Spass
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De Ohrfiige na

10 Spiele, mit denen Weihnachten ein heiden Spass wird đŸ€­

Wer ĂŒber die Festtage spielerisch Spass haben und keine langen Regeln studieren möchte, ist bei diesen neun Spielen richtig. Einen Party-Hirnverdreher haben wir auch noch auf Lager.



Damit euch zwischen Weihnachten und Neujahr nicht langweilig wird, haben wir diesmal neun aktuelle generationenĂŒbergreifende Spiele mit einfachen Regeln aufgelistet, bei denen der Spassfaktor im Vordergrund steht. Sie sind höchst unterschiedlich, es kann aber viel gelacht werden. Wer sein Hirn dann doch noch stĂ€rker herausfordern möchte, fĂŒr den haben wir noch ein Partyspiel fĂŒr Wortakrobaten parat, das auf echt unterhaltende Weise das Hirn strapaziert.

«Klask 4»

Klask 4 Spielsituation

Bild: Gamefactory

Worum geht's?

Das Action-Spiel «Klask» war bereits als Zwei-Personen-Spiel ein Erfolg. Nun kann man sich auch zu viert der hektischen kleinsportlichen Herausforderung stellen.

Was macht man?

Mit magnetischen Spielfiguren, die direkt unter dem Spielbrett gesteuert werden, versucht man BĂ€lle so zu schiessen, dass die Gegner ausgetrickst werden. Punkte kann man auf vier Arten verlieren:

Man kann in zwei Teams oder zu viert im chaotischen «Alle-gegen-Alle-Modus» spielen. Vorher sollte man aber sicherstellen, dass man lÀrmunempfindliche Nachbarn hat. Denn es kann ziemlich Hoch zu und her gehen rund um dieses Mini-Stadion.

Klask4

Bild: Gamefactory

Besondere Features:

Ein robustes, grosses Holz-Spielbrett und magnetische Spielfiguren.

Geeignet fĂŒr:

Alle, die Spielen auch als physische Herausforderung sehen und sich durch die emotionale Hektik nicht ins Schwitzen bringen lassen.

Action-Spiel von Mikkel Bertelsen fĂŒr 4 Spieler ab 8 Jahren; ca. 10min; Verlag: Gamefactory; ca. 85 Franken.

«Blue Banana»

Blue Banana Spielsituation

Bild: Piatnik

Worum geht's?

Die Spieler sammeln blitzschnell Bildkarten ein, deren korrekte Farben und Bilder zuvor logisch erschlossen werden mĂŒssen.

Was macht man?

Es gibt Karten mit acht Motiven in acht verschiedenen Farben. Jedem Motiv ist eine logisch korrekte Farbe zugeordnet. Die Banane wĂ€re zum Beispiel korrekt gelb, die Erdbeere rot, der Frosch grĂŒn. Zwei Motivkarten werden zufĂ€llig aufgedeckt. Alle Spieler versuchen sofort gleichzeitig und möglichst rasch, korrekte Karten von acht offenen Stapeln einzusammeln. Diese geben Pluspunkte. Sind keine korrekten Karten mehr sichtbar, darf die blaue Plastik-Banane genommen werden.

Liegen zum Beispiel wie im obigen Bild ein rosafarbener Frosch und eine grĂŒne Erdbeere aus, dĂŒrfen alle grĂŒnen Karten (weil der Frosch eigentlich grĂŒn ist), alle Flamingos (weil pink eigentlich die Farbe des Flamingos ist), alle roten Karten (weil die Erdbeere eigentlich rot ist) und alle Frösche (weil grĂŒn eigentlich die Farbe des Frosches ist) eingesammelt werden. Das klingt jetzt einfach, erweist sich unter Stress aber als ziemlich tricky. Fehler zĂ€hlen als Minuspunkte. Die Optionen verĂ€ndern sich mit jeder genommenen Karte. Und da Schnelligkeit zĂ€hlt, kommt es zu Fehlgriffen und Gejohle.

Blue Banana Box

Bild: Piatnik

Besondere Features:

Das Spiel enthÀlt eine blaue Plastik-Banane. Der Autor ist Wolfgang Warsch, der Erfinder von «Die Quacksalber von Quedlinburg», «Ganz schön clever» und «The Mind». Die Schwierigkeit lÀsst sich mit zwei Varianten noch zusÀtzlich variieren.

Geeignet fĂŒr:

Alle, die es lieben, blitzschnell logisch um die Ecke zu denken und sich durch Tempo nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wer Spiele wie «Geistesblitz» liebt, ist auch hier richtig.

