit unter dem Existenzminimum und waren viel tiefer als selbst Sozialhilfesätze womit sich der Faktor der fehlenden Machtverhältnisse und faireren Lohnverhandlungen auch bei einem lebenslangen Versuch nicht messen liesse. Dazu trug natürlich bei, dass das nur messbar wäre wenn in einer grossen Region jeder profitiert, die Arbeitgeber also keine Alternativen haben.
    • Dominik Treier 18.05.2020 15:44
      Highlight Highlight Dieser Versuch war ein neoliberaler Versuch den Sozialstaat zusammenzusparen und basierte immer noch auf dem verwqueren Bild des Faulen Menschen über den Regiert und der mit Macht in Zaun gehaltenen werden muss, denn hätte er gewirkt, hätte man die ALV einfach ohne Bewerbungszwang ausgezahlt und die Absicherung auf dieses massiv unter dem Existenzminimum liegende Level reduziert. Jetzt wo dieses neoliberale Scheingrundeinkommen nicht funktioniert hat, kann man herausposauenen es sei gescheitert und kann die destruktiven Machtverhältnisse beibehalten.
    • Pisti 18.05.2020 15:57
      Highlight Highlight Ein lebenslanges Grundeinkommen erhalten ja bereits viele Bürger dieses Landes, hauptsächlich Ausländer.
      Nennt sich Sozialhilfe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus 18.05.2020 12:44
    Highlight Highlight "...nicht dazu motivierte, zu arbeiten" ist (meiner Meinung nach etwas tendenziös) unvollständig. "Nicht mehr als andere Arbeitslose dazu motivierte..." wäre besser. Die Erfolgsaussichten bei der Stellensuche waren nicht besser, aber auch nicht schlechter.
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 18.05.2020 12:38
    Highlight Highlight Wenn bei einer Ratsgrösse von 181 Personen lediglich 60 Stimmen notwendig sind für eine Mehrheit, dann sollten die zürcher Stimmbürger ihre Volksvertretung überdenken beim nächsten Urnengang...
  • Knety 18.05.2020 12:36
    Highlight Highlight Dann kommt es wohl bald zur Völkerwanderung von Olten nach Zürich.
    • JaneSodaBorderless 18.05.2020 14:37
      Highlight Highlight Das würde das Interesse am Grundeinkommen bekunden
      :-)
      Olten steht es frei, diesen Versuch ebenfalls zu wagen.
      Dies lässt sich problemlos verhindern in dem eine begünstigte Person eine gewisse Anzahl Jahre im Kanton gelebt haben muss um in den Genuss zu kommen.


  • WatDaughter (aka häxxebäse) 18.05.2020 12:35
    Highlight Highlight Ja bitte ❤❤ für alle die weniger chancen haben - damit sie anständig leben können. Für alle anderen eine gelegenheit den richtigen job zu suchen/finden oder eine weiterbildung zu starten. Wir müssen die arbeitswelt neu definieren. Ob es uns gefällt oder nicht.
  • Patho 18.05.2020 12:29
    Highlight Highlight Es gibt Leute, die das nach wie vor unterstützen, obwohl es bisher überall, wo der Versuch gewagt wurde, grandios gescheitert ist?🧐
    • Truth Bot 18.05.2020 12:45
      Highlight Highlight Wo denn?
    • yesss 18.05.2020 12:47
      Highlight Highlight Welche Versuche meinst du?
    • Domimar 18.05.2020 12:50
      Highlight Highlight @Patho irgendwie landet man auch immer bei der Finanzierungsfrage. Ich versuche mir in meiner Traumwelt eine Welt vorzustellen, in der es eine Mikrotransaktionssteuer und ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, so ganz ohne Mehrwertsteuer und Verrechnungssteuer *hach* wär das schön und auch ohne weiteres machbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • VileCoyote 18.05.2020 12:09
    Highlight Highlight Spannend... In einer Welt, wo bald viele Menschen schlicht und einfach uneinstellbar sein werden, ist dies der richtige Weg um human zu bleiben.
    • Hierundjetzt 18.05.2020 13:30
      Highlight Highlight Spannend, in einem Land mit 2,4 % Arbeitslosigkeit (vor Corona, Vollerhebung), mit 4,5% Sozialhilfeempfänger von uneinstellbar und human zu sprechen.

      97,6% der CH haben einen Job...

