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TV-Sternchen Carmen Geiss lobt türkische Friseure – Retourkutsche folgt sofort



Carmen Geiss lebt ein Leben im Luxus. Mit ihrem Mann Robert besitzt sie ein Penthouse in Monaco, eine Villa in St.Tropez, ein Haus in Kitzbühel und präsentiert diese seit 2011 dem TV-Publikum in «Eine schrecklich glamouröse Familie». Ihr Alltag ist geprägt von Reisen, Glamour, Geld und Partys und daran lässt sie ihre Fans auf ihren Social Media Kanälen teilhaben. Auf Facebook postete die 52-Jährige nun neue Ferienfotos aus der Türkei:

«Es ist sehr schön hier in Fethiye Oludeniz (Türkei). Alles entspannt hier!!! Ihr braucht echt keine Angst zu haben, um hier hin zu fliegen. Top Restaurants, top Beach, top Shopping und top Friseure» 

Die politische Lage in der Türkei scheint die Protz-Millionärin nicht zu stören. Mit ihrem Türkei-Lob katapultierte sich Carmen Geiss definitiv ins Abseits und kassiert dafür auf Social Media einen Shitstorm. (nfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 16.05.2017 23:25
    Highlight Highlight coiffeur talk ist eben ihr niveau.
    ein statement gegen erdogan könnte zuschauerzahlen kosten, und das ist dann wesentlich teuerer als eine neue tasche.
  • Doughnutella Servace 16.05.2017 20:12
    Highlight Highlight Ich mag diese Trulla auch nicht, aber ich finde jetzt nichts verwerfliches an ihrem Tweet.

    Soweit ich weiss haben die Küstenregionen in der Türkei mehrheitlich gegen Erdogan gestimmt
  • kaderschaufel 16.05.2017 12:48
    Highlight Highlight komische Welt, man sagt etwas positives, und wird deshalb vom Internet heruntergemacht.
  • paradelica 16.05.2017 11:45
    Highlight Highlight Die armen Schweine die dort unten mit dem Tourismus ihre Brötchen verdienen müssen können ja wohl nichts dafür dass ihr Präsident ein Arsch ist. Die Geissens haben definitiv schon mal grösseren Mist verzapft.
    • OkeyKeny 16.05.2017 16:52
      Highlight Highlight Absolut. Der Tourismus ist in der Türkei völlig eingebrochen, und da find ich das eigentlich sehr cool wenn eine Person mit einer gewissen Reichweite sowas sagt, denn viele Türken leiden unter dieser Situation.

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