Hektisches Logikspiel von Wolfgang Warsch fĂŒr 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren; ca. 20 min; Verlag: Piatnik; ca. 15 Franken.

«Slide Quest»

Slide Quest Inhalt

Bild: Asmodee

Worum geht's?

Um nichts Geringeres, als die Welt zu retten. Im Team versuchen die Spieler, durch das Hantieren an Hebeln einen Ritter durch Hindernis-Parcours zu lotsen.

Was macht man?

Die Ritterfigur rollt auf einer Kugel ĂŒber das Spielbrett. Je nach Spielerzahl betĂ€tigt jeder Spieler einen oder mehrere Hebel, wodurch sich jeweils eine Seite des Spielbretts senkt oder hebt. So wird der Ritter durch eine KĂŒste, ein Gebirge, ein SchlossgelĂ€nde und ein Schloss dirigiert. Die Level werden dabei immer schwieriger. Der Ritter muss Fallen und Hindernissen ausweichen, Bösewichte in markierte Löcher schubsen oder mit Dynamit das Tor zum Ziel aufsprengen. Dabei darf der Held natĂŒrlich nicht selber in ein Loch fallen, sonst muss man das Level von vorne beginnen.

Slide Quest Box

Bild: Asmodee

Besondere Features:

«Slide Quest» wird in der Schachtel gespielt. Es gibt 20 verschiedene Level-SpielplÀne in vier Welten und buntes Spielmaterial, das in die SpielplÀne gesteckt wird. Das Spiel kann auch solo gespielt werden.

Geeignet fĂŒr:

Balance-Akrobaten, die ĂŒber Grundkenntnisse in Physik verfĂŒgen und sich eine hohe Kompetenz fĂŒr die KoordinationsfĂ€higkeit mit Mitspielern antrainiert haben.

Geschicklichkeitsspiel von Jean François Rochas und Nicolas Bourgoin fĂŒr 1 bis 4 Spieler ab 7 Jahre; Verlag: Blue Orange/Asmodee; ca. 30 Franken.

«HiLo»

Hi-Lo Spielsituation

Bild: Schmidtspiele

Worum geht's?

In einer Auslage mĂŒssen Karten aufgedeckt und ausgetauscht werden. Das Gehirn kann man hier eigentlich getrost zuhause lassen. Die Regeln sind derart einfach.

Was macht man?

«HiLo» ist eine Abwandlung des klassischen «Golf»-Kartenspiels, Ă€hnlich wie «Skyjo», «Cabo» oder «Biberbande». Es ist schnell erklĂ€rt und schnell gespielt! Jeder Spieler hat eine Auslage mit neun Karten in drei mal drei Reihen und Spalten vor sich. Durch das Ziehen von Karten von einem verdeckten oder offenen Stapel sollen so schnell wie möglich hohe Karten in der Auslage durch niedrigere Karten ersetzt werden. Durch drei gleichfarbige Karten können Reihen und Spalten ganz eliminiert werden. Sind bei einem Spieler alle Karten aufgedeckt, gewinnt, wer den niedrigsten sichtbaren Punktwert hat. Durch die kleinere Auslage dauert eine Spielrunde wesentlich kĂŒrzer als beim verwandten «Skyjo».

Hi-Lo Packshot

Bild: Schmidtspiele

Besondere Features:

Sehr einfache Regeln. Das Spiel besteht nur aus 104 Karten. Die Schachtel ist aber trotzdem nicht ganz so handlich und platzsparend.

Geeignet fĂŒr:

Alle, die ein Kartenspiel mit einfachen Regeln, mechanischem Ablauf und doch ĂŒberraschenden Wendungen mögen, das sogar einen gewissen Suchtfaktor generieren kann.

Kartenspiel von Eilif Svensson und Knut StrĂžmfors fĂŒr 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren; ca. 20 min; Verlag: Schmidt Spiele; ca. 15 Franken.

«The Mind Extreme»

The Mind Extreme Material

Bild: NSV

Worum geht's?

Die Spieler mĂŒssen ihre zufĂ€llig auf die Hand erhaltenen Zahlenkarten im Team koordiniert, aber ohne Absprache in der richtigen Reihenfolge ablegen.

Was macht man?