      Es wird immer Menschen geben, die den Anschluss nicht mehr schaffen, keine Frage, dafür haben wir aber extrem gute Sozialwerke.
    • Waldorf 18.05.2020 14:04
      Highlight Highlight Bullshit Jobs sind nicht human und burnout kein Modewort.
  • Die Nebelkrähe 18.05.2020 12:08
    Highlight Highlight Das BGE wird eh kommen, es wird Zeit das System anzupassen. Mit Faulheit hat das nichts zu tun. Es schafft eher Anreize.!
    Benutzer Bildabspielen
  • Gipfeligeist 18.05.2020 12:05
    Highlight Highlight Finde ich gut, so ein Versuch tut niemandem weh. Die Demotivation der Bürgerlichen (inkl. glp) finde ich nur langweilig.

    Aber wichtiger: Wo kann ich mich anmelden? ;)
    • Hansdamp_f 18.05.2020 12:38
      Highlight Highlight Tut Niemandem weg - ausser dem Steuerzahler.

      Und Du hältst die Hand auf für Gratisgeld? Genau wegen solchen, ist die Idee zu hinterfragen. Wenn das BGE Anreiz ist, danach auf die faule Haut zu liegen, bin ich dagegen. Und das ist es.
    • Maragia 18.05.2020 13:15
      Highlight Highlight @Gipfeligeist: Das Geld kannst du bestimmt bei der Steuerverwaltung einzahlen, welches du für einen Versuch beisteuern möchtest. Danke
    • Gipfeligeist 18.05.2020 15:18
      Highlight Highlight @Hans
      Ich habe nicht vor, faul auf der Haut zu liegen. Ausserdem wünsche ich das BGE für alle. Bedingungslos sozusagen.

      Wie man die Idee findet, ist natürlich jedem selber überlassen. Ich glaube jedoch stark daran, dass sich jeder Mensch weiterbilden will um einen Job zu machen, welchen Ihn erfüllt und ihm Sinn gibt. Niemand will sein Leben mit Netflixen verbringen, und auch in der jetzigen Zeit bleiben Firmen mit Home-Office produktiv.
      Es wird einen Anteil Leute geben, welche keiner Arbeit nachgehen wollen. Aber diese werden auch jetzt schon vom Sozialstaat unterstützt somit kein Unterschied
  • RicoH 18.05.2020 11:59
    Highlight Highlight Es ist ja klar, dass die Bürgerlichen den Test mit fadenscheinigen Argumenten zu bodigen versuchen. Als ob sie sich je für eine Stärkung der Sozialwerke eingesetzt hätten...
  • Waldorf 18.05.2020 11:59
    Highlight Highlight Bitte dann aber nicht wieder so ein halbbatziges Modell eines bedingungslosen Grundeinkommens a la Finnland... Entweder sie führen es ganz oder gar nicht ein! Das wäre das einzige, was auch wissenschaftlich Sinn machen würde. Politisch aber wohl kaum durchzusetzen.
  • Asmodeus 18.05.2020 11:58
    Highlight Highlight "In dieser Lage setze man die Ressourcen lieber zur Stärkung der Sozialwerke ein als für Versuche."

    Ein BGE kann genau diese Sozialwerke ersetzen. Genau darum geht es ja unetr Anderem. Dass man nachher diverse Sozialwerke konsolidieren und teilweise ersetzen kann.
  • Cirrum 18.05.2020 11:48
    Highlight Highlight Die Zeiten ändern sich.. die Jobs werden durch Computer ersetzt, etwas muss angepasst werden..
    • Selbstverantwortin 18.05.2020 12:12
      Highlight Highlight Angesichts der weltweit noch immer bestehenden Armut (und partiell auch hier), Hunger etc. hat es sicher nicht zuwenig Arbeit.
    • Evan 18.05.2020 12:22
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Hansdamp_f 18.05.2020 12:34
      Highlight Highlight Bis jetzt gilt: Gewisse Jobs verschwinden, neue Jobs entstehen.
    Weitere Antworten anzeigen

Schutzkonzept für Erotikgewerbe: Sex nur noch in Hündchen- oder Reiterstellung

Sexarbeiter sollen ab dem 8. Juni ihre Arbeit wieder aufnehmen können, dies fordert der nationale Zusammenschluss von Beratungsstellen für Sexarbeitende. Dafür hat der Verband umfassende Massnahmen definiert.

So sollen etwa beim Geschlechtsverkehr Stellungen praktiziert werden, bei denen die Tröpfchenübertragung gering und der Abstand zwischen den Gesichtern möglichst hoch ist, schreibt der Verband Prokore am Montag. Beispiele dafür wären etwa die Hündchen- oder Reiterstellung. Zudem sollen …

Artikel lesen
Link zum Artikel