FĂŒr alle, die es noch nicht kennen: «The Mind» ist ein Spiel, von dem man nach der ersten Regel-LektĂŒre gar nicht glaubt, dass es ĂŒberhaupt funktionieren kann. Das Einzige, das man tun muss: Die anderen Mitspieler angucken, ihre Gedanken und ihre Körpersprache lesen und die eigenen Karten zum richtigen Zeitpunkt herausspielen. «The Mind Extreme» enthĂ€lt nun weisse und rote Karten mit Zahlen von jeweils 1 bis 50. Die weissen Karten mĂŒssen zu einem Stapel mit aufsteigenden Zahlen abgelegt werden, wĂ€hrend die roten Karten auf einen Stapel mit absteigenden Zahlen kommen. Das passiert gleichzeitig, und zum Teil mĂŒssen die Karten sogar verdeckt gelegt werden.

The Mind Extreme, Box

Bild: NSV

Besondere Features:

Es ist eine neue, anspruchsvollere Variante des Überraschungserfolg von 2018 «The Mind». Das Spiel steckt in einer kleinen handlichen Schachtel. Und auch «The Mind Extreme» hat eine total coole HĂ€schen-Grafik, die absolut keinen Sinn macht.

Geeignet fĂŒr:

Fans von «The Mind» und alle, die Lust auf ein regeltechnisch völlig simples, aber sehr ĂŒberraschendes kooperatives Kartenspiel haben. Insbesondere auch als «Absacker» immer wieder gefragt.

Kooperatives Kartenspiel von Wolfgang Warsch fĂŒr 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren; ca. 20 min; Verlag: NSV ; ca. 12 Franken.

Was ist ein «Absacker»? Mehr dazu hier:

«Drunken Sailor»

Drunken Sailor, Spielmaterial

Bild: Asmodee

Worum geht's?

Die Spieler zeichnen gemeinsam an einem Bild und mĂŒssen herausfinden, wer so besoffen ist, dass er gar keine Ahnung hat, was er zeichnet. Eine Gruppe SeemĂ€nner malt nĂ€mlich schrittweise die verschwommenen Erinnerungen der letzten Nacht aufs Papier. Nur der «Drunken Sailor» kann sich an gar nichts erinnern. Er versucht, unerkannt zu bleiben und einfach mitzuzeichnen.

Was macht man?

Die grundlegende Spielidee ist alt und funktioniert als Wort-, Mal- oder Knetespiel gleichermassen gut: Alle Mitspieler vollbringen ein Werk. Einer hat keine Ahnung davon, was es werden soll, muss aber mitmachen. Die anderen sollen herausfinden, wer der Ahnungslose ist, der Ahnungslose muss ergrĂŒnden, woran die anderen basteln. Nachdem das Zeichenbrett zwei Mal herumgegangen ist, wird abgestimmt, wer der Drunken Sailor sein könnte! Wird er ertappt, kann er noch Punkte erhalten, wenn er weiss, was die Anderen gezeichnet haben.

Drunken Sailor Box

Bild: Asmodee

Besondere Features:

Das Spiel steckt in einer edlen Holzkiste und enthĂ€lt ziemlich kultiviertes Spielmaterial, Neocolor-Stifte und auch ein Klemmbrett zum Zeichnen. Die Spielregel ist in Deutsch. Die gesuchten Wörter sind aber alle in Englisch. Deshalb sind rudimentĂ€re Englischkenntnisse gefragt. Es bestehen grosse Ähnlichkeiten zum viel kleinformatigeren Spiel «A Fake Artist goes to New York».

Geeignet fĂŒr:

Alle die glauben, dass sie ĂŒberhaupt keinen Bock auf ein Malspiel haben, um dann trotzdem vom lustigen Spielablauf völlig geflasht zu werden. Malen muss man nĂ€mlich ĂŒberhaupt nicht können.

Party-Malspiel fĂŒr 3 bis 8 Spieler ab 16 Jahren; ca. 20 min; Verlag: Asmodee; ca. 35 Franken.

«Staka»

Staka Spielsituation

Bild: Helvetiq

Worum geht's?

Quadratische Serviettenringe aus Holz mĂŒssen zu Figuren aufeinander gestapelt werden.

Was macht man?

Es gibt fĂŒnf verschiedene Spielmodi, auch fĂŒr solitĂ€re und kooperative Varianten. Karten und ein Begleitheft geben je nach Spielmodus vor, welche Figuren kreiert werden mĂŒssen. Im Duell-Modus gewinnt beispielsweise, wer als Erstes eine vorgegebene Figur richtig aufgetĂŒrmt hat. Im Flash-Modus spielt jeder einzeln auf Zeit. Im Zen-Modus wird versucht, Figuren mit bis zu 13 Holzringen in die Balance zu bringen. Im Vergleich zu anderen Stapelspielen kommt «Staka» regeltechnisch allerdings nicht ganz an die Eleganz seiner Optik heran. In einer Variante muss zum Beispiel wie beim «Schoggi-Spiel» unablĂ€ssig hektisch gewĂŒrfelt werden, um die gewĂŒrfelten Augen zusammenzuzĂ€hlen, was die fĂŒr das Bauen verfĂŒgbare Zeit limitiert. Die leichte ErschĂŒtterung durch das WĂŒrfeln beeintrĂ€chtigt dabei die StabilitĂ€t des Gebildes, was eigentlich nicht ganz fair ist.

Staka Box

Bild: Helvetiq

Besondere Features:

Schönes Design-Objekt aus Holz. Die Idee für dieses Stapelspiel kam dem Schweizer Spielerfinder Michel Baumann bei einem Abend unter Freunden, der damit geendet haben soll, dass die gesellige Runde Serviettenringe aufeinanderstapelte.

Geeignet fĂŒr:

Leute, denen es langweilig wird, wenn sie am gedeckten Tisch auf das Weihnachtsessen warten mĂŒssen.

Stapelspiel von Michel Baumann fĂŒr 1 bis 4 Spieler ab 8 Jahren; ca. 20 bis 60 min; Verlag: Helvetiq; ca. 40 Franken.

«Bank Alarm»

Bank Alarm, Inhalt

Bild: Hutter

Worum geht's?

«Bank Alarm» ist die deutsche Version des kooperativen Hektik-Spiels «Heist», das ich im Sommer anhand der amerikanischen Ausgabe schon einmal kurz vorgestellt habe.

Was macht man?

Aus einem (batteriebetriebenen) PlastikwĂŒrfel in 3D, der einen Safe darstellt, gibt eine Stimme (der Boss) den Spielern pausenlos Befehle. Das Team besteht aus einem Hacker, einem Money Man, einem SpĂ€her und einem Sprengstoffexperten. Kleine GegenstĂ€nde mĂŒssen schnell weitergegeben oder getauscht werden und die Spieler mĂŒssen immer wieder auf einen Knopf auf der eigenen Tresorseite drĂŒcken, wenn sie einen von der Stimme verlangten Gegenstand vor sich liegen haben. Es herrscht vollste Konzentration, denn Fehler passieren in der Hektik schnell. Falls das Team den Tresor knackt, schĂŒttet ihnen der WĂŒrfel Goldbarren vor die Nase.

Bank Alarm Box

Bild: Hutter

Besondere Features:

Es gibt fĂŒnf Schwierigkeitsstufen und ein verstecktes, sechstes Level, das man aber nur freischalten kann, wenn man die vorhergehenden Level fehlerfrei absolviert. Das Spiel ĂŒbt auf einzelne Menschen einen unheimlichen Suchtfaktor aus, weil man irgendwann unbedingt alles schaffen will. Andere nerven sich allerdings mit der Zeit ĂŒber die laute Stimme.

Geeignet fĂŒr:

Leute, die Spielen durchaus auch als das Meistern einer seriösen Herausforderung verstehen und trotzdem im Angesicht des Scheiterns herzhaft lachen können.

Kooperatives Hektikspiel von Rob Daviau, Bob Driscoll und Don Ullman fĂŒr 2 bis 4 Spieler ab 7 Jahren; 10 min. und lĂ€nger; Verlag: Hutter/Megableu; ca. 45 Franken.

«Typisch Schweiz»

Typisch Schweiz, Spielmaterial

Bild: Gamefactory

Worum geht's?

«Typisch Schweiz» ist ein weiterer Ableger des beliebten Radio-Kultspiels «ABC SRF 3».

Was macht man?

Ein Buchstabe wird vorgegeben. Danach stellt der Moderator 20 Fragen, zu denen Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben genannt werden sollen. Es sind viele typisch schweizerische AusdrĂŒcke gefragt, die auf den Karten fĂŒr Uneingeweihte auch noch speziell markiert sind. Etwas gewöhnungsbedĂŒrftig ist dann allerdings, dass diese AusdrĂŒcke eben oft im Schweizer Hochdeutsch abgefragt werden und nicht in Mundart. Das «Schweizer Wort fĂŒr das, was gute Laune macht» kommt dadurch zum Beispiel als «Aufsteller» unter A und nicht als «Ufschteller» unter U vor.

Typisch Schweiz Box

Bild: Gamefactory

Besondere Features:

Das Spiel enthÀlt 2000 neue Fragen, eine Schiefertafel-Karte zum Notieren der Punkte, Kreide und ein SchwÀmmli im Schweizer-Fahnen-Design.

Geeignet fĂŒr:

Alle, die vom populĂ€ren Radiospiel nicht genug kriegen können und ihre Sprachintelligenz auch zuhause oder in der SkihĂŒtte unter Beweis stellen wollen.

Quizspiel fĂŒr 2 bis 12 Spieler ab 10 Jahren; ca. 10 min; Verlag: Gamefactory; ca. 25 Franken.

«Letter Jam»

Letter Jam, Spielaufbau

Bild: Czech Games

Worum geht's?

Durch Hinweise von Mitspielern auf Wörter versucht man in diesem Deduktionsspiel, nicht sichtbare Buchstaben herauszufinden.

Was macht man?

Sechs Buchstaben werden in Kartenhalter gestellt. FĂŒr jeden Mitspieler ist einer davon nicht sichtbar; fĂŒr jeden ein anderer. Ein Spieler gibt einen Hinweis auf ein Wort, in dem möglichst viele der Buchstaben vorkommen. Durch schlaues Kombinieren versucht man dann, den eigenen Buchstaben herauszufinden. Pro Partie gilt es fĂŒr jedes Teammitglied, je nach gewĂ€hltem Schwierigkeitsgrad, vier bis acht Buchstaben zu entschlĂŒsseln. Auch dieses Spiel habe ich hier im Sommer schon einmal vorgestellt, nachdem ich eine englische Version davon gespielt hatte. Auch in der deutschen Version mit deutschen Wörtern ist es ein Highlight und ĂŒbt einen grossen Reiz aus.

Letter Jam Box

Bild: HeidelbÀr

Besondere Features:

Acht grosse Chips im Fruchtdesign. Das Spiel enthÀlt sogar einen Bleistift-Spitzer.

Geeignet fĂŒr:

Alle, denen die neun ĂŒbrigen hier vorgestellten Spiele zu seicht sind und die eine hochkarĂ€tige intellektuelle Herausforderung lieben, bei der man mit Buchstaben und Wörtern tĂŒftelt.

Wortspiel von Ondra SkoupĂœ fĂŒr 2 bis 6 Spieler ab 10 Jahren; ca. 45 min; Verlag: Czech Games/Heidelberger; ca. 30 Franken.

Tom Felber 


... war Vorsitzender der internationalen Kritiker-Jury «Spiel des Jahres» und veröffentlicht seit 1985 Spiele-Rezensionen in verschiedenen Medien. Hier stellt er regelmÀssig neue Brett- und Kartenspiele vor.

Bild

bild: zvg

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PettR 21.12.2019 16:26
    Highlight Highlight Drunken Sailor ist leider nirgends erhĂ€ltlich und da stehen noch PlagiatsvorwĂŒrfe im Raum...
  • Guybrush Threepwood 21.12.2019 10:28
    Highlight Highlight The Mind ist ein super Spiel fĂŒr zwischendurch in einer lockeren Bierrunde.
    Anfangs denkt man, dass kann gar nicht klappen. Gefolgt von vielen wtf Momenten. Und wenn man dann gemeinsam Level 10 oder so erreicht ist der Jubel jedesmal gross.
    The Mind extreme habe ich noch nie gespielt. Ist aber bestimmt genauso gut
  • Citation Needed 21.12.2019 09:32
    Highlight Highlight ...nun aber auch noch inhaltlich: ich bin völlig ahnungslos, was Siele betrifft, spiele aber gerne mit (und wĂŒrde eigtl. auch gerne mehr spielen). Darum immer froh um Anregungen!
  • Citation Needed 21.12.2019 09:26
    Highlight Highlight Hihi, ein Heidenspass, wie ihr heiden Spass schreibt. „Heiden„ mĂŒsste hier ja Nomen sein, ist kein Adjektiv, also einfach koppeln, so wie bei AnfĂ€ngerglĂŒck, Sonnenstich, Sklavenaufstand, Frauenhaus, Halsschmerzen, Kindergarten, ...
    Oder ist das etwa Neusprech?
    đŸ€š
  • dieBied 21.12.2019 00:20
    Highlight Highlight FĂŒr mich ist 6 nimmt bisher immer noch das beste Spiel fĂŒr solche Gelegenheiten. Die Regeln sind schnell erklĂ€rt, da man ausser den paar Karten nichts benötigt, kann man es sogar in der Handtasche ĂŒberallhin mitnehmen, und bisher hatten alle Mitspieler Spass daran, da es sowohl etwas GlĂŒck wie auch etwas Strategie benötigt, wodurch es viele Spieler anspricht.
  • Bidens 21.12.2019 00:05
    Highlight Highlight Also der Drunken Sailor hört sich toll an, das werde ich mir sicher besorgen.

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